{"id":986391,"date":"2026-05-01T09:27:30","date_gmt":"2026-05-01T09:27:30","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/986391\/"},"modified":"2026-05-01T09:27:30","modified_gmt":"2026-05-01T09:27:30","slug":"neuer-blick-aufs-trump-land-wie-usa-muede-sind-wir","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/986391\/","title":{"rendered":"Neuer Blick aufs Trump-Land: Wie USA-m\u00fcde sind wir?"},"content":{"rendered":"<p>Nat\u00fcrlich sind sie nicht repr\u00e4sentativ, aber Kommentare wie diese mehren sich in letzter Zeit auf den Social-Media-Accounts der DW, sobald es um die <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/usa-vereinigte-staaten-amerika\/t-17286012\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">USA<\/a>\u00a0geht: &#8222;Sollte es uns wirklich interessieren, was in den USA passiert? (\u2026) Bitte, DW, h\u00f6rt endlich auf mit dieser st\u00e4ndigen Fixierung auf alles Amerikanische&#8220;, oder &#8222;Es k\u00f6nnte nicht schaden, die &#8218;Amerika-M\u00fcdigkeit&#8216; anzusprechen, unter der die Europ\u00e4er &#8211; oder, was soll&#8217;s, die ganze Welt &#8211; derzeit leiden.&#8220;<\/p>\n<p>Die USA: Lange Zeit eine Verhei\u00dfung<\/p>\n<p>Amerika-\u00a0oder pr\u00e4ziser USA-M\u00fcdigkeit? Das war lange Zeit undenkbar.\u00a0Die Vereinigten Staaten von Amerika und der American Way of Life, das waren\u00a0Begriffe, die besonders f\u00fcr junge Menschen rund um den Globus eine Verhei\u00dfung waren &#8211; jahrzehntelang. Beispiel <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/deutschland\/t-17878299\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Deutschland<\/a>: Nach der Niederlage im <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/zweiter-weltkrieg\/t-17892938\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Zweiten Weltkrieg<\/a> merkten die Menschen in Westdeutschland schnell, dass ihre US-Besatzer nicht nur Kaugummis, Zigaretten und Schokolade verteilten, sondern ihre eigene, sehr reizvolle Kultur mitbrachten. Rock &#8217;n&#8216; Roll, Jazz, Bluejeans und <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/usa-produkte-cola-made-in-germany-mcdonalds-tesla-v3\/a-73883703\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Coca-Cola<\/a> pr\u00e4gten das Lebensgef\u00fchl einer ganzen Nachkriegsgeneration &#8211; mit den l\u00e4ssigen GIs als Vorbildern.<\/p>\n<p><img data-format=\"MASTER_LANDSCAPE\" data-id=\"56965742\" data-url=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/56965742_${formatId}.jpg\" data-aspect-ratio=\"16\/9\" alt=\"Elvis Presley in Uniform schultert einen Seesack, umringt von uniformierten M\u00e4nnern und Fans.\" style=\"padding-bottom: 56.25%; height: 0; max-height: 0;\"\/>Der beliebteste GI in Deutschland: Elvis Presley verbrachte einen Teil seines Milit\u00e4rdienstes in Friedberg (Hessen)Bild: Heinz-J\u00fcrgen G\u00f6ttert\/dpa\/picture alliance<\/p>\n<p>Hinzu kam die strukturelle Unterst\u00fctzung der westlichen Siegermacht: Zur Stabilisierung von Wirtschaft und Demokratie half der US\u2011amerikanische Marshallplan 16 westeurop\u00e4ischen L\u00e4ndern beim Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg. Auch das besiegte Deutschland \u2013 genauer: die westlichen Besatzungszonen bzw. die sp\u00e4tere Bundesrepublik \u2013 erhielt erhebliche Hilfe und war nach <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/gro\u00dfbritannien\/t-17786217\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Gro\u00dfbritannien<\/a>, <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/frankreich\/t-17518447\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Frankreich<\/a> und\u00a0<a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/italien\/t-17287308\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Italien<\/a><strong>\u00a0<\/strong>der viertgr\u00f6\u00dfte Empf\u00e4nger. Der Marshallplan gilt als wichtige Starthilfe f\u00fcr das deutsche Wirtschaftswunder der 1950er- und 1960er\u2011Jahre \u2013 und zugleich als Impuls f\u00fcr den demokratischen Neubeginn nach dem Ende des\u00a0<a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/nationalsozialismus\/t-19049496\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Nationalsozialismus<\/a>.<\/p>\n<p>&#8222;Da haben die USA wirklich innovative Arbeit geleistet&#8220;,\u00a0erkl\u00e4rt Frank Mehring, Professor f\u00fcr American Studies an der Radboud Universit\u00e4t Nijmegen. &#8222;Weil sie gemerkt haben, man kann auch mit Kultur Menschen \u00fcberzeugen,\u00a0das Richtige zu tun: \u00dcber Filme, Fotografie, Ausstellungen konnten\u00a0sie eine Idee davon bekommen, dass sie sich nicht nur auf ihr eigenes Land konzentrieren, sondern ihre neue Rolle innerhalb Europas finden m\u00fcssen. Und das war der Beginn f\u00fcr eine neue Perspektive auf die USA.&#8220; <\/p>\n<p><img data-format=\"MASTER_LANDSCAPE\" data-id=\"65961653\" data-url=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/65961653_${formatId}.jpg\" data-aspect-ratio=\"16\/9\" alt=\"Menschen s\u00e4umen eine Stra\u00dfe, auf der eine offene Staatskarosse mit US-Pr\u00e4sident Kennedy, Berlins Regierendem B\u00fcrgermeister Willy Brandt und Bundeskanzler Konrad Adenauer f\u00e4hrt. Zwei Frauen, von mehreren M\u00e4nnern bedr\u00e4ngt, strecken Kennedy am Auto die H\u00e4nde entgegen, er ist ihnen zugewandt.\" style=\"padding-bottom: 56.25%; height: 0; max-height: 0;\"\/>US-Pr\u00e4sident John F. Kennedy flogen bei seinem Staatsbesuch in Deutschland 1963 die Herzen zu. In Berlin \u00fcberwanden zwei weibliche Fans die Sicherheitskr\u00e4fte, um ihm die Hand zu sch\u00fctteln. Berlins Regierender B\u00fcrgermeister Willy Brandt und Bundeskanzler Konrad Adenauer schauen staunend zuBild: dpa\/picture-alliance<\/p>\n<p>1963 erreichte die pro-US-amerikanische Stimmung in Westdeutschland ihren H\u00f6hepunkt &#8211; nicht zuletzt dank des popul\u00e4ren, jugendlichen US-Pr\u00e4sidenten <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/ich-bin-ein-berliner-warum-john-f-kennedys-rede-so-wichtig-war\/a-65922361\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">John F. Kennedy<\/a>. Dann kam der Vietnamkrieg und in folgenden Jahrzehnten gen\u00fcgend Anl\u00e4sse f\u00fcr\u00a0eine deutlich kritischere Sichtweise auf die Politik jenseits des Atlantiks. Im Gro\u00dfen und Ganzen jedoch galten die USA gerade in weiten Teilen der Jugendkultur immer noch als cool, als das Land, aus dem die Trends kamen &#8211; dank unz\u00e4hliger US-amerikanischer Serien und Filme, Pop- und Sportstars.<\/p>\n<p>Zustand der US-Demokratie? Laut Umfragen schlecht\u00a0 \u00a0 \u00a0<\/p>\n<p>Doch zuletzt\u00a0hat sich etwas ver\u00e4ndert: Das Ansehen der USA hat ordentlich gelitten. Nicht nur in Deutschland, wo zwei Drittel die Vereinigten Staaten\u00a0negativ sehen (Statista\u00a0auf Basis aktueller Umfragen, 2025), sondern\u00a0in vielen L\u00e4ndern der Welt.\u00a0Laut Democracy Perception Index (DPI), der weltweit gr\u00f6\u00dften j\u00e4hrlichen Studie zur \u00f6ffentlichen Meinung \u00fcber den Zustand der Demokratie, hatten 2025 nur noch 45 Prozent der Befragten weltweit einen positiven Eindruck von den USA. Damit ist ihr Ansehen schlechter als das Chinas. 2024 waren es noch 76 Prozent gewesen.<\/p>\n<p>Eine weitere DPI-Umfrage gibt einen Hinweis darauf, wer vor allem dahinter steckt: Pr\u00e4sident <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/donald-trump\/t-18901598\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Donald Trump<\/a>. 82 Prozent der befragten L\u00e4nder bewerten ihn negativ &#8211;\u00a0deutlich vor Russlands Pr\u00e4sident Putin (61 Prozent) und Chinas Staatspr\u00e4sident Xi Jinping (44 Prozent). Damit\u00a0ist er der am negativsten\u00a0bewertete Staatschef weltweit. Wohlgemerkt: Diese Umfragen bilden die Situation vor Ereignissen wie dem umstrittenen Vorgehen der ICE-Einwanderungsbeh\u00f6rde, den Begehrlichkeiten gegen\u00fcber Gr\u00f6nland und dem Angriff der USA auf den Iran ab.<\/p>\n<p><img data-format=\"MASTER_LANDSCAPE\" data-id=\"76768735\" data-url=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/76768735_${formatId}.jpg\" data-aspect-ratio=\"16\/9\" alt=\"Portr\u00e4t Donald Trumps.\" style=\"padding-bottom: 56.25%; height: 0; max-height: 0;\"\/>Unbeliebtester Staatschef der Welt: US-Pr\u00e4sident Donald TrumpBild: Salwan Georges\/UPI Photo\/IMAGO<\/p>\n<p>Viele Eltern haben beim Thema USA derzeit\u00a0&#8222;kein gutes Gef\u00fchl&#8220;<\/p>\n<p>Reisen in die USA sind ebenfalls deutlich unbeliebter geworden, das zeigt sich beispielsweise bei der Zahl der deutschen Jugendlichen, die 2026\/2027 f\u00fcr ein halbes oder ganzes Schuljahr ins Ausland gehen wollen.\u00a0Thomas Terbeck, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Bildungsberatungsdienstes &#8222;weltweiser&#8220;, betont zwar im DW-Gespr\u00e4ch: &#8222;Die USA sind immer noch Ziel Nummer eins.&#8220; Doch\u00a0auch wenn f\u00fcr das laufende und kommende Austauschjahr noch keine belastbaren Zahlen vorl\u00e4gen:\u00a0&#8222;Bei einem Branchentreffen im Januar haben fast alle der rund 45 anwesenden Oranisationen best\u00e4tigt, dass es weniger Bewerbungen\u00a0gab.&#8220; Die\u00a0Jugendlichen w\u00e4hlen stattdessen andere englischprachige L\u00e4nder, zuvorderst Kanada, oder bleiben gleich zu Hause.\u00a0&#8222;Viele\u00a0Eltern haben kein gutes Gef\u00fchl mehr beim Thema USA &#8211; vor allem wegen Trump.&#8220;\u00a0<\/p>\n<p>Eine Entwicklung, die USA-Experte Frank Mehring mit Sorge sieht: &#8222;Wenn man aus Angst nicht mehr in die USA reist,\u00a0ist das ein Problem, denn\u00a0Angst ist der gr\u00f6\u00dfte Feind von Freiheit und Demokratie.&#8220; Die\u00a0Bef\u00fcrchtungen seien zudem oftmals \u00fcberzogen und unbegr\u00fcndet, denn viele Menschen in den USA seien nach wie vor \u00e4u\u00dferst aktiv in der Protestbewegung, k\u00e4mpften f\u00fcr Demokratie\u00a0und seien sehr gut informiert.\u00a0&#8222;Ich will nichts sch\u00f6nreden&#8220;, stellt er klar: &#8222;Es gibt wirklich dramatische Ver\u00e4nderungen, viele Menschen dort &#8211; indigene Bev\u00f6lkerungsgruppen, ethnische Minderheiten &#8211; leben in einer\u00a0zum Teil\u00a0wirklich gef\u00e4hrlichen Welt. Aber man darf sich trotzdem nicht abwenden und das Gef\u00fchl haben, die USA sind schon zur H\u00f6lle gefahren.&#8220;\u00a0\u00a0\u00a0 <\/p>\n<p><img data-format=\"MASTER_LANDSCAPE\" data-id=\"73260104\" data-url=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/73260104_${formatId}.jpg\" data-aspect-ratio=\"16\/9\" alt=\"Die Skyline von New York City vom Wasser aus gesehen.\" style=\"padding-bottom: 56.25%; height: 0; max-height: 0;\"\/>Einmal nach New York: Das ist noch immer der Traum vieler Jugendlicher &#8211; trotz der aktuellen US-RegierungBild: Steven Heap\/Zoonar\/IMAGO<\/p>\n<p>Zwischen Faszination und Kritik<\/p>\n<p>Stimmt es also mit der USA-M\u00fcdigkeit? Nein, glaubt Frank Mehring: &#8222;Die USA polarisieren, aber egal sind sie wenigen Menschen.&#8220; Er\u00a0verweist auf\u00a0die Friedensbewegung, die\u00a0im\u00a0Protest gegen die Stationierung der atomar best\u00fcckten US-amerikanischen Pershing-II-Raketen Anfang der 80er-Jahre Millionen Deutsche mobilisierte: &#8222;Damals sind die Menschen in Jeans auf die Stra\u00dfe gegangen und haben sich\u00a0von <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/boy-dylan-wird-80\/a-57498990\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Bob Dylans<\/a> Songs und Woodstock inspirieren lassen, um ihren Widerstand zu formulieren. Mit den\u00a0kulturellen Eigenheiten der USA hatten sie eine Sprache gefunden, um sich kritisch gegen\u00fcber den USA zu \u00e4u\u00dfern.&#8220; Die Faszination an der amerikanischen Kultur sei\u00a0selbst in der st\u00e4rksten Kritik nach wie vor noch erhalten geblieben.<\/p>\n<p>Die M\u00fcdigkeit heute bezieht sich seines Erachtens vor allem auf Donald Trump und die mediale Fokussierung auf ihn. Deshalb k\u00f6nne sich schon bei\u00a0der n\u00e4chsten US-Pr\u00e4sidentenwahl alles wieder \u00e4ndern: &#8222;Unter George W. Bush hat sich das USA-Bild auch deutlich verschlechtert &#8211; dann kam\u00a0Barack Obama.&#8220;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Nat\u00fcrlich sind sie nicht repr\u00e4sentativ, aber Kommentare wie diese mehren sich in letzter Zeit auf den Social-Media-Accounts der&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":986392,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3977],"tags":[331,332,13,14,15,12,4017,4018,4016,64,4019,4020],"class_list":{"0":"post-986391","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-usa","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-headlines","11":"tag-nachrichten","12":"tag-news","13":"tag-schlagzeilen","14":"tag-united-states","15":"tag-united-states-of-america","16":"tag-us","17":"tag-usa","18":"tag-vereinigte-staaten","19":"tag-vereinigte-staaten-von-amerika"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116498612080180633","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/986391","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=986391"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/986391\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/986392"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=986391"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=986391"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=986391"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}