{"id":994695,"date":"2026-05-04T21:50:18","date_gmt":"2026-05-04T21:50:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/994695\/"},"modified":"2026-05-04T21:50:18","modified_gmt":"2026-05-04T21:50:18","slug":"halsbandsittiche-in-koeln-woher-kommen-die-gruenen-papageien","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/994695\/","title":{"rendered":"Halsbandsittiche in K\u00f6ln: Woher kommen die gr\u00fcnen Papageien?"},"content":{"rendered":"<p>&#8222;Spezielle Tauben&#8220; <\/p>\n<p>Giftgr\u00fcne Papageien in K\u00f6ln: Woher kommen die Tiere?<\/p>\n<p>Aktualisiert am 04.05.2026 &#8211; 22:47 UhrLesedauer: 3 Min.<\/p>\n<p><a href=\"#focus-0\" class=\"transition-colors duration-200 block text-current relative\" data-sctrack=\"FocusGalleryImage.Reference\"><img fetchpriority=\"high\" data-testid=\"Opener.Image\"   loading=\"eager\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/1777931418_348_image.jpg\" alt=\"Zwei leuchtend gr\u00fcne Halsbandsittiche auf einem Futterhaus sitzend, in enger Interaktion mit gespreizten Schwanzfedern vor einem \u00fcppig gr\u00fcnen Hintergrund aufgenommen\" title=\"Zwei leuchtend gr\u00fcne Halsbandsittiche auf einem Futterhaus sitzend, in enger Interaktion mit gespreizten Schwanzfedern vor einem \u00fcppig gr\u00fcnen Hintergrund aufgenommen\" width=\"4000\" height=\"2250\" class=\"bg-[url:var(--lqipURL)] bg-cover bg-center flex h-full w-full max-w-full\" style=\"--lqipURL:url('https:\/\/images.t-online.de\/2026\/04\/xxlwBqHIAhZB\/0x336:4000x2250\/fit-in\/150x0\/filters:blur(25)\/image.jpg')\" decoding=\"async\"\/><img loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/koeln.t-online.de\/s\/paper\/_next\/static\/media\/zoom-in.f7dae02f.svg\" alt=\"Vergr\u00f6\u00dfern des Bildes\" title=\"Vergr\u00f6\u00dfern des Bildes\" class=\"block h-[calc(var(--height)_\/_16_*_1rem)] w-[calc(var(--width)_\/_16_*_1rem)] max-w-none absolute bottom-8 right-8 rounded-4 bg-snow p-8\" style=\"--width:32;--height:32\" decoding=\"async\"\/><\/a><\/p>\n<p>Zwei Halsbandsittiche (Symbolbild): In K\u00f6lner Parks sind sie \u00fcberall zu sehen. (Quelle: IMAGO \/ CHROMORANGE)<\/p>\n<p class=\"font-bold text-18 leading-17 user-text-lg:text-22 user-text-xl:text-24\">Giftgr\u00fcne Papageien geh\u00f6ren in K\u00f6ln l\u00e4ngst zum Stadtbild. Woher die farbenfrohen Halsbandsittiche stammen und warum sie sich so wohlf\u00fchlen.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17 user-text-lg:text-22 user-text-xl:text-24\">Sie sind giftgr\u00fcn, laut und kaum zu \u00fcbersehen: die Halsbandsittiche in K\u00f6ln. Die farbenfrohen Papageien geh\u00f6ren l\u00e4ngst zum Stadtbild der Domstadt \u2013 kein K\u00f6lner, der sie nicht kennt, kein Besucher, dem sie nicht auffallen w\u00fcrden. Wer im Sommer durch einen der K\u00f6lner Parks spaziert, f\u00fchlt sich dank der exotischen V\u00f6gel mitunter in einen fernen Dschungel versetzt.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17 user-text-lg:text-22 user-text-xl:text-24\">Nat\u00fcrlich handelt es sich beim Papagei nicht um eine heimische Tierart. Da stellt sich f\u00fcr so manchen Besucher unweigerlich die Frage: Wie sind die bunten V\u00f6gel eigentlich nach K\u00f6ln gekommen? t-online gibt einen \u00dcberblick.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17 user-text-lg:text-22 user-text-xl:text-24\">Der Halsbandsittich ist eine Papageienart aus dem afrikanisch-asiatischen Raum. Urspr\u00fcnglich ist er in Afrika s\u00fcdlich der Sahara, im Sudan sowie in Asien \u2013 darunter Pakistan und Indien \u2013 beheimatet. Nach Angaben des Naturschutzbundes (NABU) K\u00f6ln gilt er als die am weitesten verbreitete Papageienart. Halsbandsittiche k\u00f6nnen bis zu 30 Jahre alt werden.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17 user-text-lg:text-22 user-text-xl:text-24\">Sie sind zwischen 37 und 43 Zentimetern gro\u00df und damit kleiner als ihre verwandten Artgenossen, die Alexandersittiche. Die V\u00f6gel zeichnen sich durch ihr giftgr\u00fcnes Gefieder und den roten Schnabel aus. Au\u00dferdem sind sie verziert mit einer schmalen schwarzen Linie unterhalb ihres Halses und einer rosafarbenen Linie oberhalb des Nackens \u2013 daher ihr Name &#8222;Halsbandsittich&#8220;.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17 user-text-lg:text-22 user-text-xl:text-24\">Die M\u00e4nnchen unterscheiden sich farblich von den Weibchen: So haben m\u00e4nnliche Papageien zus\u00e4tzlich eine bl\u00e4uliche F\u00e4rbung, die den Weibchen fehlt.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17 user-text-lg:text-22 user-text-xl:text-24\">Halsbandsittiche zeichnen sich neben ihrer F\u00e4rbung durch ihre lauten, hohen und schrillen Schreie aus. Sie ern\u00e4hren sich je nach Lebensraum von Fr\u00fcchten, Samen, Bl\u00fcten und Nektar sowie N\u00fcssen, Datteln und Sonnenblumenkernen.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17 user-text-lg:text-22 user-text-xl:text-24\">Im Gegensatz zu Tauben br\u00fcten die Sittiche nur einmal im Jahr. Das Weibchen legt dann in der Regel vier Eier.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17 user-text-lg:text-22 user-text-xl:text-24\">Halsbandsittiche sind ziemlich flinke V\u00f6gel. Laut NABU wurde sogar ein Vogel im pf\u00e4lzischen Zweibr\u00fccken mit 43 km\/h gemessen \u2013 und in einer 30er-Zone geblitzt.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17 user-text-lg:text-22 user-text-xl:text-24\">Insgesamt sollen vier Unterarten bekannt sein. Die Papageien sind als wilde Vogelart mittlerweile auch in St\u00e4dten, darunter in K\u00f6ln, beheimatet. Insbesondere an der Rheinpromenade in Richtung der Deutzer Br\u00fccke treffen K\u00f6lner und Touristen auf die in den Baumkronen ans\u00e4ssigen V\u00f6gel. Au\u00dferdem gibt es eine gro\u00dfe Population im Stadtgarten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"&#8222;Spezielle Tauben&#8220; Giftgr\u00fcne Papageien in K\u00f6ln: Woher kommen die Tiere? 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