{"id":993426,"date":"2026-05-04T09:37:20","date_gmt":"2026-05-04T09:37:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/993426\/"},"modified":"2026-05-04T09:37:20","modified_gmt":"2026-05-04T09:37:20","slug":"ein-jahr-kanzler-bei-miosga-ruf-vorher-an-und-frag-mit-dieser-kritik-konfrontierte-merz-us-praesident-trump","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/993426\/","title":{"rendered":"Ein Jahr Kanzler bei &#8222;Miosga&#8220;: &#8222;Ruf vorher an und frag \u2026&#8220;: Mit dieser Kritik konfrontierte Merz US-Pr\u00e4sident Trump"},"content":{"rendered":"<p>Ein Jahr Kanzler bei &#8222;Miosga&#8220;&#8220;Ruf vorher an und frag \u2026&#8220;: Mit dieser Kritik konfrontierte Merz US-Pr\u00e4sident Trump03.05.2026, 22:22 Uhr <img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0\" loading=\"eager\" fetchpriority=\"high\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/autor-fallback.svg\" alt=\"image\"\/>Von David Bed\u00fcrftig<\/p>\n<p>Artikel anh\u00f6ren(08:49 min)<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"eager\" fetchpriority=\"high\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Caren-Miosga-mit-ihrem-Gast-Bundeskanzler-Friedrich-Merz-CDU-NDR-Thomas-Ernst-honorarfrei-Verwendung.webp\" alt=\"Caren-Miosga-mit-ihrem-Gast-Bundeskanzler-Friedrich-Merz-CDU-NDR-Thomas-Ernst-honorarfrei-Verwendung-gemaess-der-AGB-im-engen-inhaltlichen-redaktionellen-Zusammenhang-mit-genannter-NDR-Sendung-bei-Nennung-Bild-NDR-Thomas-Ernst-S2-NDR-Presse-und-Information-Fotoredaktion-Tel-040-4156-2306-oder-2305-pressefoto-ndr\"\/>Bundeskanzler Friedrich Merz \u00e4u\u00dferte sich bei &#8222;Caren Miosga&#8220; unter anderem zu seinem Streit mit Donald Trump. (Foto: ARD\/ Thomas Ernst)TeilenFolgen auf:<a href=\"https:\/\/www.whatsapp.com\/channel\/0029Va5cdVJD8SDp5YZgYF01\" title=\"Auf WhatsApp folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/whatsapp.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><a href=\"https:\/\/news.google.com\/publications\/CAAiEPMdif5mpRNxiLOeUpHCwwsqFAgKIhDzHYn-ZqUTcYiznlKRwsML?hl=de&amp;gl=DE&amp;ceid=DE%3Ade\" title=\"Auf Google News folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/google.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-m__XI0da Typography_weight-bold__uT6mq storyline_lead_text_leadtext__q_wg8\">Donald Trump zofft sich mit Friedrich Merz &#8211; doch der Kanzler will bei Caren Miosga seine kritischen S\u00e4tze nicht wiederholen. Er kommt ins Stottern, macht Trump ein Angebot und teilt dennoch einmal aus gegen den US-Pr\u00e4sidenten.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">362 Tage. So lange ist es her, dass Friedrich Merz im zweiten Wahlgang zum Bundeskanzler gew\u00e4hlt wurde. Weil die Bilanz bisher ern\u00fcchternd ausf\u00e4llt, fragt die ARD-Talkshow &#8222;Caren Miosga&#8220; am Sonntagabend: Wie schwer ist Regieren, Herr Merz? <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In der diesmal nicht live ausgestrahlten, sondern am Nachmittag aufgezeichneten Sendung ist Merz der einzige Gast, und der CDU-Chef gibt mit Blick auf sein erstes Regierungsjahr direkt im ersten Satz zu: &#8222;Ja, es war klar, dass es schwierig wird.&#8220; Deutschland und Schwarz-Rot h\u00e4tten schon damals vor gro\u00dfen Herausforderungen gestanden, aber &#8222;viele \u00e4u\u00dfere Umst\u00e4nde&#8220; h\u00e4tten die Situation noch einmal verkompliziert. Was Merz meint: den enormen Einfluss von US-Pr\u00e4sident Donald Trump und seiner gef\u00e4hrlichen Politik auf die Weltlage. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Den Krieg im Iran spricht der Kanzler gleich zu Beginn an, auch wenn sich erst das letzte Drittel der Talksendung um die Beziehungen zu den USA dreht. Nach Angriffen von Merz auf den Koalitionspartner SPD (&#8222;Das sollte die SPD nicht zu dem Gedanken verleiten, sie k\u00f6nnte mit uns machen, was sie will.&#8220;), Absagen an Lars Klingbeils Pl\u00e4ne f\u00fcr h\u00f6here Steuern f\u00fcr Besserverdiener (&#8222;Er muss wissen, dass das mit der CDU\/CSU nicht geht. Auch mit mir nicht.&#8220;), Mahnungen in Richtung von Arbeitsministerin B\u00e4rbel Bas mit Blick auf die Sozialpolitik (&#8222;Kompromisse sind keine Einbahnstra\u00dfe&#8220;) und einem Gerader\u00fccken seiner Renten-Aussagen (&#8222;Niemand in diesem Land schl\u00e4gt K\u00fcrzungen der Rente vor&#8220;).<\/p>\n<p>Merz muss schlucken<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Dann kommt das Thema auf den Tisch, das in der vergangenen Woche weltweit die Schlagzeilen dominierte. Merz&#8216; Zoff mit Donald Trump. Nach den Aussagen des Kanzlers in einer Schule im Sauerland, die &#8222;Amerikaner haben offensichtlich keine Strategie&#8220; im Iran-Krieg und die Islamische Republik habe die USA in den Verhandlungen &#8222;gedem\u00fctigt&#8220;, schoss der US-Pr\u00e4sident mit \u00f6ffentlicher H\u00e4me zur\u00fcck. Ob ihn das beunruhige, wenn Trump ihn \u00f6ffentlich so harsch kritisiert, m\u00f6chte Talkmasterin Miosga wissen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Merz schluckt schwer. &#8222;Wir versuchen, mit unseren unterschiedlichen M\u00f6glichkeiten ein Problem zu l\u00f6sen&#8220;, probiert er sich an einer ersten Antwort. Er meint: Sowohl die USA als auch Deutschland wollen den Krieg so schnell wie m\u00f6glich beenden. Der Kanzler erkl\u00e4rt, er habe Trump beim letzten Treffen und in Telefonaten gesagt, dass der Krieg erhebliche Auswirkungen auf Deutschland habe, und dass &#8222;wir auch Hilfe anbieten&#8220; f\u00fcr L\u00f6sungen nach Kriegsende.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Miosga hakt ein: &#8222;Trump h\u00e4tte gerne jetzt schon Ihre Hilfe.&#8220; Merz erz\u00e4hlt daraufhin von einer direkten Kritik, die er Trump am Telefon mitgeteilt habe. &#8222;Wenn du willst, dass wir dir bei einem solchen Konflikt helfen, dann ruf uns vorher an und frag uns.&#8220; Dann h\u00e4tte man eine Form der Hilfe &#8222;im Detail&#8220; besprechen k\u00f6nnen. Der Kanzler m\u00f6chte nicht \u00fcbergangen werden, es geht ihm um gemeinsame Absprachen, wie etwa nach dem 11. September 2001, als man in gemeinsamer Absprache &#8222;mit Amerika in den Krieg gezogen&#8220; sei, gegen das Terrornetzwerk Al-Kaida in Afghanistan. Auch wenn Deutschland diesmal keinen Krieg f\u00fchren und keine Soldaten entsenden will.<\/p>\n<p>&#8222;Amerikaner sind die wichtigsten Partner&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Merz spricht von einer &#8222;schwierigen Lage&#8220;, aus der er hofft &#8222;herauszukommen&#8220;. Immer wieder erw\u00e4hnt er, wie viel ihm das transatlantische Verh\u00e4ltnis wert ist. Ein wenig Appeasement-Politik. &#8222;Ich muss akzeptieren, dass der amerikanische Pr\u00e4sident zu diesen Themen eine andere Meinung hat. Aber das \u00e4ndert nichts daran, dass meine \u00dcberzeugung bleibt: Die Amerikaner sind f\u00fcr uns die wichtigsten Partner im Nordatlantischen B\u00fcndnis.&#8220; Au\u00dferdem gebe es in Washington auch Gespr\u00e4chspartner, die die Sorgen der Europ\u00e4er verstehen und die wirtschaftlichen Folgen des Iran-Krieges erkennen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Als Talkmasterin Miosga wissen m\u00f6chte, ob Merz die Iran-S\u00e4tze aus dem Sauerland trotz des daraus folgenden diplomatischen St\u00f6rfeuers noch einmal sagen w\u00fcrde, trinkt der Kanzler erst einmal einen gro\u00dfen Schluck Wasser. Zeit gewinnen. Dann holt er tief Luft. Er stottert leicht, was selten bei ihm der Fall ist.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">&#8222;Wir haben eine unterschiedliche Betrachtung dieses Krieges&#8220;, sagt Merz. &#8222;Das ist auch kein Geheimnis. Wir haben ein gemeinsames Ziel und das lautet: Der Iran darf nicht in den Besitz der Atombombe kommen.&#8220; Auch bei einer erneuten Nachfrage weicht der Kanzler aus und kl\u00e4rt in der Sendung nicht auf, ob und inwiefern der Iran die USA nun dem\u00fctige.<\/p>\n<p>Trumps Respekt? Merz gibt nicht auf<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Hat sich Merz&#8216; Strategie im Umgang mit den USA denn ge\u00e4ndert, weil solch deutliche Kritik zuvor ja nicht aus Deutschland zu h\u00f6ren war? Der Kanzler leckt sich die Lippen. Nein, sagt er, und erz\u00e4hlt, wie er bei seinem ersten Treffen mit Trump in dessen Gegenwart die Ursache f\u00fcr den Ukraine-Krieg anders benannt habe als der US-Pr\u00e4sident. &#8222;Das hat er akzeptiert. Zu einer guten Partnerschaft geh\u00f6rt, dass man unterschiedliche Meinungen respektiert. Ich tue das und er tut das auch.&#8220; Miosga aber findet, Trump zeige momentan, er respektiere die Meinung des Kanzlers nicht. &#8222;Im Augenblick mal etwas weniger&#8220;, meint daraufhin Merz. Ist der Zoff also \u00fcbermorgen wieder vorbei?<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Erneut stottert Merz ein wenig. Er versucht, einen Satz zu formen und will wohl nicht noch einmal die falschen Worte w\u00e4hlen, wenn es um Trump geht. Ein Zeichen, dass er sich eines Fehlers im Umgang mit dem US-Pr\u00e4sidenten wohl doch bewusst ist. Am Ende kommt dabei heraus: &#8222;Ich gebe die Arbeit am transatlantischen Verh\u00e4ltnis und auch die Zusammenarbeit mit Donald Trump nicht auf.&#8220; Die Frage, ob er in der letzten Woche mit Trump gesprochen habe, beantwortet der Kanzler nicht.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Einen Zusammenhang zwischen dem von Trump angek\u00fcndigten Truppenabzug aus Deutschland und seinen Iran-Aussagen will Merz nicht erkennen. Schon wieder muss er schlucken und sagt: &#8222;Da wird etwas zugespitzt&#8220;, aber neu sei das ganze Thema nicht. Man habe das Versprechen, &#8222;Tomahawk-Raketen geliefert zu bekommen&#8220;, von Trumps Vorg\u00e4nger Joe Biden erhalten, aber &#8222;die Zusage hat Donald Trump nie wiederholt&#8220;.<\/p>\n<p>Bei dieser Frage lacht Merz herzlich<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Diese Aussagen nutzt Miosga als \u00dcberleitung zum Thema Verteidigung. Bei der Frage, ob Deutschland je Tomahawk-Marschflugk\u00f6rper erhalten werde, schenkt sich Merz schnell noch Wasser nach, aber gerade noch rechtzeitig f\u00e4llt ihm auf, dass das Glas von Talkmasterin Miosga auch leer ist und er gie\u00dft zun\u00e4chst ihr ein. &#8222;Die Amerikaner haben zurzeit selbst nicht genug&#8220;, sagt er. &#8222;Das sind sehr kostspielige Waffen. Ein St\u00fcck kostet zwei Millionen Dollar. Wir entwickeln zurzeit auch eigene Systeme in Europa.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Angesichts von russischen Raketen br\u00e4uchte Deutschland doch aber Gegenabschreckung, regt Miosga an. &#8222;Die haben wir&#8220;, kommt es diesmal wie aus der Pistole geschossen. Merz verweist auf die nukleare Teilhabe mit den USA, dabei g\u00e4be es auch aktuell &#8222;\u00fcberhaupt keine Abstriche&#8220;. Und bei Wladimir Putin sieht er ohnehin derzeit keinen Grund zur Freude. Die Nachrichten aus Russland seien alles andere als positiv: &#8222;Die Kritik wird lauter, die Wirtschaft ist im freien Fall, die Versorgung der Bev\u00f6lkerung wird immer kritischer.&#8220; Dazu verliere Russland jeden Tag 1000 Soldaten im Krieg.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Zum Abschluss muss der CDU-Chef auch einmal herzlich lachen, nachdem seine Miene zuvor meist ernst wirkte. Miosga fragt, wann er das n\u00e4chste Mal mit Trump sprechen und ihm dann sagen werde: &#8222;H\u00f6r mal, reg dich nicht so auf \u00fcber meine S\u00e4tze in der Schule&#8220;. Der Kanzler erkl\u00e4rt, er werde bald die Gelegenheit f\u00fcr ein Gespr\u00e4ch haben, den US-Pr\u00e4sidenten in diesem Jahr noch mehrfach sehen und auch die Einladung f\u00fcr einen Deutschland-Besuch stehe nach wie vor. Dann trinkt Friedrich Merz einen letzten Schluck Wasser.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-s__wu_cm Typography_weight-normal__pqUbH Typography_color-darkgrey__sZEnP article-detail-footer_source__KslPc\">Quelle: ntv.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ein Jahr Kanzler bei &#8222;Miosga&#8220;&#8220;Ruf vorher an und frag \u2026&#8220;: Mit dieser Kritik konfrontierte Merz US-Pr\u00e4sident Trump03.05.2026, 22:22&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":993427,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[5],"tags":[106,775,13,186871,14,15,16,12,14188,10,8,9,11,64],"class_list":{"0":"post-993426","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-nachrichten","8":"tag-donald-trump","9":"tag-friedrich-merz","10":"tag-headlines","11":"tag-iran-krieg","12":"tag-nachrichten","13":"tag-news","14":"tag-politik","15":"tag-schlagzeilen","16":"tag-schwarz-rot","17":"tag-top-news","18":"tag-top-meldungen","19":"tag-topmeldungen","20":"tag-topnews","21":"tag-usa"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116515638635364407","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/993426","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=993426"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/993426\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/993427"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=993426"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=993426"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=993426"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}