{"id":994796,"date":"2026-05-04T22:50:29","date_gmt":"2026-05-04T22:50:29","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/994796\/"},"modified":"2026-05-04T22:50:29","modified_gmt":"2026-05-04T22:50:29","slug":"was-traf-er-denn-he-he-he","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/994796\/","title":{"rendered":"\u201eWas traf Er denn, he, he, he?\u201c"},"content":{"rendered":"<p>\t\t<a href=\"https:\/\/opernmagazin.de\/was-traf-er-denn-he-he-he-der-freischuetz-in-der-oper-bonn\/hp2derfreischutz206\/\" rel=\"attachment wp-att-33209 nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-33209\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/hp2derfreischutz206-300x201.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"201\"  \/><\/a>Oper Bonn\/ DER FREISCH\u00dcTZ\/Kai Kluge, Tobias Schabel, Birte Schrein\/Foto \u00a9 Bettina St\u00f6\u00df<\/p>\n<p><strong>Der als \u201eAlptraum f\u00fcr Deutschland\u201c deklarierte Agit-Prop-Abend am Theater Bonn ist am Ende vor allem das: ein Alptraum f\u00fcrs Musiktheater. Wenige Wochen vor seinem 200. Todestag d\u00fcrfte sich Carl Maria von Weber noch einmal kr\u00e4ftig im Grab umgedreht haben. Seine 1821 uraufgef\u00fchrte romantische Oper \u201eDer Freisch\u00fctz\u201c wird am Theater Bonn auf dem Altar politischen Aktivismus erbarmungslos zu Tode gefoltert. (Rezension der Premiere vom 3. Mai 2026)<\/strong><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Vom d\u00fcsteren Drama nach Beendigung des 30j\u00e4hrigen Krieges, den verletzten, verunsicherten Seelen der Menschen, von Wolfsschluchtromantik, der tiefen Melancholie b\u00f6hmischer W\u00e4lder und geheimnisvoll-suggestiven Caspar-David-Friedrich-Landschaften ist an der Oper Bonn absolut nichts zu entdecken.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend der Ouvert\u00fcre flimmert eine bunte Bildershow aus Landschaftsaufnahmen, feiernden Menschen, gl\u00fccklichen Familien und idyllischen Innenst\u00e4dten \u00fcber den Vorhang, die ab und an durch Aufnahmen von Fl\u00fcchtlingsscharen konterkariert und etwas holperig mit der Musik in Einklang zu bringen versucht wird. Insgesamt bleibt das Ganze wie eine Diashow im privaten Wohnzimmer ohne gr\u00f6\u00dferen Erkenntnisgewinn und wirkt unterm Strich ziemlich bem\u00fcht.<\/p>\n<p>Webers Musik ist hier zum schlichten Soundtrack degradiert, jegliche Vorfreude auf die Oper, alle bekannten G\u00e4nsehautmomente bleiben aus. Zwar t\u00f6nt das <strong>Beethoven Orchester Bonn<\/strong> unter der Leitung von <strong>Lothar Koenigs<\/strong> durchaus pr\u00e4zise, aber den gesamten Abend \u00fcber leider doch etwas leblos und steril aus dem Graben.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/opernmagazin.de\/was-traf-er-denn-he-he-he-der-freischuetz-in-der-oper-bonn\/hp1derfreischutz122\/\" rel=\"attachment wp-att-33210 nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-33210\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/hp1derfreischutz122-210x300.jpg\" alt=\"\" width=\"210\" height=\"300\"  \/><\/a>Oper Bonn\/ DER FREISCH\u00dcTZ\/Alyona Rostovskaya, Nicole Wacker\/ Foto \u00a9 Bettina St\u00f6\u00df<\/p>\n<p>Nach dem \u00d6ffnen des Vorhanges er\u00f6ffnet sich der Blick auf einen Nachbau des verlassenen Bonner Plenarsaales (B\u00fchne: <strong>Carola Reuther<\/strong>), bereits etwas angeschimmelt und leicht vermoost, quasi eine Art \u201elost place\u201c, dem man eine gewisse Mystik rein theoretisch zugestehen w\u00fcrde und der mit viel gutem Willen als \u00c4quivalent f\u00fcr die dunkle Waldlandschaft durchaus noch herhalten k\u00f6nnte. Dort h\u00e4ngt das Volk im zeitgen\u00f6ssischen Camouflage-Look (Kost\u00fcme: <strong>Cary Gayler<\/strong>) herum. Es bleibt unklar, wer diese Menschen eigentlich sind, was sie bewegt, zu welchem Zwecke sie sich versammelt haben, aber im Verlaufe der Handlung werden immer wieder pathetisch und weitgehend synchron F\u00e4uste in die Luft gestreckt und dazu b\u00f6se, ver\u00e4chtliche oder irgendwie kampfbereite Mienen aufgesetzt, beim sp\u00e4teren J\u00e4gerchor werden Gewehre und Schlagst\u00f6cke herumgereicht, so dass man annehmen darf, dass sich alle irgendwie schon einig sind. In welchem Punkt genau, das bleibt hingegen offen.<\/p>\n<p>Max ist nach Auskunft des Programmheftes Afghanistan-Veteran und tr\u00e4gt eine Maschinenpistole unterm Arm. Ob er sich diese von seinem Einsatz als \u201eSouvenir\u201c mitgebracht hat, bleibt unklar. Im hellblauen Anzug wirkt er ansonsten eigentlich ganz normal und nicht direkt kriegsgezeichnet, aber das Ganze liegt ja offenbar auch schon ein paar Jahre zur\u00fcck. Und so genau sollte es der Zuschauer vielleicht auch gar nicht hinterfragen.<\/p>\n<p>Eine \u201eKanzlerkandidatin\u201c im blauen Kost\u00fcm und mit blonder Per\u00fccke tritt in der Partie des Samiel in Erscheinung. Mit ausufernden hinzugedichteten Monologen (Texte von <strong>Lothar Kittstein<\/strong>) keift und geifert sich Schauspielerin <strong>Birte Schrein<\/strong> in ihrer Rolle ziemlich eindimensional durch den Abend und muss w\u00e4hrend ihrer Auftritte gleich mehrfach genervte Zwischenrufe aus den Zuschauerreihen kassieren. Kichernde Zustimmung erf\u00e4hrt sie allerdings, als sie in einer ihrer Reden ank\u00fcndigt, dass nach der Machtergreifung dann auch wieder andere \u201eFreisch\u00fctze\u201c zu sehen sein w\u00fcrden\u2026<\/p>\n<p>Die gesamte Auff\u00fchrung wie auch die Lekt\u00fcre des Programmheftes offenbaren, dass sich Regisseur <strong>Volker L\u00f6sch<\/strong> zwar ausgiebig mit seiner Sicht auf die politische Lage in Deutschland befasst hat, aber umso weniger mit dem \u201eFreisch\u00fctz\u201c an sich. Hier musste einfach eine musikalische Vorlage als weitgehend beliebige Schablone f\u00fcr ein inszenatorisches Konzept herhalten, koste es was es wolle. Noch bedauerlicher ist dabei, dass dieses Konzept letztlich in keiner Weise zu \u00fcberzeugen vermag.<\/p>\n<p>Wie gern h\u00e4tte ich mich an diesem Abend in eine schr\u00e4ge, auf den Kopf gestellte, abgedrehte Version des eigentlichen Stoffes mitnehmen lassen, wie gern h\u00e4tte ich mich auch \u00fcberraschen lassen von bezwingender dramaturgischer Logik und m\u00f6glicherweise erhellenden Einf\u00e4llen. Aber dass all dies nicht nur komplett ausblieb, sondern die gesamte Auff\u00fchrung \u00fcber weite Strecken an eine Art laienhaftes und obendrein plakatives Sch\u00fclertheater erinnerte \u2013 darin liegt die eigentliche Tragik.<\/p>\n<p>Die Tatsache, dass die Protagonisten w\u00e4hrend ihrer Arien meist vorn in der Mitte und frontal zum Publikum standen, k\u00f6nnte man gutwillig noch als \u201es\u00e4ngerfreundlich\u201c interpretieren, aber\u00a0 letztlich dominiert der Eindruck von maximaler Unbeholfenheit und erschreckender Unf\u00e4higkeit zu wirklicher, \u00fcber ein paar Stereotypen hinausgehende Personenf\u00fchrung.<\/p>\n<p>Dass vor haneb\u00fcchenen Eingriffen in den gesprochenen wie auch in den gesungenen Text in keiner Weise zur\u00fcckgescheut wurde, ja, das Produktionsteam sich in seinen, einer Vergewaltigung gleichkommenden, \u00c4nderungen offenbar auch noch gefiel, bildet einen weiteren empfindlichen Schmerzpunkt dieses unseligen Bonner \u201eFreisch\u00fctz\u201c.<\/p>\n<p>Die Eingriffe reichten von angestrengter und ziemlich peinlicher \u201eWitzischkeit\u201c \u00e0 la \u201eMach Dich locker, Trinken hilft\u201c (wozu Kaspar dann auch noch eine Flasche \u201eJ\u00e4germeister\u201c ins Spiel bringt) oder gewissen \u00dcberlegungen von \u00c4nnchen im Gespr\u00e4ch mit Agathe dar\u00fcber, was Max eventuell \u201eabt\u00f6rnen\u201c oder sogar \u201eauf den S\u2026k gehen\u201c k\u00f6nnte bis hin zu einer Vielzahl von in die Gesangspartien eingeflochtenen propagandistischen Schlagw\u00f6rtern wie \u201eein deutscher Mann schie\u00dft gut\u201c und gipfelte am Ende (nach einer Reihe weiterer sprachlicher Verrenkungen) in vollends d\u00fcmmliche Umdichtungen wie \u201eKanzler, Kanzler, habt Erbarmen!\u201c und \u201eJa, lasst uns zur Wahl gehen\u201c (anstelle von \u201eJa, lasst uns zum Himmel die Blicke erheben.\u201c \u2013 letzteres nur zur Kenntnis, falls jemand nicht von selbst darauf kommt\u2026).<\/p>\n<p>Einen echten Lacher landete diese Produktion gegen Ende allerdings doch noch \u2013 und zwar mit dem Auftritt des F\u00fcrsten Ottokar in der Gestalt von Bundeskanzler Friedrich Merz (absolut glaubhaft und treffend dargestellt und gesungen vom Tenor <strong>Johannes Mertes<\/strong>). Der Eremit (<strong>Christopher J\u00e4hnig<\/strong>) durfte mit seiner ausgesprochen sch\u00f6nen Stimme (von der man zuk\u00fcnftig sehr gern noch viel mehr h\u00f6ren w\u00fcrde!), schlussendlich singend zum Abschaffen der \u201eBrandmauer\u201c aufrufen, womit immerhin das tats\u00e4chliche Opernfinale in greifbarer N\u00e4he war und das irre Panoptikum dankenswerterweise auch fast schon sein Ende erreicht hatte.<\/p>\n<p>Selbst wenn f\u00fcr die Zuschauer das Operngl\u00fcck an diesem Abend weitgehend ausblieb, so waren trotz allem einige s\u00e4ngerische Leistungen mehr als erfreulich:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/opernmagazin.de\/was-traf-er-denn-he-he-he-der-freischuetz-in-der-oper-bonn\/hp1derfreischutz313\/\" rel=\"attachment wp-att-33211 nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-33211\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/hp1derfreischutz313-300x197.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"197\"  \/><\/a>Oper Bonn\/ DER FREISCH\u00dcTZ\/Nicole Wacker, Martin Tzonev, Alyona Rostovskaya, Kai Kluge, Chor und Extrachor des Theater Bonn\/Foto \u00a9 Bettina St\u00f6\u00df<\/p>\n<p>Die Krone hierbei geb\u00fchrt dem J\u00e4gersburschen Max, der vom noch jungen <strong>Kai Kluge<\/strong> mit (nomen est omen) ausgesprochen klug gef\u00fchrtem und wohlklingendem Tenor pr\u00e4sentiert wurde \u2013 kraftvoll und athletisch in den exponierten und dr\u00e4ngenden Passagen und gleichsam liedhaft pr\u00e4zise wie eindringlich gestaltend in den verinnerlichten Momenten. Eine wundersch\u00f6ne Leistung, die viel Hoffnung auf k\u00fcnftige Darbietungen macht.<\/p>\n<p>Das \u00c4nnchen von <strong>Nicole Wacker<\/strong> bildet einen weiteren Glanzpunkt im Ensemble. Mit jederzeit gut fokussierter und sicherer Stimmf\u00fchrung strahlte sie in ihren Arien und den Ensembles \u00fcber s\u00e4mtliche regielichen Verwirrungen hinweg und pr\u00e4sentierte sich mit unbeirrbarer Pr\u00e4senz als echtes Highlight des Abends. <strong>Alyona Rostovskaya<\/strong> ist der Veranlagung nach offenbar eher ein lyrischer Sopran und konnte\u00a0 ihrer Agathe somit vor allem in den leiseren Momenten Profil verleihen, doch insgesamt gelang auch ihr ein ansprechendes und glaubhaftes Rollenportrait. <strong>Tobias Schabels<\/strong> Bass kam in seiner (textlich leider ebenfalls verballhornten) Arie wirkungsvoll zur Geltung; insgesamt w\u00fcrde man diesem Kaspar jedoch etwas mehr stimmlichen Fokus und schw\u00e4rzeren Biss w\u00fcnschen.<\/p>\n<p>Der <strong>Chor des Theaters Bonn<\/strong> mit Unterst\u00fctzung des <strong>Extrachors Bonn<\/strong> unter der Leitung von <strong>Andr\u00e9 Kellinghau<\/strong>s pr\u00e4sentierte sich \u00fcberaus homogen und pr\u00e4zise. Die Pianopassagen erklangen sauber und gef\u00fchlvoll, ebenso wie die virtuos zu platzierenden, \u00fcberschnappenden Vorhalte im J\u00e4gerchor. Alles war jederzeit klangsch\u00f6n, ein wenig mehr \u201eWucht\u201c st\u00e4nde eventuell auf der Wunschliste, aber die ist bei nur ca. vierzig Chormitgliedern schlie\u00dflich auch lediglich bedingt zu erwarten.<\/p>\n<p>Schwer vorstellbar, dass Volker L\u00f6sch mit dieser gewaltsamen \u201eFreisch\u00fctz\u201c-Adaption seinem politischen Ansinnen einen echten Dienst erwiesen haben k\u00f6nnte; vielleicht handelt es sich hierbei auch eher um den sprichw\u00f6rtlichen B\u00e4ren-Dienst? Vom nach der Pause noch verbliebenen Publikum wurden die zum Produktionsteam geh\u00f6renden Personen jedenfalls aufs Heftigste ausgebuht, was dazu f\u00fchrte, dass sie zu keinen weiteren Vorh\u00e4ngen mehr erschienen. Lediglich Regisseur Volker L\u00f6sch wagte sich noch ein zweites Mal zum Verbeugen an die Rampe \u2013 hier allerdings in sch\u00fctzender Begleitung des Dirigenten. Somit liegt der Verdacht nahe, dass der politische Aktivist und selbst ernannte Verteidiger der Demokratie im tats\u00e4chlichen Leben dann vielleicht doch nicht ganz so mutig sein k\u00f6nnte, wie sein Regiekonzept eigentlich suggerieren wollte.<\/p>\n<p>Im Grunde bleibt jedoch einfach zu hoffen, dass diese Produktion recht bald vom Moos des Vergessens \u00fcberwuchert sein wird, die Bonner Oper mit ihren gewagten Experimenten keinen nachhaltigen Schaden erf\u00e4hrt und sowohl Zuschauer als auch Darsteller von derart kuriosen Unterfangen k\u00fcnftig weitgehend verschont bleiben m\u00f6gen.<\/p>\n<p>Wer es trotz allem \u201ewissen\u201c m\u00f6chte: weitere Auff\u00fchrungen dieses \u201eAlptraums f\u00fcr Deutschland\u201c an der Oper Bonn sind noch bis Spielzeitende im Haus am Boeselagerhof zu erleben.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Rezension von Sibylle Eichhorn \/ Red. DAS OPERNMAGAZIN<\/strong><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.theater-bonn.de\/de\/programm\/der-freischutz\/227935\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Oper Bonn \/ St\u00fcckeseite<\/a><\/li>\n<li>Titelfoto: Oper Bonn\/DER FREISCH\u00dcTZ\/Damen des Chores und Extrachores, Kai Kluge\/Foto \u00a9 Bettina St\u00f6\u00df<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Oper Bonn\/ DER FREISCH\u00dcTZ\/Kai Kluge, Tobias Schabel, Birte Schrein\/Foto \u00a9 Bettina St\u00f6\u00df Der als \u201eAlptraum f\u00fcr Deutschland\u201c deklarierte&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":994797,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[1842],"tags":[214860,141498,6690,1741,112164,214861,214862,3364,29,30,214863,214864,38591,1209,38592,214865,214866,214867,214868,41770,38593,214869,214870,38594,180873],"class_list":["post-994796","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-bonn","tag-alyona-rostovskaya","tag-andre-kellinghaus","tag-beethoven-orchester-bonn","tag-bonn","tag-carl-maria-von-weber","tag-chor-und-extrachor-des-theater-bonn","tag-christopher-jaehnig","tag-de","tag-deutschland","tag-germany","tag-kai-kluge","tag-lothar-koenigs","tag-nicole-wacker","tag-nordrhein-westfalen","tag-oper-bonn","tag-oper-bonn-der-freischuetz","tag-oper-bonn-freischuetz","tag-oper-der-freischuetz","tag-premiere-der-freischuetz-bonn","tag-sibylle-eichhorn-das-opernmagazin","tag-theater-bonn","tag-theater-bonn-der-freischuetz","tag-theater-bonn-freischuetz","tag-tobias-schabel","tag-volker-loesch"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116518756659520267","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/994796","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=994796"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/994796\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/994797"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=994796"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=994796"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=994796"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}