{"id":99024,"date":"2025-05-10T07:48:09","date_gmt":"2025-05-10T07:48:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/99024\/"},"modified":"2025-05-10T07:48:09","modified_gmt":"2025-05-10T07:48:09","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-0920-merz-macron-und-starmer-auf-dem-maidan","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/99024\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 09:20 Merz, Macron und Starmer auf dem Maidan +++"},"content":{"rendered":"<p>W\u00e4hrend ihres Besuchs in Kiew gedenken Bundeskanzler Friedrich Merz, der franz\u00f6sische Pr\u00e4sident Emmanuel Macron und der britische Premierminister Keir Starmer auf dem Kiewer Maidan Platz der Gefallenen im Ukrainekrieg. Auf dem zentralen Platz in der Hauptstadt haben Ukrainer f\u00fcr ihre an der Front get\u00f6teten Verwandten und Freunde kleine Flaggen aufgestellt, oft mit einem Bild des Toten erg\u00e4nzt. Die drei europ\u00e4ischen Staats- und Regierungschefs stellten dort rote Windlichter ab. <\/p>\n<p><b>+++ 08:51 Russland fordert f\u00fcr Feuerpause ein Ende der Waffenhilfe +++<br \/><\/b>Russland hat von den USA und der EU als Voraussetzung f\u00fcr eine 30-t\u00e4gige Feuerpause im Ukraine-Krieg ein Ende der Waffenlieferungen an Kiew gefordert. &#8222;Andernfalls wird es einen Vorteil f\u00fcr die Ukraine geben&#8220;, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow im Interview des US-Senders ABC. Die Ukraine w\u00fcrde eine Waffenruhe dazu nutzen, um ihre &#8222;totale Mobilmachung&#8220; fortzusetzen und neue Truppen an die Front zu bringen, um neues Personal auszubilden und den derzeitigen K\u00e4mpfern eine Atempause zu verschaffen, sagte Peskow. &#8222;Warum sollten wir der Ukraine solch einen Vorteil verschaffen?&#8220;, fragte Peskow, lie\u00df aber unerw\u00e4hnt, dass der Kreml eine Atempause in gleicher Weise nutzen k\u00f6nnte. Russland selbst komme gerade bei seiner Offensive in der Ukraine voran und habe die Initiative, betonte er. <\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/25758722-1746860437000\/16-9\/750\/522239702.jpg\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">     <img decoding=\"async\" alt=\"Kremlsprecher Peskow mit dem russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/522239702.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">Kremlsprecher Peskow mit dem russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: picture alliance\/dpa\/Pool Sputnik Kremlin\/AP)<\/p>\n<p><b>+++ 08:02 Ukraine erwartet neue Waffenlieferungen der Verb\u00fcndeten +++<\/b><br \/>Der ukrainische Botschafter in Deutschland, Oleksii Makeiev, rechnet damit, dass Bundeskanzler Friedrich Merz der Ukraine bei seinem Besuch in Kiew neue Waffenlieferungen zusagen wird. &#8222;Ich bin mir sicher&#8220;, sagte der Botschafter bei der Ankunft von Merz, dem franz\u00f6sischen Pr\u00e4sidenten Emmanuel Macron und dem britischen Premierminister Keir Starmer in Kiew auf eine entsprechende Frage. Details wollte er nicht nennen. Die neue Bundesregierung will deutsche Waffenlieferungen in die Ukraine wieder gr\u00f6\u00dftenteils geheim halten, wie Freitagabend aus Regierungskreisen verlautete. Damit wolle man vor allem &#8222;dem Aggressor im Ukraine-Krieg milit\u00e4rische Vorteile verweigern&#8220;. <\/p>\n<p><b>+++ 07:17 Merz, Starmer, Macron, Tusk in Kiew eingetroffen +++<\/b><br \/>Bundeskanzler Friedrich Merz ist mit dem franz\u00f6sischen Pr\u00e4sidenten Emmanuel Macron und dem britischen Premierminister Keir Starmer mit dem Zug in Kiew eingetroffen. Dort wollen die drei zusammen mit dem polnischen Regierungschef Donald Tusk den ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj treffen, um f\u00fcr eine vollst\u00e4ndige und bedingungslose Waffenruhe von 30 Tagen zu werben. Dieses Zeitfenster soll nach ihren Vorstellungen f\u00fcr Friedensverhandlungen mit Russland genutzt werden. <\/p>\n<p><b>+++ 07:15 Ukraine z\u00e4hlt seit gestern 1310 russische Verluste +++<\/b><br \/>Der Generalstab der ukrainischen Armee meldet 1310 Verluste auf russischer Seite seit gestern. Damit kommt die feindliche Armee seit Beginn der Vollinvasion vor mehr als drei Jahren auf 964.580 gefallene oder verwundete Soldaten. Zudem haben die Ukrainer ihren eigenen Angaben zufolge in den vergangenen 24 Stunden vier russische Panzer zerst\u00f6rt, sieben Truppentransporter, 49 Artilleriesysteme, ein Luftverteidigungssystem und 106 Tank- und Transportfahrzeuge. <\/p>\n<p><b>+++ 06:57 US-Botschaft warnt vor umfassendem russischem Raketenangriff +++<\/b><br \/>Die US-Botschaft in Kiew hat Informationen \u00fcber einen potenziell bedeutenden Luftangriff erhalten, der in den n\u00e4chsten Tagen jederzeit stattfinden k\u00f6nnte. So hei\u00dft es in einer Erkl\u00e4rung der Botschaft. Eine \u00e4hnliche Warnung wurde im November 2024 ver\u00f6ffentlicht, einen Tag bevor Russland Dnipro mit einer ballistischen Mittelstreckenrakete vom Typ Oreschnik angriff. Mehrere ukrainische Medien berichten nun, dass Russland den Luftraum um sein Milit\u00e4rtestgel\u00e4nde Kapustin Jar \u2013 den Abschussort f\u00fcr Oreschniks \u2013 sperrt. Mit einem weiteren Oreschnik-Luftangriff k\u00f6nnte der Kreml versuchen, einen gemeinsamen Plan der USA und Europas f\u00fcr eine 30-t\u00e4gige bedingungslose Waffenruhe zu behindern. <\/p>\n<p><b>+++ 05:08 Heusgen: Neue Regierung &#8222;setzt die richtigen Signale&#8220; +++<\/b><br \/>Der fr\u00fchere Chef der M\u00fcnchner Sicherheitskonferenz, Christoph Heusgen, sieht aber die neue Regierung auf gutem Kurs in der Ukraine-Politik. Die neue Bundesregierung habe &#8222;die richtigen Signale gesetzt&#8220;, sagt Heusgen der &#8222;Rheinischen Post&#8220;. Die beabsichtigte gemeinsame Herangehensweise &#8222;in engem Schulterschluss mit Frankreich, Polen und Gro\u00dfbritannien&#8220; sei &#8222;richtig&#8220;, so Heusgen. Entscheidend sei das Ergebnis: Die Europ\u00e4er m\u00fcssten &#8222;neben Geschlossenheit auch St\u00e4rke zeigen&#8220;. Als Beispiel nennt er die von Kanzler Merz angek\u00fcndigte Entscheidung, &#8222;gemeinsam mit den Partnern Lenkflugk\u00f6rper an die Ukraine zu liefern&#8220;. Merz hatte vor seinem Amtsantritt die Lieferung von Taurus-Marschflugk\u00f6rpern an die Ukraine in Abstimmung mit europ\u00e4ischen Partnern in Aussicht gestellt, sein Vorg\u00e4nger Scholz hatte dies stets abgelehnt. <\/p>\n<p><b>+++ 03:32 Wadephul will Sicherheit im Ostseeraum erh\u00f6hen +++<\/b><br \/>Au\u00dfenminister Johann Wadephul will angesichts der j\u00fcngsten mutma\u00dflichen Sabotageakte in der Ostsee die Sicherheit im gesamten baltischen Raum erh\u00f6hen. Er finde, &#8222;dass dieser gesamte baltische Raum bisher in der \u00d6ffentlichkeit zu wenig Aufmerksamkeit bekommen hat und m\u00f6chte in meiner Amtszeit das Augenmerk mehr dort hinlenken&#8220;, sagt der CDU-Politiker der &#8222;Neuen Osnabr\u00fccker Zeitung&#8220;. Wadephul verweist auf offensichtlich mutwillig zerst\u00f6rte Datenkabel zwischen den baltischen L\u00e4ndern und Skandinavien und das Entfernen von Grenzbojen im Baltikum. Hinzu komme die Verletzung des Luftraumes von EU- und Nato-Staaten durch Russland und das aggressive Auftreten der russischen Marine. &#8222;Die Lage ist prek\u00e4r, das ist offenkundig&#8220;, so der Au\u00dfenminister.<\/p>\n<p><b>+++ 01:25 Kim Jong Un: Kriegsbeteiligung ist &#8222;souver\u00e4nes Recht unserer Republik&#8220; +++<\/b><br \/>Der nordkoreanische Staatschef Kim Jong Un rechtfertigt die Beteiligung Nordkoreas am Krieg zwischen Russland und der Ukraine. &#8222;Unsere Beteiligung an dem Konflikt war gerechtfertigt und f\u00e4llt unter die souver\u00e4nen Rechte unserer Republik&#8220;, sagt laut der staatlichen Nachrichtenagentur KCNA. &#8222;Ich betrachte alle tapferen Soldaten, die an der Kursk-Operation teilgenommen haben, als Helden und h\u00f6chste Vertreter der Ehre unserer Nation&#8220;, f\u00fcgt er hinzu. Pj\u00f6ngjang werde nicht z\u00f6gern, den Einsatz milit\u00e4rischer Gewalt zu genehmigen, falls die USA ihre &#8222;milit\u00e4rischen Provokationen gegen Russland&#8220; fortsetzen sollten, so Kim. Nordkorea hatte erst Ende April offiziell best\u00e4tigt, dass es mehr als 10.000 Soldaten und Waffen nach Russland entsandt hatte.<\/p>\n<p><b>+++ 00:38 Besuch in Kiew: Virtuelles Treffen zu Friedenstruppen geplant +++<\/b><br \/>Merz, Tusk, Starmer und Macron wollen bei ihrem gemeinsamen Besuch in Kiew auf dem Maidan Kr\u00e4nze f\u00fcr die gefallenen ukrainischen Soldaten und Opfer des russischen Angriffskrieges niederlegen. Au\u00dferdem ist zusammen mit dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Selenskyj ein virtuelles Treffen mit mehreren Dutzend anderer Staaten geplant. Darin soll es um die Planung f\u00fcr eine unterst\u00fctzende europ\u00e4ische Truppe nach einem Friedensabkommen gehen. Frankreich und Gro\u00dfbritannien hatten zusammen mit einer &#8222;Koalition der Willigen&#8220; begonnen, f\u00fcr eine solche Einheit zu planen. Merz hatte hingegen k\u00fcrzlich erkl\u00e4rt, f\u00fcr solche \u00dcberlegungen sei es noch zu fr\u00fch. Entscheidungen \u00fcber einen deutschen Beitrag st\u00fcnden erst an, wenn es wirklich ein Friedensabkommen gebe. <\/p>\n<p><b>+++ 23:31 Merz, Macron, Starmer und Tusk reisen nach Kiew +++<\/b><br \/>Die Staats- und Regierungschefs Deutschlands, Frankreichs, Gro\u00dfbritanniens und Polen planen ein historisches Zeichen der Solidarit\u00e4t mit der Ukraine: Friedrich Merz, Emmanuel Macron, Keir Starmer sind gemeinsam auf dem Weg nach Kiew, auch Donald Tusk reist an. Eine gemeinsame Erkl\u00e4rung enth\u00e4lt zwei zentrale Elemente. Zum einen betonen die vier gro\u00dfen europ\u00e4ischen Staaten, dass sie bereit sind, so bald wie m\u00f6glich Friedensgespr\u00e4che zu unterst\u00fctzen, um die technische Umsetzung des Waffenstillstands zu er\u00f6rtern und ein umfassendes Friedensabkommen vorzubereiten. Zum anderen betonen sie, dass man mehr Druck auf Russland wolle. Richtung Moskau hei\u00dft es in der Erkl\u00e4rung: &#8222;Wir werden unsere Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Ukraine weiter ausbauen. Bis Russland einem dauerhaften Waffenstillstand zustimmt, werden wir den Druck auf Russlands Kriegsmaschinerie erh\u00f6hen.&#8220; <\/p>\n<p><b>+++ 22:09 Lukaschenko w\u00fctet gegen EU: &#8222;Ausgangspunkt f\u00fcr Angriffe&#8220; +++<\/b><br \/>Der belarussische Pr\u00e4sident Alexander Lukaschenko wirft der Europ\u00e4ischen Union Kriegstreiberei vor. &#8222;Br\u00fcssel verwandelt die Territorien Polens und der baltischen Staaten systematisch in Ausgangsgebiete f\u00fcr Angriffe \u00fcber die \u00f6stlichen Grenzen des Nordatlantikblocks hinaus&#8220;, sagt Lukaschenko nach Angaben der Staatsagentur Belta in Minsk bei einer Milit\u00e4rparade zum 80. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkriegs. Lukaschenko wirft der EU zudem eine Wandlung in einen milit\u00e4rischen Block vor. Mit Blick auf den Sieg der Roten Armee im Zweiten Weltkrieg sagt er, man habe Europa eine Lektion erteilt, &#8222;von der wir dachten, es w\u00fcrde daraus lernen&#8220;. Jedoch h\u00e4tten die westlichen Eliten nichts gelernt. &#8222;Die Europ\u00e4ische Union, die als politischer und wirtschaftlicher Zusammenschluss gegr\u00fcndet wurde, hat sich in Wirklichkeit in einen totalit\u00e4ren milit\u00e4risch-politischen Block mit offen revanchistischer Gesinnung verwandelt&#8220;, sagt der belarussische Pr\u00e4sident.<\/p>\n<p><b>+++ 21:42 Slowaken protestieren gegen Ficos Moskau-Besuch +++<br \/><\/b>Mehrere Tausend Menschen haben in Bratislava und mehreren anderen St\u00e4dten in der Slowakei gegen Ministerpr\u00e4sident Robert Fico demonstriert. Aktueller Anlass der Kundgebungen war Ficos Reise nach Moskau zum russischen Weltkriegsgedenken. Der Slowake besuchte die Veranstaltung als einziger EU-Regierungschef. Der linksnationale Ministerpr\u00e4sident steht immer wieder f\u00fcr seine russlandfreundliche Haltung in der Kritik. Der gr\u00f6\u00dfte Protest fand in der Hauptstadt Bratislava statt. &#8222;Der 9. Mai ist der Tag Europas. Aber Robert Fico verbringt ihn an der Seite eines Kriegsverbrechers&#8220;, hei\u00dft es in einem Protestaufruf.<\/p>\n<p><b>+++ 21:16 Nordeurop\u00e4ische L\u00e4nder laden Ukraine zu Milit\u00e4r\u00fcbungen ein +++<br \/><\/b>Die nordeurop\u00e4ischen Staaten haben die Ukraine zur Teilnahme an Milit\u00e4r\u00fcbungen ihrer Sicherheitsallianz Joint Expeditionary Force (JEF) eingeladen. Die Einladung h\u00e4tten die Staats- und Regierungschefs der JEF-Staaten ausgesprochen, sagt der norwegische Ministerpr\u00e4sident Jonas Gahr St\u00f6re. Die JEF ist eine multinationale Expeditionstruppe und schnelle Eingreiftruppe. Mitglieder sind Gro\u00dfbritannien, D\u00e4nemark, Norwegen, Finnland, Island, Schweden und die Niederlande sowie die drei baltischen Staaten Estland, Lettland und Litauen.<\/p>\n<p><b>+++ 20:53 Ukraine weist ungarische Diplomaten aus +++<br \/><\/b>Die diplomatischen Spannungen zwischen der Ukraine und Ungarn nehmen weiter zu. Auch Kiew verweist zwei ungarische Diplomaten des Landes. Sie m\u00fcssten die Ukraine innerhalb von 48 Stunden verlassen, teilt der ukrainsiche Au\u00dfenminister Andrij Sybiha auf X mit. Au\u00dferdem habe sein Land den ungarischen Botschafter einbestellt. Zuvor hatte Budapest zwei ukrainische Diplomaten ausgewiesen. Die Ausweisungen stehen offenbar im Zusammenhang mit der Festnahme von zwei Personen in der Ukraine, die der Spionage f\u00fcr Ungarn beschuldigt werden.<\/p>\n<p><b>+++ 20:33 Blau-Gelbes-Kreuz: &#8222;Was wir in Russland sehen, ist moderner Faschismus&#8220; +++<br \/><\/b>Mit einer gro\u00dfen Milit\u00e4rparade auf dem Roten Platz wird in Moskau der &#8222;Tag des Sieges&#8220; gefeiert. F\u00fcr Mykhailo Malyi, Pressesprecher des Blau-Gelben-Kreuzes, war es eine &#8222;Parade des Zynismus&#8220;. Denn w\u00e4hrend Russland den Sieg \u00fcber den Faschismus feiert, erlebe man dort einen &#8222;modernen Faschismus&#8220;.<\/p>\n<p><b>+++ 20:07 Brasiliens Pr\u00e4sident Lula wirbt in Moskau f\u00fcr Partnerschaft +++<br \/><\/b>Brasiliens Pr\u00e4sident Luiz Inacio Lula da Silva kritisiert bei einem Treffen mit seinem russischen Kollegen Wladimir Putin die Handelspolitik von US-Pr\u00e4sident Donald Trump. Dessen einseitige, weltweite Z\u00f6lle &#8222;untergraben die gro\u00dfartige Idee des freien Handels und die St\u00e4rkung des Multilateralismus&#8220;, sagt Lula in Moskau. Lula will nach eigenen Angaben die strategische Partnerschaft seines Landes mit Russland st\u00e4rken und verwies auf gemeinsame &#8222;politische, kommerzielle, kulturelle, wissenschaftliche und technologische Interessen&#8220;. Auch sehe er in der gegenw\u00e4rtigen Situation ein Gelegenheit f\u00fcr einen Ausbau des Handels. Der linksgerichtete Staatschef zeigt Interesse an einer Kooperation mit Russland beim Bau kleiner Kernkraftwerke.<\/p>\n<p>Alle fr\u00fcheren Entwicklungen <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-31-Merz-Macron-Starmer-und-Tusk-reisen-nach-Kiew--article25758444.html\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_self\">lesen Sie hier.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"W\u00e4hrend ihres Besuchs in Kiew gedenken Bundeskanzler Friedrich Merz, der franz\u00f6sische Pr\u00e4sident Emmanuel Macron und der britische Premierminister&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":9204,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,661,7225,13,929,7226,451,3286,14,1159,15,16,307,12,317,3081,306,107],"class_list":{"0":"post-99024","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-cyberwar","12":"tag-headlines","13":"tag-kriege-und-konflikte","14":"tag-kriegsverbrechen","15":"tag-militaer","16":"tag-militaereinsaetze","17":"tag-nachrichten","18":"tag-nato","19":"tag-news","20":"tag-politik","21":"tag-russland","22":"tag-schlagzeilen","23":"tag-ukraine","24":"tag-ukraine-konflikt","25":"tag-wladimir-putin","26":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114482440073011980","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/99024","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=99024"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/99024\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/9204"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=99024"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=99024"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=99024"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}