{"id":995135,"date":"2026-05-05T02:06:27","date_gmt":"2026-05-05T02:06:27","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/995135\/"},"modified":"2026-05-05T02:06:27","modified_gmt":"2026-05-05T02:06:27","slug":"tempelhof-oder-icc-berliner-philharmoniker-suchen-ausweichspielstaette","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/995135\/","title":{"rendered":"Tempelhof oder ICC? Berliner Philharmoniker suchen Ausweichspielst\u00e4tte"},"content":{"rendered":"<p class=\"text-black text-[17px] leading-7 font-normal font-merriweather\">\n              Die vom ehemaligen Bundeskanzler Olaf Scholz ausgerufene \u201eZeitenwende\u201c ist bei der Berliner Kultur und ihren Institutionen angekommen: Es ist weniger Geld in den \u00f6ffentlichen Haushalten. Die Kosten steigen, auch wegen der geopolitischen Verwerfungen. Der \u201eSpardruck\u201c ist hoch \u2013 und das ausgerechnet in einer Zeit, in der viele Kulturtempel renoviert werden m\u00fcssen. Die Komische Oper, die Staatsbibliothek oder das Pergamonmuseum werden viele Jahre lang nicht mehr f\u00fcr das Publikum ge\u00f6ffnet. Fr\u00fchere Ikonen verschwinden langsam aus dem kollektiven Bewusstsein.\n            <\/p>\n<p class=\"text-black text-[17px] leading-7 font-normal font-merriweather\">\n              Nun steht auch f\u00fcr die\u00a0<a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/category\/berliner-philharmonie\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Philharmonie<\/a> eine Sanierung an. Andrea Zietzschmann, die Intendantin der Berliner Philharmoniker, steht vor komplizierten Debatten, wie sie der Berliner Zeitung sagt: \u201eWir haben als Stiftung Berliner Philharmoniker 2026\/2027 sehr defizit\u00e4re Jahre. Wir sind dabei, den Hauptstadtfinanzierungsvertrag neu zu verhandeln, der ab 2028 f\u00fcr weitere zehn Jahre gilt. Wir wollen f\u00fcr das Orchester eine gute Perspektive bauen.\u201c Die Situation sei sehr schwierig: \u201eF\u00fcr die Verhandlungen \u00fcber den Hauptstadtfinanzierungsvertrag sollten wir bis Sommer 2027 durch sein, damit wir \u00fcberhaupt planen k\u00f6nnen. Noch besser w\u00e4re Herbst 2026, aber das scheint kaum noch realistisch zu sein.\u201c\n            <\/p>\n<p>              <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/article\/10033320\" class=\"flex gap-4 items-start group\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>                    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/354e6d9a-f758-4c09-93d9-7e5a82200b8d.jpg\" alt=\"Berliner Philharmoniker: Neue Spielzeit von Beethoven bis Boulanger\" class=\"w-full h-full object-cover aspect-[3\/2]\"\/><\/p>\n<p>                        Programm<\/p>\n<p>                      Berliner Philharmoniker: Neue Spielzeit von Beethoven bis Boulanger<\/p>\n<p>              <\/a><\/p>\n<p class=\"text-black text-[17px] leading-7 font-normal font-merriweather\">\n              Andrea Zietzschmann verweist darauf, dass die Berliner Philharmoniker sehr verantwortungsbewusst arbeiten und gro\u00dfen Erfolg beim Publikum vorweisen k\u00f6nnen: \u201eWir sind jetzt bei 55 Prozent Eigenwirtschaftlichkeit. In der laufenden Saison haben wir 97 Prozent Auslastung im Gro\u00dfen Saal und 85 Prozent im Kammermusiksaal.\u201c Insgesamt werden in dieser Spielzeit 900.000 Menschen die Philharmonie besucht haben. Die Drittmittel sind solide, mit der Deutschen Bank l\u00e4uft bis 2030 eine \u201esuper Partnerschaft \u00fcber 36 Jahre\u201c.\n            <\/p>\n<p>                    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/ebaa8f9c-0eef-4dc0-b302-b063898b6e4b.jpg\"   alt=\"Andrea Zietzschmann,\u00a0 Intendantin der Stiftung Berliner Philharmoniker\" class=\"w-full h-full object-cover cursor-pointer\" loading=\"lazy\" data-original-url=\"\" data-caption=\"Andrea Zietzschmann,\u00a0 Intendantin der Stiftung Berliner Philharmoniker\" data-source=\"Stefan Hoederath\"\/><\/p>\n<p class=\"font-roboto text-sm leading-[22px] font-normal not-italic text-gray-800 text-left flex-[3]\">Andrea Zietzschmann,\u00a0 Intendantin der Stiftung Berliner Philharmoniker<\/p>\n<p class=\"text-left md:text-right font-roboto text-xs leading-[18px] font-normal not-italic text-gray-700 flex-1 mt-1 md:mt-0\">\u00a9 Stefan Hoederath<\/p>\n<p class=\"text-black text-[17px] leading-7 font-normal font-merriweather\">\n              Doch es ziehen dunkle Wolken auf: \u201eWenn die Wirtschaftsprognose halbiert wird, bedeutet das nichts Gutes\u201c, sagt Zietzschmann. \u201eEs wird auch schwieriger, Drittmittel einzuwerben. Wir haben sehr gro\u00dfe Unsicherheiten an vielen Positionen. Umso wichtiger ist es, dass das Thema der Subventionen bald verl\u00e4sslich geregelt wird.\u201c\n            <\/p>\n<p class=\"text-black text-[17px] leading-7 font-normal font-merriweather\">\n              Gegenw\u00e4rtig bekommen die Philharmoniker von Bund und Land insgesamt etwa 30 Millionen Euro und liegen damit in etwa auf einer Linie mit anderen, weniger bedeutenden Institutionen aus der Kulturwelt, und weit entfernt von den gut 161 Millionen, die die Berliner Opernstiftung allein vom Land j\u00e4hrlich erh\u00e4lt. Andrea Zietzschmann: \u201eWir sind f\u00fcr das Land Berlin eine sehr g\u00fcnstige Institution mit maximaler internationaler Ausstrahlung und Wirkung.\u201c\n            <\/p>\n<p>            Traurig \u00fcber den R\u00fccktritt von Sarah Wedl-Wilson<\/p>\n<p class=\"text-black text-[17px] leading-7 font-normal font-merriweather\">\n              Neben dem Kampf um die normale j\u00e4hrliche Finanzierung kommt nun also auch das Riesenthema Sanierung der Philharmonie ab 2032 auf die Intendanz zu: Dieses m\u00fcsse in den Verhandlungen vorbereitet werden, \u201edamit das Projekt auch fliegen kann\u201c. Die Debatten d\u00fcrften schwierig werden. Zum einen hat <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/article\/sarah-wedl-wilsons-abgang-es-raecht-sich-wenn-man-ideologische-kulturpolitik-macht-10032448\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">die Berliner Kulturszene gerade ihre wichtigste Anw\u00e4ltin verloren: Sarah Wedl-Wilson<\/a> habe als Kultursenatorin \u201ewirklich Ruhe reingebracht nach dieser schwierigen Zeit\u201c, sagt Zietzschmann. \u201eEin Gro\u00dfteil der Kulturszene ist  sehr traurig, dass sie zur\u00fcckgetreten ist. Sie war kompetent \u2013 und alle haben an einem Strang gezogen.\u201c Nun m\u00fcssen neue Entscheider \u00fcberzeugt werden, und zwar mit Basiswissen: \u201eViele Politiker scheinen nicht zu verstehen, was f\u00fcr eine Ikone wir mit der Philharmonie in Berlin haben.\u201c\n            <\/p>\n<p class=\"text-black text-[17px] leading-7 font-normal font-merriweather\">\n              Doch es geht nicht nur um den legend\u00e4ren Scharoun-Bau, der sp\u00e4testens seit dem Mauerfall-Konzert f\u00fcr die DDR-B\u00fcrger vom 12. November 1989 ein Mythos ist. F\u00fcr die Philharmoniker und den Kammermusiksaal m\u00fcssen Ausweichquartiere gefunden werden. Dazu l\u00e4uft eine Machbarkeitsstudie.\n            <\/p>\n<p>              <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/article\/2322537\" class=\"flex gap-4 items-start group\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>                    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/5eff2870-2ca3-4868-b5fa-d858a96dcbd4.jpeg\" alt=\"Berliner Philharmoniker bringen spektakul\u00e4re Neuentdeckung\" class=\"w-full h-full object-cover aspect-[3\/2]\"\/><\/p>\n<p>                      Berliner Philharmoniker bringen spektakul\u00e4re Neuentdeckung<\/p>\n<p>              <\/a><\/p>\n<p class=\"text-black text-[17px] leading-7 font-normal font-merriweather\">\n              In der Diskussion wird unter anderem der Hangar 1 des Flughafens Tempelhof genannt, wo sich ein modernes Konzept realisieren lie\u00dfe. Die Berliner Politik will die Philharmoniker dagegen lieber ins ICC verfrachten \u2013 keine besonders inspirierende Vorstellung. Andrea Zietzschmann h\u00e4lt sich diplomatisch bedeckt, formuliert jedoch allgemeine Kriterien: Bei der Ausweichspielst\u00e4tte d\u00fcrfe \u201ees keine Kompromisse geben, weil die Philharmoniker als eines der internationalen Toporchester auch in der Zeit, wo die Philharmonie saniert wird, eine Spielst\u00e4tte brauchen, die h\u00f6chsten k\u00fcnstlerischen Anspr\u00fcchen gen\u00fcgt\u201c.\n            <\/p>\n<p class=\"text-black text-[17px] leading-7 font-normal font-merriweather\">\n              Weil die Sanierung voraussichtlich mehrere Jahre dauern wird, \u201em\u00fcssen wir sicherstellen, dass die Marke Berliner Philharmoniker nichts von ihrem Glanz verliert\u201c. Zietzschmann: \u201eDie Philharmonie ist das Instrument des Orchesters, wir d\u00fcrfen da keine Abstriche bei der Qualit\u00e4t machen.\u201c Auch f\u00fcr den Kammermusiksaal muss eine L\u00f6sung gefunden werden. Berlin braucht demnach eine Ausweichspielst\u00e4tte f\u00fcr die 300 Veranstaltungen der Laienorchester, der freien Ensembles, \u201evon Sch\u00f6neberger Symphonieorchester \u00fcber Carl-Philipp-Emmanuel-Bach-Gymnasium bis zu den Laiench\u00f6ren\u201c, wie Andrea Zietzschmann sagt.\n            <\/p>\n<p>            Ein Orchester aus 36 Nationen<\/p>\n<p class=\"text-black text-[17px] leading-7 font-normal font-merriweather\">\n              Die Grundausrichtung der Intendantin im Hinblick auf das Ausweichquartier: \u201eWenn wir f\u00fcr diesen Ort eine wirklich vision\u00e4re L\u00f6sung denken, dann k\u00f6nnte daraus auch f\u00fcr die Nachnutzung ein Zukunftsentwurf entstehen, der der ganzen Musikstadt Berlin zugutekommt.\u201c\n            <\/p>\n<p class=\"text-black text-[17px] leading-7 font-normal font-merriweather\">\n              Solche Visionen k\u00f6nnen als Stimmungsaufheller f\u00fcr den Alltag im Musikgesch\u00e4ft dienen. Auch die Berliner Philharmoniker sp\u00fcren die unruhigen Zeiten, wie die Intendantin erz\u00e4hlt: \u201eBei den Gastspielreisen ist alles viel volatiler geworden. Die Veranstalter haben alle finanziell zu k\u00e4mpfen. Hinzu kommt die gesamte instabile geopolitische Lage. Da wird der Verwaltungsaufwand wie etwa bei der Visaerteilung h\u00f6her. Wir haben 36 verschiedene Nationen im Orchester. Man w\u00fcrde sich nat\u00fcrlich w\u00fcnschen, es w\u00fcrde wie im europ\u00e4ischen Raum laufen, und man k\u00f6nnte einfach unb\u00fcrokratisch reisen.\u201c Das alles sei \u201ezus\u00e4tzliche Arbeit, lenkt die Musiker ab und schafft auch Unsicherheiten\u201c.\n            <\/p>\n<p class=\"text-black text-[17px] leading-7 font-normal font-merriweather\">\n              Bestimmte Projekte sind gar nicht zu machen: \u201eWir hatten \u00fcber Tourneen in die Vereinigten Arabischen Emirate nachgedacht, das m\u00fcssen wir wegen der aktuellen Lage auf Eis legen.\u201c Es sei \u201eso viel in Bewegung, dass man sich auf die Tourneeabl\u00e4ufe nicht immer verlassen kann, so wie man es geplant hat\u201c.\n            <\/p>\n<p>              <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/article\/10014617\" class=\"flex gap-4 items-start group\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>                    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/f062351f-d6d0-4fd3-95ca-db385e1a570e.jpg\" alt=\"Jeder Gedanke unm\u00f6glich: Mahlers Achte bei den Philharmonikern\" class=\"w-full h-full object-cover aspect-[3\/2]\"\/><\/p>\n<p>                      Jeder Gedanke unm\u00f6glich: Mahlers Achte bei den Philharmonikern<\/p>\n<p>              <\/a><\/p>\n<p class=\"text-black text-[17px] leading-7 font-normal font-merriweather\">\n              Dennoch wollen sich die Berliner Philharmoniker nicht unterkriegen lassen. So ist eine S\u00fcdamerika-Reise geplant, zuletzt war das Orchester vor 26 Jahren da. Erstmals geht es nach Bogot\u00e1. Kolumbien scheint eine besondere Beziehung zum Orchester zu haben. Als die Digital Concert Hall er\u00f6ffnet wurde, waren die USA, Japan und Deutschland die gr\u00f6\u00dften L\u00e4nder auf der virtuellen Landkarte der Zugriffe \u2013 und eine erstaunlich gro\u00dfe Community befand sich in Kolumbien. \u201eEs gibt eine riesige Fangemeinde in Kolumbien, die Konzerte waren im Nu ausverkauft. Wir werden dort auch einiges im Education-Bereich machen, wo wir mit verschiedenen Musikorganisationen vor Ort zusammenarbeiten wollen. Wir m\u00f6chten so viele Menschen wie m\u00f6glich zu unseren Proben einladen und dadurch Begegnungen erm\u00f6glichen\u201c, sagt Zietzschmann.\n            <\/p>\n<p>            Emotionale Begr\u00fc\u00dfung durch Karajans T\u00f6chter<\/p>\n<p class=\"text-black text-[17px] leading-7 font-normal font-merriweather\">\n              Neben S\u00fcdamerika stehen die Er\u00f6ffnung der New Yorker Carnegie Hall, Japan und Skandinavien auf dem Programm. Auch nach Salzburg geht es wieder, zu den Festspielen sowie zu den Osterfestspielen, wo die Philharmoniker weiter Wagner-Geschichte schreiben wollen. Andrea Zietzschmann: \u201eIch habe schon einige Ringe geh\u00f6rt, aber das war eine ganz neue Erfahrung, wie Kirill Petrenko mit dem Orchester und den S\u00e4ngern, von denen einige Rollendeb\u00fcts hatten, gearbeitet hat.\u201c Die R\u00fcckkehr nach Salzburg sei \u201eein reines Vergn\u00fcgen\u201c gewesen: \u201eWir wurden mit offenen Armen empfangen. Die beiden T\u00f6chter von Karajan, Isabel und Arabel, waren da und haben das Orchester begr\u00fc\u00dft. Es war sehr emotional und herzlich.\u201c\n            <\/p>\n<p class=\"text-black text-[17px] leading-7 font-normal font-merriweather\">\n              In Berlin wird es trotz aller Unbill eine <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/article\/philharmoniker-10033320\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Spielzeit der gewohnten Weltklasse geben<\/a> (wir berichteten). Als Kontrast zur grassierenden Kulturlosigkeit \u00fcberlegen die Philharmoniker, ihre in \u00d6sterreich und Japan mit gro\u00dfem Erfolg ins Leben gerufenen Mitmach-Orchester f\u00fcr hoch qualifizierte Laien (\u201eBe Phil Orchestra\u201c) auch in der Hauptstadt anzubieten. Andrea Zietzschmann: \u201eWir haben es einmal mit Simon Rattle in Berlin gemacht, und sollten das wirklich wieder in Berlin machen.\u201c<\/p>\n<p>                    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/images\/blz\/send-mail.svg\" alt=\"Send feedback\"\/><\/p>\n<p>Lesen Sie mehr zum Thema<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die vom ehemaligen Bundeskanzler Olaf Scholz ausgerufene \u201eZeitenwende\u201c ist bei der Berliner Kultur und ihren Institutionen angekommen: Es&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":995136,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1825],"tags":[296,29,30],"class_list":{"0":"post-995135","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-berlin","8":"tag-berlin","9":"tag-deutschland","10":"tag-germany"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116519527742011916","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/995135","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=995135"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/995135\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/995136"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=995135"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=995135"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=995135"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}