{"id":987190,"date":"2026-05-01T17:28:44","date_gmt":"2026-05-01T17:28:44","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/987190\/"},"modified":"2026-05-01T17:28:44","modified_gmt":"2026-05-01T17:28:44","slug":"grenzueberschreitend-kreuzer-online","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/987190\/","title":{"rendered":"Grenz\u00fcberschreitend \u2014 kreuzer online"},"content":{"rendered":"<p>\u00a0Zur\u00fcck in den Mai, zur\u00fcck in die Nato: Das Festival f\u00fcr den chinesischen Film \u00bbChai\u00ab widmet sich der Suche nach Sinn im urbanen Leben und zeigt neun Dokumentar- und Spielfilme frisch von den Festivals zum ersten Mal in Leipzig. Darunter die Animationsfilme \u00bbArt College 1994\u00ab und \u00bbLight Pillar\u00ab, die ihre Premiere bei der Berlinale feierten. Er\u00f6ffnet wird das dreit\u00e4gige Festival mit dem grenz\u00fcberschreitenden Drama \u00bbAmoeba\u00ab, das in einer strengen, leistungsorientierten M\u00e4dchenschule in Singapur spielt.<\/p>\n<p>\u00bbChai \u2013 Chinesisches Filmfestival Leipzig\u00ab: 1.\u20133.5., Cin\u00e9math\u00e8que in der Nato, Konfuzius-Institut Leipzig<\/p>\n<p>Der Start des Sommerkino Open Air in der Spinnerei muss leider verschoben werden!<\/p>\n<p>Film der Woche:<\/p>\n<p><strong>\u00bbRose\u00ab<br \/><\/strong>AT\/D 2026 R: Markus Schleinzer, D: Sandra H\u00fcller, Caro Braun, Marisa Growaldt, 94 Min.<\/p>\n<p>Drei\u00dfig Jahre Krieg. Undenkbar. Inmitten dieses \u00bbersten gro\u00dfen Krieges\u00ab im 17. Jahrhundert taucht der Soldat Rose in einem abgelegenen protestantischen Dorf auf. Rose behauptet, der rechtm\u00e4\u00dfige Erbe eines seit langer Zeit verlassenen Gutshofs zu sein. Seinen Anspruch macht er mit einem Dokument geltend. Rose strebt nach Anerkennung und Integration in der eingeschworenen Dorfgemeinschaft. Sein Erscheinen zieht jedoch deren Misstrauen auf sich. Den Fremden umgibt ein Geheimnis \u2013 tats\u00e4chlich steckt hinter Rose eine Frau, die eine falsche Identit\u00e4t und ein anderes Geschlecht angenommen hat, um ihr Gl\u00fcck zu finden.<br \/>Mit der Figur des Soldaten Rose hat die Charakterdarstellerin Sandra H\u00fcller eine neue Herausforderung gefunden. Nach der Frau eines SS-Kommandanten in \u00bbZone of Interest\u00ab und einer angeklagten Witwe in \u00bbAnatomie eines Falls\u00ab stellt sie in Markus Schleinzers \u00bbRose\u00ab eine \u00bbFrau, die vorgibt, ein Mann zu sein\u00ab dar, wie H\u00fcller im Rahmen der Pressekonferenz der diesj\u00e4hrigen Berlinale betonte. \u00bbIch spiele keinen Mann.\u00ab. Und doch ist diese Rolle f\u00fcr sie auch eine auch k\u00f6rperliche Transformation. Nicht nur die Stimme wirkt fester, betonter, auch ihr Schauspiel tr\u00e4gt m\u00e4nnliche Z\u00fcge, solange sich Rose als Mann ausgibt. Auch Robert Gwisdek und Godehard Giese geh\u00f6ren zum Ensemble. Caro Braun ist als Roses Partnerin Suzanna eine Entdeckung. Marisa Growaldt f\u00fchrt als Erz\u00e4hlerin durch die Geschichte. Dadurch gewinnt der Film die Hoheit der Narration, die Distanz des Blicks auf die Ereignisse. Vor allem H\u00fcllers Spiel geht unter die Haut. Mehr zum Film und seiner Entstehung gibt es <a href=\"https:\/\/kreuzer-leipzig.de\/2026\/04\/29\/kinostart-sandra-hueller-rose\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">hier<\/a>.<\/p>\n<p>\u00bbRose\u00ab: ab 30.4., Passage-Kinos, Schauburg, Kinobar Prager Fr\u00fchling<\/p>\n<\/p>\n<p><strong>\u00bbDer Frosch und das Wasser\u00ab<br \/><\/strong>D\/J 2025 R: Thomas Stuber, D: Aladdin Detlefsen, Kanji Tsuda, Bettina Stucky, 100 Min.\u00a0<\/p>\n<p>Stefan Busch (Aladdin Detlefsen), den alle nur \u00bbBuschi\u00ab nennen, lebt in einer betreuten Wohngruppe. Bei einem Ausflug nach K\u00f6ln macht sich Buschi selbst\u00e4ndig und steigt in den Bus einer japanischen Reisegruppe. An Bord ist der schweigsame Hideo Kitamura (Kanji Tsuda). Obwohl die beiden einander nicht verstehen k\u00f6nnen, entwickelt sich eine behutsame Freundschaft zwischen ihnen. Buschi, der sich sein ganzes Leben lang geweigert hat, \u00fcber Sprache mit seinen Mitmenschen zu kommunizieren, bl\u00fcht in dieser fremden Umgebung auf. Hideo wiederum hat pers\u00f6nliche Gr\u00fcnde f\u00fcr diese Reise, den Verlust seines Bruders. Gotthard Kuppel, Seilt\u00e4nzer, Kabarettist, Theaterschauspieler und -regisseur, reiste 1972 als Teil der Olympiaauswahl im Judo nach Japan. Als er einmal im Zug sitzend beobachtete, wie sich zwei Reisegruppen begegneten, eine deutsche und eine aus Japan, stellte er sich vor, wie es w\u00e4re, wenn einer der Touristen pl\u00f6tzlich kehrt machen und sich der anderen Gruppe anschlie\u00dfen w\u00fcrde. Aus dieser Tagtr\u00e4umerei entstand ein Drehbuch. Mit Kuppels Engagement im Bremer Blaumeier-Atelier, einer Institution, in der seit vierzig Jahren Menschen mit und ohne k\u00f6rperlichen oder geistigen Beeintr\u00e4chtigungen Theater und Musik machen, wurde aus dem Protagonisten seiner Geschichte ein Held mit Downsyndrom. Gemeinsam mit dem Leipziger Regisseur Thomas Stuber (\u00bbIn den G\u00e4ngen\u00ab) erz\u00e4hlt Kuppel ein lakonisches Roadmovie in der Tradition von Filmemachern wie Jim Jarmusch, Aki Kaurism\u00e4ki und nicht zuletzt Takeshi Kitano. Der Blaumeier-Schauspieler Aladdin Detlefsen und der japanische Charakterdarsteller Kanji Tsuda (\u00bbOnoda \u2013 10.000 N\u00e4chte im Dschungel\u00ab) entwickeln eine wundervolle Chemie auf der Leinwand. Wer sich auf den ruhigen Ton und das gem\u00e4chliche Tempo dieser charmanten Reisegesellschaft einl\u00e4sst, findet eine ber\u00fchrende Kom\u00f6die mit leisem Humor. Hintergr\u00fcnde zum Film und ein Gespr\u00e4ch mit Regisseur Thomas Stuber gibt es <a href=\"https:\/\/kreuzer-leipzig.de\/2026\/04\/15\/leipzig-film-rezension\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">hier<\/a>.<\/p>\n<p>\u00bbDer Frosch und das Wasser\u00ab: ab 30.4., Passage-Kinos, Regina-Palast<\/p>\n<\/p>\n<p>Weitere Filmtermine der Woche<\/p>\n<p><strong>Ja, Andrei Iwanowitsch<\/strong> <br \/>D 2018, Dok, R: Hannes Farlock<\/p>\n<p>Andrei ist einer der letzten \u00dcberlebenden des Konzentrationslagers Buchenwald, und unter ihnen einer der wenigen, die geistig und k\u00f6rperlich noch mitten im Leben stehen.<\/p>\n<p>\u200bSchaub\u00fchne Lindenfels, 30.04. 17:00 (Eintritt frei, Mit Filmgespr\u00e4ch mit Regisseur Hannes Farlock und Protagonist Andrei Iwanowitsch Moiseenko)<br \/>\u200b<\/p>\n<p><strong>Billie Eilish \u2013 Hit Me Hard and Soft: The Tour<\/strong><br \/>USA 2026, Dok, R: James Cameron<\/p>\n<p>Konzertfilm von Billie Eilish, gefilmt in 3-D von James Cameron.<\/p>\n<p>\u200bCinestar, 05.05. 16:30 (3D, OmU), 20:15 (3D, OmU)<br \/>Cineplex, 05.05. 17:00 (3D, OmU), 19:45 (3D, OmU)<br \/>Regina-Palast, 05.05. 17:00 (3D, OmU), 20:30 (3D, OmU)<br \/>\u200b<\/p>\n<p><strong>Die drei Tage des Condor\u00a0<\/strong><br \/>USA 1975, R: Sydney Pollack, D: Robert Redford, Max von Sydow, Faye Dunaway<\/p>\n<p>Intelligenter und hochspannender Politthriller, der zu den Klassikern des Paranoia-Kinos der 70er Jahre geh\u00f6rt. Mit seinem kritischen Blick auf die zweifelhaften Moralvorstellungen der Geheimdienste wirkt er auch heute noch aktuell.<\/p>\n<p>\u200bRegina-Palast, 05.05. 18:00 (Best of Cinema, OF), 20:00 (Best of Cinema)<br \/>Cinestar, 05.05. 19:30 (Best of Cinema)<br \/>Cineplex, 05.05. 20:00 (Best of Cinema)<br \/>\u200b<\/p>\n<p><strong>Das Ding aus einer anderen Welt<\/strong><br \/>USA 1982, R: John Carpenter, D: Kurt Russell, T.K. Carter, Wilford Brimley, 108 min<\/p>\n<p>In einer Forschungseinrichtung in der Antarktis ergreift eine au\u00dferirdische Lebensform nacheinander Besitz von den Besch\u00e4ftigten. John Carpenters finsteres Remake des Klassikers von 1951 war seinerzeit zu gl\u00fcckseligen \u00bbE.T.\u00ab-Zeiten ein Kino- und Kritikerflop, gilt heute aber zu Recht als spannender Meilenstein und Kultfilm des Sci-Fi-Horror-Genres.<\/p>\n<p>\u200bPassage-Kinos, 03.05. 20:30 (mit Einf\u00fchrung, OmU)<br \/>\u200b<\/p>\n<p><strong>Fred Stein \u2013 Out of Exile<\/strong><br \/>USA 2021, Dok, R: Peter Stein, Dawn Freer<\/p>\n<p>Das bewegte Leben des deutsch-j\u00fcdischen Fotografen Fred Stein, der nach seiner Flucht vor den Nationalsozialisten in Paris und New York zum Pionier der Kleinbildfotografie wurde.<\/p>\n<p>\u200bSchaub\u00fchne Lindenfels, 03.05. 18:00<br \/>\u200b<\/p>\n<p><strong>Girls Don\u2018t Cry<\/strong><br \/>D 2026, Dok, 90 min, Sigrid Klausmann<\/p>\n<p>Der Dokumentarfilm erz\u00e4hlt die Geschichte von sechs Teenagern, ihrem selbstbewussten, weiblichen Handeln in ersch\u00fctterten Lebensumst\u00e4nden, ihrem Wunsch, sich zu verlieben, sich zu befreien und f\u00fcr ein selbstbestimmtes Leben zu k\u00e4mpfen, von Hoffnung getragen, von der Lust zu leben, trotz Verlust und Trauma.<\/p>\n<p>\u200bPassage-Kinos, 07.05. 18:00 (mit Filmgespr\u00e4ch)<br \/>\u200b<\/p>\n<p><strong>International Ocean Film Tour Volume 12<\/strong><\/p>\n<p>Die neuesten Meeresabenteuer und Wassersportfilme auf der gro\u00dfen Leinwand mit viel Action auf und unter Wasser, Geschichten rund ums Meer und Salz in der Luft.<\/p>\n<p>\u200bWerk 2, 07.05. 19:30<br \/>\u200b<\/p>\n<p><strong>Kunst kommt aus dem Schnabel, wie er gewachsen ist<\/strong><br \/>D 2020, Dok, R: Sabine Herpich, 106 min<\/p>\n<p>16 K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstler gehen in der Spandauer Kunstwerkstatt f\u00fcr Menschen mit Behinderung ihrer Lohnarbeit nach. Viele von ihnen sind mittlerweile bekannt. Kunst zu machen, ist hier eine gleichberechtigte Arbeit. Ein humorvoller Film, der beil\u00e4ufig zeigt, wie Behinderung und Erm\u00f6glichung eine gro\u00dfe Freiheit schaffen.<\/p>\n<p>\u200bCineding, 02.05. 19:30 (mit Regiegespr\u00e4ch)<br \/>\u200b<\/p>\n<p><strong>Luru Archive: Wolfsblut \/ Verdammt zu leben \u2013 verdammt zu sterben<\/strong><br \/>I 1975, R: Lucio Fulci, D: Franco Nero, Virna Lisi, Fernando Rey \/ Fabio Testi, Lynne Frederick, Michael J. Pollard, 192 min<\/p>\n<p>Zwei Filme von Lucio Fulci nacheinander: Eine Jack-London-Adaption und ein Western.<\/p>\n<p>\u200bLuru-Kino in der Spinnerei, 04.05. 20:00<br \/>\u200b<\/p>\n<p><strong>Now and Then \u2013 Damals und heute<\/strong> <br \/>USA 1995, R: Lesli Linka Glatter, D: Demi Moore, Melanie Griffith, Rosie O\u2019Donnell, 100 min<\/p>\n<p>Vier Freundinnen treffen sich als Erwachsene wieder und erinnern sich an den Sommer 1970, in dem sie als zw\u00f6lfj\u00e4hrige M\u00e4dchen unzertrennlich waren und wichtige Erfahrungen \u00fcber Freundschaft, Verlust und Erwachsenwerden sammelten.<\/p>\n<p>\u200bPassage-Kinos, 05.05. 20:30 (Passagen-Werke, OmeU)<br \/>\u200b<\/p>\n<p><strong>N\u00fcrnberg<\/strong> <br \/>USA\/HUN 2025, R: James Vanderbilt, D: Rami Malek, Russell Crowe, Michael Shannon, 148 min<\/p>\n<p>Hervorragend gespielt, bis in die Nebenrollen gl\u00e4nzend besetzt und stilvoll in Szene gesetztes, aber auch sehr dick aufgetischtes Psychoduell zwischen Hermann G\u00f6ring und dem Armeepsychiater Douglas M. Kelley.<\/p>\n<p>\u200bPassage-Kinos, 06.05. 19:00 (Preview mit Darsteller Andreas Pietschmann)<br \/>\u200b<\/p>\n<p><strong>Sirens Call<\/strong><br \/>D\/NL 2025, Dok, R: Miri Ian Gossing, 121 min<\/p>\n<p>Dokumentarfilm im Format eines experimentellen Roadmovies \u00fcber Meermenschen, Sirenen und hybride Wesen.<\/p>\n<p>\u200bSchaub\u00fchne Lindenfels, 03.05. 20:00 (mit Regiegespr\u00e4ch, OmU)<br \/>\u200b<\/p>\n<p><strong>Souleymanes Geschichte<\/strong><br \/>F 2025, R: Boris Lojkine, D: Abou Sangar\u00e9, Alpha Oumar Sow, Nina Meurisse, 93 min<\/p>\n<p>Der Pariser Lebensmittellieferant und Asylbewerber Souleymane hat nur zwei Tage Zeit, um sich f\u00fcr ein Vorstellungsgespr\u00e4ch vorzubereiten, bei dem es um den Erhalt eines legalen Aufenthaltsstatus geht.<\/p>\n<p>\u200bOst-Passage-Theater, 06.05. 20:00 (OmU)<br \/>\u200b<\/p>\n<p><strong>The North Drift \u2013 Plastik in Str\u00f6men<\/strong><br \/>D 2022, Dok, R: Steffen Krones, 94 min<\/p>\n<p>Eine deutsche Bierflasche, die auf einer unerreichbaren Insel der Lofoten angeschwemmt wird, regt die Neugier des Filmemachers Steffen Krones an. Wie weit reist M\u00fcll tats\u00e4chlich? Zusammen mit einem Team aus Wissenschaftlern entwickelt er eine GPS-Boje, die sie auf der Elbe aussetzen.<\/p>\n<p>\u200bPassage-Kinos, 03.05. 13:00<br \/>\u200b<\/p>\n<p><strong>Wise Women \u2013 F\u00fcnf Hebammen, f\u00fcnf Kulturen<\/strong> <br \/>AT 2025, Dok, R: Nicole Scherg, 92 min<\/p>\n<p>\u00bbGeburt folgt keinem Drehplan\u00ab \u2013 dieser zentrale Gedanke zieht sich durch den Film, der f\u00fcnf Hebammen in \u00c4thiopien, Brasilien, Marokko, Nepal und \u00d6sterreich begleitet.<\/p>\n<p>\u200bSchauburg, 05.05. 17:00, Passage-Kinos, 05.05. 18:00 (Special zum Hebammen-Tag)\u200b<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"\u00a0Zur\u00fcck in den Mai, zur\u00fcck in die Nato: Das Festival f\u00fcr den chinesischen Film \u00bbChai\u00ab widmet sich der&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":987191,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[1832],"tags":[227,199658,3364,29,138999,5561,92,3184,107771,30611,18611,30,22162,3659,95,1896,13860,1905,5039,13861,71,4278,859,12093,213560,3699,33065,3866,75766,20183,33068],"class_list":["post-987190","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-leipzig","tag-china","tag-chinesisch","tag-de","tag-deutschland","tag-downsyndrom","tag-festival","tag-film","tag-filmfestival","tag-filmstart","tag-filmtipp","tag-frosch","tag-germany","tag-hueller","tag-integration","tag-kino","tag-kinofilm","tag-kinoprogramm","tag-kinostart","tag-kinostarts","tag-kinotipp","tag-leipzig","tag-rose","tag-sachsen","tag-sandra","tag-trisomie21","tag-veranstaltung","tag-veranstaltung-leipzig","tag-veranstaltungen","tag-veranstaltungsbericht","tag-veranstaltungshinweis","tag-veranstaltungstipp"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116500503418829926","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/987190","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=987190"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/987190\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/987191"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=987190"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=987190"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=987190"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}