{"id":997742,"date":"2026-05-06T03:46:23","date_gmt":"2026-05-06T03:46:23","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/997742\/"},"modified":"2026-05-06T03:46:23","modified_gmt":"2026-05-06T03:46:23","slug":"israel-auf-der-biennale-wen-auch-immer-ich-hier-begruesse-man-dreht-sich-von-mir-weg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/997742\/","title":{"rendered":"Israel auf der Biennale: \u201eWen auch immer ich hier begr\u00fc\u00dfe, man dreht sich von mir weg\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Die Jury hatte ihn von der Preisvergabe ausgeschlossen, seine Galerie steht nicht mehr f\u00fcr ihn ein, andere K\u00fcnstler meiden ihn: Der K\u00fcnstler Belu-Simion Fainaru vertritt Israel auf der Biennale in Venedig. Ein Gespr\u00e4ch \u00fcber unhaltbare Zust\u00e4nde.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Der 1959 in Bukarest geborene und in Haifa lebende K\u00fcnstler Belu-Simion Fainaru war 2019 einer der K\u00fcnstler des rum\u00e4nischen Pavillons auf der Biennale von Venedig; im Jahr 2026 vertritt er Israel. Seine Ausstellung \u201eRose of Nothingness\u201c ist im Arsenale zu sehen, w\u00e4hrend der historische israelische Pavillon in den Giardini renoviert wird. Seit einem Monat zum Aufbau in der Lagunenstadt steht Fainaru unter wachsendem psychischen Druck. <\/p>\n<p>Die Stimmung ist wenige Tage vor der Er\u00f6ffnung der Biennale am 9. Mai aufgeheizt. Aktivistengruppen rufen zu Demonstrationen gegen Israel auf. Zur Sicherheit sollen wohl Soldaten den Pavillon bewachen. Die <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/kultur\/article69eb109764985fbd2f022846\/kunst-biennale-in-venedig-die-jury-wird-politisch-und-wendet-sich-gegen-israel-und-russland.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/kultur\/article69eb109764985fbd2f022846\/kunst-biennale-in-venedig-die-jury-wird-politisch-und-wendet-sich-gegen-israel-und-russland.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Biennale-Jury schloss Israel vorab <\/a>von der Vergabe der Kunstpreise aus. <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/kultur\/article69f47557a948f97a9e94151c\/biennale-von-venedig-die-jury-ist-weg-das-problem-bleibt.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/kultur\/article69f47557a948f97a9e94151c\/biennale-von-venedig-die-jury-ist-weg-das-problem-bleibt.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Kurz darauf trat sie nach Kritik zur\u00fcck.<\/a> Doch Ruhe kehrt in Venedig nicht ein. Fainaru berichtet im Gespr\u00e4ch mit WELT von seiner Isolation, alten und neuen \u00c4ngsten und seiner Hoffnung auf Dialog.<\/p>\n<p><b>WELT:<\/b> Wie geht es Ihnen, Herr Fainaru?<\/p>\n<p><b>Belu-Simion Fainaru:<\/b> Ich nehme ja nicht zum ersten Mal an einer gro\u00dfen internationalen Ausstellung teil, aber so etwas habe ich noch nie erlebt. Dass sich in Venedig die Gespr\u00e4che mit anderen K\u00fcnstlern nicht nur um Kunst drehen w\u00fcrden, habe ich schon geahnt, aber jetzt will man offenbar, dass die Biennale ein politisches und kein k\u00fcnstlerisches Event ist. Die Hauptausstellung \u201eIn Minor Keys\u201c soll um Fragen der Menschlichkeit kreisen. Aber diese Intention scheint mir weit weg zu sein. <\/p>\n<p><b>WELT:<\/b> Woran machen Sie das fest?  <\/p>\n<p><b>Fainaru:<\/b> Hinweise darauf gab es schon vor meiner Ankunft, aber in Venedig sp\u00fcre ich es physisch. Normalerweise lernt man bei solchen Ausstellungen viele neue Leute kennen, tauscht Adressen aus, geht zusammen essen und trinken \u2013 am Ende hat man lauter neue Kontakte und Freunde. Jetzt spreche ich mit niemandem, bin v\u00f6llig isoliert. Das schmerzt. Dabei bin ich von Menschen umgeben, die f\u00fcr andere Pavillons arbeiten. Wir sind nur ein paar Meter von denen der Vereinigten Arabischen Emirate und Saudi-Arabiens entfernt. Ich w\u00fcrde mich wirklich freuen, mit den dort ausstellenden K\u00fcnstlern zu sprechen. Die H\u00e4lfte meiner Studenten an der Universit\u00e4t von Haifa sind Araber, unsere Rektorin ist Araberin \u2013 ich glaube an Dialog und bin das von fr\u00fcheren Ausstellungen so gew\u00f6hnt. Doch wen auch immer ich hier begr\u00fc\u00dfe, man dreht sich von mir weg. Mit keinem einzigen K\u00fcnstler und Kurator auf der Biennale gibt es Interaktion. Ich bin allein mit meinem Team. <\/p>\n<p><b>WELT:<\/b> Auch Ihre im rum\u00e4nischen Cluj und in Berlin ans\u00e4ssige Galerie Plan B hat Sie aus dem Programm genommen. Was genau ist passiert?<\/p>\n<p><b>Fainaru:<\/b> Sie haben meinen Namen von der K\u00fcnstlerliste entfernt, offenbar aus Sorge, dass meine Teilnahme ihnen schaden k\u00f6nnte. Ob ich aus der Galerie raus bin, wei\u00df ich noch nicht: Wir sind ja alle seit zwanzig Jahren miteinander befreundet, sind als Galeristen und K\u00fcnstler in Cluj gemeinsam gro\u00df geworden. Als ich zur Biennale eingeladen wurde, haben wir uns noch gemeinsam gefreut. Aber dann wurden die Boykottaufrufe gegen Israel laut, und das hat sie beeinflusst. Sie f\u00fcrchteten wohl, dass die Galerie attackiert oder ebenfalls boykottiert werden k\u00f6nnte. Diese Angst mag ich nicht. Normalerweise steht eine Galerie hinter ihren K\u00fcnstlern. Es ist schmerzhaft, dass ich als Gefahr eingestuft werde \u2013 einfach, weil ich israelischer Jude bin. <\/p>\n<p><b>WELT:<\/b> Gibt es auch Unterst\u00fctzung?<\/p>\n<p><b>Fainaru:<\/b> Victor Man, ein bekannter K\u00fcnstler der Galerie, hat mir heute geschrieben, was mich sehr gefreut hat: Belu, mach einfach deine Kunst, lass dich von Politik nicht beeindrucken. Das war eine sch\u00f6ne Unterst\u00fctzung. Denn auch meine Bukarester Galerie will in Venedig nicht in Zusammenhang mit mir erw\u00e4hnt werden. Auf ihrer Website bin ich pl\u00f6tzlich vom Programm- zum Gastk\u00fcnstler geworden, ohne dass man mich informiert hat. Normalerweise sind Galerien stolz, wenn ihr K\u00fcnstler einen L\u00e4nderpavillon auf der Biennale bespielen darf. Aber ich werde versteckt. Das erinnert mich an die 1940er-Jahre. <\/p>\n<p><b>WELT:<\/b> Worin genau sehen Sie die Parallele?<\/p>\n<p><b>Fainaru:<\/b> Menschen wie ich wurden schon einmal bedroht \u2013 und alle machten mit. Ob mich meine Galerien heute besch\u00fctzen w\u00fcrden?<\/p>\n<p><b>WELT:<\/b> F\u00fchlen Sie sich k\u00f6rperlich bedroht?<\/p>\n<p><b>Fainaru:<\/b> Nein, aber ein Bekannter riet mir, einen Leibw\u00e4chter anzuheuern. Ein anderer meinte, ich solle nicht immer dieselben Wege gehen und mich stets umschauen. Auch solle ich Hut und Sonnenbrille tragen, weil die Leute wegen der Berichterstattung wissen, wie ich aussehe. Nun soll es italienische Soldaten vor dem israelischen Pavillon geben und Kameras im Inneren. Ich m\u00f6chte das nicht \u2013 meine Arbeit ist sehr kontemplativ und poetisch. <\/p>\n<p>Ich habe mit der j\u00fcdischen Gemeinde in Venedig gesprochen: Auch vor ihren Einrichtungen stehen Soldaten. Angeblich sollen die Kuratoren der Hauptausstellung auch gegen Milit\u00e4rschutz sein. Gleichzeitig kursieren Schriften, die den israelischen Pavillon als \u201eGenozid-Pavillon\u201c bezeichnen. <\/p>\n<p><b>WELT:<\/b> Beziehen Sie sich auf die <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/kultur\/article69bba749d3cf984a3adb70cd\/israel-boykott-die-integritaet-der-biennale-von-venedig-steht-auf-dem-spiel.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/kultur\/article69bba749d3cf984a3adb70cd\/israel-boykott-die-integritaet-der-biennale-von-venedig-steht-auf-dem-spiel.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">\u201eArt Not Genocide Alliance\u201c<\/a>, die den Ausschluss Israels fordert und deren offene Briefe auch Biennale-Beteiligte, darunter drei Kuratoren der Hauptausstellung, unterzeichnet haben?<\/p>\n<p><b>Fainaru:<\/b> Solche Gruppen demonstrieren gegen Gewalt, aber die Realit\u00e4t zeigt das Gegenteil: Exklusion, Isolation und das Oktroyieren der eigenen Position auf alle anderen. Ich akzeptiere, dass Menschen verschiedener Meinung sind. Man kann \u00fcber Boykott diskutieren, das w\u00fcrde ich auch gerne mit den Biennale-Kuratoren tun. Dann k\u00f6nnten wir vielleicht einen gemeinsamen Nenner als Menschen finden. Aber leider ist das nicht m\u00f6glich. Ihre Ausstellung will die Menschenrechte verteidigen, w\u00e4hrend mir meine genommen werden.<\/p>\n<p><b>WELT:<\/b> War die Situation 2019, als Sie Rum\u00e4nien vertraten, anders?<\/p>\n<p><b>Fainaru:<\/b> Ja, ich konnte einfach zum iranischen Pavillon gehen, mit Leuten reden, Kontakte austauschen und gemeinsam Fotos machen. Es war so hoffnungsvoll und machte mich gl\u00fccklich! Das ist die Kraft der Kunst: Dialog zu schaffen, \u00fcber alle Grenzen hinweg. Politiker k\u00f6nnen das nicht immer. Jetzt macht die Kunst Politik, sie boykottiert und exkludiert aufgrund von Zugeh\u00f6rigkeit zu einer bestimmten Gruppe. Dieser Ruf nach Boykott hei\u00dft: Du bist anders und geh\u00f6rst nicht dazu. <\/p>\n<p><b>WELT:<\/b> Die Biennale-Jury hatte genau das entschieden, bestimmte L\u00e4nder von der Vergabe der Kunstpreise auszuschlie\u00dfen. Nach viel Kritik an diesem Schritt ist sie mittlerweile zur\u00fcckgetreten. <\/p>\n<p><b>Fainaru:<\/b> Ich sehe es so: Man wollte mich nicht am Wettbewerb um den Goldenen L\u00f6wen teilnehmen lassen und mir so weniger Rechte als anderen K\u00fcnstlern zugestehen. Doch selbst nach dem R\u00fccktritt der Jury, den ich als Protest gegen die Teilnahme Israels empfinde, hat Pietrangelo Buttafuoco, der Pr\u00e4sident der Biennale, mich nicht kontaktiert. Nachdem ich in der Presse gesagt hatte, dass ich mich diskriminiert f\u00fchle, rief mich der italienische Kulturminister Alessandro Giuli an. Er war der Einzige, der klar Position bezogen hat. Ich hoffe, dass damit in der Kunstwelt nun eine Debatte beginnt. <\/p>\n<p><b>WELT:<\/b> Unter dem Begriff \u201eAntizionismus\u201c sind Angriffe gegen Juden und Israelis wieder weit verbreitet, besonders im Kunstbetrieb. Haben Sie solche Erfahrungen schon fr\u00fcher gemacht?<\/p>\n<p><b>Fainaru:<\/b> Wie extrem es ist, habe ich erstmals im Februar 2026 bei den Vorbereitungen zu einer Schau in der \u00f6ffentlichen Kunstinstitution Parter in Cluj erfahren. Doch eine junge Mitarbeiterin forderte, dass sie sich w\u00e4hrend meiner Ausstellung nicht dort aufhalten muss, weil ich ein j\u00fcdisch-israelischer K\u00fcnstler bin. Sie wurde verschoben \u2013 nicht deshalb, sondern angeblich wegen der Biennale. <\/p>\n<p><b>WELT:<\/b> Wie gehen Sie mit dieser Diskriminierung um?<\/p>\n<p><b>Fainaru:<\/b> Ich akzeptiere sie nicht. Aber es be\u00e4ngstigt mich, dass andere solche Diskriminierungen akzeptieren. Diese Institutionen haben eine Verantwortung, nicht nur Kunst zu zeigen, sondern Menschen zusammenzubringen und die Wahrnehmung zu sch\u00e4rfen, statt zu spalten. Eine Gesellschaft, die Dialog unterbindet, hat ein Potenzial f\u00fcr Schlimmeres. Doch selbst mein Freund Walid Raad, der an \u201eIn Minor Keys\u201c teilnimmt, spricht nicht mit mir. Dabei ist menschlicher Kontakt so wichtig, besonders in so einer Situation. <\/p>\n<p><b>WELT:<\/b> Selbst ein so einflussreicher K\u00fcnstler wie Walid Raad hat Angst, mit Ihnen zu sprechen?<\/p>\n<p><b>Fainaru:<\/b> Ja \u2013 und wir m\u00fcssen diese Angst stoppen, die gerade um sich greift. Meine Vorfahren hatten Angst vor den Nazis. Ich habe es erlebt, als ich unter Ceau\u0219escu in Rum\u00e4nien aufwuchs. Wir lebten in Angst, selbst als Kinder. Und jetzt f\u00fcrchtet sich mein Freund davor, mit mir zu sprechen? Und meine Galeristin hat Angst, f\u00fcr mich einzustehen? Ich hoffe, dass die Geschichte sich nicht wiederholt. Daf\u00fcr zu k\u00e4mpfen, ist unser aller Verantwortung. Es darf nie normal sein, in Angst zu leben, genauso wie Antisemitismus nie normal sein darf. Ich will versuchen, meinen kleinen Teil dazu beizutragen, die Welt ein bisschen besser zu machen \u2013 mit meiner Kunst, meinem Unterricht und mit meinem Glauben an menschliche Werte. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die Jury hatte ihn von der Preisvergabe ausgeschlossen, seine Galerie steht nicht mehr f\u00fcr ihn ein, andere K\u00fcnstler&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":997743,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1775],"tags":[1793,52811,29,214,30,411,1794,215478,2908,45,215,13239],"class_list":{"0":"post-997742","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-kunst-und-design","8":"tag-art-and-design","9":"tag-biennalen-ks","10":"tag-deutschland","11":"tag-entertainment","12":"tag-germany","13":"tag-israel","14":"tag-kunst-und-design","15":"tag-kunstbiennale-ks","16":"tag-msn-feed-plus","17":"tag-texttospeech","18":"tag-unterhaltung","19":"tag-venedig"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116525582597675556","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/997742","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=997742"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/997742\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/997743"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=997742"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=997742"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=997742"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}