{"id":996959,"date":"2026-05-05T19:29:42","date_gmt":"2026-05-05T19:29:42","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/996959\/"},"modified":"2026-05-05T19:29:42","modified_gmt":"2026-05-05T19:29:42","slug":"selenskyj-dreht-den-spiess-um-ukraine-wird-vom-waffenempfaenger-zum-ruestungsexporteur-europas","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/996959\/","title":{"rendered":"Selenskyj dreht den Spie\u00df um: Ukraine wird vom Waffenempf\u00e4nger zum R\u00fcstungsexporteur Europas"},"content":{"rendered":"<p class=\"text-black text-[17px] leading-7 font-normal font-merriweather\">\n              Die sicherheitspolitische Lage in Europa befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel. W\u00e4hrend die Vereinigten Staaten unter <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/category\/donald-trump\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Donald Trump<\/a> ihr milit\u00e4risches Engagement neu justieren und sowohl Truppenabz\u00fcge als auch die Stationierung von Tomahawk-Raketen in Europa immer skeptischer betrachten, tritt ausgerechnet die kriegs- und krisengebeutelte <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/category\/ukraine\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Ukraine<\/a> immer selbstbewusster als milit\u00e4rpolitischer Akteur auf.\n            <\/p>\n<p class=\"text-black text-[17px] leading-7 font-normal font-merriweather\">\n              Besonders bemerkenswert ist dabei die milit\u00e4risch-strategische Neuausrichtung Kiews. Erstmals seit Beginn des russischen Gro\u00dfangriffs vor \u00fcber vier Jahren \u00f6ffnet das Land seine R\u00fcstungsindustrie gezielt f\u00fcr den Export und k\u00f6nnte damit vom Empf\u00e4nger westlicher Waffenhilfe zu einem zentralen Anbieter gro\u00dfer Waffenverk\u00e4ufe werden.\n            <\/p>\n<p>            Waffen f\u00fcr Europa: Selenskyj immer selbstbewusster<\/p>\n<p class=\"text-black text-[17px] leading-7 font-normal font-merriweather\">\n              Pr\u00e4sident <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/category\/wolodymyr-selenskyj\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Wolodymyr Selenskyj<\/a> k\u00fcndigte erst Ende April 2026 an, dass die Ukraine k\u00fcnftig \u00fcbersch\u00fcssige, im Inland produzierte Waffen auch w\u00e4hrend des Krieges exportieren wird. \u201eWir haben alle Details auf Ebene unserer staatlichen Institutionen genehmigt. Derzeit sto\u00dfen unsere Sicherheitsexpertise und unsere im modernen Krieg getesteten Waffen bei allen Partnern auf Interesse, die ein echtes Ma\u00df an Schutz f\u00fcr ihre Staatlichkeit und das Leben ihrer B\u00fcrger gew\u00e4hrleisten k\u00f6nnen\u201c, erkl\u00e4rte Selenskyj \u00fcberaus selbstsicher.\n            <\/p>\n<p class=\"text-black text-[17px] leading-7 font-normal font-merriweather\">\n              Gleichzeitig betont der ukrainische Staatschef eine klare Priorit\u00e4tensetzung. Die Versorgung der eigenen Streitkr\u00e4fte bleibt vorrangig. \u201eUkrainische Unternehmen erhalten eine echte M\u00f6glichkeit, die M\u00e4rkte der Partnerl\u00e4nder zu betreten \u2013 vorausgesetzt, unser Milit\u00e4r hat das Recht, zuerst die notwendige Menge an Waffen zu erhalten\u201c, so Selenskyj laut der Plattform Breaking Defense. Doch eben jene Priorisierung d\u00fcrfte Fragen aufwerfen, solange selbst ukrainische Vertreter einr\u00e4umen, dass der Eigenbedarf der Armee weiterhin nicht vollst\u00e4ndig gedeckt sei.\n            <\/p>\n<p class=\"text-black text-[17px] leading-7 font-normal font-merriweather\">\n              Im Zentrum dieser neuen Strategie stehen Drohnendeals, also umfassende Kooperationsmodelle, die weit \u00fcber klassische Waffenexporte hinausgehen. \u201eWir haben unseren Partnern eine besondere Form der Zusammenarbeit vorgeschlagen\u201c, sagte der ukrainische Pr\u00e4sident. Diese umfasse nicht nur die Lieferung \u00fcbersch\u00fcssiger Waffen wie Drohnen, sondern auch den Aufbau gemeinsamer Produktionskapazit\u00e4ten im Ausland, den Austausch von Software sowie die Integration ukrainischer Technologien in westliche Systeme.\n            <\/p>\n<p class=\"text-black text-[17px] leading-7 font-normal font-merriweather\">\n              Beispielsweise sollen bereits im Jahr 2026 zehn Exportzentren in Europa entstehen, w\u00e4hrend parallel Produktionslinien f\u00fcr ukrainische Drohnen etwa in Deutschland und <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/category\/grossbritannien\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Gro\u00dfbritannien<\/a> aufgebaut werden. \u201eHeute wird Europas Sicherheit auf Technologie und Drohnen aufgebaut\u201c, erkl\u00e4rte Selenskyj. All das werde weitgehend auf ukrainischen Technologien und ukrainischen Spezialisten basieren, so der Pr\u00e4sident.\n            <\/p>\n<p>            Deutschland spielt f\u00fcr die Ukraine eine zentrale Rolle<\/p>\n<p class=\"text-black text-[17px] leading-7 font-normal font-merriweather\">\n              Wie konkret diese Kooperation bereits geworden ist, zeigt ein Treffen auf h\u00f6chster politischer Ebene in Berlin Ende April. Beim sogenannten Round Table zur deutsch-ukrainischen Zusammenarbeit in der Sicherheits- und Verteidigungsindustrie warb Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) f\u00fcr eine enge industrielle Verzahnung beider L\u00e4nder und bezeichnete diese ausdr\u00fccklich als \u201eWin-win-Situation\u201c.\n            <\/p>\n<p class=\"text-black text-[17px] leading-7 font-normal font-merriweather\">\n              Deutschland unterst\u00fctze die Ukraine nicht nur milit\u00e4risch gegen Russland, sondern profitiere laut dem Bundesverteidigungsministerium zugleich selbst von deren Erfahrungen. Pistorius hob hervor, dass ukrainische Technologien unter realen Gefechtsbedingungen entwickelt und optimiert w\u00fcrden. Ein Vorteil, den klassische R\u00fcstungsindustrien in dieser Form kaum bieten k\u00f6nnten. Gerade im Bereich schneller Innovationszyklen, Beschaffung und praxisnaher Entwicklung lerne Deutschland von der Ukraine.\n            <\/p>\n<p>                    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/5ee45529-35a3-4b48-be8b-6976d1faf89b.jpg\"   alt=\"Merz besichtigt neben Selenskyj eine Drohne bei einer Ausstellung von deutsch-ukrainischen Co-Produktionen im Bundeskanzleramt.\" class=\"w-full h-full object-cover cursor-pointer\" loading=\"lazy\" data-original-url=\"\" data-caption=\"Merz besichtigt neben Selenskyj eine Drohne bei einer Ausstellung von deutsch-ukrainischen Co-Produktionen im Bundeskanzleramt.\" data-source=\"Michael Kappeler\/dpa\"\/><\/p>\n<p class=\"font-roboto text-sm leading-[22px] font-normal not-italic text-gray-800 text-left flex-[3]\">Merz besichtigt neben Selenskyj eine Drohne bei einer Ausstellung von deutsch-ukrainischen Co-Produktionen im Bundeskanzleramt.<\/p>\n<p class=\"text-left md:text-right font-roboto text-xs leading-[18px] font-normal not-italic text-gray-700 flex-1 mt-1 md:mt-0\">\u00a9 Michael Kappeler\/dpa<\/p>\n<p class=\"text-black text-[17px] leading-7 font-normal font-merriweather\">\n              Diese Entwicklung ist das Ergebnis eines regelrechten Booms der ukrainischen R\u00fcstungsindustrie seit 2022. Insbesondere im Bereich unbemannter Systeme hat sich das osteurop\u00e4ische Land zu einem Innovationsf\u00fchrer entwickelt. Mehr als 500 Unternehmen produzieren inzwischen Drohnen unterschiedlichster Art. Ein ukrainischer Parlamentarier erkl\u00e4rte gegen\u00fcber ukrainischen Medien dazu: \u201eDank staatlicher Auftr\u00e4ge ist die Zahl der Unternehmen, die Drohnen produzieren k\u00f6nnen, auf \u00fcber 500 gestiegen. Es w\u00e4re logisch, die noch freien Nischen auf den Weltm\u00e4rkten zu besetzen \u2013 mit Drohnen, elektronischer Kriegsf\u00fchrung und sogar Artilleriesystemen.\u201c Teilweise \u00fcbersteigt die Produktionskapazit\u00e4t bereits den Eigenbedarf deutlich. \u201eDer \u00dcberschuss bei einigen Waffentypen erreicht bis zu 50 Prozent.\u201c Dass ein Land, das sich im Krieg befindet, von \u201eMarktnischen\u201c im globalen Waffenhandel spricht, verdeutlicht jedoch auch, wie stark wirtschaftliche Interessen inzwischen mit milit\u00e4rischen Notwendigkeiten verwoben sind.\n            <\/p>\n<p class=\"text-black text-[17px] leading-7 font-normal font-merriweather\">\n              Parallel dazu ver\u00e4ndert sich auch die sicherheitspolitische Perspektive in <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/category\/europa\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Europa<\/a>. Stimmen wie die des CDU-Verteidigungspolitikers Roderich Kiesewetter fordern vehement eine engere milit\u00e4risch-industrielle Zusammenarbeit mit der Ukraine. \u201eEuropa ist bei der konventionellen Verteidigung st\u00e4rker von der Ukraine abh\u00e4ngig als umgekehrt\u201c, sagte er im Deutschlandfunk und brachte sogar gemeinsame Raketenentwicklungen ins Spiel. Eine solche Einsch\u00e4tzung markiert einen bemerkenswerten Perspektivwechsel und wirft zugleich die Frage auf, ob Europa damit neue sicherheitspolitische Abh\u00e4ngigkeiten eingeht.\n            <\/p>\n<p>            Milit\u00e4rexperte zur neuen Rolle der Ukraine<\/p>\n<p class=\"text-black text-[17px] leading-7 font-normal font-merriweather\">\n              Milit\u00e4rexperte Markus Reisner vom \u00f6sterreichischen Bundesheer sieht diese Entwicklung ambivalent, aber dynamisch. Nach seiner Einsch\u00e4tzung ben\u00f6tigt die Ukraine weiterhin erhebliche milit\u00e4rische und finanzielle Ressourcen. Gleichzeitig interpretiere Kiew die teilweise Abkehr der <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/category\/usa\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">USA<\/a> von Europa sowie die globale Verschiebung sicherheitspolitischer Priorit\u00e4ten \u2013 etwa durch den Konflikt im Nahen Osten \u2013 zunehmend als strategische Chance.\n            <\/p>\n<p class=\"text-black text-[17px] leading-7 font-normal font-merriweather\">\n              Reisner verweist im Gespr\u00e4ch mit der Berliner Zeitung darauf, dass die Ukraine im f\u00fcnften Kriegsjahr begonnen habe, erste messbar erfolgreiche strategische Luftkampagnen gegen Russland durchzuf\u00fchren. Diese Erfolge seien jedoch weniger das Ergebnis eigener industrieller Autarkie, sondern vor allem westlicher Unterst\u00fctzung \u2013 insbesondere durch R\u00fcstungsunternehmen, die gezielt Komponenten und Bauteile lieferten. Erg\u00e4nzend k\u00e4men ukrainische Abwehrerfolge gegen massive russische Luftangriffe hinzu: Im April seien \u00fcber 6600 russische Drohnen eingesetzt worden, seit dem 1. Mai weitere rund 1300, von denen die Ukraine nach eigenen Angaben bis zu 80 bis 90 Prozent abfangen konnte.\n            <\/p>\n<p>                    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/6d9d32f7-b8c3-477a-981f-e43081300232.jpg\"   alt=\"Ukrainische Soldaten im Donbass\" class=\"w-full h-full object-cover cursor-pointer\" loading=\"lazy\" data-original-url=\"\" data-caption=\"Ukrainische Soldaten im Donbass\" data-source=\"Dmytro Smolienko\/imago\"\/><\/p>\n<p class=\"font-roboto text-sm leading-[22px] font-normal not-italic text-gray-800 text-left flex-[3]\">Ukrainische Soldaten im Donbass<\/p>\n<p class=\"text-left md:text-right font-roboto text-xs leading-[18px] font-normal not-italic text-gray-700 flex-1 mt-1 md:mt-0\">\u00a9 Dmytro Smolienko\/imago<\/p>\n<p class=\"text-black text-[17px] leading-7 font-normal font-merriweather\">\n              Diese Entwicklungen sind laut Reisner auch international relevant. Insbesondere Staaten im Nahen Osten beobachteten die ukrainischen Erfahrungen im Luftkrieg sehr genau. In der Kombination aus ukrainischen Konzepten, europ\u00e4ischer Hochtechnologieproduktion und Kapital aus dem Nahen Osten entstehe ein neues, global vernetztes R\u00fcstungs\u00f6kosystem. \u201eJeder bekommt dabei seinen Anteil\u201c, so die zugespitzte Logik dieser Entwicklung.\n            <\/p>\n<p class=\"text-black text-[17px] leading-7 font-normal font-merriweather\">\n              Damit entstehe eine paradoxe Situation: Trotz des enormen Drucks an der Front k\u00f6nne die Ukraine mittelfristig zu einem bedeutenden Akteur im R\u00fcstungsexport werden. Zugleich warnt Reisner vor der Eskalationsdynamik. <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/category\/russland\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Russland<\/a> habe bereits reagiert und damit gedroht, europ\u00e4ische Produktionsstandorte als potenzielle milit\u00e4rische Ziele zu betrachten. Der Abnutzungskrieg, in dem letztlich die Seite mit der nachhaltigeren Unterst\u00fctzung \u00fcber Vorteile verf\u00fcgt, gehe damit in eine neue Phase.\n            <\/p>\n<p class=\"text-black text-[17px] leading-7 font-normal font-merriweather\">\n              Reisner fasst diese Entwicklung zugespitzt mit einem machtpolitischen Grundsatz zusammen: Es gelte weiterhin die Logik Machiavellis \u2013 der Zweck bestimme die Mittel.\n            <\/p>\n<p>            Eiszeit zwischen Trump und Merz<\/p>\n<p class=\"text-black text-[17px] leading-7 font-normal font-merriweather\">\n              Hintergrund jener Entwicklungen ist die wachsende Unsicherheit \u00fcber die langfristige Verl\u00e4sslichkeit der USA als Schutzmacht. Der m\u00f6gliche Verzicht auf die Stationierung von US-Marschflugk\u00f6rpern in Deutschland sowie angek\u00fcndigte Truppenreduzierungen verst\u00e4rken diese Debatte. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) versucht zwar zu relativieren \u2013 \u201eEs wird vielleicht ein bisschen zugespitzt, aber neu ist es nicht\u201c \u2013, doch der strategische Druck in Europa nimmt sichtbar zu.\n            <\/p>\n<p class=\"text-black text-[17px] leading-7 font-normal font-merriweather\">\n              Vor diesem Hintergrund erscheint die Frage, ob die Ukraine \u201eden Spie\u00df gerade umdreht\u201c, durchaus berechtigt. Tats\u00e4chlich deutet vieles auf eine tiefgreifende Verschiebung hin. Die Ukraine entwickelt sich vom reinen Empf\u00e4nger milit\u00e4rischer Unterst\u00fctzung zu einem Anbieter kampferprobter Technologien, zum industriellen Partner und zum milit\u00e4rischen Impulsgeber. Westliche Staaten profitieren zunehmend von den Erfahrungen der ukrainischen Kriegsf\u00fchrung, insbesondere im Bereich Drohnen und moderner Gefechtsf\u00fchrung. Eine Analyse des Thinktanks PPI spricht von einem \u201egegenseitigen Nutzen\u201c, da der Westen von ukrainischer Technologie und Expertise lernen k\u00f6nne.\n            <\/p>\n<p class=\"text-black text-[17px] leading-7 font-normal font-merriweather\">\n              Damit wird die Ukraine zu einem immer wichtigeren Pfeiler der europ\u00e4ischen Sicherheitsarchitektur. Ob dies bereits eine vollst\u00e4ndige Umkehr der bisherigen Abh\u00e4ngigkeiten bedeutet, bleibt offen. Klar ist jedoch: In einer Zeit geopolitischer Unsicherheit und transatlantischer Spannungen gewinnt Kiew nicht nur milit\u00e4risch, sondern auch strategisch und wirtschaftlich an Gewicht.<\/p>\n<p>                    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/images\/blz\/send-mail.svg\" alt=\"Send feedback\"\/><\/p>\n<p>Lesen Sie mehr zum Thema<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die sicherheitspolitische Lage in Europa befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel. 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