{"id":988371,"date":"2026-05-02T05:37:16","date_gmt":"2026-05-02T05:37:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/988371\/"},"modified":"2026-05-02T05:37:16","modified_gmt":"2026-05-02T05:37:16","slug":"1-mai-demo-10-000-demonstranten-in-kreuzberg-und-neukoelln-polizei-verzeichnet-nur-wenige-festnahmen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/988371\/","title":{"rendered":"1.-Mai-Demo: 10.000 Demonstranten in Kreuzberg und Neuk\u00f6lln \u2013 Polizei verzeichnet nur wenige Festnahmen"},"content":{"rendered":"<p>Am Maifeiertag waren bundesweit Tausende Polizisten im Einsatz. Trotz teils aggressiver Stimmung blieb die gro\u00dfe Demonstration in Berlin weitgehend friedlich. Die Polizei meldet nur wenige Festnahmen \u2013 anders als in fr\u00fcheren Jahren. Mehr in unserem Protokoll.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Zum 1. Mai fanden auch in diesem Jahr zahlreiche Demonstrationen und Kundgebungen statt. In der Vergangenheit kam es dabei immer wieder zu gewaltsamen Auseinandersetzungen mit der Polizei. F\u00fcr dieses Jahr ziehen die Beh\u00f6rden jedoch eine positive Bilanz: Die gro\u00dfe Demonstration linker und linksextremer Gruppen am Abend verlief nach Angaben eines Polizei-Sprechers \u201e\u00fcberwiegend friedlich.\u201c Trotz teils aggressiver Stimmung und der Teilnahme eines sogenannten schwarzen Blocks kam es zu keiner Eskalation. <\/p>\n<p><b>Alle Entwicklungen zum 1. Mai finden Sie in unserem Protokoll:<\/b><\/p>\n<p>23:45 Uhr \u2013 Auseinandersetzungen am S\u00fcdstern<\/p>\n<p>Am sp\u00e4ten Abend ist es im Bereich des S\u00fcdsterns zu Auseinandersetzungen zwischen dem sogenannten \u201eschwarzen Block\u201c und der Polizei gekommen. Die Polizei kesselte Teile der Demonstrierenden ein. In der Folge kam es wiederholt zu Rangeleien zwischen Beamten und Teilnehmern der Versammlung. Die Lage spitzte sich weiter zu, nachdem aus der Menge heraus Flaschen auf die Einsatzkr\u00e4fte geworfen wurden.<\/p>\n<p>Daraufhin griff die Polizei ein und nahm mehrere Personen fest. Im Anschluss formierte sich eine Sitzblockade, die gewaltsam aufgel\u00f6st wurde. Auch im weiteren Verlauf des Abends blieb die Situation angespannt: Immer wieder wurde Pyrotechnik gez\u00fcndet.<\/p>\n<p>23:12 Uhr \u2013\u00a0Demonstration erreicht S\u00fcdstern <\/p>\n<p>\u201eVon Kreuzberg bis nach Gaza\u201c skandiert die Menge am S\u00fcdstern \u2013 der Demonstrationszug erreicht seinen Endpunkt.<\/p>\n<p>22:35 Uhr \u2013\u00a0Weitere Festnahmen in Berlin<\/p>\n<p>Im Bereich der Berliner Sonnenallee und Pannierstra\u00dfe sind zwei weitere Personen festgenommen worden.<\/p>\n<p>22:30 Uhr \u2013\u00a0Wegstrecke der Demo ge\u00e4ndert<\/p>\n<p>Die Demoroute wurde gek\u00fcrzt und geht nun direkt von der Sonnenallee \u00fcber den Hermannplatz zur Hasenheide, wie die Polizei mitteilte. <\/p>\n<p>22:15 Uhr \u2013\u00a0Massen auf Stra\u00dfe: Demonstration kommt nur langsam voran<\/p>\n<p>Wegen tausender feiernder Menschen in Kreuzberg kommt die Demonstration \u201eRevolution\u00e4rer 1. Mai\u201c von linken und linksextremen Gruppen in Berlin kaum voran. W\u00e4hrend die Spitze des Demozuges schon in Neuk\u00f6lln war, befand sich das Ende noch in der Oranienstra\u00dfe in Kreuzberg\u00a0\u2013 dazwischen klafften gro\u00dfe L\u00fccken, der Zug zerfaserte quasi. Ob die Demonstranten am Abend noch ihr Ziel\u00a0\u2013 den S\u00fcdstern in Kreuzberg\u00a0\u2013 erreichen w\u00fcrden, war zun\u00e4chst unklar.<\/p>\n<p>Der \u201eBund der Kommunist:innen\u201c, der neben anderen zur Demo aufgerufen hatte, postete auf X: \u201eWir befinden uns auf der Glogauer Str. Die restlichen Bl\u00f6cke k\u00f6nnen kaum los, weil Kreuzberg voll mit Leuten ist, die Party machen.\u201c Gegen 21:30 Uhr schrieb der Bund: \u201eDie Demospitze ist fast am G\u00f6rli, w\u00e4hrend die letzten noch nichtmal losgelaufen sind! Gesang ist zu h\u00f6ren: \u201aSeht ihr die Fahnen wehn? Sie werden Frieden bringen!\u2018\u201c<\/p>\n<p>Viele Stra\u00dfen in Kreuzberg waren f\u00fcr den Autoverkehr gesperrt, mehrere U-Bahnh\u00f6fe wurden nicht mehr angefahren. Am Abend sperrte die Polizei auch den Zugang zum G\u00f6rlitzer Park.<\/p>\n<p>21:00 Uhr \u2013\u00a0Streamer Eskalabe in Berlin festgenommen<\/p>\n<p>Der rechte Streamer Eskalabe wurde am Paul-Lincke-Ufer festgenommen.<\/p>\n<p>20:40 Uhr \u2013\u00a0\u00dcber 20.000 Menschen bei Mai-Demos in Hamburg<\/p>\n<p>Rund 21.000 Menschen sind in Hamburg am 1. Mai bei verschiedenen Demonstrationen auf die Stra\u00dfe gegangen. Neben den j\u00e4hrlichen Kundgebungen des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB), an denen sich nach Polizeiangaben mehr als 10.000 Menschen beteiligt haben, gab es drei Demonstrationen aus dem linken und linksextremen Spektrum. Hier wurde die Teilnehmerzahl auf insgesamt 11.000 gesch\u00e4tzt. <\/p>\n<p>19:30 Uhr \u2013\u00a0Rauchbomben in der Oranienstra\u00dfe<\/p>\n<p>Die Demo legt los und befindet sich aktuell auf dem Weg zum G\u00f6rli \u2013 mehrere Dutzend Rauchbomben lassen die Oranienstra\u00dfe in Rot aufleuchten.<\/p>\n<p>19:15 Uhr \u2013\u00a0Tausende Demonstranten in Kreuzberg<\/p>\n<p>Mehrere Tausend Menschen haben am Abend an der traditionellen Demonstration \u201eRevolution\u00e4rer 1. Mai\u201c von linken und linksextremen Gruppen teilgenommen. Sie versammelten sich am Oranienplatz in Berlin-Kreuzberg. Die Demonstration sollte eigentlich um 18 Uhr beginnen, es kam jedoch zun\u00e4chst zu Verz\u00f6gerungen, weil es einen gro\u00dfen Zustrom zur Versammlung gab, wie ein Polizeisprecher sagte. Der Demonstrationszug sollte vom Oranienplatz in Kreuzberg zur Sonnenallee in Neuk\u00f6lln und wieder zur\u00fcck zum S\u00fcdstern in Kreuzberg ziehen. <\/p>\n<p>Transparente und Plakate von linken und linksextremen Gruppen waren zu sehen, darunter viele zum Thema Pal\u00e4stina und Israel, gegen den Iran-Krieg, gegen Kapitalismus und Wehrpflicht. \u201eKrieg dem Krieg\u201c und \u201eFree Palestine\u201c war auf Transparenten zu lesen. An der Spitze der Versammlung positionierten sich vorwiegend schwarz gekleidete Menschen, die oft mit roten T\u00fcchern vermummt waren.<\/p>\n<p>Die Polizei hatte vor der Demonstration angek\u00fcndigt, gegen antisemitische Parolen oder Volksverhetzung strikt vorzugehen. Anders als in vergangenen Jahren sollte die Demonstration aber nicht mehr ganz so eng von der Polizei begleitet werden. Der Grund ist der zunehmend gewaltfreie Verlauf der vergangenen Jahre. <\/p>\n<p>Trotzdem hielt die Polizei zahlreiche Einsatztechnik bereit: Drohnenabwehr, Hubschrauber f\u00fcr \u00dcbersichtsaufnahmen, Wasserwerfer f\u00fcr den Notfall, Fahrradstaffeln, Sp\u00fcrhunde, Kommunikationsteams und Klettereinheiten f\u00fcr die Sicherung von D\u00e4chern. <\/p>\n<p>15:25 Uhr \u2013 Gewerkschaften k\u00fcndigen Widerstand gegen Sozialk\u00fcrzungen an<\/p>\n<p>Die Gewerkschaften haben zum Tag der Arbeit harten Widerstand gegen m\u00f6gliche Einschnitte bei Rente, Gesundheitsversorgung und Sozialleistungen angek\u00fcndigt. \u201eWenn man uns angreift, dann wehren wir uns\u201c, sagte die Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), Yasmin Fahimi, bei der zentralen Mai-Kundgebung in N\u00fcrnberg. Mit der Kraft und der Energie der Besch\u00e4ftigten werde es gelingen, \u201edass wir das Bollwerk bleiben gegen R\u00fcckf\u00e4lle in die Anfangszeiten des Kapitalismus\u201c. <\/p>\n<p>Die Gewerkschaften hatten in diesem Jahr unter dem Motto \u201eErst unsere Jobs, dann eure Profite\u201c zu den traditionellen Demonstrationen und Kundgebungen zum Tag der Arbeit am 1. Mai aufgerufen. Nach DGB-Angaben nahmen mehr als 366.000 Menschen an 413 Veranstaltungen in ganz Deutschland teil. <\/p>\n<p>Fahimi rief den Teilnehmern in N\u00fcrnberg zu: \u201eIhr m\u00fcsst in den n\u00e4chsten Wochen und Monaten kampfbereit bleiben.\u201c Die DGB-Chefin machte an die Adresse der schwarz-roten Bundesregierung das kategorische Nein der Gewerkschaften zu einer Abschaffung des Acht-Stunden-Tags und K\u00fcrzungen der gesetzlichen Altersversorgung deutlich: \u201eWer das Sicherungsniveau der Rente angreift, der provoziert einen gesellschaftlichen Gro\u00dfkonflikt\u201c, sagte Fahimi. \u201eWir sind mobilisierungsf\u00e4hig gegen diesen Rentenklau, und wir werden ihn abwehren.\u201c <\/p>\n<p>13:55 Uhr \u2013\u00a0Zehntausende bei Demos und Kundgebungen des DGB in NRW \u2013\u00a0W\u00fcst mahnt \u201eechtes Miteinander\u201c an<\/p>\n<p>In NRW haben nach Angaben von Polizei und Deutschem Gewerkschaftsbund (DBG) zehntausende Menschen an Demonstrationen, Kundgebungen und Feiern teilgenommen. Auf der zentralen NRW-Veranstaltung in M\u00fclheim an der Ruhr rief Ministerpr\u00e4sident Hendrik W\u00fcst (CDU) zu einem B\u00fcndnis von Gewerkschaften, Arbeitgebern und Politik auf.<\/p>\n<p>\u201eWir brauchen wieder ein echtes Miteinander\u201c, sagte W\u00fcst in M\u00fclheim an der Ruhr laut Redetext. F\u00fcr das Vertrauen der Menschen in n\u00f6tige Reformen der Sozialsysteme sei es wichtig, dass es dabei gerecht zugehe, unterstrich W\u00fcst. Das bedeute auch, dass starke Schultern auch mehr tragen m\u00fcssten. Um das umzusetzen, m\u00fcssten alle entscheidenden Kr\u00e4fte gemeinsam am Tisch sitzen. \u201eWir brauchen in Deutschland Kooperation statt Konfrontation\u201c, unterstrich W\u00fcst.<\/p>\n<p>12:40 Uhr \u2013 Berliner Polizei bef\u00fcrchtet keine gr\u00f6\u00dferen Krawalle bei linker Demo <\/p>\n<p>Bei der Demonstration \u201eRevolution\u00e4rer 1. Mai\u201c von linken und linksradikalen Gruppen am Abend in Berlin rechnet die Polizei nicht mit gro\u00dfen Gewaltausschreitungen. \u201eWir sind gut aufgestellt und auf alles vorbereitet\u201c, sagte Polizeisprecher Florian Nath am Mittag. \u201eWir rechnen nicht mit gr\u00f6\u00dferen St\u00f6rungen und Zwischenf\u00e4llen.\u201c Erwartet werden bis zu 20.000 Demonstranten. Eine Vermummung ist nicht verboten \u2013 anders als das Abbrennen von Pyrotechnik. <\/p>\n<p>In den vergangenen Jahren war das Gewaltpotenzial bei der Demo \u201eRevolution\u00e4rer 1. Mai\u201c gesunken. Polizeipr\u00e4sidentin Barbara Slowik Meisel sagte, sie habe den Eindruck, dass der Trend der vergangenen Jahre in Richtung zusehends friedlicher Demonstration und Feiern in den Parks gehe. <\/p>\n<p>Der Landesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei, Stephan Weh, sagte bei der Plattform X: \u201eDer 1. Mai in Berlin ist wie immer eine gro\u00dfe Herausforderung.\u201c Erst wenn alle Einsatzkr\u00e4fte gesund nach Hause gingen, sei es ein erfolgreicher 1. Mai gewesen.<\/p>\n<p>11:33 Uhr\u00a0\u2013 Tausende Polizisten alleine in Berlin<\/p>\n<p>Die Bundespolizei sieht sich f\u00fcr m\u00f6gliche Krawalle am 1. Mai gut ger\u00fcstet. Allein in Berlin sei man mit 500 Beamten im Einsatz, sagte der Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei f\u00fcr den Bereich Bundespolizei, Andreas Ro\u00dfkopf, am Freitag der \u201eRheinischen Post\u201c. Die Berliner Polizei selbst sei mit gut 5000 Kr\u00e4ften im Einsatz. In den vergangenen Jahren hatte es vor allem in Berlin immer wieder gewaltt\u00e4tige Ausschreitungen gegeben.<\/p>\n<p>Ro\u00dfkop k\u00fcndigte ein robustes Auftreten an. \u201eJedem muss klar sein, dass bei Ausschreitungen konsequent und klar eingeschritten wird\u201c, sagte er. Gewaltt\u00e4tige Ausschreitungen w\u00fcrden mit harten Strafen belegt.<\/p>\n<p>11:26 Uhr \u2013 Ablehnung von Feiertagsstreichung <\/p>\n<p>Sachsens DGB-Chefin Daniela Kolbe lehnt eine Streichung des 1. Mai als Feiertag ab. Mit Rezepten aus der neoliberalen Mottenkiste lie\u00dfen sich die Herausforderungen von heute nicht bew\u00e4ltigen, sagte die Vorsitzende Deutschen Gewerkschaftsbundes im Freistaat. <\/p>\n<p>Aus der Wirtschaft und auch der Politik wird immer wieder der Vorschlag ge\u00e4u\u00dfert, Feiertage zu streichen, um das Bruttoinlandsprodukt zu erh\u00f6hen. Es m\u00fcsse vielmehr ein \u201eZukunftspakt f\u00fcr gute sichere Jobs\u201c her, sagte Kolbe. \u00c4hnlich hatte sich bereits die Gr\u00fcnen-Vorsitzende Brantner im Interview mit dem \u201eTagesspiegel\u201c ge\u00e4u\u00dfert. <\/p>\n<p>11:14 Uhr \u2013 Hunderte Festnahmen bei Demonstrationen in Istanbul<\/p>\n<p>Bei Protesten anl\u00e4sslich des 1. Mai in Istanbul sind Aktivisten zufolge hunderte Menschen festgenommen worden. Bis zum fr\u00fchen Nachmittag seien 370 Menschen festgenommen worden, teilte der Anwaltsverein CHD im Onlinedienst X am Freitag mit. Die Polizei spr\u00fchte aus Einsatzfahrzeugen heraus Tr\u00e4nengas auf die Demonstranten, wie Reporter der Nachrichtenagentur AFP mitteilten.  <\/p>\n<p>Tausende Menschen hatten sich trotz der hohen Polizeipr\u00e4senz in Istanbul und der Hauptstadt Ankara zu Kundgebungen versammelt. In Istanbul wollten die Demonstranten zum zentralen Taksim-Platz marschieren, der seit den regierungskritischen Gezi-Protesten 2013 f\u00fcr Proteste gesperrt ist. Sie wurden durch die Einsatzkr\u00e4fte daran gehindert. AFP-Journalisten berichteten von teilweise gewaltsamem Vorgehen gegen Demonstrierende. Demnach wurden mehrere Teilnehmer zu Boden geworfen.  <\/p>\n<p>Im Stadtteil Mecediyek\u00f6y waren auch Vertreter der marxistischen Partei HPK unter den Demonstrierenden, die skandierten: \u201eUSA M\u00f6rder, AKP Komplize\u201c. Die AKP ist die Regierungspartei, der auch der islamisch-konservative Pr\u00e4sident Recep Tayyip Erdogan angeh\u00f6rt.<\/p>\n<p>Gewerkschaften und Verb\u00e4nde hatten zu den Kundgebungen mit dem Motto \u201eBrot, Frieden, Freiheit\u201c aufgerufen. Die offizielle Inflationsrate liegt in der T\u00fcrkei bei \u00fcber 30 Prozent \u2013 laut Handelskammer in Istanbul sogar bei \u00fcber 40 Prozent. Zudem kommt es regelm\u00e4\u00dfig zu Verhaftungswellen unter Oppositionellen und Medienvertretern. Anfang der Woche waren im Vorfeld des 1. Mai bereits mehrere Dutzend Menschen in Polizeigewahrsam genommen worden.<\/p>\n<p>Der Gewerkschaftsvertreter Basaran Aksu wurde festgenommen, nachdem er die Absperrungen angeprangert hatte. \u201eMan kann keinen Platz f\u00fcr die Arbeitnehmer der T\u00fcrkei absperren. Jeder nutzt den Taksim-Platz \u2013 f\u00fcr offizielle Zeremonien, f\u00fcr Feierlichkeiten. Nur den Arbeitnehmer, den Arbeitern, den Armen wird der Platz verwehrt\u201c, betonte er.<\/p>\n<p>dpa\/AFP\/epd\/kami\/jha\/s\u00e4d\/doli\/ceb\/jmr<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Am Maifeiertag waren bundesweit Tausende Polizisten im Einsatz. 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