{"id":976532,"date":"2026-04-27T10:45:22","date_gmt":"2026-04-27T10:45:22","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/976532\/"},"modified":"2026-04-27T10:45:22","modified_gmt":"2026-04-27T10:45:22","slug":"der-boersen-tag-montag-27-april-2026","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/976532\/","title":{"rendered":"Der B\u00f6rsen-Tag Montag, 27. April 2026"},"content":{"rendered":"<p>12:40 UhrExporterwartungen leicht gestiegen<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die <b class=\"bold\">Stimmung in der deutschen Exportwirtschaft<\/b> hat sich etwas verbessert. Die Exporterwartungen stiegen im April auf plus 0,1 Punkte, nach minus 0,7 Punkten im M\u00e4rz, wie das Ifo-Institut mitteilte. Positive und negative Erwartungen halten sich damit die Waage. &#8222;F\u00fcr die Exportwirtschaft geht es gegenw\u00e4rtig weder vor noch zur\u00fcck&#8220;, erl\u00e4uterte Ifo-Umfrageleiter Klaus Wohlrabe. Die hohe geopolitische Unsicherheit belaste die Planungen.<\/p>\n<p>12:22 Uhr&#8220;Fantasien werden getriggert &#8211; das treibt die Kurse&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Trotz geopolitischer Risiken eilen die B\u00f6rsen von Rekord zu Rekord. &#8222;Vor acht Wochen war Untergangsstimmung, jetzt ist wieder alles super&#8220;, sagt S\u00f6ren Hettler, Leiter der Anlagestrategie bei der DZ Bank. Er warnt jedoch auch: Sollte die Stra\u00dfe von Hormus l\u00e4nger blockiert bleiben, k\u00f6nnte das massive Folgen haben.<\/p>\n<p>12:00 UhrDax klar im Plus &#8211; \u00d6lpreise steigen<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Update von der Frankfurter B\u00f6rse: Der <b class=\"bold\">Dax<\/b> hat sich im positiven Bereich festgesetzt. Am Mittag notierte der deutsche Leitindex 0,6 Prozent h\u00f6her bei 24.280 Punkten. Der <b class=\"bold\">EuroStoxx50 <\/b>stieg um 0,3 Prozent auf 5900 Stellen. Der <b class=\"bold\">Euro<\/b> lag 0,2 Prozent fester bei 1,1742 US-Dollar. Die Preise f\u00fcr die \u00d6lsorten <b class=\"bold\">Brent<\/b> und <b class=\"bold\">WTI<\/b> stiegen um je 1,9 Prozent auf 107,84 beziehungsweise 96,50 Dollar.<\/p>\n<p>11:41 UhrWie viel Risiko steckt noch in den M\u00e4rkten?<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Trotz des Nahostkriegs bleiben die M\u00e4rkte erstaunlich robust. Welche Rolle spielt dabei der KI-Boom, stehen Techwerte vor einem nachhaltigen Comeback &#8211; und wie cool bleiben die Anleger in dieser unruhigen B\u00f6rsenphase? Darum geht es im Talk zwischen Raimund Brichta und Annchristin Jahnel von der HSBC, Sven Gundermann von Taunus Investments sowie Michael Flender von goldesel.de.<\/p>\n<p>11:00 UhrAnalysten loben Nordex-Margenentwicklung &#8211; Aktie schie\u00dft hoch<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">Nordex<\/b> hat eine beeindruckende Margenentwicklung gezeigt, wobei die Ergebnisse die Erwartungen bei den meisten Kennzahlen \u00fcbertroffen haben, wie die Analysten von Berenberg schreiben. Der deutsche Windturbinenhersteller habe in seinen Projekt- und Servicesegmenten st\u00e4rkere Margen ausgewiesen, da das Ebitda des Konzerns um 64 Prozent gewachsen sei und damit die Konsenserwartungen um 15 Prozent \u00fcbertroffen habe, schreiben sie. Nordex sei auf Kurs, h\u00f6here Projektvolumina und verbesserte Servicemargen zu liefern, meinen sie. Dies werde helfen, das mittelfristige Ziel f\u00fcr die Ebitda-Marge von zehn bis zw\u00f6lf Prozent zu erreichen, sagen sie. Die <b class=\"bold\">Nordex-Aktie<\/b> steigt um 11,8 Prozent auf 50,30 Euro.<\/p>\n<p>10:43 UhrSawes Marathon-Weltrekord tut der Adidas-Aktie gut<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Aktie von <b class=\"bold\">Adidas<\/b> legt zu, nachdem der <b class=\"bold\">Marathon-Weltrekord in London<\/b> von einem Athleten gebrochen wurde, der Schuhe des deutschen Sportartikelherstellers trug.<b class=\"bold\"> Sabastian Sawe<\/b> gewann den London-Marathon in unter zwei Stunden und trug dabei Schuhe und Ausr\u00fcstung von Adidas. Ein weiterer von Adidas gesponserter Athlet, Yomif Kejelcha, unterbot ebenfalls die Zwei-Stunden-Marke und belegte den zweiten Platz. Auch die Siegerin des Frauenrennens, Tigst Assefa &#8211; die den Weltrekord f\u00fcr ein reines Frauenrennen brach &#8211; trug Adidas-Schuhe. Alle drei L\u00e4ufer trugen die Adizero Adios Pro Evo 3-Schuhe von Adidas. Die <b class=\"bold\">Adidas-Aktie<\/b> steigt um 1,4 Prozent.<\/p>\n<p>10:32 Uhr\u00d6konomen: 12-Uhr-Tankregel l\u00e4sst Gewinnmargen steigen<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die seit dem 1. April geltende Regel, wonach <b class=\"bold\">Tankstellen in Deutschland<\/b> ihre <b class=\"bold\">Preise <\/b>nur einmal am Tag, n\u00e4mlich <b class=\"bold\">um 12.00 Uhr<\/b>, \u00e4ndern d\u00fcrfen, hat nach Erkenntnissen des Zentrums f\u00fcr europ\u00e4ische Wirtschaftsforschung (ZEW) und des D\u00fcsseldorfer Instituts f\u00fcr Wettbewerbs\u00f6konomie (DICE) zu einer zus\u00e4tzlichen Belastung der Verbraucher gef\u00fchrt. &#8222;Das Ma\u00dfnahmenpaket hat bisher nicht dazu gef\u00fchrt, das Preisniveau zu senken. Insbesondere bei Benzin stiegen die Gewinnmargen erheblich&#8220;, sagte Leona Jung, Autorin der Studie vom DICE. Demnach sind die Gewinnmargen sowohl bei E5 als auch bei E10 um rund sechs Cent gestiegen. Die Auswirkung auf Dieselpreise sei dagegen noch nicht eindeutig, da die internationalen Dieselnotierungen seit Kriegsbeginn sehr volatil gewesen seien.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Mitteilung zufolge haben vor allem kleinere Ketten und unabh\u00e4ngige Anbieter ihre Gewinnmargen st\u00e4rker angehoben als gro\u00dfe Tankstellenketten, die offenbar kartellrechtliche Ma\u00dfnahmen f\u00fcrchteten. Innerhalb Deutschlands variiert zudem die St\u00e4rke des Effekts erheblich. In S\u00fcddeutschland stiegen die Margen besonders stark &#8211; zus\u00e4tzlich um bis zu 1,2 Cent pro Liter Benzin und 2,4 Cent pro Liter f\u00fcr Diesel.<\/p>\n<p>10:18 UhrErfolglose Iran-Diplomatie ist Gift f\u00fcr Bitcoin <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">Bitcoin <\/b>gibt nach. Sorgen \u00fcber stockende Friedensgespr\u00e4che zwischen den USA und dem Iran und Spannungen in der wichtigen Stra\u00dfe von Hormus verringern die Nachfrage nach risikoreichen Anlagen. US-Pr\u00e4sident Donald Trump \u00e4u\u00dferte, er schicke keine US-Gesandten f\u00fcr Gespr\u00e4che mit dem Iran nach Pakistan. Er sagte, der Iran k\u00f6nne anrufen oder &#8222;zu uns kommen&#8220;, wenn er reden wolle. Trump sagte zudem, der Iran habe etwa drei Tage Zeit, bevor seine \u00d6lpipelines wegen Verstopfung zu explodieren drohten. Bitcoin f\u00e4llt um 1,3 Prozent auf 77.654 US-Dollar.<\/p>\n<p>09:50 UhrNordex startet stark<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">Nordex<\/b> ist mit einem Umsatz- und Ergebnisanstieg ins Jahr gestartet. Der Umsatz habe sich im ersten Quartal um 10,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum auf rund 1,6 Milliarden Euro erh\u00f6ht, teilte der Windanlagenbauer mit. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) sei um 64,3 Prozent auf 130,7 Millionen Euro gestiegen, bei einer gleichzeitig verbesserten EBITDA-Marge von 8,2 Prozent. Der Gesamtauftragswert lag laut Nordex im ersten Quartal bei 1,7 Milliarden Euro, nach 1,9 Milliarden im Vorjahreszeitraum.\u00a0<\/p>\n<p>09:31 Uhr\u00d6lpreis \u00fcber 100 Dollar signalisiert &#8222;Angebotsstress&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ein Preis f\u00fcr Roh\u00f6l der Sorte <b class=\"bold\">Brent<\/b> von \u00fcber 100 US-Dollar je Barrel signalisiert &#8222;Angebotsstress&#8220;. Das erkl\u00e4rt Priyanka Sachdeva von Phillip Nova. Das geopolitische Umfeld sei nach wie vor alles andere als stabil und sorge f\u00fcr anhaltende &#8222;Kriegspr\u00e4mien&#8220;, da die \u00d6lfl\u00fcsse durch die Stra\u00dfe von Hormus weiterhin eingeschr\u00e4nkt blieben, so die Analystin. Die mangelnden Fortschritte bei den Gespr\u00e4chen zwischen den USA und dem Iran h\u00e4tten die Bef\u00fcrchtungen verst\u00e4rkt, dass die Lieferunterbrechungen im Nahen Osten l\u00e4nger andauern k\u00f6nnten als erwartet: &#8222;Das Ausbleiben diplomatischer Fortschritte hat dazu gef\u00fchrt, dass sich die M\u00e4rkte eher an geopolitischen Schlagzeilen als an traditionellen Fundamentaldaten von Angebot und Nachfrage orientieren&#8220;, f\u00fcgt Sachdeva hinzu. Abw\u00e4rtsrisiken f\u00fcr die globalen Wachstumsprognosen k\u00f6nnten sich versch\u00e4rfen, wenn der \u00d6lpreis weiter in Richtung 110 bis 120 US-Dollar je Barrel steigt, insbesondere f\u00fcr die vom \u00d6limport abh\u00e4ngigen asiatischen Volkswirtschaften, erl\u00e4utert die Marktexpertin.<\/p>\n<p>09:16 UhrM\u00fcder Dax-Aufgalopp in richtungsweisende Woche<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Kaum ver\u00e4ndert beginnt der <b class=\"bold\">Dax<\/b> den heutigen Handel. Der deutsche B\u00f6rsenleitindex notiert aktuell im Bereich von 24.215 Punkten. Am Freitag hatte er mit 24.129 Z\u00e4hlern geschlossen und auf Wochensicht etwa 2,5 Prozent eingeb\u00fc\u00dft.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">&#8222;Im Blick haben die Anleger nach wie vor die \u00d6lpreise&#8220;, kommentiert ntv-B\u00f6rsenkorrespondent Frank Meyer. &#8222;Die ziehen aktuell leicht an und bremsen daher eine m\u00f6gliche Kauflaune&#8220;, erl\u00e4utert er. &#8222;Im weiteren Wochenverlauf r\u00fccken dann die Zinsentscheidungen der Fed und der EZB in den Blick \u2013 und die Gesch\u00e4ftsberichte gleich mehrerer US-Tech-Schwergewichte.&#8220;<\/p>\n<p>08:58 UhrTech-Rally an Asien-B\u00f6rsen<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die meisten asiatischen Aktienm\u00e4rkte ziehen im sp\u00e4ten Gesch\u00e4ft an &#8211; in Japan und S\u00fcdkorea erklimmen die Indizes Rekordst\u00e4nde. Die B\u00f6rsen folgen damit der Wall Street vom Wochenschluss, wo vor allem Technologietitel im Fahrwasser von mit Begeisterung aufgenommenen Gesch\u00e4ftszahlen von Intel stark zugelegt hatten. Mit Blick auf den Iran-Krieg herrsche das Prinzip Hoffnung, hei\u00dft es mit Blick auf Berichte, wonach der Iran den USA einen Vorschlag zur Wiederer\u00f6ffnung der Stra\u00dfe von Hormus unterbreitet haben soll. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die gute Nachricht f\u00fcr Asien ist, dass der KI-Ausbau weltweit sehr stark bleibt und sich zu beschleunigen scheint&#8220;, sagt MUFG-Analyst Michael Wan auch mit Blick auf die Technologierally an den US-B\u00f6rsen. In Asien steht eine lebhafte Woche mit vielen Gesch\u00e4ftsberichten an, sodass sich der Fokus vermehrt auf die Gesch\u00e4ftsausweise der Unternehmen richtet. Dabei spielt das Thema KI eine zentrale Rolle. Der japanische <b class=\"bold\">Nikkei<\/b> klettert um 1,9 Prozent auf 60.841 Punkte und erreicht ein Rekordhoch &#8211; getrieben von Technologiewerten. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Auch der s\u00fcdkoreanische <b class=\"bold\">Kospi<\/b> springt auf ein Allzeithoch und legt um 2,7 Prozent zu. Im Technologiesektor steigen die Schwergewichte SK Hynix um 7,5 Prozent auf einen Rekordstand, w\u00e4hrend Samsung Electronics um 2,3 Prozent anziehen. In China hinken die Indizes hinterher, der <b class=\"bold\">Shanghai Composite<\/b> gewinnt 0,2 Prozent, der <b class=\"bold\">HSI<\/b> in Hongkong ebenfalls 0,2 Prozent. <\/p>\n<p>08:40 UhrDax steht vor Er\u00f6ffnungsgewinnen<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Europas B\u00f6rsen d\u00fcrften mit kleinen Aufschl\u00e4gen in den Handel starten. Leicht st\u00fctzend wirkt die Hoffnung auf eine Wiederaufnahme der diplomatischen Bem\u00fchungen um eine L\u00f6sung im Irankrieg. Zwar hat US-Pr\u00e4sident Donald Trump eine Reise der US-Gesandten Steve Witkoff und Jared Kushner nach Pakistan zu Gespr\u00e4chen mit dem Iran abgesagt. Er f\u00fcgte hinzu, dass die Iraner zehn Minuten, nachdem er die Reise abgesagt hatte, ein viel besseres Angebot geschickt h\u00e4tten, das vorsehe, dass der Iran im Rahmen eines Abkommens keine Atomwaffen besitze.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Derweil steht der Ernennung von Kevin Warsh zum neuen Chairman der US-Notenbank kaum noch etwas im Weg. Das US-Justizministerium hatte am Freitag mitgeteilt, die Ermittlungen gegen den amtierenden Chairman Jerome Powell einzustellen. Daraufhin hatte der republikanische Senator Thom Tillis erkl\u00e4rt, er werde eine Ernennung von Warsh nicht l\u00e4nger blockieren. Damit sollte die letzte H\u00fcrde f\u00fcr Warsh aus dem Weg ger\u00e4umt worden sein.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Positive Wirtschaftsnachrichten kommen aus China. Dort sind die Industriegewinne im M\u00e4rz trotz der durch den Nahost-Konflikt bedingten Spannungen auf den globalen Energiem\u00e4rkten gestiegen. Obwohl bef\u00fcrchtet wurde, dass h\u00f6here \u00d6lpreise und Probleme in der Lieferkette chinesischen Unternehmen schaden k\u00f6nnten, stiegen die Industriegewinne im M\u00e4rz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 15,8 Prozent. Dies sei vor allem auf die St\u00e4rke des Maschinenbau- und Hightech-Sektors zur\u00fcckzuf\u00fchren, teilte das Nationale Statistikamt mit.<\/p>\n<p>08:21 UhrVerbraucher immer pessimistischer<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Iran-Krieg und die Angst vor steigenden Preisen dr\u00fccken die <b class=\"bold\">Verbraucherstimmung<\/b> in Deutschland erneut deutlich. Der Indikator f\u00fcr das Konsumklima f\u00fcr Mai sinkt um 5,2 auf minus 33,3 Punkte und damit auf den tiefsten Stand seit Februar 2023, wie die Marktforscher vom N\u00fcrnberg Institut f\u00fcr Marktentscheidungen (NIM) mitteilten. Die Konsumenten blickten skeptischer auf ihre k\u00fcnftige Finanzlage und die allgemeine Konjunktur. Zudem fiel die Anschaffungsneigung, also die Bereitschaft zu gr\u00f6\u00dferen Eink\u00e4ufen von Autos oder M\u00f6beln, auf ein Zwei-Jahres-Tief.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">&#8222;Die Einkommenserwartungen brechen infolge der gestiegenen Inflation regelrecht ein&#8220;, sagte NIM-Experte Rolf B\u00fcrkl. Dieses Teil-Barometer fiel ebenfalls auf den niedrigsten Wert seit Februar 2023. &#8222;Und vor diesem Hintergrund erachten die Menschen auch den Zeitpunkt f\u00fcr gr\u00f6\u00dfere Anschaffungen derzeit als weniger g\u00fcnstig.&#8220;<\/p>\n<p>08:02 UhrDeutsch-britischer Wirtschaftsgipfel unter &#8222;Freunden&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche und ihr britischer Kollege Peter Kyle halten heute ab 14.30 Uhr beim deutsch-britischen Wirtschaftsforum in Berlin die Er\u00f6ffnungsreden. Der Wirtschaftsgipfel baut auf dem im Juli 2025 unterschriebenen Kensington-Vertrag beider Staaten auf, mit dem schrittweise eine vertiefte Zusammenarbeit in Verteidigung, Sicherheit, Wirtschaft, Gesundheit und Kultur vereinbart wurde.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Als &#8222;Freunde mit gewissen Vorz\u00fcgen&#8220; beschreibt die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) die Partnerl\u00e4nder Gro\u00dfbritannien und Deutschland. Zentrale Themen der Podiumsdiskussionen im Haus der Deutschen Wirtschaft sollen &#8222;die St\u00e4rkung der europ\u00e4ischen Sicherheit und Resilienz&#8220; sowie die F\u00f6rderung von &#8222;Wachstum und Innovation durch industrielle Zusammenarbeit&#8220; sein, wie die Deutsch-Britische Industrie- und Handelskammer schreibt.<\/p>\n<p>07:45 Uhr&#8220;Er ist ein hervorragender Kandidat&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">US-Pr\u00e4sident Donald Trump erh\u00e4lt prominente Unterst\u00fctzung f\u00fcr seinen Kandidaten f\u00fcr den <b class=\"bold\">Chefposten der Notenbank Federal Reserve, Kevin Warsh<\/b>. Der einflussreiche republikanische Senator Thom Tillis aus North Carolina teilte mit, er freue sich darauf, die Best\u00e4tigung von Kevin Warsh zu unterst\u00fctzen. &#8222;Er ist ein hervorragender Kandidat.&#8220; Trump hatte Warsh nominiert, die Entscheidung im Kongress steht noch aus.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Tillis gab damit seinen Widerstand gegen den von Trump vorangetriebenen Chefwechsel bei der Federal Reserve (Fed) auf. Er begr\u00fcndete dies mit dem Ende der staatsanwaltlichen Ermittlungen gegen den aktuellen Fed-Chef Jerome Powell. Zuvor hatte die zust\u00e4ndige Bezirksstaatsanw\u00e4ltin angek\u00fcndigt, die Ermittlungen gegen Powell wegen angeblich ausschweifender Renovierungskosten an der Fed einzustellen. Powell hatte die drohende Anklage als Versuch der Einflussnahme auf die Arbeit der Fed eingestuft, die von vielen als wichtigste Notenbank der Welt angesehen wird.<\/p>\n<p>07:28 UhrAirline-Chef fordert Aussetzen des Emissionshandels<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Angesichts des <b class=\"bold\">globalen Kerosinmangels<\/b> infolge der Blockade der Meerenge am Persischen Golf fordert der Chef des deutschen Ferienfliegers Condor, Peter Gerber, ein Aussetzen des Emissionshandels f\u00fcr ein halbes Jahr. Dies w\u00e4re der einfachste Weg, &#8222;auch die Verbraucher im zweiten Halbjahr vor hohen Preisen zu bewahren&#8220;, sagte er: &#8222;Damit k\u00f6nnte man relativ leicht diese Spekulations-Spritpreise aus dem Markt nehmen. Und dann w\u00e4re es wom\u00f6glich f\u00fcr alle ein ganz entspannter Sommer&#8220;, f\u00fcgte er hinzu. Auf absehbare Zeit sei die Spritversorgung gesichert: &#8222;Wir wissen nat\u00fcrlich auch, dass die Preise f\u00fcr den Sprit in der Perspektive steigen. Das hei\u00dft also: Wer jetzt gebucht hat, ist fein raus, der hat Gl\u00fcck. Wer in der Zukunft bucht, muss mit teureren Preisen rechnen.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Steigende Preise f\u00fcr Tickets und Reisen sowie die Sorge \u00fcber Flugstreichungen wegen Kerosinmangels bremsen die Reisenachfrage. Derzeit zeige sich eine sp\u00fcrbare Zur\u00fcckhaltung bei Neubuchungen, erkl\u00e4rte der Deutsche Reiseverband (DRV)j\u00fcngst. Laut Gerber l\u00e4uft der Luftverkehr auch in entfernten Flugh\u00e4fen wie Singapur, die sehr stark vom \u00d6l aus der Stra\u00dfe von Hormus abh\u00e4ngen, &#8222;noch vollkommen&#8220; normal. Sie n\u00e4hmen nur kein zus\u00e4tzliches Verkehrsaufkommen auf: &#8222;Das hei\u00dft also: Das wird von allen Seiten sehr eng gemanagt. Und es hat niemand ein Interesse daran, eine Maschine auf dem Hof zu haben. Von daher kann ich da beruhigen. Das, was hingeflogen wird, wird auch wieder zur\u00fcckgeflogen.&#8220; <\/p>\n<p>07:10 UhrAsien-B\u00f6rsen melden Rekordst\u00e4nde<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die anhaltende Begeisterung f\u00fcr K\u00fcnstliche Intelligenz (KI) und Hoffnungen auf eine Entspannung im Nahen Osten treiben die asiatischen B\u00f6rsen an. In Tokio legt der <b class=\"bold\">Nikkei<\/b>-Index um 1,5 Prozent auf 60.584,37 Punkte zu und der breiter gefasste <b class=\"bold\">Topix<\/b> notiert 0,7 Prozent h\u00f6her bei 3744,19 Z\u00e4hlern. Auch in China greifen die Anleger zu: Der <b class=\"bold\">Shanghai Composite<\/b> gewinnt 0,2 Prozent auf 4086,03 Stellen. Der Index der wichtigsten Unternehmen in <b class=\"bold\">Shanghai und Shenzhen<\/b> steigt 0,3 Prozent auf 4781,74 Punkte.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In Japan sorten starke Quartalszahlen f\u00fcr Kauflaune. Aktien von Automatisierungsspezialisten wie Keyence und Fanuc schie\u00dfen um mehr als 15 Prozent in die H\u00f6he, w\u00e4hrend SMC um 9,3 Prozent zulegen. &#8222;Aktien mit Bezug zu Gewinnbekanntgaben sowie KI- und Halbleiterwerte haben den Markt zur Er\u00f6ffnung nach oben gef\u00fchrt&#8220;, sagt Maki Sawada, Aktienstrategin bei Nomura Securities. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In China r\u00fccktn die Industriegewinne in den Fokus, die im M\u00e4rz mit einem Plus von 15,8 Prozent so stark wuchsen wie seit einem halben Jahr nicht mehr. Die Erholung verl\u00e4uft jedoch ungleichm\u00e4\u00dfig: W\u00e4hrend KI-bezogene Unternehmen wie Shannon Semiconductor florieren, k\u00e4mpfen Konsumg\u00fcterhersteller mit einer schwachen Inlandsnachfrage. Zudem drohen weiterhin wirtschaftliche Risiken durch den Nahost-Konflikt. &#8222;Die Daten spiegeln die Auswirkungen des Iran-Krieges wahrscheinlich noch nicht wider&#8220;, erkl\u00e4rt Lynn Song, Chef\u00f6konom f\u00fcr Greater China bei ING. H\u00f6here Energiepreise d\u00fcrften sich in steigenden Kosten f\u00fcr die Produzenten niederschlagen, was die Gewinnmargen belasten k\u00f6nnte, f\u00fcgt er hinzu.<\/p>\n<p>06:53 UhrChinas Industrie steigert Gewinn<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die <b class=\"bold\">Gewinne der chinesischen Industrieunternehmen<\/b> sind im M\u00e4rz so stark gestiegen wie seit einem halben Jahr nicht mehr. Sie legten im Vergleich zum Vorjahresmonat um 15,8 Prozent zu, wie das Nationale Statistikb\u00fcro mitteilte. In den Monaten Januar und Februar hatte das Plus noch bei 15,2 Prozent gelegen. Im gesamten ersten Quartal wuchsen die Industriegewinne damit um 15,5 Prozent.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">\u00a0Zugleich beschleunigte sich das Wirtschaftswachstum auf f\u00fcnf Prozent, nachdem es im Vorquartal auf ein Drei-Jahres-Tief gefallen war. Die Daten deuten jedoch auf eine ungleiche wirtschaftliche Erholung hin, w\u00e4hrend sich die Regierung in Peking auf die Auswirkungen des Krieges im Nahen Osten vorbereitet. Die Daten zu den Industriegewinnen umfassen Unternehmen mit einem Jahresumsatz aus ihrem Hauptgesch\u00e4ft von mindestens 20 Millionen Yuan (2,93 Millionen Dollar).<\/p>\n<p>06:36 UhrDas ist los im fr\u00fchen Devisengesch\u00e4ft<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">An den Devisenm\u00e4rkten halten sich die Anleger vor den anstehenden Zinsentscheidungen mehrerer gro\u00dfer Notenbanken, darunter in den USA und Japan, zur\u00fcck. Im asiatischen Devisenhandel gewinnt der <b class=\"bold\">Dollar<\/b> geringf\u00fcgig auf 159,30 Yen und gibt 0,1 Prozent auf 6,8282 Yuan nach. Zur Schweizer W\u00e4hrung r\u00fcckt er etwas auf 0,7848 Franken vor. Parallel dazu bleibt der <b class=\"bold\">Euro<\/b> fast unver\u00e4ndert bei 1,1726 Dollar und zieht leicht auf 0,9204 Franken an.<\/p>\n<p>06:18 Uhr\u00d6lpreise ziehen wieder sp\u00fcrbar an<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die <b class=\"bold\">\u00d6lpreise<\/b> ziehen wegen stockender Friedensgespr\u00e4che zwischen den USA und dem Iran erneut deutlich an. Die Nordseesorte <b class=\"bold\">Brent<\/b> verteuert sich um gut zwei Prozent auf 107,49 Dollar pro Barrel. Der Preis f\u00fcr die US-Sorte <b class=\"bold\">WTI<\/b> steigt knapp zwei Prozent auf 96,17 Dollar. Die Hoffnungen auf erneute Friedensbem\u00fchungen hatten am Wochenende einen D\u00e4mpfer erhalten: US-Pr\u00e4sident Donald Trump sagte eine geplante Reise seiner Gesandten Steve Witkoff und Jared Kushner nach Islamabad ab, obwohl der iranische Au\u00dfenminister Abbas Aragtschi bereits in Pakistan eingetroffen war. Trump forderte den Iran danach auf, bei Verhandlungsbedarf den Kontakt zu suchen. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bereits in der Vorwoche hatten Brent und WTI mit einem Plus von fast 17 beziehungsweise 13 Prozent die gr\u00f6\u00dften w\u00f6chentlichen Gewinne seit Kriegsbeginn verzeichnet. Angesichts der geringeren F\u00f6rdermenge im Nahen Osten hob die US-Investmentbank Goldman Sachs ihre \u00d6lpreis-Prognosen f\u00fcr das vierte Quartal an. Die Gro\u00dfbank erwartet nun einen Preis von 90 Dollar pro Barrel f\u00fcr Brent und 83 Dollar f\u00fcr WTI. Die wirtschaftlichen Risiken seien gr\u00f6\u00dfer, als das Basisszenario f\u00fcr Roh\u00f6l allein vermuten lasse, erkl\u00e4rten Analysten.<\/p>\n<p>05:59 Uhr&#8220;Deeskalation ist nicht in Sicht&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Iran-Krieg und seine Folgen f\u00fcr die Geldpolitik dies- und jenseits des Atlantiks werden in dieser Woche die Dax-Richtung vorgeben. Angesichts der noch nicht absehbaren Folgen des \u00d6lpreisschocks d\u00fcrfte die US-Notenbank bei ihrer mit Spannung erwarteten Ratssitzung B\u00f6rsianern zufolge eine weitere Zinspause einlegen. Auch die Europ\u00e4ische Zentralbank k\u00f6nnte noch abwarten und m\u00f6gliche Zinserh\u00f6hungen im Kampf gegen die Inflation hinausz\u00f6gern. &#8222;Die Lage am Golf bleibt angespannt, der Konflikt ger\u00e4t zur H\u00e4ngepartie. Wie schnell ein Ausweg gefunden wird, l\u00e4sst sich kaum absch\u00e4tzen&#8220;, fasst LBBW-Stratege Uwe Streich zusammen. In der alten Woche kam der Dax auf einen Verlust von rund 2,5 Prozent bei einem Stand von 24.129 Punkten.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">&#8222;Mit jedem Tag, erst recht mit jeder Woche, in der die Versorgung mit \u00d6l, Gas, Helium, Harnstoff et cetera weiter stockt, steigen die negativen Folgen f\u00fcr Konjunktur und Preise&#8220;, sagt Streich. Solange die Seeblockade in der Stra\u00dfe von Hormus bestehen bleibt, werden die \u00d6lpreise Experten zufolge aus dem Ruder laufen und die Inflationssorgen zunehmen. Die USA ringen um die Kontrolle der Meerenge, \u00fcber die vor dem Krieg etwa ein F\u00fcnftel der weltweiten \u00d6lproduktion transportiert wurde. \u00d6l kostet weiter mehr als 100 Dollar je Fass: Im Wochenvergleich verteuerte sich die Nordseesorte Brent um 18 Prozent und US-Leicht\u00f6l WTI um 16 Prozent &#8211; der zweitgr\u00f6\u00dfte Zuwachs seit Kriegsbeginn. &#8222;Eine Deeskalation ist nicht in Sicht&#8220;, sagt Tamas Varga vom \u00d6lmakler PVM.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">An den Finanzm\u00e4rkten haben sich die Zinssenkungsfantasien f\u00fcr dieses Jahr angesichts der Unsicherheiten verfl\u00fcchtigt. Experten erwarten, dass die Federal Reserve (Fed) den Leitzins am kommenden Mittwoch in der Spanne von 3,50 bis 3,75 Prozent halten wird. &#8222;Die US-Geldpolitiker werden wohl angesichts der Unsicherheiten um den Irankonflikt auf der anstehenden Sitzung weder den Leitzins \u00e4ndern noch klare Signale \u00fcber ihre zuk\u00fcnftigen Schritte senden. Neue Projektionen wird es diesmal turnusgem\u00e4\u00df nicht geben&#8220;, sagt Helaba-Strategin Claudia Windt. Es d\u00fcrfte die letzte Sitzung unter Fed-Chef Jerome Powell sein, wenn bei seiner Abl\u00f6sung alles termingerecht l\u00e4uft.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die EZB zeigt sich entschlossener als ihre US-Kollegen, die Inflation einzud\u00e4mmen. Die deutlich \u00fcber das EZB-Ziel von zwei Prozent hinausgeschossene Teuerung f\u00fchrte zu Spekulationen auf mehr als zwei Zinserh\u00f6hungen in diesem Jahr. Am Donnerstag d\u00fcrften die W\u00e4hrungsh\u00fcter um Chefin Christine Lagarde nach Meinung der meisten Analysten aber zun\u00e4chst stillhalten und erst im Juni die Zinsen anheben. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Auswirkungen des Krieges auf die Konjunktur stehen weiter im Mittelpunkt: Zum Start der wegen des Maifeiertages um einen Tag verk\u00fcrzten Handelswoche steht das <b class=\"bold\">GFK-Konsumklima<\/b> an. Unterdessen l\u00e4uft die US-Bilanzsaison auf Hochtouren: Richtig spannend wird es am Mittwoch nach US-Handelsschluss, wenn mit Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft gleich vier der wichtigsten B\u00f6rsenschwergewichte ihre Berichte vorlegen. Einen Tag sp\u00e4ter wird Apple seine B\u00fccher \u00f6ffnen. Hierzulande stehen im Wochenverlauf unter anderem die Bilanzen von Deutsche B\u00f6rse, <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die komplette Wirtschaftstermin\u00fcbersicht f\u00fcr diese Woche finden Sie <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/wirtschaft\/termine\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">hier.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"12:40 UhrExporterwartungen leicht gestiegen Die Stimmung in der deutschen Exportwirtschaft hat sich etwas verbessert. 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