{"id":979132,"date":"2026-04-28T11:21:43","date_gmt":"2026-04-28T11:21:43","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/979132\/"},"modified":"2026-04-28T11:21:43","modified_gmt":"2026-04-28T11:21:43","slug":"kaarst-magie-des-augenblicks-in-der-staedtischen-galerie-eroeffnet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/979132\/","title":{"rendered":"Kaarst: \u201eMagie des Augenblicks\u201c in der st\u00e4dtischen Galerie er\u00f6ffnet"},"content":{"rendered":"<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">In der st\u00e4dtischen Galerie im Rathaus B\u00fcttgen wurde am Freitagabend die Ausstellung \u201eMagie des Augenblicks\u201c er\u00f6ffnet. Sie wurde von 15 Kaarster K\u00fcnstlern gestaltet, die gemeinsam mehr als vierzig Werke pr\u00e4sentieren.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Schon vor dem Beginn der offiziellen Er\u00f6ffnung f\u00fcllte sich der ehemalige Ratssaal. Trotz des sonnigen Wetters str\u00f6mten zahlreiche Besucher in die Galerie, darunter viele K\u00fcnstlerkollegen, Freunde und Kunstinteressierte. Den Auftakt zur Er\u00f6ffnung machte Johannes Seidemann am Saxofon. Seine ruhigen, warmen Kl\u00e4nge schufen eine besondere Atmosph\u00e4re. <\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">B\u00fcrgermeister Christian Horn-Heinemann fand in seiner Er\u00f6ffnungsrede pers\u00f6nliche Worte: \u201eHier ist etwas entstanden, das man kaum greifen kann\u201c, sagte er mit Blick auf die ausgestellten Werke. \u201eDiese Bilder haben eine ganz eigene Magie.\u201c Er hob hervor, wie vielf\u00e4ltig die Ausstellung sei und wie eindrucksvoll die K\u00fcnstler ihre ganz pers\u00f6nlichen \u201emagischen Momente\u201c eingefangen h\u00e4tten. Nach seiner Rede setzte erneut das Saxofon ein. <\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Ein weiterer H\u00f6hepunkt des Abends war der literarische Beitrag von Udo Kasprowicz. Er setzte sich damit auseinander, was Magie \u00fcberhaupt ist. \u201eVersp\u00fcren wir nicht alle diese Sehnsucht nach Zauber?\u201c, fragte er in den Raum. Er zitierte, spielte mit bekannten Bildern und stellte immer wieder neue Fragen. \u201eMagie ist vielleicht gar nichts \u00dcbernat\u00fcrliches\u201c, sagte er. \u201eVielleicht ist sie einfach der Weg zu sich selbst.\u201c Und ein wenig sp\u00e4ter f\u00fcgte er hinzu: \u201eOder der Weg, wie wir als Menschen miteinander umgehen.\u201c Am Ende lie\u00df er bewusst vieles offen. \u201eWas Magie wirklich ist, werde ich Ihnen nicht verraten\u201c, sagte er l\u00e4chelnd.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Maria H\u00f6veler, die die Ausstellung mit organisiert hat, nutzte den Abend auch, um sich bei vielen Beteiligten zu bedanken. \u201eEin besonderer Dank gilt Johannes Seidemann, der so spontan eingesprungen ist f\u00fcr seinen kranken Kollegen\u201c, sagte sie. Auch die Unterst\u00fctzung der B\u00fcrgerstiftung der Stadt <a href=\"https:\/\/rp-online.de\/thema\/kaarst\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Kaarst<\/a> hob sie hervor. \u201eOhne diese Hilfe w\u00e4re vieles nicht m\u00f6glich gewesen.\u201c Ihr Dank galt ebenso ihren K\u00fcnstlerkollegen. \u201eDiese Ausstellung zeigt, was entstehen kann, wenn man gemeinsam etwas auf die Beine stellt\u201c, betonte sie.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Viele der Beteiligten kennen sich seit Jahren. Man sei zusammengewachsen, habe sich gegenseitig inspiriert und unterst\u00fctzt, so H\u00f6veler. Bis zum 17. Mai haben Interessierte noch die M\u00f6glichkeit, die Ausstellung zu besuchen. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"In der st\u00e4dtischen Galerie im Rathaus B\u00fcttgen wurde am Freitagabend die Ausstellung \u201eMagie des Augenblicks\u201c er\u00f6ffnet. 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