{"id":985537,"date":"2026-05-01T00:59:46","date_gmt":"2026-05-01T00:59:46","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/985537\/"},"modified":"2026-05-01T00:59:46","modified_gmt":"2026-05-01T00:59:46","slug":"neustadt-kinotipps-ab-30-april-2026","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/985537\/","title":{"rendered":"Neustadt-Kinotipps ab 30. April 2026"},"content":{"rendered":"<p>\t\tSchauburg, Bundesstart: Der Teufel tr\u00e4gt Prada 2<br \/>\n<img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-237357\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/2026-04-30-Der-Teufel-traegt-Prada-2.jpg\" alt=\"\" width=\"2000\" height=\"1126\"  \/>Der Teufel tr\u00e4gt Prada \u2013 in der Schauburg<\/p>\n<p>Miranda und Andy sind wieder da und bringen uns und die Fashion-Welt geh\u00f6rig durcheinander. Ganze zwanzig Jahre ist es her, dass Andy Sachs (Anne Hathaway) sich durch die qualvolle Welt des Fashion-Journalismus gek\u00e4mpft hat, um von Miranda Priestly (Meryl Streep) ernstgenommen zu werden. Auch die fr\u00fchere, bissige Assistentin von Miranda, Emily Charlton (Emily Blunt) ist wieder mit dabei. Sie hat sich n\u00e4mlich zu einer f\u00fchrenden Figur in der Branche hochgearbeitet und steht nun als direkte Rivalin von Miranda im Ring. Andy, Nigel (Stanley Tucci) und Miranda m\u00fcssen also zusammenarbeiten, um die Intrigen, Machtk\u00e4mpfe und Designer-Outfits zu meistern.\n<\/p>\n<p>Thalia und Schauburg, Bundesstart: Rose<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-237356\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/2026-04-30-Rose.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"432\"  \/>Rose \u2013 im Thalia und Schauburg<\/p>\n<p>Die Landschaft ist so kriegsversehrt wie die Menschen, als aus den Nebeln ein seltsamer Soldat auftaucht und Anspruch auf einen lange aufgegebenen Gutshof stellt. Der 30-j\u00e4hrige Krieg ist noch in vollem Gange, die protestantische Gemeinde des abgelegenen Dorfes skeptisch. Irgendwas scheint faul an dem Fremden mit der entstellenden Narbe im Gesicht. Doch dieser erweist sich als gottesf\u00fcrchtig, arbeitsam und mutig. Er behauptet sich, bewirtschaftet den Hof und gewinnt an Einfluss. Der Preis daf\u00fcr ist hoch. Denn es ist eine Frau, die sich einen anderen Namen zugelegt und in Hosen gestiegen ist, um in das Dorf zu gelangen. Rose (Sandra H\u00fcller), so hei\u00dft der Soldat wirklich, schreckt vor nichts zur\u00fcck, um ihre Ziele zu erreichen. Nur der Zufall kann sie enttarnen.\n<\/p>\n<p>Der \u00f6sterreichische Regisseur Markus Schleinzer stellt in seinem neuen Film eine Frau in den Mittelpunkt, die in der patriarchalischen Welt des 17. Jahrhunderts k\u00fchn nach Selbstbestimmung und Freiheit greift und damit notwendig scheitern muss. Dennoch w\u00e4hlt sie diesen unvorstellbar wirkenden Weg.\n<\/p>\n<p>Schauburg, Bundesstart: Der Frosch und das Wasser<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-237358\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/2026-04-30-Der-Frosch-und-das-Wasser.jpg\" alt=\"\" width=\"2000\" height=\"1129\"  \/>Der Frosch und das Wasser \u2013 in der Schauburg<\/p>\n<p>Stefan Busch lebt ein beh\u00fctetes, aber eint\u00f6niges Leben in einer betreuten Wohngemeinschaft. Obwohl er Wasser liebt, darf er nicht einmal mit in die Schwimmhalle, kein Wunder also, dass er sich abseilt, als sich eine Gelegenheit bietet. Buschi reiht sich, halb zuf\u00e4llig, halb absichtsvoll in eine Gruppe japanischer Touristen ein, besteigt deren Reisebus und kommt damit eine ganze Weile durch. Obwohl er normalerweise die Kommunikation per Sprache verweigert und eh kein Japanisch kennt, schafft Buschi es, mit Unterst\u00fctzung der freundlichen Mitreisenden und der Busfahrerin (Meltem Kaptan) ein St\u00fcck Welt zu entdecken. Verfolgt von seiner besorgten Betreuerin, aber mit gewitzt ausgenutztem Vorsprung, erlebt er den Beginn einer vorsichtigen Freundschaft mit dem Japaner Hideo Kitamura (Kanji Tsuda). Der hat vor kurzem seinen Bruder verloren und sieht in Buschi, der ihm unentwegt folgt, bald einen neuen Seelengef\u00e4hrten. Gemeinsam hauen sie ab, doch Buschis Betreuerin bleibt ihnen auf den Fersen.<\/p>\n<p>Thalia und Schauburg, Bundesstart: Scherbenland<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-237355\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/2026-04-30-Scherbenland.jpg\" alt=\"\" width=\"2000\" height=\"1125\"  \/>Scherbenland \u2013 im Thalia und der Schauburg<\/p>\n<p>Der Film erz\u00e4hlt von einer Band, deren erstes Album mit der Frage begann: \u201eWarum geht es mir so dreckig?\u201c \u2013 und von einer Stadt, die durch ihre Lieder ver\u00e4ndert wurde. Anfang der 1970er Jahre wird Kreuzberg zum Experimentierfeld einer Gegenkultur. Mit Songs wie \u201eMacht kaputt, was euch kaputt macht\u201c, \u201eAlles ver\u00e4ndert sich\u201c und \u201eDer Traum ist aus\u201c geben Ton Steine Scherben einer Generation eine Stimme. Ihre Musik begleitet Hausbesetzungen, politische K\u00e4mpfe und die Suche nach einem anderen Leben.\n<\/p>\n<p>Der Film folgt den Spuren dieser Zeit und fragt: Was ist von diesem Aufbruch geblieben? Und was passiert, wenn die Hymnen der Scherben auf die Songs der Gegenwart treffen? Im Berlin von heute begegnet \u00bbScherbenland\u00ab Musikern, deren Lieder vom Leben im Kiez erz\u00e4hlen, darunter das Rap-Trio RAPK und die Songwriterin Maike Rosa Vogel. Ihre Musik entsteht aus dem Alltag eines Bezirks, der sich zwischen Mythos, Gentrifizierung und neuer kultureller Energie bewegt. Ein Film \u00fcber Musik und Poesie als Widerstand und \u00fcber die Frage, ob beides noch immer die Kraft hat, eine Stadt zu ver\u00e4ndern.\n<\/p>\n<p>Schauburg, Bundesstart: American Sweatshop<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-237354\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/2026-04-30-American-Sweatshop.jpg\" alt=\"\" width=\"2000\" height=\"1125\"  \/>American Sweatshop \u2013 in der Schauburg<\/p>\n<p>Im Zentrum steht Daisy (Lili Reinhart). Die 25\u2011J\u00e4hrige arbeitet in einem schmucklosen Gro\u00dfraumb\u00fcro in Florida und entscheidet tagein, tagaus, welche Videos im Netz gel\u00f6scht werden und welche bestehen d\u00fcrfen. Nach getaner Arbeit k\u00fcmmert sie sich um die Nachbarstochter. Wieder im B\u00fcro klickt sie sich lustlos durch die Meldungen und raucht in der Mittagspause gerne mal einen Joint.<br \/>Doch eines Tages entdeckt Daisy einen traumatisierenden Clip, der sie nicht mehr losl\u00e4sst. Daisy ist davon \u00fcberzeugt, dass die Gewalt gegen die Frau echt ist. Sie spricht bei dem Unternehmen, das das Video produziert hat, als \u201eModel\u201c vor, um den Leuten n\u00e4her zu kommen, die es gemacht haben.\n<\/p>\n<p>Thalia: Allegro Pastell<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-237004\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/2026-04-16-Allegro-Pastell.jpg\" alt=\"\" width=\"2000\" height=\"1122\"  \/>Allergo Pastell \u2013 im Thalia<\/p>\n<p>Die deutsche Regisseurin Anna Roller verfilmt mit \u00bbAllegro Pastell\u00ab einen Roman von Leif Randt. Das 2020 erschienene Buch erz\u00e4hlt die st\u00f6rrische Liebesgeschichte zweier Millennials. Der Autor selbst schrieb es zum Drehbuch um. Dabei wandelt er die oft um sich selbst kreisenden Gedanken von Tanja (Sylvaine Faligant) und Jerome (Jannis Niew\u00f6hner) f\u00fcr den Film in Off-Kommentare und Textnachrichten um. Die beiden sind seit L\u00e4ngerem ein Paar und leben in st\u00e4ndigem Austausch und mit wenigen Besuchen zwischendurch in einer Fernbeziehung. Jerome, Grafikdesigner, wohnt in einem Haus seiner Eltern im Maintal bei Frankfurt, verbringt seine Zeit mit seinen langj\u00e4hrigen Freunden, die mittlerweile Kinder haben, und lebt ein eher ruhiges Leben. Tanja, die gerade wieder einen Roman ver\u00f6ffentlicht hat, nutzt das Berliner Nachtleben, um jeden Tag zu feiern und k\u00fcmmert sich wenig um klassische Beziehungsmodelle oder Freundschaften. Immer wieder kommt es so zu Zerw\u00fcrfnissen zwischen den beiden, aber trotzdem k\u00f6nnen sie nicht ohne einander leben.<\/p>\n<p>Neustadt-Kinotipps ab 30. April: Freikarten<\/p>\n<ul>\n<li>Das Neustadt-Gefl\u00fcster verlost diese Woche jeweils zwei Freikarten f\u00fcr das Thalia und die Schauburg f\u00fcr die laufende Kinowoche, also bis Mittwoch. Bitte in dem Erg\u00e4nzungsfeld den entsprechenden Film und das Filmtheater angeben. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Verlosung findet Sonntagabend statt.<\/li>\n<li>Alle Dresdner Kinos und Filme unter\u00a0<a href=\"http:\/\/www.kinokalender.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">www.kinokalender.com<\/a><\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Schauburg, Bundesstart: Der Teufel tr\u00e4gt Prada 2 Der Teufel tr\u00e4gt Prada \u2013 in der Schauburg Miranda und Andy&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":985538,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[1835],"tags":[26604,3364,29,2386,30,26605,859,26606,3762],"class_list":["post-985537","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-dresden","tag-aeussere-neustadt","tag-de","tag-deutschland","tag-dresden","tag-germany","tag-kinotipps","tag-sachsen","tag-schauburg","tag-thalia"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116496614836571404","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/985537","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=985537"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/985537\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/985538"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=985537"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=985537"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=985537"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}