{"id":995210,"date":"2026-05-05T02:50:35","date_gmt":"2026-05-05T02:50:35","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/995210\/"},"modified":"2026-05-05T02:50:35","modified_gmt":"2026-05-05T02:50:35","slug":"kubecon-cloudnativecon-europe-2026","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/995210\/","title":{"rendered":"KubeCon CloudNativeCon Europe 2026"},"content":{"rendered":"<p>\t\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.linux-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/AA-kubecon_Linux-Foundation-1.jpg\" title=\"\u00a9 Linux-Foundation\" data-rel=\"lightbox-gallery-W248VHSb\" data-rl_title=\"\u00a9 Linux-Foundation\" data-rl_caption=\"\u00a9 Linux-Foundation\" data-rl_ rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img fetchpriority=\"high\" width=\"300\" height=\"200\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/AA-kubecon_Linux-Foundation-1-300x200.jpg\" class=\"image wp-image-389854  attachment-medium size-medium\" alt=\"\" style=\"max-width: 100%; height: auto;\" decoding=\"async\"  \/><\/a><\/p>\n<p class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Linux-Foundation<\/p>\n<p><strong>Rund 13\u2008500 Teilnehmer aus 100\u00a0L\u00e4ndern machen die KubeCon CloudNativeCon Europe\u00a02026 zur bislang gr\u00f6\u00dften Open-Source-Konferenz weltweit, berichten die Veranstalter stolz. K\u00fcnstliche Intelligenz in allen Schattierungen dominiert das Treffen von Anwendern, Projekten, Firmen und Entwicklern aus Open-Source- und Cloud-Native-Communities.<\/strong><\/p>\n<p class=\"normal\">Bei der Er\u00f6ffnungskeynote wartete Jonathan Bryce, Exective Director Cloud and Infrastructure bei der Linux Foundation (<a href=\"#artRef-f1\">Abbildung\u00a01<\/a>) mit zus\u00e4tzlichen Zahlen auf und nannte Europa mit rund 38\u00a0Prozent der Beitr\u00e4ge zum Cloud-Native-Universum weltweit f\u00fchrend. Die USA landen mit rund 35\u00a0Prozent auf Platz zwei. Bryce und Chris Aniszczyk, CTO Cloud and Infrastructure bei der Linux Foundation und Co-Moderator bei den Keynotes f\u00fchrten weitere Superlative an: Bei der dreit\u00e4gigen Konferenz stehen demnach 900\u00a0Sessions auf dem Plan. Zudem merkten die beiden Sprecher an, dass Nvidia als ein neues Platin-Mitglied an Bord ist und F5 und Viettel als Gold-Mitglieder beigetreten sind. Erfolgreiche Zeiten f\u00fcr die Veranstalter also.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.linux-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/b01-kubecon-Bryce_Linux-Foundation-1.jpg\" data-rel=\"lightbox-gallery-W248VHSb\" data-rl_title=\"Abbildung 1: Jonathan Bryce, Exective Director Cloud and Infrastructure bei der Keynote. Quelle: Linux-Foundation\" data-rl_caption=\"Abbildung 1: Jonathan Bryce, Exective Director Cloud and Infrastructure bei der Keynote. Quelle: Linux-Foundation\" title=\"Abbildung 1: Jonathan Bryce, Exective Director Cloud and Infrastructure bei der Keynote. Quelle: Linux-Foundation\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-389855\" id=\"artRef-f1\" class=\"wp-image-389855 size-medium\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/b01-kubecon-Bryce_Linux-Foundation-1-300x200.jpg\" alt=\"Abbildung 1: Jonathan Bryce, Exective Director Cloud and Infrastructure bei der Keynote. Quelle: Linux-Foundation\" width=\"300\" height=\"200\"  \/><\/a><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-389855\" class=\"wp-caption-text\">Abbildung 1: Jonathan Bryce, Exective Director Cloud and Infrastructure bei der Keynote. Quelle: Linux-Foundation<\/p>\n<p>Spendengala<\/p>\n<p class=\"normal\">Das Platin-Mitglied Nvidia er\u00f6ffnete den Reigen der Keynote-Pr\u00e4sentationen und k\u00fcndigte an, seinen Dynamic Resource Allocation-Treiber (DRA) f\u00fcr GPUs an die Cloud Native Computing Foundation (CNCF) zu spenden. Der DRA-Treiber f\u00fcr Kubernetes erm\u00f6glicht die Konfiguration und gemeinsamen Nutzung von Ger\u00e4ten wie GPUs. Au\u00dferdem will Nvidia die Foundation in den kommenden drei Jahren mit 4\u00a0Millionen US-Dollar unterst\u00fctzen, um Tests zu den GPU-Anforderungen und weiterer Hardware zu erm\u00f6glichen. Daneben betonte Nvidia sein Bekenntnis zu Open Source und verwies auf zwei weitere Open-Source-Projekte: AI Cluster Runtime, ein agentenbasiertes KI-Framework, und NVSentinel, ein System zur Behebung von GPU-Fehlern.<\/p>\n<p class=\"normal\">Solo.io, Spezialist f\u00fcr Cloud-native Software mit Sitz in Cambridge, Massachusetts gab bei der KubeCon Europe die Einf\u00fchrung des Open-Source-Projekts \u201eagentevals\u201c sowie das geplante Einbringen des Projekts \u201eagentregistry\u201c in die CNCF bekannt. Beide Projekte zielen darauf ab, die Entwicklung und den Betrieb von KI-Agenten im Cloud-Native-Umfeld strukturell zu unterst\u00fctzen. Das Projekt \u201eagentevals\u201c erm\u00f6glicht demnach Entwicklungsteams, das Verhalten von KI-Agenten systematisch zu erfassen, auszuwerten und zu vergleichen. Dabei liegt der Fokus auf Qualit\u00e4t und Zuverl\u00e4ssigkeit \u00fcber unterschiedliche Modelle und Frameworks hinweg. Hintergrund ist, dass KI-Agenten eigenst\u00e4ndig Entscheidungen treffen und ihr Verhalten variieren kann, wodurch sich klassische Bewertungsmethoden aus der deterministischen Softwareentwicklung nur eingeschr\u00e4nkt anwenden lassen.<\/p>\n<p class=\"normal\">Parallel dazu soll das Projekt \u201eagentregistry\u201c an die CNCF gehen, um eine Grundlage f\u00fcr die Verwaltung und Governance von KI-Agenten zu schaffen. Beide Initiativen stehen im Zusammenhang mit dem Ziel des Herstellers Solo.io, die Weiterentwicklung von KI-Agenteninfrastrukturen im Cloud-Native-Bereich voranzutreiben.<\/p>\n<p>Goldrausch<\/p>\n<p class=\"normal\">Dass sich die KubeCon inzwischen rund um das Thema KI dreht, machte schon die Keynote deutlich. Kein Speaker kam ohne Verweis auf KI aus, sei es durch Demos, spezielle Projekte f\u00fcr KI oder die Beschreibung, wie die Cloud-Native KI-Tools im Unternehmen zum Einsatz kommen.<\/p>\n<p class=\"normal\">Jonathan Bryce bezeichnete Training, Inference und Agents als die drei S\u00e4ulen der Open-Source-KI. KI-Inferenz meint den Prozess, bei dem ein trainiertes KI-Modell dazu dient Vorhersagen zu treffen, Inhalte zu generieren oder Schlussfolgerungen aus neuen, realen Daten zu ziehen. Bei Uber etwa, das Melda Salhab in Amsterdam auf der B\u00fchne repr\u00e4sentierte, sind das \u00fcber das vom Unternehmen eingesetzte \u201eMichelangelo\u201c f\u00fcr das Machine Learning rund 30\u00a0Millionen Vorhersagen pro Sekunde.<\/p>\n<p class=\"normal\">Bei der Pressekonferenz der CNCF ging Bryce n\u00e4her auf den \u201eInferenz Goldrausch\u201c ein und nannte Zahlen zu den Unternehmensbewertungen und den Finanzierungsrunden von Startups aus dem Feld der Inferenz-Technologie. Bis zum Jahr\u00a02030 soll Bryce zufolge der Markt von derzeit 106\u00a0Milliarden US-Dollar auf 255\u00a0Milliarden US-Dollar wachsen. In den Top-Platzierungen der Unternehmen liegt der Inferenzplattformanbieter Baseten auf Platz eins mit einer Finanzierungsrunde von 5\u00a0Milliarden Dollar im Januar\u00a02026.<\/p>\n<p>Wechselwirkung<\/p>\n<p class=\"normal\">Au\u00dferdem sprachen die Teilnehmer des Roundtables zur Zukunft von Cloud Native Observability dar\u00fcber, wie KI bei der Fehlerbehebung im Cloud-native Betrieb mitwirkt. In Zeiten von immer komplexeren verteilten Architekturen kommt immer mehr KI ins Spiel und Unternehmen \u00fcberlegen momentan, wie sie Telemetriedaten erfassen, analysieren und nicht zuletzt auch darauf reagieren. Einigkeit herrschte an einem Punkt: KI ist f\u00fcr die Analyse von unz\u00e4hligen Logdaten und Fehlermeldungen geradezu pr\u00e4destiniert. Was der Mensch wegen der schieren Menge an Daten nicht mehr \u00fcberblicken kann, ist f\u00fcr die KI kein Problem. In Zukunft, so die Teilnehmer, k\u00f6nnte eine agentische KI die andere \u00fcberwachen.<\/p>\n<p class=\"normal\">Dar\u00fcber hinaus zeichnete sich ein anderer Trend deutlich ab: Firmen holen die eigenen Daten wieder zu sich ins Unternehmen. Insbesondere in Europa treffe das auff\u00e4llig oft zu, berichteten die teilnehmenden Manager von Red Hat, Solo.io, HAProxys Solutions und Open Search Software \u00fcbereinstimmend.<\/p>\n<p class=\"normal\">Weitere spannende Einblicke lieferte der Diskurs zum Einsatz von KI in der Produktion. Sie gilt im Produktivbereich nicht nur f\u00fcr die Entwickler selbst als Hilfsmittel. Alan Naim, Director Product Management bei Google berichtete beim Roundtable, dass auch Produktmanager von KI profitieren. Dank ihr k\u00f6nnen sie bereits mit einem von der KI ohne gro\u00dfen Aufwand auf den gew\u00fcnschten Anwendungsfall produzierten Prototypen beim Kunden oder im Team auftauchen. Erst danach geht das Projekt an die Entwickler, was die Produktentwicklung enorm beschleunigt. KI, so bleibt der Eindruck, gilt inzwischen als salonf\u00e4hig.<\/p>\n<p class=\"normal\">Erstaunlicherweise war bei den Roundtables von den Verantwortlichen der Linux Foundation und der CNCF kaum ein Wort zur digitalen Souver\u00e4nit\u00e4t zu h\u00f6ren. Zumal es sich um den europ\u00e4ischen Ableger der Konferenz handelt. Jim Zemlin, Direktor der Linux Foundation sagte, Open Source stehe per se f\u00fcr digitale Souver\u00e4nit\u00e4t. Wer sich eingeengt f\u00fchle, k\u00f6nne einfach den Code forken.<\/p>\n<p class=\"normal\">Selbstverst\u00e4ndlich bietet Open Source prinzipiell diese M\u00f6glichkeit. Allerdings ist nicht von der Hand zu weisen, dass insbesondere kleinere Unternehmen nicht dazu in der Lage sind, einen Fork ausreichend zu betreuen.<\/p>\n<p>Cyber Resilience Act<\/p>\n<p class=\"normal\">Greg Kroah-Hartman, Maintainer der LTS-Kernel (<a href=\"#artRef-f2\">Abbildung\u00a02<\/a>) und neben Linus Torvalds selbst ein prominenter Kernel-Hacker beteiligt sich als Fellow der Linux Foundation auch an deren CRA-Expertengruppe. Bei der KubeCon\u00a02026 gab Kroah-Hartman Tipps f\u00fcr Open-Source-Entwickler, wie mit dem Cyber Resilience Act (CRA) umzugehen ist.<\/p>\n<p class=\"normal\">Dahinter verbirgt sich eine EU-Verordnung, die verbindliche Cybersicherheitsstandards f\u00fcr alle vernetzten Hardware- und Softwareprodukte festlegt, um Verbraucher und Unternehmen besser zu sch\u00fctzen. Sie trat Ende\u00a02024 in Kraft, die wesentlichen Anforderungen m\u00fcssen bis Ende\u00a02027 umgesetzt sein. In seinem Vortrag nannte Kroah-Hartman die CRA schlicht die Liste der Softwarebeigaben eines Ger\u00e4ts und diese Beigaben m\u00fcssen sicher sein.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.linux-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/b02-kubecon-GKH_Linux-Foundation.jpg\" data-rel=\"lightbox-gallery-W248VHSb\" data-rl_title=\"Abbildung 2: Greg Kroah-Hartman gab Tipps rund um den Cyber Resilience Act. Quelle: Lionux Foundation\" data-rl_caption=\"Abbildung 2: Greg Kroah-Hartman gab Tipps rund um den Cyber Resilience Act. Quelle: Lionux Foundation\" title=\"Abbildung 2: Greg Kroah-Hartman gab Tipps rund um den Cyber Resilience Act. Quelle: Lionux Foundation\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-389856\" id=\"artRef-f2\" class=\"wp-image-389856 size-medium\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/b02-kubecon-GKH_Linux-Foundation-300x200.jpg\" alt=\"Abbildung 2: Greg Kroah-Hartman gab Tipps rund um den Cyber Resilience Act. Quelle: Lionux Foundation\" width=\"300\" height=\"200\"  \/><\/a><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-389856\" class=\"wp-caption-text\">Abbildung 2: Greg Kroah-Hartman gab Tipps rund um den Cyber Resilience Act. Quelle: Lionux Foundation<\/p>\n<p class=\"normal\">Als Programmierer ist man vom CRA nicht betroffen, solang es sich um nicht-kommerzielle Hobbyprodukte handelt, so der Experte. Erst wenn die Software in einem kommerziellen Produkt lande, greift der CRA. Services wie Webseiten oder Software-as-a-Service sind ebenfalls ausgenommen.<\/p>\n<p class=\"normal\">Tenor seines Vortrags: Open-Source-Entwickler und Communities k\u00f6nnen dem CRA unaufgeregt entgegenblicken. Mit einigen Vorbereitungen bleibt ihnen gen\u00fcgend Zeit. Im Zweifel empfahl Kroah-Hartman dem Auditorium, sich auf der CRA-Webseite der Linux Foundation\u00a0<a href=\"#artRef-i1\">[1]<\/a> zu informieren. Auch die Open Source Security Foundation (OpenSSF)\u00a0<a href=\"#artRef-i2\">[2]<\/a> h\u00e4lt dazu n\u00fctzliche Informationen vor.<\/p>\n<p>Fazit<\/p>\n<p class=\"normal\">Die KubeCon und CloudNativeCon Europe\u00a02026 zeigte sich als Konferenz der Superlative. Der KI-Goldrausch, den Jonathan Bryce den KI-Segnungen zuschreibt, hat das \u00d6kosystem von Kubernetes und Cloud-native erfasst. Die unbestrittenen Fortschritte beim Einsatz von (agentischer) KI, lassen kritische Stimmen eher verstummen. Vom AI-Slope, dem von KI produzierten M\u00fcll, so war es von Jim Zemlin, dem Direktor der Linux Foundation zu h\u00f6ren, habe sich der KI-Output zum Code, den man nicht mehr ignorieren k\u00f6nne, gewandelt.\u00a0(csi)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"\u00a9 Linux-Foundation Rund 13\u2008500 Teilnehmer aus 100\u00a0L\u00e4ndern machen die KubeCon CloudNativeCon Europe\u00a02026 zur bislang gr\u00f6\u00dften Open-Source-Konferenz weltweit, berichten&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":995211,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[3933],"tags":[331,332,214949,548,663,158,3934,3935,13,4559,17699,14,15,12],"class_list":["post-995210","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-eu","tag-aktuelle-nachrichten","tag-aktuelle-news","tag-cloudnatve","tag-eu","tag-europa","tag-europaeische-union","tag-europe","tag-european-union","tag-headlines","tag-kubecon","tag-linux","tag-nachrichten","tag-news","tag-schlagzeilen"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116519701323885714","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/995210","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=995210"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/995210\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/995211"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=995210"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=995210"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=995210"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}