{"id":977269,"date":"2026-04-27T17:34:28","date_gmt":"2026-04-27T17:34:28","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/977269\/"},"modified":"2026-04-27T17:34:28","modified_gmt":"2026-04-27T17:34:28","slug":"ostsee-wal-vor-poel-bergung-fuer-dienstag-geplant","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/977269\/","title":{"rendered":"Ostsee-Wal vor Poel: Bergung f\u00fcr Dienstag geplant"},"content":{"rendered":"<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/wal-586.webp\" alt=\"Helfer des DLRG-Rettungsteams beobachten den festliegenden Buckelwal vor der Insel Poel.\" title=\"Helfer des DLRG-Rettungsteams beobachten den festliegenden Buckelwal vor der Insel Poel. | Marcus Golejewski, dpa\" class=\"responsive\"\/><\/p>\n<p>AUDIO: Poel: Wal-Transport soll Dienstag starten (3 Min)<\/p>\n<p>\n                Stand: 27.04.2026 17:20 Uhr<\/p>\n<p class=\"preface\">Der f\u00fcr die Bergung des Wals ben\u00f6tigte Lastkahn, auch Barge genannt, ist am Montagnachmittag im Hafen von Wismar angekommen. Am Dienstagmorgen soll der Rettungsversuch starten. Die Tier\u00e4rztin der Rettungsinitiative verwirrt mit unterschiedlichen Aussagen zum Gesundheitszustand des Wals. <\/p>\n<p class=\"\">&#8222;Er baut jetzt ab&#8220;, beschrieb die Tier\u00e4rztin des Rettungsteams Kirsten T\u00f6nnies den Zustand des Wals zun\u00e4chst in einer Pressekonferenz am Montagnachmittag. Sie sei froh, wenn es endlich mit der Bergung losgehen k\u00f6nne, denn dem Wal gehe es schlechter. Trotzdem halte man am Rettungsversuch fest, der am Dienstagmorgen starten soll. Danach trat DLRG-Einsatzleiter Oliver Bartelt vor die Journalisten und erkl\u00e4rte, dass sein Team am Mittwoch seine Arbeit vor Ort beenden wird. Die ehrenamtlichen Retter k\u00e4men nach knapp 14 Tagen an ihre Grenzen, so Bartelt. Die Rettungsma\u00dfnahmen am Dienstag wird das DLRG-Team aber noch begleiten. Danach verabschiedeten sich die beiden &#8211; bis T\u00f6nnies kurze Zeit sp\u00e4ter zur\u00fcckkehrte und erkl\u00e4rte, der Zustand des Wals habe sich doch nicht verschlechtert.<\/p>\n<p>\n            <strong>LIVE:<\/strong><br \/>\n            Der gestrandete Wal in der Kirchsee vor Poel im Livestream\n        <\/p>\n<p>    Rettungsteam will Gurt einsetzen<\/p>\n<p>                    <a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/1777269020_952_lastkahn-100.webp\" class=\"zoomimage\" title=\"Bild vergr\u00f6\u00dfern\"><\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/1777269020_952_lastkahn-100.webp\" alt=\"Schubboot mit Schute auf dem Nord-Ostsee-Kanal\" title=\"Schubboot &quot;Hans&quot; schiebt die Schute f\u00fcr den Wal durch den Nord-Ostsee-Kanal.  | dpa Bildfunk \/Bodo Marks\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>                    <\/a><\/p>\n<p>                    Schubboot &#8222;Hans&#8220; schiebt die Schute f\u00fcr den Wal durch den Nord-Ostsee-Kanal. <\/p>\n<p class=\"\">Der Schlepper &#8222;Robin Hood&#8220; ist am Montagnachmittag mit dem Transport-Schiff f\u00fcr den Buckelwal im Seehafen Wismar angekommen. Mittlerweile sind die beiden Schiffe getrennt worden, die Barge liegt im Kali-Hafen, der Schlepper im \u00dcberseehafen. Beim Rettungsversuch am Dienstag soll ein Gurt eingesetzt werden. &#8222;Das wird so sein, dass der praktisch unter seiner Brust langl\u00e4uft, sich einmal hinten um die Flipper \u00fcberschl\u00e4gt, und dar\u00fcber ziehen wir ihn\u201c, sagte T\u00f6nnies am Montagnachmittag. Der Gurt sei breit und flexibel. Mit dem Gurt soll das Tier dabei unterst\u00fctzt werden, um \u00fcber eine eigens ausgehobene rund 100 Meter lange Rinne in Richtung der Barge zu schwimmen. Es soll dazu nach Aussage von T\u00f6nnies auf beiden Seiten von mehreren Menschen gezogen werden. Falls der Wal w\u00e4hrend der Aktion in Panik gerate, k\u00f6nne eine Seite losgelassen werden. Man werde jede Aufregung f\u00fcr das Tier vermeiden, so T\u00f6nnies.<\/p>\n<p>    Umweltministerium: Gurteinsatz noch nicht abgestimmt<\/p>\n<p class=\"\">Ob der Gurt tats\u00e4chlich wie geplant eingesetzt werden kann, ist unterdessen noch offen. &#8222;Trotz mehrfacher Nachfragen sind zu dem Gurteinsatz bislang keine Unterlagen von der Initiative eingereicht worden bei unseren Veterin\u00e4ren&#8220;, sagte ein Sprecher des Schweriner Umweltministeriums. Das Ministerium hatte in der Vergangenheit betont, dass es bei der Abstimmung entsprechender Ma\u00dfnahmen nicht um Genehmigungen, sondern die Frage der Duldung gehe.<\/p>\n<p>    Deutsches Meeresmuseum: &#8222;Ernsthaftes Gesundheitsproblem&#8220;<\/p>\n<p class=\"\">Das Deutsche Meeresmuseum r\u00e4t von einem Lastkahn-Transport des Buckelwals dringend ab. Das Tier sollte vielmehr gr\u00f6\u00dftm\u00f6gliche Ruhe erhalten und ausschlie\u00dflich palliativ versorgt werden, teilte die wissenschaftliche Einrichtung mit. &#8222;Von weiteren Manipulationen am Wal&#8220; sei abzusehen. Die wiederholten Strandungen des Wals w\u00fcrden auf ein ernsthaftes Gesundheitsproblem hinweisen. &#8222;Die Erfolgsaussichten einer Lebendbergung sind aufgrund des schlechten Gesundheitszustandes des Tieres und der schlechten Gesamtprognose sehr gering&#8220;, sagen die Wissenschaftler. Eine Bergung sei zudem mit enormen Verletzungsrisiken f\u00fcr den Wal verbunden. Diese Einsch\u00e4tzung w\u00fcrde von zahlreichen nationalen und internationalen Expertinnen geteilt.<\/p>\n<p>    &#8222;Unabh\u00e4ngige Obduktion erforderlich&#8220;<\/p>\n<p class=\"\">Sollte der Buckelwal sterben, sollte das Tier nach Ansicht des Deutschen Meeresmuseums innerhalb weniger Tage nach dem Tod wissenschaftlich untersucht werden, um Erkrankungen und die Todesursache feststellen zu k\u00f6nnen. Das Meeresmuseum k\u00f6nne dies jedoch nicht leisten. Die Genehmigung einer Obduktion sei dem Museum zu einem Zeitpunkt erteilt worden, als es noch in die Ma\u00dfnahmen f\u00fcr den Buckelwal involviert gewesen sei. &#8222;Durch Duldung der Privatinitiative zur Lebendbergung des Buckelwals&#8220;, so das Meeresmuseum, &#8222;und der nachfolgenden Manipulationen am Buckelwal ist eine unabh\u00e4ngige, forensische Obduktion des Tieres erforderlich&#8220;.<\/p>\n<p>    Transportkahn muss noch umgebaut werden<\/p>\n<p class=\"\">In Wismar sind weitere technische Vorbereitungen an der Barge geplant. Es m\u00fcsse zum Beispiel noch ein Schott gewechselt werden, sagte Chef-Taucher Fred Babbel. Au\u00dferdem m\u00fcsse die Schute mit Sand ausgelegt werden, um die Umgebung f\u00fcr den Wal angenehmer zu machen. Der Wal soll in einer Art &#8222;Aquarium&#8220; aus Stahl tagelang bis in die mehr als 400 Kilometer entfernte Nordsee oder sogar in den Atlantik transportiert werden.<\/p>\n<p>    Backhaus: Neues Konzept geduldet<\/p>\n<p class=\"\">Umweltminister Till Backhaus (SPD) erkl\u00e4rte am Sonnabend, dass <a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/fernsehen\/sendungen\/nordmagazin\/poel-backhaus-duldet-neues-konzept-fuer-wal-transport,nordmagazin-9800.html\" title=\"Poel: Backhaus duldet neues Konzept f\u00fcr Wal-Transport\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">die beiden neuen Veterin\u00e4re des Teams intensiv gearbeitet h\u00e4tten<\/a> und das neue Konzept vom Ministerium geduldet werde. Das Go f\u00fcr das neue Vorhaben der Initiative war von Backhaus am Samstag verk\u00fcndet worden. Die Verantwortung liege weiterhin bei der Initiative.<\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/dienordreportage-496.webp\" alt=\"Ein gestrandeter Buckelwal vor der Insel Poel in der Ostsee.\" title=\"Ein gestrandeter Buckelwal vor der Insel Poel in der Ostsee. | Florian Manz \/ Greenpeace Germany\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>Die wiederholte Strandung eines Buckelwals an der Ostseek\u00fcste sorgt f\u00fcr gro\u00dfe Aufmerksamkeit. Eine private Initiative versucht, ihn zu retten.<\/p>\n<p>    Tracker funktioniert nicht unter Wasser<\/p>\n<p class=\"\">Ein bereits befestigter Tracker soll sp\u00e4ter seine weitere Position zeigen. Allerdings gibt es dabei ein gravierendes Problem: Der Tracker funktioniere nicht unter Wasser, sagte Backhaus. Sollte der Wal also abtauchen oder ertrinkend auf den Grund sinken, w\u00e4re er wohl nicht mehr zu erfassen. An einer neuen L\u00f6sung werde gearbeitet, so der Minister.<\/p>\n<p>    Meeresbiologe skeptisch gegen\u00fcber Rettungsversuch<\/p>\n<p class=\"\">Der Walforscher und Meeresbiologe Fabian Ritter bleibt mit Blick auf den neuen Rettungsversuch skeptisch. &#8222;Der Zustand des Wales ist nach wie vor auch prek\u00e4r. Er hat eine lange Leidensgeschichte hinter sich und da jetzt mit gro\u00dfem, schwerem Ger\u00e4t mit vielen, vielen Menschen und viel Geld das Allerm\u00f6glichste zu versuchen. Ich glaube, wir laufen da Gefahr, dem Wal auch zu schaden&#8220;, sagte der Mitgr\u00fcnder und zweite Vorsitzender des gemeinn\u00fctzigen Wal- und Delfinschutzvereins &#8222;M.E.E.R.&#8220;.<\/p>\n<p>    Ritter: &#8222;Lautst\u00e4rke macht mir Sorgen&#8220;<\/p>\n<p class=\"\">Vor allem der lange Transport in dem Lastenkahn k\u00f6nne das Tier sehr stressen, ist Ritter \u00fcberzeugt. &#8222;Was mir Sorgen macht, ist die Lautst\u00e4rke. Das wird sehr laut f\u00fcr den Wal. Und Wale und Delfine leben in einer Welt des Schalls. Die sind da extrem empfindlich.&#8220; Das w\u00e4re so, als w\u00fcrde man einem Menschen drei Tage lang eine helle Lampe ins Gesicht halten.<\/p>\n<p class=\"\">Zudem k\u00f6nne man den Buckelwal nach drei Tagen nicht einfach anschubsen und davon ausgehen, dass er einfach losschwimmt. &#8222;Man muss darauf achten, dass er bewegungsf\u00e4hig ist. Idealerweise hat man auch festgestellt, dass er Nahrung tats\u00e4chlich zu sich nehmen kann. Und was mir immer noch fehlt, sind tats\u00e4chlich die Ergebnisse einer Blutprobe oder dass die Blasluft analysiert wird.&#8220;<\/p>\n<p>    Ostsee-Wal ist ein Bulle<\/p>\n<p class=\"\">Laut Backhaus handelt sich es bei dem Wal um einen Bullen. Der Umweltminister wies Kritik zur\u00fcck, die Ma\u00dfnahmen blockiert zu haben. Es werde &#8222;immer so getan, als ob wir irgendwas behindern oder verhindern&#8220;, sagte Backhaus weiter. &#8222;Das ist schlicht und ergreifend unwahr.&#8220; Er zeigte sich genervt von der Medienberichterstattung und warf den Pressevertretern vor, st\u00e4ndig von einer Genehmigung zu sprechen statt von einer Duldung. Nur dazu habe das Ministerium die Berechtigung.<\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/wal-330.webp.webp\" alt=\"Ein Wal gibt Atemluft ab, w\u00e4hrend er noch immer in der Wismarer Bucht liegt. \" title=\"Ein Wal gibt Atemluft ab, w\u00e4hrend er noch immer in der Wismarer Bucht liegt.  | Philip Dulian\/dpa\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>Zwischen Mitgef\u00fchl, Politik, Inszenierung und einem System im Dauerstress.<\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/screenshot-154326.webp\" alt=\"Der in der Ostsee gestrandete Wal Timmy. (extra 3 vom 23.04.2026 im Ersten) (hat KI-generierte Elemente)\" title=\"Der in der Ostsee gestrandete Wal Timmy. (extra 3 vom 23.04.2026 im Ersten) (hat KI-generierte Elemente) | NDR\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>Ein Wal verirrt sich in die Ostsee und pl\u00f6tzlich dreht ein ganzes Land am Rad, aus K\u00fcste wird ganz gro\u00dfes Kino.<\/p>\n<p>    Sands\u00e4cke als Barriere<\/p>\n<p>                    <a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/wal-484.webp\" class=\"zoomimage\" title=\"Bild vergr\u00f6\u00dfern\"><\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/wal-484.webp\" alt=\"Eine schwimmende Plattform n\u00e4hert sich dem gestrandeten Buckelwal vor der Insel Poel.\" title=\"Die wei\u00dfen &quot;Big Bags&quot; wurden am Freitag angeliefert. | dpa, Bernd W\u00fcstneck\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>                    <\/a><\/p>\n<p>                    Die wei\u00dfen &#8222;Big Bags&#8220; wurden am Freitag angeliefert.<\/p>\n<p class=\"\">F\u00fcr Druck sorgte der steigende Wasserstand am Wochenende in der Bucht. Deswegen wurden Samstagvormittag rund 40 mit Sand gef\u00fcllte &#8222;Big Bags&#8220; verladen und mit einem Schwimmponton in die Kirchsee-Bucht bugsiert. Dort wurden sie an Bord der gro\u00dfen verankerten Arbeitsplattform gehievt. Sie wurden als Barriere um den Wal gesetzt und sollen verhindern, dass er sich bei steigenden Wasserst\u00e4nden weiter in die Flachwasserzone hinein bewegt.<\/p>\n<p>    Neues Gutachten geplant?<\/p>\n<p class=\"\">Tier\u00e4rztin Kirsten T\u00f6nnies \u00fcbte bereits am Donnerstag Kritik am ersten Gutachten zum Gesundheitszustand des Wals: Es habe &#8222;M\u00e4ngel&#8220; aufgewiesen, zudem h\u00e4tte sie &#8222;andere Priorit\u00e4ten gesetzt&#8220; und zus\u00e4tzliche Messungen vorgenommen. Entscheidend bleibe jedoch das \u00dcberleben des Tieres. &#8222;Wenn es darum geht, ob das Tier lebt oder stirbt, muss man die Verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfigkeit der Ma\u00dfnahmen abw\u00e4gen&#8220;, sagte sie. Der Schutz des Wals habe oberste Priorit\u00e4t, auch bei der Bewertung neuer Gutachten. T\u00f6nnies betonte zudem, dass der Wal Lebenswillen zeige und bei Bedarf auch medizinisch versorgt werden k\u00f6nne.<\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/mvfoto-5516.webp\" alt=\"Screenshot der Webansicht eines TikTok-Profils im Darkmode\" title=\"Screenshot der Webansicht eines TikTok-Profils im Darkmode | NDR\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>Rechte und Rechtsextreme nutzen die Geschehnisse rund um den gestrandeten Wal, um Stimmung gegen Politik und Beh\u00f6rden zu machen.<\/p>\n<p>                    Der Irrweg des Wals in der Ostsee<\/p>\n<p>Am 3. M\u00e4rz war der Wal erstmals im Hafen von Wismar gesichtet und mithilfe der Naturschutzorganisation Sea Shepherd mit Booten aus dem Hafenbecken geleitet worden. Am 23. M\u00e4rz lag er auf einer Sandbank vor Timmendorfer Strand. Nachdem f\u00fcr ihn eine Rinne ausgebaggert worden war, schwamm er sich am 27. M\u00e4rz frei. <\/p>\n<p>Am 28. M\u00e4rz strandete er erneut in der Wismarer Bucht s\u00fcdlich der Insel Walfisch, kam zwischenzeitlich frei, lag anschlie\u00dfend jedoch bis zum 30. M\u00e4rz wieder im flachen Wasser fest. In der Nacht zum 31. M\u00e4rz setzte er sich abermals in Bewegung. Allerdings schwamm er nicht Richtung Westen, sondern nach Norden und blieb gegen 13 Uhr in der Kirchsee vor Poel liegen.<\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/screenshot-155516.webp\" alt=\"Umweltminister Backhaus bei einem Presseinterview.\" title=\"Umweltminister Backhaus bei einem Presseinterview. | Screenshot\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>Minister Backhaus duldet das neue Konzept der privaten Initiative zum Tansport des jungen Walbullen auf einem Lastkahn. <\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/mvfoto-5162.webp.webp\" alt=\"Eine Drohnenaufnahme zeigt den Buckelwal in der Wismarbucht\" title=\"Eine Drohnenaufnahme zeigt den Buckelwal in der Wismarbucht | Greenpeace, Daniel M\u00fcller\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>Ob H\u00f6rer, Zuschauer oder Social-Media-Nutzer: Alle haben viele Fragen zum Buckelwal. Expertinnen und Experten antworten.<\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/screenshot-153638.webp\" alt=\"Saug- und Sp\u00fclarbeiten am Ostsee-Wal\" title=\"Saug- und Sp\u00fclarbeiten am Ostsee-Wal | Screenshot\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>Vor Poel bem\u00fcht sich ein privates Team weiter, den gestrandeten Buckelwal zu befreien &#8211; bisher aber erfolglos. Nun soll es einen neuen Rettungsplan geben.<\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/screenshot-153874.webp\" alt=\".\" title=\". | Screenshot\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>Die Tier\u00e4rztin Ina Rheker aus Kl\u00fctz ist spontan zum Wal-Rettungsteam dazugesto\u00dfen, nachdem es personelle \u00dcberraschungen gab.<\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/screenshot-150076.webp\" alt=\"Screenshot eines Spendenaufrufs auf Social Media\" title=\"Screenshot eines Spendenaufrufs auf Social Media | Screenshot\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>Der vor der Insel Poel gestrandeten Buckelwal sorgt weiter f\u00fcr Schlagzeilen \u2013 auch Betr\u00fcger nutzen die Aufmerksamkeit.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"AUDIO: Poel: Wal-Transport soll Dienstag starten (3 Min) Stand: 27.04.2026 17:20 Uhr Der f\u00fcr die Bergung des Wals&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":977270,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[2],"tags":[29,30,172546,57820,13,32873,96043,79516,1351,14,15,56459,2852,12,1886,58049,10,8,9,11,4119,6447,2850,198729],"class_list":["post-977269","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-deutschland","tag-deutschland","tag-germany","tag-gestrandet","tag-greenpeace","tag-headlines","tag-kreis-ostholstein","tag-landkreis-nordwestmecklenburg","tag-luebecker-bucht","tag-mecklenburg-vorpommern","tag-nachrichten","tag-news","tag-niendorf","tag-ostsee","tag-schlagzeilen","tag-tiere","tag-timmendorfer-strand","tag-top-news","tag-top-meldungen","tag-topmeldungen","tag-topnews","tag-wal","tag-wildtiere","tag-wismar","tag-wismarer-bucht"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116477878896886092","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/977269","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=977269"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/977269\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/977270"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=977269"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=977269"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=977269"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}