{"id":98985,"date":"2025-05-10T07:25:15","date_gmt":"2025-05-10T07:25:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/98985\/"},"modified":"2025-05-10T07:25:15","modified_gmt":"2025-05-10T07:25:15","slug":"enorme-beisskraft-kanalarbeiter-entdecken-gefaehrliche-riesenschildkroete","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/98985\/","title":{"rendered":"Enorme Bei\u00dfkraft: Kanalarbeiter entdecken gef\u00e4hrliche Riesenschildkr\u00f6te"},"content":{"rendered":"<p>                    Enorme Bei\u00dfkraft<br \/>\n                Kanalarbeiter entdecken gef\u00e4hrliche Riesenschildkr\u00f6te<\/p>\n<p>\t\t\t\t              10.05.2025, 07:05 Uhr<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t       Artikel anh\u00f6ren<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\tDiese Audioversion wurde k\u00fcnstlich generiert. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/23249898\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Mehr Infos<\/a><\/p>\n<p><strong>Eigenartige Funde sind bei Kanalarbeiten gar nicht so selten. Doch was die Arbeiter bei einer solchen Aktion in Kellinghusen finden, jagt ihnen Schauer \u00fcber den R\u00fccken. In Schlamm und M\u00fcll versteckt sich eine Geierschildkr\u00f6te und mit denen ist nicht zu spa\u00dfen.<\/strong><\/p>\n<p>In einem Kanal im norddeutschen Kellinghusen sind Arbeiter auf eine riesige gef\u00e4hrliche Schildkr\u00f6te gesto\u00dfen. Die zw\u00f6lf Kilogramm schwere Geierschildkr\u00f6te, die w\u00e4hrend einer Schachtreinigung zum Vorschein kam, sei mit ziemlicher Sicherheit im Fluss St\u00f6r ausgesetzt worden, teilte der Stationsleiter vom Wildtier- und Artenschutzzentrum in Sparrieshoop, Christian Erdmann, mit. Er nahm das Tier in seine Obhut &#8211; und gab ihm einen Namen: Gabi. <\/p>\n<p>&#8222;Es gibt ein bundesweites Halteverbot f\u00fcr diese gef\u00e4hrlichen Schildkr\u00f6ten&#8220;, sagte Erdmann. Vor fast genau einem Jahr hatte in Baden-W\u00fcrttemberg ein Spazierg\u00e4nger auf einem Feldweg ein solches Reptil entdeckt. Die Polizei mahnte danach bei Geierschildkr\u00f6ten zur Vorsicht. Sie seien wegen ihrer gro\u00dfen Bei\u00dfkraft potenziell dazu in der Lage, Menschen und Tieren zu verletzen. <\/p>\n<p>Der Zoo Basel schreibt: &#8222;Ihr Kiefer ist so stark, dass sie einen Besenstiel zerbei\u00dfen k\u00f6nnen. Ein menschlicher Finger w\u00e4re f\u00fcr ihren Kiefer etwa dieselbe Herausforderung wie f\u00fcr unseren eine Salzstange.&#8220;<\/p>\n<p>Gut im Futter<\/p>\n<p>In der norddeutschen Wildtierstation gibt es ein gesichertes Teichgehege f\u00fcr exotische Wasserschildkr\u00f6ten, wie der Stationsleiter sagte. Bis zur Vermittlung k\u00f6nne Gabi erst einmal dort bleiben. Sie sei in einem guten gesundheitlichen Zustand. &#8222;Wer wei\u00df, wie lange sie schon in der St\u00f6r lebt. Fressen gibt es dort ja reichlich&#8220; &#8211; etwa Fische, Krebse, Schnecken und Enten.<\/p>\n<p>Geierschildkr\u00f6ten z\u00e4hlen mit 60 bis 70 Zentimeter Panzerl\u00e4nge und bis zu 100 Kilogramm Gewicht zu den gr\u00f6\u00dften S\u00fc\u00dfwasserschildkr\u00f6ten. Sie sehen wie Lebewesen aus der Urzeit aus. Ihr R\u00fcckenpanzer ist h\u00f6ckerig, an Hals und Kopf haben sie Hautanh\u00e4nge. Der Kiefer ist hakenf\u00f6rmig und der fast k\u00f6rperlange Schwanz \u00e4hnelt dem des Krokodils.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Enorme Bei\u00dfkraft Kanalarbeiter entdecken gef\u00e4hrliche Riesenschildkr\u00f6te 10.05.2025, 07:05 Uhr Artikel anh\u00f6ren Diese Audioversion wurde k\u00fcnstlich generiert. Mehr Infos&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":98986,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[2],"tags":[29,30,13,984,14,15,12,1971,1886,10,8,9,11],"class_list":{"0":"post-98985","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-deutschland","8":"tag-deutschland","9":"tag-germany","10":"tag-headlines","11":"tag-international","12":"tag-nachrichten","13":"tag-news","14":"tag-schlagzeilen","15":"tag-schleswig-holstein","16":"tag-tiere","17":"tag-top-news","18":"tag-top-meldungen","19":"tag-topmeldungen","20":"tag-topnews"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114482349550588344","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/98985","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=98985"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/98985\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/98986"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=98985"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=98985"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=98985"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}