{"id":99234,"date":"2025-05-10T09:46:11","date_gmt":"2025-05-10T09:46:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/99234\/"},"modified":"2025-05-10T09:46:11","modified_gmt":"2025-05-10T09:46:11","slug":"deutscher-uni-praesident-warnt-die-massnahmen-die-auf-eine-einschraenkung-der-wissenschaftsfreiheit-zielen-sind-alarmierend","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/99234\/","title":{"rendered":"Deutscher Uni-Pr\u00e4sident warnt: \u201eDie Ma\u00dfnahmen, die auf eine Einschr\u00e4nkung der Wissenschaftsfreiheit zielen, sind alarmierend\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Die Wissenschaftsgemeinschaft auf der ganzen Welt ist in Aufruhr, weil Donald Trump in den USA vormacht, was passieren kann, wenn eine Regierung nicht mehr hinter der Wissenschaftsfreiheit steht. Auch Hamburgs Uni-Pr\u00e4sident Hauke Heekeren verfolgt die Debatten in den USA \u2013 und hat dazu eine klare Meinung.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Seit Monaten schwelt ein intensiver Streit zwischen US-Pr\u00e4sident Donald Trump und zahlreichen Universit\u00e4ten in den Vereinigten Staaten, der auf der ganzen Welt die Sorge um die Wissenschaftsfreiheit n\u00e4hrt. Trump geht die akademischen Institutionen im Land scharf an. So hat der 78-J\u00e4hrige wiederholt kritisiert, dass gerade die Elite-Universit\u00e4ten wie Harvard eine einseitige politische Agenda verfolgen, die konservative Stimmen unterdr\u00fccken. Er fordert eine Reform der Hochschulbildung und droht mit der K\u00fcrzung von F\u00f6rdermitteln f\u00fcr Universit\u00e4ten, die ihm \u2013 vereinfacht gesagt \u2013 politisch zu weit links stehen. Im Fokus stehen zudem Forschungsvorhaben, die sich mit aus Trumps Sicht unwichtigen Fragen aus den Bereichen Gesellschaft, Klimawandel oder Gesundheit besch\u00e4ftigen.<\/p>\n<p>Schon zu Beginn des Streits schrieben 1900 US-Wissenschaftler einen Brandbrief. Immer wieder werden F\u00e4lle von Forschenden \u00f6ffentlich, die ihre Universit\u00e4ten verlassen und an Einrichtungen in anderen L\u00e4ndern wechseln. In dieser Woche wurde bekannt, dass Forscher in den USA durch die angedrohten K\u00fcrzungen in ihren Etats um gesammelte Daten f\u00fcrchten. Die Universit\u00e4t <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/bremen\/\" title=\"Nachrichten, Bilder, Videos und Reisetipps zu Bremen finden Sie auf unserer Themenseite.\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/bremen\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;Nachrichten, Bilder, Videos und Reisetipps zu Bremen finden Sie auf unserer Themenseite.&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;Nachrichten, Bilder, Videos und Reisetipps zu Bremen finden Sie auf unserer Themenseite.&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Bremen<\/a> rettet daher nun Sammlungen mit Klimadaten. Das Gebaren Trumps sorgt auf der ganzen Welt f\u00fcr Sorge. <\/p>\n<p><b>WELT AM SONNTAG: <\/b>Die Wissenschafts-Community schaut derzeit t\u00e4glich gespannt und mit Sorge in die USA, wo Pr\u00e4sident Donald Trump etlichen Universit\u00e4ten F\u00f6rdergelder entzieht, und die Wissenschaftsfreiheit einzuschr\u00e4nken versucht. Wie ordnen Sie die Geschehnisse ein?<\/p>\n<p><b>Hauke Heekeren:<\/b> Als Universit\u00e4t <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/hamburg-staedtereise\/\" title=\"Nachrichten, Bilder, Videos und Reisetipps zu Hamburg finden Sie auf unserer Themenseite.\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/hamburg-staedtereise\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;Nachrichten, Bilder, Videos und Reisetipps zu Hamburg finden Sie auf unserer Themenseite.&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;Nachrichten, Bilder, Videos und Reisetipps zu Hamburg finden Sie auf unserer Themenseite.&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hamburg<\/a> verfolgen wir die Entwicklungen in den USA mit gro\u00dfer Besorgnis. Die Ma\u00dfnahmen, die auf eine Einschr\u00e4nkung der Wissenschaftsfreiheit zielen, sind alarmierend \u2013 f\u00fcr die USA und f\u00fcr die internationale Wissenschafts-Community. Wissenschaftliche Freiheit ist ein Grundpfeiler f\u00fcr Forschung und Bildung. Sie f\u00f6rdert den offenen Austausch von Ideen, die kritische Auseinandersetzung mit bestehenden Theorien und die Entstehung neuer Erkenntnisse. An der Universit\u00e4t Hamburg setzen wir uns daf\u00fcr ein, diese Werte zu bewahren und arbeiten eng mit unseren internationalen Partnern zusammen, insbesondere mit unseren strategischen Partneruniversit\u00e4ten der Northwestern University in Chicago und der Indiana University in den USA, um Wissenschaft und Forschung zu f\u00f6rdern. Wissenschaft lebt von internationaler Zusammenarbeit.<\/p>\n<p><b>WAMS:<\/b> Betroffen von der G\u00e4ngelung sind insbesondere F\u00e4cher aus den Geisteswissenschaften. Auch in Deutschland gibt es regelm\u00e4\u00dfig Diskussionen \u00fcber den Wert dieses Wissenschaftsbereichs \u2013 mit Ausnahme der Lehrerbildung vielleicht. Wird die Debatte durch Trump neu entfacht?<\/p>\n<p><b>Heekeren:<\/b> An der Universit\u00e4t Hamburg widmen wir uns den Geisteswissenschaften mit gro\u00dfem Engagement und sie sind ein wesentlicher Bestandteil unser Voll- und Exzellenzuniversit\u00e4t. Wir heben die Bedeutung der Geisteswissenschaften f\u00fcr vielf\u00e4ltige gesellschaftliche Bereiche, einschlie\u00dflich der Lehrkr\u00e4ftebildung, hervor und setzen uns daf\u00fcr ein, dass unsere Studierenden die kritischen Denkf\u00e4higkeiten und interdisziplin\u00e4ren Kompetenzen erwerben, die in zahlreichen Berufsfeldern gefragt sind. Es ist unser Ziel, die wertvollen Beitr\u00e4ge der Geisteswissenschaften f\u00fcr Gesellschaft und Wirtschaft zu f\u00f6rdern, sichtbar zu machen und ihre Rolle weiter zu st\u00e4rken. Unser Exzellenzcluster in der Manuskriptforschung verdeutlicht eindrucksvoll, welchen wertvollen Beitrag die Geisteswissenschaften zu einer nachhaltigen Gesellschaft leisten k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><b>WAMS:<\/b> Hat das auch mit ihrer eigenen Biografie zu tun?<\/p>\n<p><b>Heekeren:<\/b> Als jemand, der selbst an den Schnittstellen zwischen Geistes- und Naturwissenschaften geforscht hat, sehe ich tagt\u00e4glich, wie relevant interdisziplin\u00e4re Bildung und kritisches Denken f\u00fcr gesellschaftliche L\u00f6sungen sind.<\/p>\n<p><b>WAMS: <\/b>Es gibt Hochschulleitungen, die in der Krise eine Chance sehen, f\u00fchrende Wissenschaftler aus den USA abzuwerben und nach Deutschland zu holen. Auch die EU hat in dieser Woche eine Initiative vorgestellt, mit der Wissenschaftler aus den USA nach Europa gelockt werden sollen. Sie sehen das kritisch, warum?<\/p>\n<p><b>Heekeren: <\/b>Katharina Fegebank, in ihrer fr\u00fcheren Funktion als Wissenschaftssenatorin, hat k\u00fcrzlich betont, dass <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/article256057408\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;\/article256057408&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hamburg aufmerksam pr\u00fcft<\/a>, wo wir Perspektiven f\u00fcr Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler schaffen k\u00f6nnen. Hamburg ist ein sicherer Hafen f\u00fcr Forschende und bietet exzellente Bedingungen f\u00fcr Forschung und Innovation. Ein anschauliches Beispiel daf\u00fcr ist die Science City Hamburg Bahrenfeld, die bereits international gut vernetzt ist. Gleichzeitig m\u00f6chten wir die aktuelle Situation verantwortungsvoll handhaben und den Kolleginnen und Kollegen sowie unseren Partnern in den USA bestm\u00f6glich zur Seite stehen. Nat\u00fcrlich pr\u00fcfen wir sehr aufmerksam, wie wir Spitzenforscherinnen und -Forschern attraktive Perspektiven bieten k\u00f6nnen. Dennoch w\u00e4re es aus meiner Sicht das falsche Signal, die schwierige Situation in den USA aktiv f\u00fcr Abwerbungen auszunutzen.<\/p>\n<p><b>WAMS: <\/b>Was machen Sie stattdessen?<\/p>\n<p><b>Heekeren:<\/b> Unsere Strategie setzt vielmehr auf langfristige Kooperationen, Partnerschaften und den verantwortungsvollen Aufbau exzellenter Forschungsstrukturen, die Talente nachhaltig anziehen \u2013 unabh\u00e4ngig von Krisensituationen anderswo. Ein massiver \u201eBrain-Drain\u201c aus den USA nach Deutschland ist derzeit unwahrscheinlich. Stattdessen beobachten wir, dass f\u00fchrende Spitzenforschende in L\u00e4nder wie Kanada oder das Vereinigte K\u00f6nigreich abwandern. In Bezug auf die Gewinnung von Forschenden k\u00f6nnte es m\u00f6glicherweise sinnvoller sein, als Zielgruppe Talente aus Drittl\u00e4ndern oder dem Globalen S\u00fcden zu betrachten, die nach Europa oder Deutschland streben, anstatt in die USA zu gehen oder dort zu verbleiben.<\/p>\n<p><b>WAMS:<\/b> Sie haben vor einigen Wochen gesagt, es gebe vereinzelt Forschende, die konkret nach M\u00f6glichkeiten suchen, die USA zu verlassen und dass Sie \u2013 die Uni \u2013 mit einer Wissenschaftlerin in Kontakt st\u00fcnden. Kann man da schon Details nennen?<\/p>\n<p><b>Heekeren: <\/b>Hierbei handelt es sich um einen Einzelfall. Wir stehen in losem Kontakt mit einer Professorin aus Kalifornien und pr\u00fcfen derzeit gemeinsam mit einer Forschungseinrichtung in <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/berlin-staedtereise\/\" title=\"Nachrichten, Bilder, Videos und Reisetipps zu Berlin finden Sie auf unserer Themenseite.\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/berlin-staedtereise\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;Nachrichten, Bilder, Videos und Reisetipps zu Berlin finden Sie auf unserer Themenseite.&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;Nachrichten, Bilder, Videos und Reisetipps zu Berlin finden Sie auf unserer Themenseite.&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Berlin<\/a> die M\u00f6glichkeit, sie als gemeinsame Professorin f\u00fcr Deutschland zu gewinnen. Au\u00dferuniversit\u00e4re Forschungseinrichtungen k\u00f6nnen in Kooperation mit Universit\u00e4ten Sonderprofessuren f\u00fcr spezifische Schwerpunkte einzurichten.<\/p>\n<p><b>WAMS: <\/b>Viele Hochschulen auf der ganzen Welt haben Kooperationen mit US-Unis. Aktuell sollen diese Briefe aus Washington erhalten, in denen abgefragt wird, welche Forschung konkret mit US-Subventionen stattfindet. Hat die Uni Hamburg einen solchen Brief erhalten?<\/p>\n<p><b>Heekeren: <\/b>Nein, einen derartigen Brief haben wir nicht erhalten, und mir ist auch bundesweit kein Fall bekannt, in dem eine deutsche Universit\u00e4t ein solches Schreiben erhalten h\u00e4tte.<\/p>\n<p><b>WAMS:<\/b> Falls noch ein Brief kommen sollte \u2013 was w\u00fcrden Sie tun?<\/p>\n<p><b>Heekeren:<\/b> Wir w\u00fcrden uns erst einmal anschauen, was in dem Brief geschrieben steht.<\/p>\n<p>Hauke Heekeren ist seit M\u00e4rz 2022 Pr\u00e4sident der Universit\u00e4t Hamburg. Der 54-J\u00e4hrige ist promovierter Neurowissenschaftler und Arzt, arbeitete unter anderem an der Charit\u00e9 in Berlin. Vor seinem Wechsel nach Hamburg war er Professor f\u00fcr Biologische Psychologie und Kognitive Neurowissenschaft an der Freien Universit\u00e4t Berlin sowie seit 2018 Vizepr\u00e4sident der FU mit dem Schwerpunkt Studium und Lehre. Von 2001 bis 2003 war Heekeren, der aus <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/herford\/\" title=\"Nachrichten, Bilder und Videos zu Herford finden Sie auf unserer Themenseite.\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/herford\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;Nachrichten, Bilder und Videos zu Herford finden Sie auf unserer Themenseite.&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;Nachrichten, Bilder und Videos zu Herford finden Sie auf unserer Themenseite.&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Herford<\/a> in Nordrhein-Westfalen stammt, als Postdoktorand in den USA. Er arbeitete und forschte am National Institute of Mental Health in Bethesda (Maryland). Das N.I.H. ist eins der Institute, die im Fokus der Trump-Regierung stehen. In der vergangenen Woche wurde ein Schreiben publik, in dem das N.I.H. als \u201ezu gro\u00df\u201c und dessen Forschung als \u201ezu unfokussiert\u201c kritisiert wird.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die Wissenschaftsgemeinschaft auf der ganzen Welt ist in Aufruhr, weil Donald Trump in den USA vormacht, was passieren&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":99235,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1826],"tags":[29,30,692,39884,39883,11314,45,15400,193,28995],"class_list":{"0":"post-99234","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-hamburg","8":"tag-deutschland","9":"tag-germany","10":"tag-hamburg","11":"tag-hauke","12":"tag-heekeren","13":"tag-meinungsfreiheit","14":"tag-texttospeech","15":"tag-universitaet-hamburg","16":"tag-wissenschaft","17":"tag-witte-genannt-vedder-julia"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114482904009580618","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/99234","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=99234"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/99234\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/99235"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=99234"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=99234"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=99234"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}