{"id":985626,"date":"2026-05-01T01:49:16","date_gmt":"2026-05-01T01:49:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/985626\/"},"modified":"2026-05-01T01:49:16","modified_gmt":"2026-05-01T01:49:16","slug":"zukunftswerk-macht-ki-im-stadtteil-sauerland-erlebbar","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/985626\/","title":{"rendered":"Zukunftswerk macht KI im Stadtteil Sauerland erlebbar"},"content":{"rendered":"<p>Das Zukunftswerk bringt Themen ins Sauerland \u2013 niedrigschwellig, verst\u00e4ndlich und mittenrein.<\/p>\n<p>Es ist ein Bild, das man so nicht alle Tage sieht: <strong>Ein Lastenrad rollt \u00fcber ein Stadtteilfest<\/strong>, beladen nicht mit Eink\u00e4ufen, sondern mit Ideen. Am Freitag, 8. Mai, steuert das Zukunftswerk genau dieses Bild bei \u2013 und bringt Digitalisierung dorthin, wo sonst Bratwurstduft und Kinderlachen dominieren: mitten ins Sauerland.<\/p>\n<p>Zukunftswerk, kurz gefasst<\/p>\n<p><strong>Zukunftswerk vor Ort<\/strong> \u2013 Stadtteilfest Sauerland\u201a<br \/><strong>Kosten:<\/strong> keine<br \/><strong>Wann:<\/strong> Freitag, 8. Mai 2025, 15:00 bis 17:00 Uhr<br \/><strong>Wo:<\/strong> Huttenstra\u00dfe 46, 65199 Wiesbaden <\/p>\n<p>Zwischen 15 und 17 Uhr wird das Stadtteilfest zu einer kleinen Zukunftswerkstatt. Kein Vortragssaal, keine Schwellen, kein Fachjargon, der abschreckt. Stattdessen: direkte Gespr\u00e4che, spontane Begegnungen und ein Angebot, das sich nicht erkl\u00e4rt, sondern erleben l\u00e4sst.<\/p>\n<p>Digital trifft Alltag<\/p>\n<p>Das Konzept ist so einfach wie wirkungsvoll: <strong>Das Zukunftswerk verl\u00e4sst feste R\u00e4ume und sucht die Menschen dort auf, wo sie ohnehin zusammenkommen<\/strong>. Wer am Stand vorbeikommt, kann stehen bleiben, fragen, ausprobieren. Niemand muss sich anmelden, niemand muss Vorkenntnisse mitbringen.<\/p>\n<p>Das Team erkl\u00e4rt, zeigt, diskutiert. Es f\u00fchrt durch die Welt digitaler Wiesbadener Angebote, spricht \u00fcber Online-Dienste, \u00fcber Verwaltung per Klick und \u00fcber Kompetenzen, die heute fast so selbstverst\u00e4ndlich sind wie der Gang zum Briefkasten \u2013 nur eben digital. <strong>Dabei geht es nicht um Technikverliebtheit.<\/strong> Es geht um Zugang. Und um die Frage, wie alle mitkommen.<\/p>\n<p>KI zum Anfassen<\/p>\n<p>Besonders lebendig wird es dort, wo K\u00fcnstliche Intelligenz ins Spiel kommt. Statt abstrakter Begriffe stehen konkrete Erfahrungen im Mittelpunkt. <strong>Mit dabei sind auch wieder die sogenannten KI-W\u00fcrfel. Sie laden dazu ein, selbst aktiv zu werden<\/strong>. Ein paar Eingaben, ein kurzer Moment \u2013 und schon reagiert die Maschine.<\/p>\n<p>Was dabei entsteht, \u00fcberrascht oft. Mal wirkt es verbl\u00fcffend treffend, mal irritierend daneben. Genau darin liegt der Reiz: Besucher erleben unmittelbar, was KI kann \u2013 und was eben nicht. Das Zukunftswerk nutzt diese Momente, um einzuordnen. <strong>Es erkl\u00e4rt, ordnet ein, relativiert<\/strong>. So entsteht kein Technikmythos, sondern ein realistisches Bild. Chancen und Grenzen treten nebeneinander.<\/p>\n<p>Ohne Schwelle, ohne Druck<\/p>\n<p>\u201eWir wollen digitale Themen dorthin bringen, wo Menschen sind\u201c, sagt Dezernentin <strong>Maral Koohestanian<\/strong>. Der Satz wirkt auf dem Papier schlicht \u2013 auf dem Fest bekommt er Gewicht. Denn hier zeigt sich, was gemeint ist: keine Barrieren, keine H\u00fcrden, keine Unsicherheit, ob man \u201emithalten\u201c kann.<\/p>\n<p>Das Lastenrad wird so zum Symbol. Es steht f\u00fcr Bewegung, f\u00fcr Offenheit \u2013 und f\u00fcr den Versuch, Digitalisierung nicht von oben zu denken, sondern gemeinsam.<\/p>\n<p>Mehr als ein Infostand<\/p>\n<p>Am Ende bleibt mehr als ein kurzer Stopp auf dem Fest. Wer stehen bleibt, nimmt oft etwas mit: eine Idee, eine neue Perspektive, vielleicht auch den Mut, sich mit digitalen Themen n\u00e4her zu besch\u00e4ftigen. <strong>Mit dem Zukunftswerk vor Ort m\u00f6chte die Stadt die digitale Teilhabe st\u00e4rken.<\/strong> Ber\u00fchrungs\u00e4ngste abbauen. Und zeigen, dass Digitalisierung kein abstraktes Projekt ist, sondern l\u00e4ngst Teil des Alltags.<\/p>\n<p>Oder, um es weniger technisch zu sagen: <strong>Die Zukunft steht nicht irgendwo<\/strong>. Sie steht an diesem Nachmittag im Sauerland \u2013 auf zwei R\u00e4dern.<\/p>\n<p>Symbolfoto \u00a9 2025 Volker Watschounek <\/p>\n<p>Weitere Nachrichten aus der <strong><a href=\"http:\/\/wiesbaden-lebt.de\/tag\/dotzheim\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Siedlung Sauerland<\/a><\/strong> im <strong>Stadtteil Dotzheim<\/strong> <a href=\"http:\/\/wiesbaden-lebt.de\/tag\/dotzheim\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">lesen Sie hier<\/a>.<\/p>\n<p>Die Internetseite des\u00a0<strong>Kinder- und Beratungs-Zentrum Sauerland\u00a0<\/strong>finden Sie unter <a href=\"https:\/\/kbs-wiesbaden.de\/cms\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener nofollow\">kbs-wiesbaden.de<\/a>.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" id=\"metis-img-pixel\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/b07a10a913724c1dbeb1ad322bf3e61c.gif\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"\/>\t\t\t\t\t\t<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Das Zukunftswerk bringt Themen ins Sauerland \u2013 niedrigschwellig, verst\u00e4ndlich und mittenrein. 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