{"id":984131,"date":"2026-04-30T10:31:38","date_gmt":"2026-04-30T10:31:38","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/984131\/"},"modified":"2026-04-30T10:31:38","modified_gmt":"2026-04-30T10:31:38","slug":"neuauflage-des-commodore-64c-kommt-der-brotkasten-wird-schlanker","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/984131\/","title":{"rendered":"Neuauflage des Commodore 64C kommt: Der Brotkasten wird schlanker"},"content":{"rendered":"<p>Die Entwickler des <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Brot-und-Spiele-Der-ultimative-C64-mit-AMD-FPGA-und-128-MByte-Hauptspeicher-10498774.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">C64 Ultimate<\/a> bringen mit dem Commodore 64C Ultimate eine \u00fcberarbeitete Version ihres FPGA-basierten Retro-Rechners auf den Markt. Wie Commodore selbst angibt, kommen beim Bau des neuen Geh\u00e4uses die originalen Spritzgussformen von 1986 zum Einsatz, die 2014 bei einer Auktion auftauchten und mittlerweile \u00fcber Umwege wieder beim Unternehmen gelandet sind. Dadurch sollen sogar kleine Unregelm\u00e4\u00dfigkeiten im Kunststoff entstehen, wie etwa halbkreisf\u00f6rmige Spuren durch abk\u00fchlendes Material, die als Echtheitsmerkmal erhalten bleiben sollen.<\/p>\n<p>        Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>Limitiertes Kontingent zum Start<\/p>\n<p>Das neue Modell orientiert sich stark am Vorbild aus den 1980er-Jahren: Der urspr\u00fcngliche Commodore 64 erschien 1982, w\u00e4hrend die kompaktere C64C-Variante 1986 folgte und vor allem durch ein schlankeres Geh\u00e4use sowie eine hellere Farbgebung auffiel. Der Commodore 64C Ultimate kann bereits vorbestellt werden und startet bei knapp 300 US-Dollar.<\/p>\n<p>    Bild 1 von 3<\/p>\n<p>    <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/bilderstrecke\/5074410.html?back=11278109\" title=\"Bilderstrecke: Commodore 64C Ultimate Editionen (3 Bilder)\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Commodore_64C_-_Standard-09d2eae4e4b9f913.jpg\"\/><\/a><\/p>\n<p>    Das Standardmodell des Commodore 64C Ultimate kommt im klassischen beigefarbenen Geh\u00e4use und mit grauen Funktionstasten. (Bild: <\/p>\n<p>Commodore International Corporation<\/p>\n<p>)<\/p>\n<p>Neben der Standard-Variante gibt es auch noch eine \u201eStarlight Edition\u201c (350 US-Dollar) mit durchsichtigem Geh\u00e4use und reaktiver LED-Beleuchtung. Besonders nobel wird der Retro-Computer in der \u201eFounder\u2019s Edition\u201c f\u00fcr 500 US-Dollar: goldene Tasten, wei\u00dfes Geh\u00e4use und ein Commodore-Logo, das mit 24-kar\u00e4tigem Gold \u00fcberzogen ist. Sobald die Vorbestellungskontingente ausgesch\u00f6pft sind, erh\u00f6ht sich der Preis um jeweils 50 US-Dollar. Die Auslieferung ist f\u00fcr Ende des Jahres geplant.<\/p>\n<p>        Lesen Sie auchMehr anzeigenWeniger anzeigen<\/p>\n<p>Keine technischen \u00c4nderungen<\/p>\n<p>Technisch basiert das System weiterhin auf <a class=\"heiseplus-lnk\" href=\"https:\/\/www.heise.de\/ratgeber\/Einstieg-in-Field-Programmable-Gate-Arrays-fuer-Bastler-10025455.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Field Programmable Gate Arrays (FPGA)<\/a>. Die rekonfigurierbare Hardware bildet klassische Schaltungen nach und soll das Verhalten des historischen Rechners m\u00f6glichst exakt reproduzieren. Gleichzeitig integriert das Ger\u00e4t moderne Schnittstellen wie HDMI f\u00fcr aktuelle Bildschirme, USB f\u00fcr Zubeh\u00f6r und WLAN f\u00fcr Netzwerkfunktionen. Die alten Anschl\u00fcsse bleiben aber erhalten, sodass Nutzer weiterhin originale Peripherie wie Disketten- oder Kassettenlaufwerke anschlie\u00dfen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>        Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>Der C64 Ultimate war das erste neue Produkt seit der <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Youtuber-erweckt-Commodore-mit-neuem-Team-zum-Leben-10464305.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">\u00dcbernahme der Commodore-Markenrechte durch Christian Simpson<\/a>, den Betreiber des YouTube-Kanals Retro Recipes, im letzten Sommer. Simpson baut die Marke seitdem neu auf und stellte ein Team zusammen, das zu Teilen aus fr\u00fcheren Commodore-Mitarbeitenden besteht.<\/p>\n<p>(<a class=\"redakteurskuerzel__link\" href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/mailto:joe@heise.de\" title=\"Josef Erl\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">joe<\/a>)<\/p>\n<p>\n      Dieser Link ist leider nicht mehr g\u00fcltig.\n    <\/p>\n<p>Links zu verschenkten Artikeln werden ung\u00fcltig,<br \/>\n      wenn diese \u00e4lter als 7\u00a0Tage sind oder zu oft aufgerufen wurden.\n    <\/p>\n<p><strong>Sie ben\u00f6tigen ein heise+ Paket, um diesen Artikel zu lesen. Jetzt eine Woche unverbindlich testen \u2013 ohne Verpflichtung!<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die Entwickler des C64 Ultimate bringen mit dem Commodore 64C Ultimate eine \u00fcberarbeitete Version ihres FPGA-basierten Retro-Rechners auf&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":984132,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[135],"tags":[93217,213139,29,214,30,37299,99936,190,189,8267,194,191,193,192],"class_list":["post-984131","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-wissenschaft-technik","tag-commodore","tag-commodore-c64","tag-deutschland","tag-entertainment","tag-germany","tag-retro","tag-retro-computing","tag-science","tag-science-technology","tag-spiele","tag-technik","tag-technology","tag-wissenschaft","tag-wissenschaft-technik"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116493202499495679","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/984131","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=984131"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/984131\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/984132"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=984131"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=984131"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=984131"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}