{"id":98760,"date":"2025-05-10T05:18:14","date_gmt":"2025-05-10T05:18:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/98760\/"},"modified":"2025-05-10T05:18:14","modified_gmt":"2025-05-10T05:18:14","slug":"msv-duisburg-und-michael-preetz-sind-noch-lange-nicht-am-ziel-ueber-eine-absurde-entwicklung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/98760\/","title":{"rendered":"MSV Duisburg und Michael Preetz sind noch lange nicht am Ziel: \u00dcber eine absurde Entwicklung"},"content":{"rendered":"<p><strong>Der MSV repariert den riesigen sportlichen Unfall im schnellstm\u00f6glichen Tempo. Nach nur einem Jahr in der Regionalliga West galoppieren die Zebras zur\u00fcck in den Profifu\u00dfball. Dort wollen sie aber nicht lange bleiben.<\/strong><\/p>\n<p>Die Spuren der gro\u00dfen Erleichterung beim MSV Duisburg sind am Montagmittag noch nicht verwischt. Unter der Ersatzbank im Stadion des neuen Meisters der Regionalliga West steht noch ein halbvolles Pilsglas. Am Samstag zuvor waren die euphorisierten Zebras von hier aus in einen Partymarathon losgaloppiert. Er endete Sonntag mit einer Titelfeier vor dem Rathaus der Stadt. Mehrere Tausend Fans waren gekommen. Wieder einmal.<\/p>\n<p>Schon eine Woche zuvor waren sie beim MSV v\u00f6llig frei gedreht. Vor gut 20.000 Zuschauern, \u00fcber 16.000 davon aus Duisburg, im Gladbacher Borussia-Park hatten die Meidericher den wohl gr\u00f6\u00dften sportlichen Unfall der Klubgeschichte repariert und waren nur eine Saison nach dem Totalabsturz aus Liga drei wieder aus den eigenen Tr\u00fcmmern emporgestiegen. Nie zuvor war das einem anderen Team gelungen.<\/p>\n<p>Michael Preetz, dem alleinigen Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des MSV, geht es an diesem Montagmittag gut. Sehr gut, aber ein wenig fremdelt er schon mit der Absurdit\u00e4t der Situation. &#8222;Eigentlich ist es ein Witz, dass wir den Aufstieg in eine Liga feiern, in die wir nie wollten&#8220;, sagt er im Gespr\u00e4ch mit ntv.de und blickt hinaus in die Schauinsland-Reisen-Arena. In dieses Stadion, das nach 2. Fu\u00dfball-Bundesliga ruft. Das die 2. Bundesliga braucht. Zum Leben.<\/p>\n<p>Der zerm\u00fcrbende Kampf geht weiter<\/p>\n<p>Das pulsierte einst hier. In dieser Stahlarbeiter-Stadt. Der MSV war Gr\u00fcndungsmitglied der Fu\u00dfball-Bundesliga. Daraus leitet sich kein historischer Anspruch auf das Oberhaus ab, aber eine wehm\u00fctige Stimmung. Der gro\u00dfe Fu\u00dfball hat doch hier seinen Platz. Es gab magische N\u00e4chte, in der Bundesliga, im Europa-Cup. Lange her. Zu lange her. Es ist viel kaputt gegangen. Im Verein. In dieser Stadt, die so viele K\u00e4mpfe k\u00e4mpft. Gegen den immer drohenden Untergang. Gegen die vielen negativen Schlagzeilen. Wie der MSV. Der indes hat die negativen Schlagzeilen beeindruckend abmoderiert. Er ist wieder der stolze Leuchtturm der Arbeitermetropole. Aber Zeit f\u00fcr gl\u00fcckseligen M\u00fc\u00dfiggang bleibt nicht. Der Kampf geht weiter.<\/p>\n<p>&#8222;Unterhalb der obersten beiden Ligen kann Fu\u00dfball an keinem Standort kostendeckend gespielt werden&#8220;, sagt Preetz. Der Kampf ums \u00dcberleben kann ein zerm\u00fcrbender werden. Preetz m\u00f6chte diesen Kampf nicht ewig f\u00fchren. Er m\u00f6chte raus aus dem \u201eDahinsiechen\u201c, das 2019 mit der knapp verpassten Zweitliga-R\u00fcckkehr unaufhaltsam begann und im Sommer 2024 zum gr\u00f6\u00dften Schrecken geworden war. Preetz m\u00f6chte den MSV dorthin f\u00fchren, wo er sich selbst finanzieren kann. Das beginnt ab Liga zwei. Wo er nicht jede Saison mit einem strukturellen Defizit in niedriger siebenstelliger H\u00f6he beginnt. Wo er nicht in jedem Sommer erstmal schauen muss, wie sich die finanziellen L\u00fccken schlie\u00dfen lassen. Die durch Stadionmiete, Miete f\u00fcr die Gesch\u00e4ftsstelle, das Nachwuchsleistungszentrum und Personalkosten einfach da sind.<\/p>\n<p>In der vergangenen Saison war dem MSV das gelungen. Die Duisburger schrieben in der Regionalliga West, die an der Spitze ein so wahnsinnig enges Nadel\u00f6hr f\u00fcr die R\u00fcckkehr in den Profifu\u00dfball bildet, eine kaum zu fassende Geschichte. Nicht unbedingt auf dem Rasen. Der Fu\u00dfball-Riese, der seine Geschichte mit einem Pokalsieg und europ\u00e4ischen Spielen schm\u00fcckt, war der haushohe Favorit. Ungeachtet aller Umst\u00e4nde. Die Mannschaft nahm diese nicht zu untersch\u00e4tzende Herausforderung auf neuem Terrain an. &#8222;Ich finde, wir haben eine unfassbare souver\u00e4ne Saison gespielt,&#8220; sagt Preetz. &#8222;Was die Jungs und Trainer Dietmar Hirsch geleistet haben, war absolut bemerkenswert.&#8220; Und wird belohnt. Die Mannschaft wird zu gro\u00dfen Teilen zusammenbleiben und das Fundament in Liga drei bilden.<\/p>\n<p>Keine &#8222;Genugtuung&#8220; bei Preetz<\/p>\n<p>Die gro\u00dfe, die kaum zu fassende Geschichte des MSV, schrieben die Menschen auf den R\u00e4ngen. Viele von ihnen hatten vor nicht mal einem Jahr vor Wut ihren Dauerkarten zerrissen, wie Preetz berichtet. Nie wieder wollten sie kommen. Und waren pl\u00f6tzlich doch wieder da. 17.000 kamen \u00fcber diese Saison verteilt im Schnitt in die Duisburger Arena. In der vierten Liga. Sie sahen Mannschaften wie Eintracht Hohkeppel, den 1. FC D\u00fcren oder den 1. FC Bocholt. Sie sahen Mannschaften wie T\u00fcrkspor Dortmund erst verlieren und dann kollabieren. Diese Saison war au\u00dfergew\u00f6hnlich. Da war der Riese MSV, der sich nur kleine Schw\u00e4chen leistete, der nur nach dem verlorenen Derby gegen Rot-Wei\u00df Oberhausen vor ausverkauftem Haus richtig litt. Und da waren eben T\u00fcrkspor, D\u00fcren und Bayer Uerdingen, die finanziell in die Knie gingen. Eine Schande f\u00fcr die Liga, die der MSV-Chef &#8222;auf gar keinen Fall vermissen wird&#8220;.<\/p>\n<p>F\u00fcr Preetz war das alles Neuland. Und er kam bisweilen aus dem Staunen nicht mehr heraus. In solch einem Umfeld hatte er sich noch nicht bewegt. Er, der sieben Mal f\u00fcr Deutschland gespielt hatte, Torsch\u00fctzenk\u00f6nig in der Bundesliga war und jahrelang die Offensive von Hertha BSC geschultert hatte, ehe er in die F\u00fchrungsebene der Berliner aufstieg. Dort war am 24. Januar 2021 Schluss. Nach 18 Jahren musste er gehen und danach viele nicht schmeichelnde Artikel \u00fcber sich lesen. Dass er ein erfolgreicher Verwalter des Mangels war, war da noch eine der netteren Beschreibungen. Dass er nun mit dem MSV eine gute Geschichte schreibt, w\u00e4hrend Hertha in der sportlichen Bedeutungslosigkeit nach Halt sucht, macht indes nichts mit ihm. &#8222;Genugtuung&#8220;, so etwas kenne und empfinde er nicht, sagt er im Gespr\u00e4ch mit ntv.de. Er freue sich vor allem f\u00fcr die Meidericher, dass es bergauf geht. Dass dieser Klub wieder in eine Spur kommt, die er verdient.<\/p>\n<p>Aber es sei schon so, dass man ja mal schauen k\u00f6nne, wo die Hertha stand, als er gehen musste, und wo sie jetzt steht. &#8222;Das kann man ungeachtet aller Umst\u00e4nde sicher auch mal diskutieren.&#8220; Da spricht das Selbstvertrauen aus einem Mann, der an seine Qualit\u00e4ten glaubt und sie nun f\u00fcr den MSV einsetzt.<\/p>\n<p>Preetz musste lange auf das passende Angebot warten<\/p>\n<p>Fast drei Jahre war er raus, ehe er sich intensiv mit dem Duisburger Angebot besch\u00e4ftigt hatte. An ein vorzeitiges Ende seiner Laufbahn im Fu\u00dfball dachte er allerdings nie. &#8222;Wichtig war f\u00fcr mich erstmal, die Zeit bei der Hertha hinter mir zu lassen. Ich wollte das erstmal reflektieren.&#8220; Der Fu\u00dfball aber lie\u00df ihn nie los. &#8222;Er hat mir gefehlt.&#8220; Die Zeit bis zum MSV war aber l\u00e4nger als sich Preetz das gew\u00fcnscht h\u00e4tte. &#8222;Ich habe ja ein Geheimnis daraus gemacht, dass dann nicht das gekommen ist, was ich mir gew\u00fcnscht h\u00e4tte. Oder wo ich mich gesehen habe.&#8220; Warum dann aber Duisburg? Warum dann im Januar 2024 ein Drittligist, der in m\u00e4chtigen Turbulenzen war?<\/p>\n<p>Wenn Preetz \u00fcber den MSV redet, dann brennt da ein gewaltiges Feuer. Er glaubt an die Kraft, die dieser Klub noch immer ausstrahlt, ausstrahlen kann. Auch in dieser strukturschwachen Region, die von (\u00fcber)m\u00e4chtigen Konkurrenten zugepflastert ist. Da sind Borussia Dortmund und der FC Schalke 04, da sind der VfL Bochum, Fortuna D\u00fcsseldorf und Rot-Weiss Essen. Es ist ein gro\u00dfer Wettbewerb. Eine riesige Herausforderung.<\/p>\n<p>Sie f\u00fchrte aus Liga drei ins ungeliebte Land, auf Dorfpl\u00e4tze, &#8222;wo wir gar nicht wussten, ob wir auf dem Rasen \u00fcberhaupt richtig Fu\u00dfball spielen k\u00f6nnen&#8220;, sie f\u00fchrte \u00fcber eine dringend ben\u00f6tigte Geberrunde, in der die Liquidit\u00e4t des Klubs wieder einmal gesichert werden musste, zur\u00fcck in Liga drei. Die Geberrunde war eine wichtige Etappe f\u00fcr den Klub. &#8222;Ich habe da bei unseren Sponsoren und der Stadt ein Commitment abgefragt. Ich habe eine Vision f\u00fcr die Zukunft des MSV aufgezeigt und gefragt, ob wir alle das gleiche Verst\u00e4ndnis haben&#8220;, sagt Preetz. Die Vision lautet: so schnell wie m\u00f6glich zur\u00fcck in Liga zwei. Aber auch so seri\u00f6s wie m\u00f6glich. Das gemeinsame Verst\u00e4ndnis war da. Es ging weiter.<\/p>\n<p>&#8222;Unsere jetzige Mannschaft bleibt die Basis&#8220;<\/p>\n<p>In den Jahren zuvor wurde viel Erde verbrannt. Wurden zu viele Entt\u00e4uschungen produziert. Preetz begegnete das. Sein Name, das sp\u00fcrte er, hatte zwar Strahlkraft. Aber er musste erstmal \u00fcberzeugen. &#8222;Mit Zuversicht und mit ehrlicher Arbeit, das wollen die Leute hier.&#8220; So gelang bereits im vergangenen Sommer der Umschwung. Es ist noch ein immer ein kleines Wunder. Doch in einer der schwersten Stunden des Klubs schwei\u00dfte sich etwas Gro\u00dfes zusammen. Dass der Klub in einen Claim goss: &#8222;MSvereint.&#8220; Der Klub arbeitete an der Kommunikation, holte Typen, die den Claim leben. Typen, wie Trainer Hirsch. &#8222;Er war f\u00fcr uns die Lokomotive, die den Zug, diese Aufbruchstimmung hinter sich herzog.&#8220; Hirsch war sieben Jahre Spieler, Publikumsliebling. Ein authentischer Kerl, der das klare Wort mag. Auch das derbe. Die Leute m\u00f6gen ihn daf\u00fcr. &#8222;Man kann sich sonst was ausdenken, es funktioniert aber nur, wenn man die richtigen Leute daf\u00fcr hat&#8220;, sagt Preetz.<\/p>\n<p>Das galt auch f\u00fcr die Zusammenstellung des Kaders. Vier Spieler blieben, der Rest kam neu hinzu. &#8222;Wir haben nur Spieler geholt, die Bock auf diesen Verein hatten, auf diese Aufgabe. Die Bock hatten, in diesem Stadion zu spielen.&#8220; Dabei ging der MSV auch eine Wette ein und stattete die Vertr\u00e4ge so aus, dass sie auch f\u00fcr Liga drei gelten. Die Wette ging auf, der Kader steht zu gro\u00dfen Teilen. Verst\u00e4rkungen sind nat\u00fcrlich nicht ausgeschlossen, aber die aktuellen Fu\u00dfballer haben sich den Kredit erspielt, sich auch in der h\u00f6heren Liga zu beweisen. &#8222;Unsere jetzige Mannschaft bleibt die Basis&#8220;, sagt Preetz. Seine Hoffnung ist, &#8222;dass wir den Schwung und diese Euphorie mit in die neue Saison nehmen k\u00f6nnen.&#8220; Wie gut sich gewachsene Aufsteiger in dem neuen Umfeld bewegen k\u00f6nnen, haben zuletzt Elversberg, M\u00fcnster und Ulm bewiesen. Sie haben sogar den Durchmarsch geschafft.<\/p>\n<p>So weit will Preetz nicht denken. Die dritte Liga ist unberechenbar. &#8222;Ein Mittelfeld gibt es quasi nicht. Entweder du spielst gegen den Abstieg oder bist irgendwo oben dabei&#8220;, sagt Preetz. Und nennt etwa Sandhausen als mahnendes Beispiel. Nach zw\u00f6lf Spieltagen waren die Erster und stiegen nach einem historischen Einbruch noch ab.&#8220; Und dennoch ist die Freude gro\u00df, weil die Umgebung wieder viel professioneller ist. Weil emotionale Derbys warten, gegen Rot-Weiss Essen oder Alemannia Aachen.<\/p>\n<p>Talente nicht mehr einfach so verlieren<\/p>\n<p>Hart und ehrlich arbeiten, das will er. Das betont er immer wieder. Er will den MSV in allen Bereichen wachsen lassen. Der Klub muss das tun, um wirtschaftlich klarzukommen. &#8222;Wir m\u00fcssen die Rahmenbedingungen deutlich verbessern&#8220;, sagt Preetz. Im Merchandising, da hilft dem Verein der gro\u00dfe Fanshop im Stadion bereits immens, bei der Suche nach neuen und finanzstarken Sponsoren und beim Ticketing, wie es Preetz nennt. Bei den Zuschauerzahlen also, die ohnehin schon so immens hoch sind. Und auch bei der Perspektive f\u00fcr Talente muss nachgearbeitet werden. In den vergangenen Jahren zogen (zu) viele junge Spieler weiter, ohne dass der MSV davon profitieren konnte. Lediglich f\u00fcr Sturmtalent Julian Hettwer, er ging zur U23 des BVB, konnte der Verein &#8222;eine signifikante Abl\u00f6se&#8220; generieren. Von rund einer Millionen Euro war die Rede. Bei Toptalenten wie Caspar Jander (ging zum 1. FC N\u00fcrnberg) oder Santiago Castaneda (zum SC Paderborn 07) ging der Verein leer aus. &#8222;Das m\u00fcssen und wollen wir nat\u00fcrlich \u00e4ndern&#8220;, sagt Preetz.<\/p>\n<p>Im Nachwuchs wird in dem herausfordernden Umfeld mit all den anderen Riesen sehr gute Arbeit geleistet. Weil eben besonders genau hingeschaut werden muss. &#8222;Wir wissen, dass wir als MSV nat\u00fcrlich nicht das gr\u00f6\u00dfte Talent in der Region bekommen werden. Das geht eher zum BVB oder nach Schalke. Aber wir sehen den Wettbewerb als Chance. Hier k\u00f6nnen Talente quasi \u00fcber den zweiten Bildungsweg den Sprung in den Profifu\u00dfball schaffen.&#8220; So wie Jander, der beim FC Schalke 04 einst nicht mehr f\u00fcr gut genug befunden wurde. K\u00fcnftig soll es weitere Janders geben. Mit Jan-Simon Symalla steht wom\u00f6glich schon einer bereit, er war zuvor in Oberhausen und D\u00fcsseldorf unterwegs. Und wenn die Jungs weiterziehen, wenn die h\u00f6heren Ligen rufen, dann will der MSV profitieren. Das Erzielen von Transfererl\u00f6sen ist Teil des Gesch\u00e4ftsmodells. Mindestens noch in Liga drei.<\/p>\n<p>In der 2. Bundesliga sieht die Lage schlagartig anders. Allein schon wegen den TV-Geldern. Das sind andere Dimensionen, die einen Verein resilienter machen. In dem Vierjahresplan des MSV ist das Ziel definiert. &#8222;Dann zur\u00fcck zu sein, w\u00e4re der Optimal-Case&#8220;, sagt Preetz. Aber erstmal seri\u00f6s arbeiten, in der Liga, in die der Klub niemals wollte und in die er nun mit so gro\u00dfer Euphorie startet. Die k\u00f6nnte sich am 24. Mai nochmal ins gef\u00fchlt Unendliche potenzieren. Wenn Rot-Weiss Essen, der Erzrivale, im Niederrheinpokalfinale besiegt wird. Wenn der MSV dann in den DFB-Pokal zur\u00fcckkehren w\u00fcrde. Noch ein bisschen mehr vom gro\u00dfen Fu\u00dfball sp\u00fcrt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Der MSV repariert den riesigen sportlichen Unfall im schnellstm\u00f6glichen Tempo. 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