{"id":994235,"date":"2026-05-04T17:21:27","date_gmt":"2026-05-04T17:21:27","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/994235\/"},"modified":"2026-05-04T17:21:27","modified_gmt":"2026-05-04T17:21:27","slug":"parkanordnung-in-der-heinrichstrasse-auch-2026-muessen-immer-wieder-fahrzeuge-abgeschleppt-werden-%c2%b7-leipziger-zeitung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/994235\/","title":{"rendered":"Parkanordnung in der Heinrichstra\u00dfe: Auch 2026 m\u00fcssen immer wieder Fahrzeuge abgeschleppt werden \u00b7 Leipziger Zeitung"},"content":{"rendered":"<p>Manche Stra\u00dfen eignen sich einfach nicht zum Parken auf beiden Seiten, weil sie schlicht zu schmal daf\u00fcr sind \u2013 so wie die Heinrichstra\u00dfe in Reudnitz. Hier gab es jahrelang geradezu wilde Zust\u00e4nde, die die Stra\u00dfe teilweise unpassierbar gemacht haben, w\u00e4hrend die Fu\u00dfwege teilweise v\u00f6llig zugestellt waren mit Pkw. Weshalb die Stadt 2023 eine ziemlich eindeutige Parkanordnung in der schmalen Stra\u00dfe anwies.<\/p>\n<p>Doch einige Autobesitzer k\u00fcmmert das auch im Jahr 2026 nicht die Bohne. Weshalb Kurt Hinkefu\u00df eine entsprechende Anfrage an die Stadt stellte. Was tut diese, um das Wildparken zu unterbinden?\u00a0Denn das Parken ist zwar seit M\u00e4rz 2023 ordentlich geregelt. Aber das scheint einige Zeitgenossen trotzdem nicht zu interessieren.<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/b41005acc1904662b6d45e862ed0411d.gif\" width=\"https:\/\/www.l-iz.de\/politik\/brennpunkt\/2026\/05\/1\" height=\"https:\/\/www.l-iz.de\/politik\/brennpunkt\/2026\/05\/1\" alt=\"\"\/><\/p>\n<p>\u201eIm M\u00e4rz 2023 wurden \u201aParkstandsmarkierungen zur Verdeutlichung der Parkordnung\u2018 in Reudnitz in der Heinrichstra\u00dfe, zwischen Dresdner Str. und T\u00e4ubchenweg, durchgef\u00fchrt\u201c, <a href=\"http:\/\/ratsinformation.leipzig.de\/allris_leipzig_public\/vo020?VOLFDNR=2029520&amp;refresh=false&amp;TOLFDNR=2194926\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">beschrieb Kurt Hinkefu\u00df das Problem<\/a>.<\/p>\n<p>\u201eDem voraus ging ein jahrelanges Beparken von Pkw auf den Gehwegen. In den letzten Monaten zuvor war dann auch die Einfahrt der Liefer- und Entsorgungsfahrzeuge der Stadtreinigung nicht mehr m\u00f6glich. Letzteres scheint nun wieder uneingeschr\u00e4nkt m\u00f6glich, da die Anwohnenden ihre M\u00fclltonnen nicht mehr bis zu den beiden Hauptstra\u00dfen schleppen. Gehwegparkende und Falschparkende im gesamten Stra\u00dfenverlauf werden von den Anwohnenden jedoch weiterhin regelm\u00e4\u00dfig beobachtet. Schade.<\/p>\n<p>Insbesondere auch parken im Bereich, wo die Heinrichstra\u00dfe aus der Dresdner Stra\u00dfe kommend beginnt, tags\u00fcber fast immer Pkw auf der Stra\u00dfenseite, die gegen\u00fcber der Parkstandsmarkierung liegt und beparkt ist. Dieses Parken ist nicht rechtskonform, da eine zu geringe Durchfahrtsbreite \u00fcbrig bleibt. Was wird nun weiter in der Heinrichstra\u00dfe dahingehend konkret unternommen werden?\u201c<\/p>\n<p>Parken weiterhin nur einseitig<\/p>\n<p>Gute Frage. Das Leipziger Ordnungsamt kontrolliert hier tats\u00e4chlich immer wieder. Und das hat dann f\u00fcr einige Autobesitzer auch Folgen, <a href=\"http:\/\/ratsinformation.leipzig.de\/allris_leipzig_public\/vo020?VOLFDNR=2029683&amp;refresh=false\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">wie die Beh\u00f6rde mitteilt:<\/a> \u201eIm Zeitraum vom 01.10.2025 bis 26.03.2026 wurden 29 Ordnungswidrigkeitenverfahren erfasst und sechs Fahrzeuge kostenpflichtig abgeschleppt.\u201c<\/p>\n<p>Und das beidseitige Parken ist nach wie vor untersagt, weshalb die Heinrichstra\u00dfe f\u00fcr Kraftfahrzeuge nach wie vor eine Einbahnstra\u00dfe ist.<\/p>\n<p>\u201eAufgrund der vorhandenen Fahrbahnbreite darf in der Heinrichstra\u00dfe nur einseitig geparkt\/gehalten werden. Andernfalls wird die zur Durchfahrt n\u00f6tige Restfahrbahnbreite von 3,05 m unterschritten\u201c, betont das Ordnungsamt. \u201eF\u00fcr die Restfahrbahnbreite von 4,60 m (bei einseitigem Parken\/Halten) ergibt sich gem\u00e4\u00df \u00a7 12 Absatz 1 Satz 1 der Stra\u00dfenverkehrsordnung (StVO) ein allgemeines Haltverbot. Mit der Markierung der Parkstreifen wird die Parkordnung vorgegeben und die bestehende Rechtslage verdeutlicht. Die Anordnung zus\u00e4tzlicher Haltverbote ist nicht erforderlich.\u201c<\/p>\n<p>Aber warum zeigen dann auf der westlichen Stra\u00dfenseite keine Schilder, dass hier nicht geparkt werden darf? Eigentlich ganz einfach, stellt das Ordnungsamt fest: \u201eZudem ist es vom Verordnungsgeber untersagt, Verkehrszeichen dort anzuordnen, wo diese eine bereits bestehende (allgemeine) Regelung nur wiedergeben. Auch deshalb k\u00f6nnen zus\u00e4tzliche Haltverbote f\u00fcr den Parkstreifen auf der gegen\u00fcberliegenden Seite nicht angeordnet werden.\u201c<\/p>\n<p>2022 hatte Ordnungsb\u00fcrgermeister Heiko Rosenthal noch angek\u00fcndigt, die Einbahnstra\u00dfenregelung in der Heinrichstra\u00dfe werde gepr\u00fcft. Aber dazu ist die Stra\u00dfe schlichtweg zu schmal. Jedenfalls was den Kfz-Verkehr betrifft.<\/p>\n<p>Nur f\u00fcr Radfahrer geht es in beide Richtungen: \u201eDie Aufhebung der Einbahnstra\u00dfenregelung f\u00fcr die Heinrichstra\u00dfe im Abschnitt zwischen Dresdner Stra\u00dfe und Frommannstra\u00dfe wurde gepr\u00fcft. Im Ergebnis der Abstimmungen wurde der Stra\u00dfenabschnitt f\u00fcr den Radverkehr in Gegenrichtung freigegeben. Die verkehrsrechtliche Anordnung wurde dazu im Jahr 2023 erlassen. Die Umsetzung der Ma\u00dfnahme konnte bisher jedoch noch nicht eingeordnet werden.\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Manche Stra\u00dfen eignen sich einfach nicht zum Parken auf beiden Seiten, weil sie schlicht zu schmal daf\u00fcr sind&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":994236,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1832],"tags":[3364,29,9832,30,71,38498,859,1108],"class_list":{"0":"post-994235","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-leipzig","8":"tag-de","9":"tag-deutschland","10":"tag-falschparker","11":"tag-germany","12":"tag-leipzig","13":"tag-reudnitz","14":"tag-sachsen","15":"tag-stadtrat"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116517464073107867","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/994235","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=994235"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/994235\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/994236"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=994235"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=994235"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=994235"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}