{"id":99659,"date":"2025-05-10T13:37:21","date_gmt":"2025-05-10T13:37:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/99659\/"},"modified":"2025-05-10T13:37:21","modified_gmt":"2025-05-10T13:37:21","slug":"neu-programmierte-app-ist-jetzt-freigeschaltet-%c2%b7-leipziger-zeitung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/99659\/","title":{"rendered":"Neu programmierte App ist jetzt freigeschaltet \u00b7 Leipziger Zeitung"},"content":{"rendered":"<p>Zur Erg\u00e4nzung der seit 2009 bestehenden Open-Air-Ausstellung im Leipziger Stadtraum hatte die Gedenkst\u00e4tte Museum in der \u201eRunden Ecke\u201c im Jahr 2015 einen digitalen Stadtrundgang mit H\u00f6rf\u00fchrung als App f\u00fcr mobile Endger\u00e4te entwickelt. Damit konnten nicht nur die Stelen-Inhalte in insgesamt sieben Sprachen vermittelt werden, sondern erg\u00e4nzte diese um zahlreiche Dokumente, Fotos und Videos. Die Nutzer der App \u201eLeipzig \u00b489\u201c k\u00f6nnen die Ereignisse der Friedlichen Revolution sowie den Stadtwandel seit 1989 direkt vor Ort selbst\u00e4ndig erkunden. Die App wurde nun auf neuesten Stand gebracht.<\/p>\n<p>Da sie nicht mehr den aktuellen Anforderungen f\u00fcr Mobilger\u00e4te entsprach, war die App nicht mehr in den App-Stores von Apple und Google verf\u00fcgbar. Dank einer Projektf\u00f6rderung der Bundesstiftung \u201eOrte der Deutschen Demokratiegeschichte\u201c konnte die App jetzt technisch erneuert, designt und programmiert werden und kann ab sofort wieder als Download in den offiziellen App-Stores abgerufen werden. Damit ist ein wichtiger Teil des gedenkst\u00e4ttenp\u00e4dagogischen aber auch touristischen Angebots der <a href=\"http:\/\/www.runde-ecke-leipzig.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Gedenkst\u00e4tte Museum in der \u201eRunden Ecke\u201c<\/a> wieder verf\u00fcgbar.<\/p>\n<p>Open-Air-Ausstellung \u201eOrte der Friedlichen Revolution\u201c<\/p>\n<p>Bereits ab 2009 f\u00fchrt die Open-Air-Ausstellung \u201eOrte der Friedlichen Revolution\u201c im Leipziger Stadtraum zu 20 Originalschaupl\u00e4tzen des demokratischen Aufbruchs von 1989\/90, an denen bedeutende Aktionen stattfanden, die zum Sturz der SED-Diktatur beitrugen.<\/p>\n<p>Die Besonderheit, Vielschichtigkeit und Einmaligkeit des Gesamtereignisses Friedliche Revolution in Leipzig wird anhand von Fotos und Texten vermittelt. Die Stelen sto\u00dfen bei den Leipzigern und bei den Touristen stets auf gro\u00dfes Interesse.<\/p>\n<p>Die urspr\u00fcngliche App \u201eLeipzig \u00b489\u201c entstand bereits 2015 als digitale Erweiterung der bestehenden analogen Ausstellung im Stadtraum. W\u00e4hrend die Stelen die Orte der Friedlichen Revolution sichtbar machen und einen \u00dcberblick geben, erm\u00f6glicht die Nutzung der App, sich den jeweiligen Orten auf multimedialer Ebene zu n\u00e4hern.<\/p>\n<p>Dazu geh\u00f6rt, dass die App auch als Audioguide dient und sich Interessenten die Texte auf sieben verschiedenen Sprachen vorlesen lassen k\u00f6nnen. Hinzu kommen zahlreiche Bilder, Dokumente und Videoausschnitte an jeder Station, die die Orte auf unterschiedliche Weise erfahrbar machen und auch die Dynamik der Ereignisse vermitteln.<\/p>\n<p>Von Anfang an zeigte sich anhand der Downloadzahlen das gro\u00dfe Interesse f\u00fcr den virtuellen Stadtrundgang. Die Museums-App ist in den Sprachen Deutsch, Englisch, Franz\u00f6sisch, Italienisch, Niederl\u00e4ndisch, Spanisch und Arabisch verf\u00fcgbar.<\/p>\n<p>Sie geht damit bewusst auf das st\u00e4ndig steigende Interesse internationaler Besucher an der j\u00fcngsten deutschen Geschichte Leipzigs als Stadt der Friedlichen Revolution und der \u00dcberwindung der SED-Diktatur durch die Friedliche Revolution ein.<\/p>\n<p>Mit der App das Jahr 1989 erkunden<\/p>\n<p>Die App \u201eLeipzig \u201889\u201c ist ein wichtiges touristisches Angebot zur Vermittlung der j\u00fcngeren Stadtgeschichte<br \/>Die App \u201eLeipzig \u00b489\u201c ist ein modernes Bildungsangebot sowohl f\u00fcr Touristen als auch f\u00fcr Einheimische, f\u00fcr die die Zeit selbst miterlebt haben und f\u00fcr die nachgeborenen.<\/p>\n<p>Volker Bremer, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Leipzig Tourismus und Marketing (LTM) GmbH, betonte schon 2015 in einem Pressegespr\u00e4ch die touristische Bedeutung und Relevanz des Projektes f\u00fcr Leipzig als die Stadt der Friedlichen Revolution. Er begr\u00fc\u00dfte vor allem die Mehrsprachigkeit und dass somit ein herausragendes multimediales touristisches Bildungsangebot f\u00fcr die gro\u00dfe Zahl internationaler G\u00e4ste der Stadt vorhanden ist.<\/p>\n<p>F\u00fcr das B\u00fcrgerkomitee Leipzig e. V., das direkt im Zug der friedlichen Besetzung der Bezirksverwaltung f\u00fcr Staatssicherheit am 4. Dezember 1989 entstand, war die App von Beginn an ein wichtiger Teil der Aufarbeitung der Diktatur in der DDR und den Prozess, der zu deren Sturz f\u00fchrte.<\/p>\n<p>Der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Leipziger Tourismus und Marketing GmbH, Volker Bremer, sagte anl\u00e4sslich der Freischaltung der technisch neuprogrammierten App \u201eLeipzig \u00b489\u201c:\u00a0 \u201eMit der Friedlichen Revolution besitzt Leipzig ein Alleinstellungsmerkmal, das die Geschichte lebendig werden l\u00e4sst und Touristen aus aller Welt anzieht.<\/p>\n<p>Das Museum in der \u201eRunden Ecke\u201c erinnert als authentischer Ort an diese bedeutende Zeit und st\u00e4rkt mit seinen vielf\u00e4ltigen Angeboten das Image Leipzigs als Stadt der Erinnerung, des Wandels und der Vielfalt.\u201d<\/p>\n<p>Die weiterentwickelte App \u201eLeipzig \u201989\u201c tr\u00e4gt auf moderne Weise wesentlich dazu bei, diese Geschichte erlebbar zu machen. Sie bietet vor allem auch internationalen G\u00e4sten noch tiefere Einblicke in die Geschehnisse des Jahres 1989.<\/p>\n<p>Anhaltende Nachfrage<\/p>\n<p>Bis vor wenigen Jahren geh\u00f6rte die App fest zum Bildungsangebot der Gedenkst\u00e4tte Museum in der \u201eRunden Ecke\u201c sowie ganz Leipzigs. Leider konnte sie jedoch nicht mehr laufend an die stetige Weiterentwicklung und Ver\u00e4nderung mobiler Endger\u00e4te angepasst werden, so dass Apple und Google die App aus ihren Stores entfernten.<\/p>\n<p>Nichtsdestotrotz zeigte sich anhand der anhaltenden Aufrufe der Landing Page f\u00fcr die App auf der Internetseite der Gedenkst\u00e4tte Museum in der \u201eRunden Ecke\u201c aber auch durch vielf\u00e4ltige direkte Nachfragen das bleibende Interesse an dem Angebot.<\/p>\n<p>Im Jahr 2024 konnte die neu gegr\u00fcndete Stiftung \u201eOrte der deutschen Demokratiegeschichte\u201c f\u00fcr die Finanzierung der technischen Neuprogrammierung der Museums-App \u201eLeipzig\u201889\u201c gewonnen werden. Ziel der Stiftung ist es, \u201edie Auseinandersetzung in Gesellschaft, Bildungseinrichtungen sowie Wissenschaft und dadurch des Einzelnen mit der wechselvollen deutschen Demokratiegeschichte zu f\u00f6rdern.<\/p>\n<p>Es gilt, die Bedeutung und den Wert dieser vielf\u00e4ltigen historischen, demokratischen Traditionen f\u00fcr eine freiheitlich-demokratische Grundordnung sowie f\u00fcr ein funktionierendes, stabiles und gerechtes Gemeinwesen aufzuzeigen und breitenwirksam zu vermitteln.<\/p>\n<p>Dahinter steht die \u00dcberzeugung, dass die Besch\u00e4ftigung mit den Prozessen, Personen und Ereignissen unserer Freiheits-, Parlaments- und Verfassungsgeschichte einen wichtigen Beitrag zur aktuellen Demokratiebildung und -vermittlung leistet.\u201c Vor diesem Hintergrund passt das gef\u00f6rderte Projekt, das diese Orte der deutschen Demokratiegeschichte zeitgem\u00e4\u00df einer breiten \u00d6ffentlichkeit vermittelt, genau zu diesen Zielen.<\/p>\n<p>Die App \u201eLeipzig \u00b489\u201c macht in Kombination mit der Open-Air-Ausstellung \u00fcber 20 Orte der Demokratie in Leipzig sichtbar. An jedem der markierten Orte fand ein Ereignis statt, welches mittel- oder unmittelbar mit der Friedlichen Revolution und damit der \u00dcberwindung von Diktatur und Unterdr\u00fcckung und dem Erringen von Demokratie und Freiheit in Verbindung steht.<\/p>\n<p>Die App bietet die M\u00f6glichkeit, den Verlauf der Friedlichen Revolution an den Orten des Geschehens nachzuempfinden und zu erleben und macht so Orte der deutschen Demokratiegeschichte sicht- und erlebbar.<\/p>\n<p>Auf dem Weg zu 20 Originalschaupl\u00e4tzen<\/p>\n<p>Bei der \u00f6ffentlichen Pr\u00e4sentation der App \u201eLeipzig \u201a89\u201c sagte David Barth, Referent f\u00fcr Projektf\u00f6rderung und \u00d6ffentlichkeitsarbeit der Stiftung \u201eOrte der deutschen Demokratiegeschichte\u201c:<\/p>\n<p>\u201eDie Friedliche Revolution von 1989 war einer der bedeutendsten Momente der deutschen Demokratiegeschichte. Leipzig spielte dabei eine zentrale Rolle. Tausende Menschen demonstrierten hier \u2013 friedlich, entschlossen, mit dem Mut zur Ver\u00e4nderung.<\/p>\n<p>Die App Leipzig 89 macht diese Geschichte f\u00fcr ein breites Publikum zug\u00e4nglich \u2013 direkt vor Ort, multimedial, verst\u00e4ndlich und eindrucksvoll. Sie f\u00fchrt zu 20 Originalschaupl\u00e4tzen im Leipziger Stadtraum, erg\u00e4nzt durch Zeitzeugenberichte, Originaldokumente und historische Bilder.<\/p>\n<p>Gerade jetzt, im Vorfeld des 35. Jubil\u00e4ums der deutschen Wiedervereinigung, sehen wir es als wichtige Aufgabe, das B\u00fcrgerkomitee Leipzig dabei zu unterst\u00fctzen, dieses erfolgreiche Format neu aufzulegen. Das Projekt verbindet digitale Innovation mit demokratiegeschichtlicher Bildung und bietet dar\u00fcber hinaus Potenzial als touristisches Angebot. Es liegt genau an der Schnittstelle, an der wir als Stiftung wirken m\u00f6chten.\u201d<\/p>\n<p>Vertraute Inhalte und neues Design in insgesamt sieben Sprachen<\/p>\n<p>F\u00fcr die technische Neuprogrammierung konnte die Firma Linon Media gewonnen werden. In Abstimmung mit der Gedenkst\u00e4tte Museum in der \u201eRunden Ecke\u201c wurden auf der Grundlage der urspr\u00fcnglichen App ein zeitgem\u00e4\u00dfes Design und eine moderne, vereinfachte Men\u00fcf\u00fchrung entwickelt.<\/p>\n<p>Nach der Startseite landen Nutzer nun direkt auf der Kartenansicht mit den markierten Stelenstandorten. Die gleichzeitig im unteren Bereich eingeblendete Stationen\u00fcbersicht erm\u00f6glicht einen schnelleren \u00dcberblick und Zugang zu dem jeweiligen Material mit den Haupttexten und der H\u00f6rf\u00fchrung.<\/p>\n<p>Zu jedem Ort findet sich zahlreiches vertiefendes Material: Neben weiteren Fotos sind das Dokumente, die einen tieferen Einblick in das Thema erm\u00f6glichen, sowie Filmausschnitte von bedeutenden Situationen w\u00e4hrend der Friedlichen Revolution.<\/p>\n<p>Ein besonders wichtiger Aspekt war und ist die Mehrsprachigkeit der App. Neben der deutschen Sprache sind weiterhin Englisch, Franz\u00f6sisch, Italienisch, Niederl\u00e4ndisch und Spanisch und Arabisch verf\u00fcgbar. W\u00e4hrend es bisher f\u00fcr jede Sprache eine eigene App gab, finden sich nun alle Sprachm\u00f6glichkeiten vereint und k\u00f6nnen je nach Bedarf ausgew\u00e4hlt werden.<\/p>\n<p>Da sich in den letzten Jahren auch das \u00fcbrige Angebot der Gedenkst\u00e4tte Museum in der \u201eRunden Ecke\u201c deutlich erweitert hat, wurde dieser Men\u00fcpunkt in der App erg\u00e4nzt und aktualisiert. Das betrifft neben den Rundg\u00e4ngen auch Informationen zum Areal der ehemaligen Leipziger Stasi-Zentrale am fr\u00fcheren Matth\u00e4ikirchhof sowie zu der dort befindlichen Open-Air-Ausstellung \u201eVon der Burg zur Stasi-Zentrale\u201c.<\/p>\n<p>Die App als Teil des Bildungsangebots der \u201eStadt der Friedlichen Revolution\u201c<\/p>\n<p>Der digitale Stadtrundgang verdeutlicht die Besonderheit, Vielschichtigkeit und Einmaligkeit des Gesamtereignisses Friedliche Revolution in Leipzig. Interessenten k\u00f6nnen sich nicht nur \u00fcber die bekanntesten Ereignisse wie die entscheidende Montagsdemonstration am 9. Oktober 1989, die Besetzung der Stasizentrale am 4. Dezember 1989 oder die ersten freien Volkskammerwahlen am 18. M\u00e4rz 1990 informieren. Auch an kleinere, aber deshalb nicht unbedeutendere Aktionen \u00f6ffentlichen Protestes gegen die SED-Diktatur wird erinnert.<\/p>\n<p>Der Stadtrundgang macht die zeitliche und r\u00e4umliche Entwicklung der Friedlichen Revolution erlebbar und anhand der historischen Fotos gleichzeitig den Stadtwandel seit 1989 nachvollziehbar. Er erinnert an die Kraft der demokratischen Idee, die den B\u00fcrgern zur Selbstbefreiung von der SED-Diktatur verhalf. Die App \u201eLeipzig \u00b489\u201c pr\u00e4sentiert ein wichtiges Kapitel der deutschen Demokratiegeschichte sowie die besondere Rolle Leipzigs als Stadt der Friedlichen Revolution eindrucksvoll.<\/p>\n<p>Die App \u201eLeipzig\u201889\u201c ist eine moderne Erg\u00e4nzung der Angebote der Gedenkst\u00e4tte Museum in der \u201eRunden Ecke\u201c, insbesondere der Open-Air-Ausstellung \u201eOrte der Friedlichen Revolution\u201c und der Ausstellung \u201eLeipzig auf dem Weg zur Friedlichen Revolution\u201c im ehemaligen Stasi-Kinosaal.<\/p>\n<p>Den Link zu den App-Stores findet sich unter <a href=\"http:\/\/www.runde-ecke-leipzig.de\/index.php?id=649\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">www.runde-ecke-leipzig.de\/index.php?id=649<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Zur Erg\u00e4nzung der seit 2009 bestehenden Open-Air-Ausstellung im Leipziger Stadtraum hatte die Gedenkst\u00e4tte Museum in der \u201eRunden Ecke\u201c&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":99660,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1832],"tags":[3364,29,15591,30,71,39980,859],"class_list":{"0":"post-99659","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-leipzig","8":"tag-de","9":"tag-deutschland","10":"tag-friedliche-revolution","11":"tag-germany","12":"tag-leipzig","13":"tag-runde-ecke","14":"tag-sachsen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114483812393668214","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/99659","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=99659"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/99659\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/99660"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=99659"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=99659"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=99659"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}