{"id":976511,"date":"2026-04-27T10:33:21","date_gmt":"2026-04-27T10:33:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/976511\/"},"modified":"2026-04-27T10:33:21","modified_gmt":"2026-04-27T10:33:21","slug":"kunstfestival-beginnt-am-1-mai-was-man-beim-gallery-weekend-berlin-sehen-sollte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/976511\/","title":{"rendered":"Kunstfestival beginnt am 1. Mai: Was man beim Gallery Weekend Berlin sehen sollte"},"content":{"rendered":"<p>Das Gallery Weekend Berlin lockt wieder mit bekannten Namen, verspricht aber auch \u00fcberraschende Entdeckungen. Wer alle offiziellen \u2013 und inoffiziellen \u2013 Ausstellungen sehen will, braucht Ausdauer und Tempo. Und unsere Vorschl\u00e4ge.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Rund f\u00fcnfzig Galerien machen traditionell mit, und auch bei der mittlerweile 22. Ausgabe des <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.gallery-weekend-berlin.de\/\" target=\"_blank\" title=\"Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.gallery-weekend-berlin.de\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">Gallery Weekend Berlin<\/a>, das vom 1. bis 3. Mai 2026 stattfindet, soll es bei dieser runden Zahl bleiben. Das stellt die Veranstalter vor gro\u00dfe Herausforderungen. Denn das Format ist sehr erfolgreich, und immer mehr Teilnehmer wollen dabei sein \u2013 und zwar offiziell. Trittbrettfahren ist gratis.<\/p>\n<p>Die teilnehmenden Galeristen zahlen ihren Beitrag (der nicht \u00f6ffentlich gemacht wird) jedoch wohl bereitwillig. Profitieren sie doch von dem gewachsenen Netzwerk und dem Renommee des Events, das l\u00e4ngst von vielen St\u00e4dten kopiert wird. W\u00e4hrend etwa das London Gallery Weekend, mit mehr als 120 Teilnehmern aus allen N\u00e4hten zu platzen droht, will Antonia Ruder, die k\u00fcnstlerische Direktorin in Berlin, dass ihr Gallery Weekend an drei Tagen zu schaffen bleibt.<\/p>\n<p>Trotzdem wird es in diesem Jahr \u2013 neben einem umfangreichen Talk-Programm mit K\u00fcnstlern, Kuratoren und Sammlern \u2013 ein neues Format geben, mit zus\u00e4tzlichen, j\u00e4hrlich wechselnden Galerien. \u201ePerspectives\u201c ist ein Kompromiss, um auch den Kunsth\u00e4ndler-Nachwuchs teilhaben zu lassen. Gut f\u00fcr die j\u00fcngeren Galeristen: Ihre Teilnahmegeb\u00fchr ist reduziert.<\/p>\n<p>Berlins in den 1990er- und 2000er-Jahren entstandene Strahlkraft wird inzwischen gern mal in Zweifel gezogen. Beim Gallery Weekend ist die optimistische Bewegung der hiesigen und aus aller Welt angereisten Kunstszene aber immer noch zu sp\u00fcren \u2013 so gewiss auch am kommenden Wochenende.<\/p>\n<p>Was also sehen? Gro\u00dfe Namen der Gegenwartskunst<\/p>\n<p>Die <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.maxgoelitz.com\/\" target=\"_blank\" title=\"Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.maxgoelitz.com\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\"><b>Galerie Max Goelitz<\/b><\/a> aus M\u00fcnchen mit Dependance in Berlin bringt einen der bekanntesten internationalen Namen zu den \u201ePerspectives\u201c: <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/iconist\/unterwegs\/article242404179\/Hotel-Castell-in-Zuoz-Uebernachten-neben-Werken-von-David-Shrigley-und-James-Turrell.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/iconist\/unterwegs\/article242404179\/Hotel-Castell-in-Zuoz-Uebernachten-neben-Werken-von-David-Shrigley-und-James-Turrell.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><b>James Turrell<\/b><\/a>. Der amerikanische Pionier der Lichtkunst wird seit Jahrzehnten von der Galerie H\u00e4usler Contemporary in Z\u00fcrich vertreten, f\u00fcr die Goelitz lange arbeitete. In alter Verbundenheit zeigt er nun ein neues Werk aus Turrells Serie \u201eGlass\u201c, die das Licht selbst als unmittelbare sensorische Erfahrung in den Galerieraum bringt. Mittels modernster Technologien gelingt es dem mittlerweile 82-j\u00e4hrigen K\u00fcnstler, seine bereits in den 1960er-Jahren entwickelten, bunt leuchtenden Innovationen st\u00e4ndig \u201estate of the art\u201c zu halten.<\/p>\n<p>Einen roten Faden findet man auf dem Gallery Weekend selten. Manchmal gelingt es immerhin, einige Spuren zu verfolgen \u2013 wenn Besucher das Event sportlich nehmen und versuchen, an drei Tagen m\u00f6glichst viele Ausstellungen zu sehen. Es sei wie immer eine Mischung aus bekannten und weniger bekannten K\u00fcnstlern, erkl\u00e4rt Antonia Ruder: \u201eAber ich w\u00fcrde sagen, dass diese Ausgabe mehr auf Entdeckungen setzt als auf gro\u00dfe Namen.\u201c Das ist durchaus kokett, denn die K\u00fcnstlerliste liest sich teilweise wie ein Who\u2019s who der Gegenwartskunst.<\/p>\n<p>Die <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/konradfischergalerie.de\/de\/\" target=\"_blank\" title=\"Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/konradfischergalerie.de\/de\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\"><b>Konrad Fischer Galerie<\/b><\/a> zeigt neue Werke des notorischen Streifenmalers <b>Daniel Buren<\/b> aus Frankreich \u2013 einer modernen Ikone der Minimal Art und Konzeptkunst. Die <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.michaelwerner.de\/\" target=\"_blank\" title=\"Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.michaelwerner.de\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\"><b>Galerie Michael Werner<\/b><\/a> verspricht anl\u00e4sslich des 85. Geburtstags von <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/markus-luepertz\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/markus-luepertz\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><b>Markus L\u00fcpertz<\/b><\/a> die \u201e\u00dcberwindung der Moderne\u201c. Bei <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/spruethmagers.com\/\" target=\"_blank\" title=\"Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/spruethmagers.com\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\"><b>Spr\u00fcth Magers<\/b><\/a> gibt es ein Wiedersehen mit dem als Modellbauer und Fotografen weltbekannten K\u00fcnstler <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/thomas-demand\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/thomas-demand\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><b>Thomas Demand<\/b><\/a>, der seit dem vergangenen Jahr eine historische Technik neu entdeckt: den Kupferdruck. Und die <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.galeriejudin.com\/\" target=\"_blank\" title=\"Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.galeriejudin.com\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\"><b>Galerie Judin<\/b><\/a> zeigt ihre erste Einzelausstellung mit <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/kultur\/kunst\/article69e0b1fe93130bd3499d37db\/kunst-sobald-ich-etwas-kann-wird-mir-langweilig-sagt-jorinde-voigt.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/kultur\/kunst\/article69e0b1fe93130bd3499d37db\/kunst-sobald-ich-etwas-kann-wird-mir-langweilig-sagt-jorinde-voigt.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><b>Jorinde Voigt<\/b><\/a>.<\/p>\n<p>Die <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.neugerriemschneider.com\/\" target=\"_blank\" title=\"Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.neugerriemschneider.com\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\"><b>Galerie Neugerriemschneider<\/b><\/a> stellt die Amerikanerin <b>Pae White<\/b> aus, die 2013 den US-Pavillon auf der Biennale von Venedig bespielte und m\u00fchelos zwischen bildender Kunst und Design m\u00e4andert. In Berlin ist sie auch durch ihren \u201eFliegenden Teppich\u201c bekannt, der \u00fcber den Besuchern des Flughafens BER schwebt. Nun zeigt White opulente neue Textilarbeiten von Schnecken und Krustentieren, die einmal mehr beweisen, dass Handwerk auch eine Qualit\u00e4t zeitgen\u00f6ssischer Kunst sein kann.<\/p>\n<p>Die <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.galeriecrone.com\/berlin\" target=\"_blank\" title=\"Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.galeriecrone.com\/berlin&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\"><b>Galerie Crone<\/b><\/a> stellt zwei \u00f6sterreichische Bildhauer erstmals im Duett aus: <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/print\/die_welt\/kultur\/article108393019\/Auch-das-Gesaess-ist-ein-Wahrnehmungsorgan.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/print\/die_welt\/kultur\/article108393019\/Auch-das-Gesaess-ist-ein-Wahrnehmungsorgan.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><b>Franz West<\/b><\/a> und <b>Bruno Gironcoli<\/b>. \u201eDie Ausstellung war immer ein kleiner Traum von mir\u201c, sagt Galerist Markus Peichl. Ersteren kannte er aus seiner Zeit als Chefredakteur des Magazins \u201eWiener\u201c, f\u00fcr das West \u2013 \u201eI brauch 100 Schilling. Loss mi\u2019 was moin\u201c \u2013 Illustrationen zeichnete. Mit Gironcolis \u201eirrwitzigen, hybriden, technomorphen Gebilden\u201c sei er aufgewachsen. Der K\u00fcnstler war ein Kollege von Peichls Vater Gustav, Architekturprofessor an der Wiener Kunstakademie.<\/p>\n<p>Die Gruppenausstellung \u201eThe Self Assessed\u201c, kuratiert von Cornelius Tittel, Creative Director von WELT, in der <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.maxhetzler.com\/\" target=\"_blank\" title=\"Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.maxhetzler.com\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\"><b>Galerie Max Hetzler<\/b><\/a> widmet sich der Geschichte des Selbstportr\u00e4ts \u2013 von radikaler Selbstbehauptung bis zu manieristischem Narzissmus. Zu sehen sind museale Werke unter anderem von <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/georg-baselitz\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/georg-baselitz\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><b>Georg Baselitz<\/b><\/a>, <b>Giorgio de Chirico, <\/b><a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/kultur\/article69a03f86c92c2b23b025c9f8\/auf-dem-olymp-der-kunst-die-radikale-freiheit-der-tracey-emin.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/kultur\/article69a03f86c92c2b23b025c9f8\/auf-dem-olymp-der-kunst-die-radikale-freiheit-der-tracey-emin.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><b>Tracey Emin<\/b><\/a><b>, Eric Fischl, Jeff Koons, Paula Modersohn-Becker, Bruce Nauman,<\/b> <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/albert-oehlen\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/albert-oehlen\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><b>Albert Oehlen<\/b><\/a> und <b>Rudolf Stingel<\/b>.<\/p>\n<p>Ein Wochenende als Parcours ins Ungewisse<\/p>\n<p>Zu den Entdeckungen des diesj\u00e4hrigen Gallery Weekend darf man auch <b>G\u00f6ksu Kunak<\/b> z\u00e4hlen, deren radikale Performances in der Tradition von Anne Imhof und Florentina Holzinger bereits auf der Berlin Art Week vor zweieinhalb Jahren f\u00fcr Aufsehen sorgten. Nun wird die in Ankara geborene Kunak von der <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/ebensperger.net\/\" target=\"_blank\" title=\"Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/ebensperger.net\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\"><b>Galerie Ebensperger<\/b><\/a> vorgestellt.<\/p>\n<p>Auch <b>Yuji Agematsu<\/b> ist es unbedingt wert, entdeckt zu werden. Der in New York lebende, 70-j\u00e4hrige Japaner sammelt bei seinen Spazierg\u00e4ngen durch den Metropolendschungel kleine Fundst\u00fccke von der Stra\u00dfe und arrangiert sie \u2013 in der <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.galeriebuchholz.de\/\" target=\"_blank\" title=\"Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.galeriebuchholz.de\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\"><b>Galerie Buchholz<\/b><\/a> \u2013 zu poetischen Assemblagen in den Zellophanh\u00fcllen von Zigarettenschachteln.<\/p>\n<p>Von Agematsu ist der Weg nicht weit zu <b>Christiane L\u00f6hr<\/b>, die trotz institutioneller Ausstellungen ebenfalls noch nicht die Aufmerksamkeit bekommen hat, die ihr geb\u00fchrt. Auch diese K\u00fcnstlerin findet ihr Ausgangsmaterial drau\u00dfen. In der Natur sammelt sie Flugsamen oder Tierhaare und formt daraus faszinierende Gebilde \u2013 man k\u00f6nnte sie Architekturen oder Skulpturen nennen, w\u00e4ren sie nicht so fragil. Ihre neueste Ernte zeigt sie in der <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/levy-galerie.de\/\" target=\"_blank\" title=\"Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/levy-galerie.de\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\"><b>Galerie Levy<\/b><\/a>.<\/p>\n<p><b>Qiu Ruixiang<\/b> ist in China als Maler der Schatten bekannt, der sich f\u00fcr seine Arbeit schon mal jahrelang in die Abgeschiedenheit eines Klosters zur\u00fcckzieht. Chinesische Sammler reihen sich geduldig auf Wartelisten ein, um eines seiner d\u00fcsteren Gem\u00e4lde zu erwerben, die von Goya inspiriert und von existenzialistischer Philosophie durchdrungen scheinen. Die <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/hua-international.com\/\" target=\"_blank\" title=\"Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/hua-international.com\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\"><b>Galerie Hua International<\/b><\/a> bringt sie erstmals nach Berlin.<\/p>\n<p>Kunst entdecken hei\u00dft, das Unvorhersehbare zuzulassen, sich nicht zu distanzieren, sondern sich ber\u00fchren zu lassen. Als Startpunkt f\u00fcr das Gallery Weekend 2026 empfiehlt sich die <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/soycapitan.de\/\" target=\"_blank\" title=\"Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/soycapitan.de\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\"><b>Galerie Soy Capit\u00e1n<\/b><\/a>. Dort zeigt die Schwedin <b>Camilla Steinum<\/b> ihre Ausstellung \u201ePerception Spot\u201c. Sie l\u00e4dt die Besucher ein, Kunst als einen Moment zu erfahren, in dem Bedeutung entsteht \u2013 und sich sogleich wieder verfl\u00fcchtigt. woe<\/p>\n<p>Das Gallery Weekend Berlin l\u00e4uft vom 1. bis 3. Mai 2026 in mehr als f\u00fcnfzig Kunstgalerien der Hauptstadt; zw\u00f6lf Art Talks finden in der Neuen Nationalgalerie statt.<\/p>\n<p>Das Kunstfestival geht aber noch weiter<\/p>\n<p>Beim Berliner Gallery Weekend ging es oft um ungew\u00f6hnliche Orte voller Historie. Wem die Galerien heute zu gesettelt sind, der kann auf andere R\u00e4ume ausweichen: Einer der interessantesten ist das Wanderprojekt <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/house.berlin\/house\/\" target=\"_blank\" title=\"Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/house.berlin\/house\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\"><b>House<\/b><\/a>, das dank privater F\u00f6rderer atmosph\u00e4risch eindringliche Ausstellungen an Orten zeigt, denen man ihre Geschichte ansieht. Nach einer Schie\u00df\u00fcbungshalle ist nun die Halle am Berghain dran: ein altes Heizkraftwerk. <\/p>\n<p>Der franz\u00f6sische K\u00fcnstler David Douard kuratiert die Schau \u201eGravity Ease Contract\u201c, mit Werken u. a. von <b>Ellen Cantor, Richard Hawkins, Estelle Hanania<\/b> und <b>Susan Philipsz.<\/b> Allein diese Namen deuten darauf hin, dass man in intime, schmerzliche wie humorvolle Erfahrungswelten eintaucht, zwischen Sound und Video, voller Doppelg\u00e4nger und Avatare.<\/p>\n<p>Unweit davon wird im frisch renovierten <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/iconist\/gesellschaft\/article6998860242c1e3ae5f4df418\/kino-international-berliner-kultkino-erstrahlt-nach-sanierung-in-neuem-glanz.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/iconist\/gesellschaft\/article6998860242c1e3ae5f4df418\/kino-international-berliner-kultkino-erstrahlt-nach-sanierung-in-neuem-glanz.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><b>Kino International<\/b><\/a> am 2. Mai um 11 Uhr der neue Spielfilm von <b>Julian Rosefeldt<\/b> vorgestellt, bekannt f\u00fcr seine aufwendig choreografierten Mehrkanal-Installationen. Sein Film <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/kultur\/kino\/article170858975\/Trailer-Kritik-Cate-Blanchett-in-Manifesto.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/kultur\/kino\/article170858975\/Trailer-Kritik-Cate-Blanchett-in-Manifesto.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">\u201eManifesto\u201c<\/a>, in dem Cate Blanchett in unterschiedlichsten Rollen brillierte, wurde mit Preisen \u00fcberh\u00e4uft \u2013 selbige leiht jetzt einem animierten Tiger, der einen Supermarkt pl\u00fcndert, ihre Stimme: \u201eEuphoria\u201c versteht sich als \u201eTour de Force durch die Geschichte des Kapitalismus und der menschlichen Gier\u201c in einem postapokalyptischen New York. Ein paar Meter weiter am Strausberger Platz l\u00e4uft Rosefeldts Ausstellung \u201eGone Astray\u201c in der <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.galeriephilippebober.eu\/\" target=\"_blank\" title=\"Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.galeriephilippebober.eu\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\"><b>Galerie Philippe Bober<\/b><\/a>.<\/p>\n<p>Die Berliner Kunstwelt w\u00e4re nicht dieselbe ohne den umtriebigen K\u00fcnstler Gregor Hildebrandt. In seinem Projektraum <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/grzegorzkishows.com\/de\" target=\"_blank\" title=\"Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/grzegorzkishows.com\/de&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\"><b>Grzegorzki Shows<\/b><\/a>, lange in einem alten Pf\u00f6rtnerhaus im Wedding angesiedelt, l\u00e4dt er andere Protagonisten aus der Szene zu Ausstellungen ein, teils mit eigenen Werken oder Sammlungen, teils in wildesten Gruppierungen. Am neuen Standort in Reinickendorf, einer atelierhausgewordenen Konserven- und D\u00f6rrgem\u00fcsefabrik, er\u00f6ffnet nun eine Retrospektive von <b>Claus F\u00f6ttinger<\/b>, der Lampen und ganze Bars aus beleuchteten Fotofolien entwirft.<\/p>\n<p>Eine ber\u00fchrende Ausstellung ist \u201eEine Enterbung\u201c, die das <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.hal-berlin.de\/\" target=\"_blank\" title=\"Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.hal-berlin.de\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\"><b>Haus am L\u00fctzowplatz<\/b><\/a> der britischen Malerin und Filmemacherin <b>Barbara Loftus<\/b> widmet. In ruhigen, aber verst\u00f6renden Bildern setzt sie sich mit der Kindheit ihrer Mutter Hildegard (1915\u20132007) in Berlin-Sch\u00f6neberg auseinander. Sie konnte vor dem NS-Regime ins britische Exil fliehen, w\u00e4hrend ihre Eltern und ihr Bruder im Konzentrationslager Auschwitz ermordet wurden. <\/p>\n<p>Lange wusste die Malerin fast nichts \u00fcber das Leben ihrer Ahnen. Die Mutter begann erst im Alter von 79 Jahren davon zu sprechen. Basierend auf ihren Erinnerungen und Nachforschungen, malt ihre Tochter Bilder, die die Vergangenheit wieder aufleben lassen \u2013 dass auch das Haus am L\u00fctzowplatz einst in j\u00fcdischem Besitz war, schlie\u00dft den Kreis ein weiteres Mal. gb<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Das Gallery Weekend Berlin lockt wieder mit bekannten Namen, verspricht aber auch \u00fcberraschende Entdeckungen. 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