{"id":995401,"date":"2026-05-05T04:44:20","date_gmt":"2026-05-05T04:44:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/995401\/"},"modified":"2026-05-05T04:44:20","modified_gmt":"2026-05-05T04:44:20","slug":"koelner-experte-ueber-lungenkrebs-es-sind-menschen-gestorben-die-man-haette-retten-koennen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/995401\/","title":{"rendered":"K\u00f6lner Experte \u00fcber Lungenkrebs: \u201eEs sind Menschen gestorben, die man h\u00e4tte retten k\u00f6nnen\u201c"},"content":{"rendered":"<p class=\"dm-interview-question leading-[1.5em] mb-8 italic my-8 dm-article-content-width\" index=\"0\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-591302c5=\"\">Herr Professor Wolf, seit April k\u00f6nnen sich Hochrisikoraucher in Deutschland erstmals auf Kosten der Krankenkasse per CT-Scan auf Lungenkrebs untersuchen lassen. Andere L\u00e4nder machen das seit Jahren. Warum hat Deutschland so lange gebraucht?<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph leading-[1.5em] mb-8 my-8 dm-article-content-width\" index=\"1\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-8f90ed31=\"\"><b>J\u00fcrgen Wolf:<\/b> Da muss man ehrlich sein: In der Pr\u00e4vention hinken wir allgemein schlicht hinterher. England investiert wesentlich mehr in Vorsorge, Skandinavien auch \u2013 und diese L\u00e4nder f\u00fchren das Screening bereits seit Jahren durch, wenn auch teilweise noch in Studien und Pilotprojekten. Wir wollten es wieder ganz korrekt machen, haben auf zus\u00e4tzliche europ\u00e4ische Studiendaten gewartet, brauchen generell l\u00e4nger f\u00fcr Genehmigungsverfahren, und hatten Angst vor falschen Befunden, die mehr Schaden als Nutzen anrichten. Alles nachvollziehbar \u2013 aber das Ergebnis ist, dass in den vergangenen zehn Jahren m\u00f6glicherweise Menschen gestorben sind, die man h\u00e4tte retten k\u00f6nnen.<\/p>\n<p class=\"dm-interview-question leading-[1.5em] mb-8 italic my-8 dm-article-content-width\" index=\"2\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-591302c5=\"\">Das Screening l\u00e4uft jetzt. Wie viele Menschen werden mitmachen?<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph leading-[1.5em] mb-8 my-8 dm-article-content-width\" index=\"3\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-8f90ed31=\"\">Das wissen wir noch nicht. Die Sch\u00e4tzungen liegen bei 30 bis 50 Prozent. Ich pers\u00f6nlich bin eher bei 25 bis 30 Prozent, 50 Prozent finde ich sehr optimistisch. Beim Darmkrebs-Screening etwa, bei dem der Wert ja belegt ist, liegt die Teilnahmequote international bei gerade mal 30 Prozent. Beim Lungenkrebs-Screening ist die Zielgruppe spezifischer und ist nicht nur durch das Alter definiert: M\u00e4nner und Frauen zwischen 50 und 75 Jahren mit einer Vorgeschichte als starke Raucher. Viele dieser Menschen haben bereits Erkrankungen durch das Rauchen, zum Beispiel chronisch obstruktive Lungenerkrankungen, viele haben schon einen Herzinfarkt hinter sich. Wie motiviert die sind, zu einem Vorsorge-CT zu gehen \u2013 das ist eine noch offene Frage. Das entscheidende Scharnier ist hier der Hausarzt. Der muss das ansprechen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" width=\"4000\" height=\"2250\" alt=\"Im Bild Dr. J\u00fcrgen Wolf, \u00c4rztlicher Leiter des Centrums f\u00fcr Integrierte Onkologie (CIO) an der Uniklinik K\u00f6ln.\" loading=\"lazy\" onerror=\"this.setAttribute('data-error', 1)\" class=\"current-image dm-figure__image  dm-figure__image-loading\" data-nuxt-pic=\"\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/ba9a98eb-bf5b-4e1a-8786-18bd71c1bec5.jpeg\"  \/><\/p>\n<p class=\"text-flint dark:text-white italic text-base\" data-v-42fecd8d=\"\">Professor Dr. J\u00fcrgen Wolf ist \u00c4rztlicher Leiter des Centrums f\u00fcr Integrierte Onkologie (CIO) an der Uniklinik K\u00f6ln.<\/p>\n<p class=\"dm-figure__copyright block text-darkgrey text-sm\" data-v-42fecd8d=\"\">Copyright: Michael Bause<\/p>\n<p class=\"dm-interview-question leading-[1.5em] mb-8 italic my-8 dm-article-content-width\" index=\"5\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-591302c5=\"\">Die Kernvoraussetzung f\u00fcrs Screening ist: Man muss eine relevante Rauchbelastung haben, zum Beispiel mehr als 20 Packungsjahre. Das hei\u00dft, wir sprechen \u00fcber eine Gruppe, die das Risiko kennt und trotzdem nicht aufgeh\u00f6rt hat. Wie gehen Sie mit Patientinnen und Patienten um, die sagen: Ich habe es schon zehnmal versucht?<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph leading-[1.5em] mb-8 my-8 dm-article-content-width\" index=\"6\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-8f90ed31=\"\">Das ist durchaus mit dem Alkoholgenuss vergleichbar. Es gibt Leute, die es schaffen \u2013 jeder kennt jemanden. Aber jeder kennt viel mehr, die es nicht schaffen. So ehrlich muss man sein. Fakt ist: Die Daten zeigen, dass Raucherentw\u00f6hnung funktioniert, aber mit bescheidenen Effekten. Individuelle Begleitung, Verhaltenstherapie, Gespr\u00e4chstherapie, Nikotinpflaster als Erg\u00e4nzung \u2013 das hat Wirkung zumeist im einstelligen Prozentbereich. Selbst strukturierte Programme erreichen langfristig meist nur 15 bis 20 Prozent Abstinenz. Klingt wenig, kostet aber fast nichts und rettet eben auch Menschenleben. Allein die Erinnerung durch den Hausarzt bei jedem Besuch hat nachweislich einen Effekt.<\/p>\n<p class=\"dm-interview-question leading-[1.5em] mb-8 italic my-8 dm-article-content-width\" index=\"7\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-591302c5=\"\">Wenn Entw\u00f6hnungsprogramme so wenig n\u00fctzen, an welchem Hebel k\u00f6nnte man dann ansetzen?<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph leading-[1.5em] mb-8 my-8 dm-article-content-width\" index=\"8\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-8f90ed31=\"\">Der Preis der Zigarettenpackung ist der st\u00e4rkste Hebel. Das ist bev\u00f6lkerungsepidemiologisch eindeutig. In Irland, Schottland, England, Skandinavien ist eine Packung doppelt so teuer wie in Deutschland \u2013 und der Raucheranteil ist dort messbar im zweistelligen Prozentbereich gesunken. Das ist ein Effekt, den keine Entw\u00f6hnungskampagne erreicht. Die Politik nutzt diesen Hebel schlicht nicht. Dabei k\u00f6nnte schon ein Euro Aufschlag pro Packung Milliarden f\u00fcr Pr\u00e4ventionsprogramme generieren. Das ist keine Glaubensfrage, das sind Daten.<\/p>\n<blockquote class=\"dm-blockquote__quote-text italic border-l-4 border-whitesmoke pl-4 text-xl leading-6\" data-v-e6cd8b56=\"\"><p>Wenn jemand eine begrenzte Lebenserwartung hat und eine Zigarette ihm noch Freude macht \u2013 dann interveniere ich nicht.<\/p><\/blockquote>\n<p>Professor Dr. J\u00fcrgen Wolf<\/p>\n<p class=\"dm-interview-question leading-[1.5em] mb-8 italic my-8 dm-article-content-width\" index=\"10\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-591302c5=\"\">Gibt es Patientinnen und Patienten, bei denen Sie aufh\u00f6ren, das Thema Rauchen anzusprechen?<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph leading-[1.5em] mb-8 my-8 dm-article-content-width\" index=\"11\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-8f90ed31=\"\">Ja. Die WHO empfiehlt, auch bei metastasierten Patienten auf einen Rauchstopp zu dr\u00e4ngen. Das halte ich ehrlich gesagt nicht bei allen Patienten f\u00fcr sinnvoll. Es gibt keine belastbaren Daten, dass ein Patient mit zum Beispiel einem Versagen der medikament\u00f6sen Therapie im metastasierten Stadium noch von einem Rauchstopp wesentlich profitiert. Wenn jemand eine begrenzte Lebenserwartung hat und eine Zigarette ihm noch Freude macht \u2013 dann interveniere ich nicht. Das ist beim Alkohol ganz \u00e4hnlich. Bei Patienten mit kurativem Ansatz, also bei denen eine Operation geplant ist, weise ich allerdings sehr eindringlich darauf hin, wie wichtig der Rauchstopp ist, schon, um die Operation besser zu \u00fcberstehen. Und ich habe noch nie erlebt, dass ein Patient dies \u00fcbelnimmt. In dem Moment haben die Menschen einfach andere Sorgen \u2013 und sind in der Regel sehr offen f\u00fcr Ratschl\u00e4ge.<\/p>\n<p class=\"dm-interview-question leading-[1.5em] mb-8 italic my-8 dm-article-content-width\" index=\"12\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-591302c5=\"\">Gibt es beim Rauchen eine Unbedenklichkeitsmenge, so, wie viele das beim gelegentlichen Glas Wein am Abend empfinden?<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph leading-[1.5em] mb-8 my-8 dm-article-content-width\" index=\"13\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-8f90ed31=\"\">Nein, weder beim Rauchen noch beim Alkohol kann man eine untere Menge, die gesichert harmlos ist, definieren. Aber nat\u00fcrlich macht auch hier die Dosis das Gift. Und ein Patient, der drei\u00dfig Zigaretten am Tag raucht, hat nat\u00fcrlich ein h\u00f6heres Risiko f\u00fcr Lungenkrebs, als ein Mensch, der f\u00fcnf Zigaretten am Tag raucht. Was ich aber aus der klinischen Beobachtung sagen kann: Wer zwanzig Zigaretten t\u00e4glich raucht und auf f\u00fcnf reduzieren will, dem gelingt das selten dauerhaft. Bei den meisten ist es schon ein Entweder-oder.<\/p>\n<p class=\"dm-interview-question leading-[1.5em] mb-8 italic my-8 dm-article-content-width\" index=\"14\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-591302c5=\"\">E-Zigaretten und Vapes erleben gerade einen Boom, besonders bei J\u00fcngeren. K\u00f6nnen sie beim Ausstieg helfen?<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph leading-[1.5em] mb-8 my-8 dm-article-content-width\" index=\"15\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-8f90ed31=\"\">Das ist eines der kontroversesten Themen im Moment. Im Einzelfall: ja, m\u00f6glicherweise. Beispiel: Ein Kollege, starker Raucher seit zwanzig Jahren, ist konsequent auf E-Zigaretten umgestiegen. Sein Risiko f\u00fcr Lungenkrebs hat sich damit real reduziert, auch wenn es nie mehr auf die Werte eines <a href=\"https:\/\/www.ksta.de\/ratgeber\/gesundheit\/lungenkrebs-neues-screening-soll-raucher-vor-toedlichen-verlaeufen-bewahren-1247382\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Nie-Rauchers<\/a> sinken wird. Auf die Bev\u00f6lkerung gesehen: nein. Die Mehrzahl der Raucher praktiziert n\u00e4mlich beides parallel. Und die jungen Menschen, bei denen der Raucheranteil vor Corona auf ein historisches Tief gesunken war, rauchen durch Vapes heute wieder h\u00e4ufiger. Dazu kommt: Wir wissen nicht, was diese Produkte langfristig anrichten. Nach dem Zweiten Weltkrieg wusste man auch noch nicht, wie sehr Zigaretten der Gesundheit schaden. Das haben wir erst Jahrzehnte sp\u00e4ter gesehen. Gesellschaftlich sollten wir deshalb auch das Vapen sehr kritisch betrachten.<\/p>\n<blockquote class=\"dm-blockquote__quote-text italic border-l-4 border-whitesmoke pl-4 text-xl leading-6\" data-v-e6cd8b56=\"\"><p>Ich habe Patientinnen, die seit 15 Jahren t\u00e4glich eine Tablette nehmen und gut leben<\/p><\/blockquote>\n<p>Professor Dr. J\u00fcrgen Wolf<\/p>\n<p class=\"dm-interview-question leading-[1.5em] mb-8 italic my-8 dm-article-content-width\" index=\"17\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-591302c5=\"\">Kommen wir zur Diagnose. Lungenkrebs galt lange als Todesurteil. Stimmt das heute noch?<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph leading-[1.5em] mb-8 my-8 dm-article-content-width\" index=\"18\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-8f90ed31=\"\">Nein, nicht mehr f\u00fcr alle Patienten. Und das ist die eigentlich gute Nachricht. Man muss aber differenzieren. Im metastasierten Stadium \u2013 und das ist leider immer noch die Situation der meisten Patientinnen und Patienten, die zu mir kommen \u2013 besteht bei der Mehrheit der Patienten keine Chance auf Heilung. Aber das Bild hat sich dennoch dramatisch gewandelt. Rund ein Drittel der Patienten tr\u00e4gt sogenannte Treibermutationen in ihrem Tumor. Die kann man zumeist mit Tabletten behandeln \u2013 und ich habe Patientinnen, die seit 15 Jahren t\u00e4glich eine Tablette nehmen und gut leben. Das ist keine Seltenheit mehr. Es ist uns also gelungen, f\u00fcr immer mehr Patientinnen und Patienten eine unmittelbar t\u00f6dliche Erkrankung in eine chronische zu verwandeln.<\/p>\n<p class=\"dm-interview-question leading-[1.5em] mb-8 italic my-8 dm-article-content-width\" index=\"19\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-591302c5=\"\">Und f\u00fcr die anderen zwei Drittel?<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph leading-[1.5em] mb-8 my-8 dm-article-content-width\" index=\"20\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-8f90ed31=\"\">Die werden mit Immuntherapie behandelt, je nach Biomarker allein oder in Kombination mit Chemotherapie. Und auch hier gibt es eine echte \u00dcberraschung: Wir haben gerade im Nationalen Netzwerk Genomische Medizin eine Arbeit ver\u00f6ffentlicht, die zeigt: Wenn diese Patienten nach zwei Jahren in einer sensitiven nuklearmedizinischen Untersuchung keinen Befund mehr haben, bleibt ein gro\u00dfer Teil dauerhaft krankheitsfrei. Man sch\u00e4tzt im Moment, dass bis zu 15 Prozent der metastasierten Patienten mit Immuntherapie geheilt sind. Das h\u00e4tte vor zehn Jahren niemand f\u00fcr m\u00f6glich gehalten. Wir starten dazu Ende des Jahres eine Studie, bei der wir nach zwei Jahren bei negativem PET die Behandlung stoppen \u2013 und schauen, ob diese Patienten wirklich geheilt sind. Ich benutze deshalb das Wort \u201epalliativ\u201c nur noch dort, wo es wirklich um das Sterben geht. Nicht mehr als Synonym f\u00fcr \u201emetastasiert\u201c.<\/p>\n<p class=\"dm-interview-question leading-[1.5em] mb-8 italic my-8 dm-article-content-width\" index=\"22\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-591302c5=\"\">Was br\u00e4uchten Sie politisch, um noch besser zu werden?<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph leading-[1.5em] mb-8 my-8 dm-article-content-width\" index=\"23\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-8f90ed31=\"\">Zwei Dinge. Erstens: echte Prim\u00e4rpr\u00e4vention. Zuckersteuer, h\u00f6here Tabakpreise, Gesundheitsbildung ab der Kita. Deutschland investiert hier weit weniger als Gro\u00dfbritannien oder Skandinavien \u2013 mit entsprechenden Folgen. Zweitens: strukturierte Arbeitsteilung in der Onkologie. Wir haben mehr als 1700 Krankenh\u00e4user und 600 onkologische Praxen. Jeder behandelt alles. Aber die Medizin ist so komplex geworden, dass diese Breite auf Kosten der Tiefe geht. Unser Netzwerk zeigt: Allein die Teilnahme an einem spezialisierten Verbund verl\u00e4ngert das Leben metastasierter Lungenkrebspatienten nachweislich. Das sollte kein Privileg von Gro\u00dfstadtpatienten sein \u2013 das muss Struktur werden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Herr Professor Wolf, seit April k\u00f6nnen sich Hochrisikoraucher in Deutschland erstmals auf Kosten der Krankenkasse per CT-Scan auf&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":995402,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1828],"tags":[29,30,1420,1209],"class_list":{"0":"post-995401","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-koeln","8":"tag-deutschland","9":"tag-germany","10":"tag-koeln","11":"tag-nordrhein-westfalen"},"share_on_mastodon":{"url":"","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/995401","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=995401"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/995401\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/995402"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=995401"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=995401"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=995401"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}