{"id":997803,"date":"2026-05-06T04:21:19","date_gmt":"2026-05-06T04:21:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/997803\/"},"modified":"2026-05-06T04:21:19","modified_gmt":"2026-05-06T04:21:19","slug":"iran-krieg-im-liveticker-2347-zweites-us-handelsschiff-verlaesst-strasse-von-hormus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/997803\/","title":{"rendered":"Iran-Krieg im Liveticker: +++ 23:47 Zweites US-Handelsschiff verl\u00e4sst Stra\u00dfe von Hormus +++"},"content":{"rendered":"<p>Iran-Krieg im Liveticker+++ 23:47 Zweites US-Handelsschiff verl\u00e4sst Stra\u00dfe von Hormus +++TeilenFolgen auf:<a href=\"https:\/\/www.whatsapp.com\/channel\/0029Va5cdVJD8SDp5YZgYF01\" title=\"Auf WhatsApp folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/whatsapp.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><a href=\"https:\/\/news.google.com\/publications\/CAAiEPMdif5mpRNxiLOeUpHCwwsqFAgKIhDzHYn-ZqUTcYiznlKRwsML?hl=de&amp;gl=DE&amp;ceid=DE%3Ade\" title=\"Auf Google News folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/google.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Mit dem Chemikalientanker &#8222;CS Anthem&#8220; verl\u00e4sst das zweite unter US-Flagge fahrende Handelsschiff unter dem Schutz des US-Milit\u00e4rs die Stra\u00dfe von Hormus. Das Schiff habe die Durchfahrt sicher beendet, teilt der Betreiber Crowley-Stena Marine Solutions mit. Zuvor hat bereits der Autotransporter &#8222;Alliance Fairfax&#8220; der Maersk-Tochter Farrell Lines die Meerenge passiert. Das US-Milit\u00e4rkommando Centcom unterst\u00fctzt nach eigenen Angaben mit Zerst\u00f6rern der US-Marine die Wiederaufnahme der Handelsschifffahrt in der Region.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 23:01 Israel: Liefern Deutschland Kerosin +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Im Zuge der Energiekrise liefert Israel eigenen Angaben zufolge Kerosin nach Deutschland. Dies geschehe auf Anfrage des deutschen Energieministeriums und wegen der &#8222;Krise in der Stra\u00dfe von Hormus&#8220;, teilen das israelische Au\u00dfenministerium und das israelische Energieministerium mit. Au\u00dfenminister Gideon Saar habe bei seinem heutigen Besuch in Berlin die deutsche Wirtschafts- und Energieministerin Katherina Reiche \u00fcber den Schritt informiert, hei\u00dft es in einer Erkl\u00e4rung. Die Bundesregierung hat das noch nicht best\u00e4tigt. Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder hatte j\u00fcngst dem Redaktionsnetzwerk\u00a0Deutschland gesagt, dass Kerosinmangel f\u00fcr Deutschland\u00a0kein Thema sei. Es gebe ausreichend Raffinerien, die Kerosin herstellen k\u00f6nnen.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 22:38 Rubio: Haben Operation &#8222;Epic Fury&#8220; abgeschlossen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der US-Milit\u00e4reinsatz gegen den Iran ist nach Worten des amerikanischen Au\u00dfenministers Marco Rubio bereits beendet. &#8222;Die Operation &#8218;Epic Fury&#8216; (Gewaltiger Zorn) ist abgeschlossen. Wir haben die Ziele dieser Operation erreicht&#8220;, sagt er bei einer Pressekonferenz im Wei\u00dfen Haus. US-Pr\u00e4sident Donald Trump habe den Kongress entsprechend dar\u00fcber in Kenntnis gesetzt. &#8222;Diese Phase haben wir hinter uns. (&#8230;) Jetzt widmen wir uns dem &#8218;Project Freedom&#8216;.&#8220; Mit dieser Initiative wollen die USA die Stra\u00dfe von Hormus wieder f\u00fcr den Schiffsverkehr und damit f\u00fcr den weltweiten \u00d6lhandel \u00f6ffnen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 22:15 Rubio unterstellt Hisbollah Blockade eines Friedensvertrags mit Israel +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die mit dem Iran verb\u00fcndete Hisbollah-Miliz blockiert aus Sicht der USA einen Friedensvertrag zwischen dem Libanon und Israel. &#8222;Das Problem zwischen Israel und dem Libanon ist nicht Israel oder der Libanon, es ist die Hisbollah&#8220;, sagt Au\u00dfenminister Marco Rubio in Washington. Eigentlich sei ein Friedensvertrag zwischen beiden Staaten rasch erreichbar.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 22:03 Frachtschiff in Stra\u00dfe von Hormus getroffen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ein Frachtschiff wird in der Stra\u00dfe von Hormus von einem Geschoss getroffen. Dies teilt die britische Seeschifffahrtsbeh\u00f6rde <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.ukmto.org\/-\/media\/ukmto\/products\/20260505-ukmto_warning_055-26.pdf?rev=a3c137a5b14848ea8f7992b0720e3117\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">UKMTO<\/a> mit. Weitere Details nennt UKMTO nicht.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 21:40 &#8222;Nicht nur reaktiv dasitzen&#8220; &#8211; Nouripour kritisiert Wadephuls fehlende Iran-Initiative +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bundestagsvizepr\u00e4sident Omid Nouripour von den Gr\u00fcnen bem\u00e4ngelt fehlende Eigeninitiative der Bundesregierung im Umgang mit dem Iran. Das &#8222;h\u00f6chste aller Gef\u00fchle&#8220;, was Bundesau\u00dfenminister Johann Wadephul von der CDU bislang &#8222;von sich gibt, ist, kraftvoll seine Sorgen zum Ausdruck zu bringen&#8220;, sagt Nouripour dem TV-Sender &#8222;Welt&#8220;. &#8222;Das ist nicht initiativ, das bringt uns nicht zur\u00fcck zum Verhandlungstisch&#8220;, kritisiert er. Deutschlands Hauptproblem sei, &#8222;dass wir eigentlich nur noch reaktiv dasitzen und schauen: Was machen die Amerikaner? Was machen die Iraner&#8220;, so Nouripour weiter. Die Bundesregierung reagiere darauf anstatt zu \u00fcberlegen, &#8222;wie wir als europ\u00e4ische Staaten, die wir massiv betroffen sind, auch mit eigenen Initiativen an den Verhandlungstisch zur\u00fcckkommen&#8220;. Dies gelte ganz besonders f\u00fcr Wadephul. &#8222;Da muss ich sagen, dass ich den deutschen Au\u00dfenminister doch sehr vermisse&#8220;, sagt Nouripour.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 21:07 Iranisches Milit\u00e4r streitet Angriffe auf Vereinigte Arabische Emirate ab +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das iranische Zentralkommando Chatam al-Anbija weist Vorw\u00fcrfe zur\u00fcck, in den vergangenen Tagen Angriffe auf die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) ver\u00fcbt zu haben. Zugleich warnt es vor einer &#8222;vernichtenden Reaktion&#8220;, sollten die VAE gegen den Iran vorgehen. Die Regierung in Abu Dhabi meldet dagegen den zweiten Tag in Folge Raketen- und Drohnenbeschuss aus dem Iran.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 20:31 Hohe US-Benzinpreise: &#8222;Trump spielt Gelassenheits-Karte&#8220; +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die gestiegenen Energiepreise durch den Iran-Krieg machen sich auch an den Zapfs\u00e4ulen in den USA bemerkbar. Das setzt US-Pr\u00e4sident Donald Trump immer mehr unter Druck. Der versucht sich im Beschwichtigen, kommentiert ntv-US-Korrepondent Gordian Fritz.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 20:04 Trump: Iran will Deal, spielt aber Spielchen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">US-Pr\u00e4sident Donald Trump will sich \u00f6ffentlich nicht festlegen, welches Vorgehen des Irans er als Verletzung der Waffenruhe werten w\u00fcrde. Auf eine entsprechende Frage sagt Trump im Wei\u00dfen Haus: &#8222;Nun, das werden Sie herausfinden, denn ich werde es Sie wissen lassen.&#8220; Der Iran wisse, was zu tun sei. &#8222;Sie wissen, was sie nicht tun d\u00fcrfen, was eigentlich noch wichtiger ist.&#8220; Wie bereits h\u00e4ufig zuvor betont Trump zudem, dass der Iran einen Deal wolle. &#8222;Was mir am Iran nicht gef\u00e4llt, ist, dass sie mit so gro\u00dfem Respekt mit mir sprechen, und dann im Fernsehen erscheinen und sagen: &#8218;Wir haben nicht mit dem Pr\u00e4sidenten gesprochen.'&#8220; Der Iran treibe Spielchen, behauptet der US-Pr\u00e4sident.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 19:36 &#8222;Menschen im Iran stecken in Schwebezustand&#8220; +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">W\u00e4hrend in der Stra\u00dfe von Hormus das milit\u00e4rische Tauziehen weitergeht, ist im Iran das Internet seit nunmehr 67 Tagen abgeschaltet. Der deutsch-iranische Journalist Bamdad Esmaili schildert, was er dennoch von Menschen im Land h\u00f6rt.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 19:07 Iran-Krieg ist f\u00fcr Trump nur ein &#8222;kleines milit\u00e4risches Scharm\u00fctzel&#8220; +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">US-Pr\u00e4sident Donald Trump bezeichnet den Iran-Krieg als &#8222;kleines milit\u00e4risches Scharm\u00fctzel&#8220;. &#8222;Ich nenne es ein Scharm\u00fctzel, weil der Iran keine Chance hat. Die hatten sie nie&#8220;, sagt er im Wei\u00dfen Haus. Zugleich fordert er die F\u00fchrung in Teheran auf, klug vorzugehen. Trump sagt \u00fcber den Iran weiter: &#8222;Sie sollten das Vern\u00fcnftige tun, denn wir wollen nicht dort einmarschieren und Menschen t\u00f6ten.&#8220; Das sei ihm pers\u00f6nlich &#8222;zu hart&#8220;, sagt er bei einer Veranstaltung zur k\u00f6rperlichen Fitness von Kindern und Jugendlichen. Trump redet den Iran-Krieg bereits seit Wochen klein. Im M\u00e4rz hatte er von einem &#8222;kurzen Ausflug&#8220; f\u00fcr die US-Streitkr\u00e4fte gesprochen, diesen Montag sprach er von einem &#8222;Mini-Krieg&#8220;. Beobachter vermuten, dass er damit der wachsenden Kriegsskepsis in der Bev\u00f6lkerung entgegentreten will.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 18:36 Explosionen ersch\u00fcttern \u00d6l-Hafen in den Emiraten +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Dichter Rauch \u00fcber Fudschaira: In dem Industriegebiet sollen iranische Drohnen eingeschlagen sein. Gleichzeitig spitzt sich die Lage in der Stra\u00dfe von Hormus zu: festgesetzte Schiffe, ersch\u00f6pfte Crews und neue Angriffe. Ein Kapit\u00e4n berichtet, was die dauerhafte Bedrohung mit seiner Mannschaft macht.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 18:06 &#8222;Zwischen Leben und Tod&#8220; &#8211; Sorge um iranische Nobelpreistr\u00e4gerin steigt +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die im Iran inhaftierte Friedensnobelpreistr\u00e4gerin Narges Mohammadi schwebt nach Angaben ihrer Anw\u00e4ltin zwischen Leben und Tod. &#8222;Wir hatten nie so viel Angst um ihr Leben wie jetzt, sie kann jeden Moment sterben&#8220;, sagt ihre Anw\u00e4ltin Chirinne Ardakani in Paris. Die 54-j\u00e4hrige Aktivistin war am Freitag aus dem Gef\u00e4ngnis in ein Krankenhaus in Sandschan im Nordwesten des Landes gebracht worden. Das Nobelpreis-Komitee in Oslo hatte vergeblich gefordert, Mohammadi &#8222;umgehend in die Obhut ihres eigenen \u00c4rzteteams in Teheran zu \u00fcberstellen&#8220;. Mohammadis Familie ist besorgt, dass sie zu sp\u00e4t ins Krankenhaus gebracht wurde. Sie habe zuvor zwei Mal das Bewusstsein verloren und ernste Herzprobleme, hatte die Familie erkl\u00e4rt. Mohammadi war in den vergangenen 25 Jahren wegen ihres Einsatzes gegen den Kopftuchzwang und die Todesstrafe im Iran wiederholt vor Gericht gestellt und inhaftiert worden. Sie hat einen Gro\u00dfteil der vergangenen zehn Jahre im Gef\u00e4ngnis verbracht, ihre beiden in Paris lebenden, erwachsenen Kinder hat sie seit 2015 nicht mehr gesehen.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 17:32 Energiekommissar: EU-Staaten haben wegen Iran-Krieg 30 Milliarden Euro extra ausgegeben +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Welt ist nach Einsch\u00e4tzung des Energiekommissars der Europ\u00e4ischen Union, Dan J\u00f8rgensen, mit der &#8222;wohl schwersten Energiekrise aller Zeiten&#8220; konfrontiert. &#8222;Seit Ausbruch des Konflikts im Nahen Osten haben die Mitgliedstaaten der Europ\u00e4ischen Union bereits \u00fcber 30 Milliarden Euro mehr f\u00fcr Importe fossiler Brennstoffe ausgegeben &#8211; ohne daf\u00fcr zus\u00e4tzliche Lieferungen zu erhalten&#8220;, sagt er in Br\u00fcssel. Etwa ein F\u00fcnftel des weltweit gehandelten \u00d6ls und Fl\u00fcssiggases wird normalerweise durch die Stra\u00dfe von Hormus transportiert. Seit Beginn des Konflikts zwischen den USA, Israel und dem Iran hat Teheran den Schiffsverkehr durch diese Engstelle durch Drohungen und Angriffe praktisch zum Erliegen gebracht, w\u00e4hrend Washington eine Seeblockade gegen Schiffe verh\u00e4ngt hat, die iranische H\u00e4fen anlaufen oder verlassen. Zudem wurden in den vergangenen Monaten Energieproduktionsanlagen in mehreren Golfstaaten durch iranische Angriffe besch\u00e4digt.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 17:00 Vereinigte Arabische Emirate melden iranische Angriffe mit Raketen und Drohnen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) wehren laut einer Mitteilung auf X Raketen- und Drohnenangriffe aus dem Iran ab. &#8222;Das Verteidigungsministerium best\u00e4tigt, dass die Ger\u00e4usche, die in verschiedenen Teilen des Landes zu h\u00f6ren sind, darauf zur\u00fcckzuf\u00fchren sind, dass die Flugabwehrsysteme der VAE Raketen und Drohnen abfangen&#8220;, hei\u00dft es. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 16:29 S&amp;P: Energiekrise geht auch nach \u00d6ffnung der Stra\u00dfe von Hormus noch monatelang weiter +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nach Einsch\u00e4tzung der Preisagentur S&amp;P Global wird sich die Energiekrise auch nach einer \u00d6ffnung der Stra\u00dfe von Hormus l\u00e4nger hinziehen. Es werde mindestens sieben Monate dauern, bis die Produktion im vorgelagerten Bereich wieder vollst\u00e4ndig hergestellt sei, hei\u00dft es bei CNN unter Berufung auf einen Bericht. &#8222;Je l\u00e4nger die Meerenge gesperrt bleibt, desto wahrscheinlicher ist es, dass sich die Versorgungskrise bis Ende 2026 und bis ins Jahr 2027 hinzieht&#8220;, wird S&amp;P zitiert. Die Sch\u00e4tzung sei dabei noch optimistisch und setze voraus, dass es keine dauerhaften Sch\u00e4den an der Energieinfrastruktur gibt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 15:52 US-Generalstabschef: Mehr als zehn iranische Angriffe seit Waffenruhe +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der\u00a0Iran\u00a0hat nach Angaben des US-Generalstabschefs Dan Caine seit Beginn der Waffenruhe mehr als zehnmal US-Streitkr\u00e4fte angegriffen. Seit der Anfang April verk\u00fcndeten Feuerpause habe der\u00a0Iran\u00a0zudem neunmal auf Handelsschiffe geschossen und zwei Containerschiffe beschlagnahmt, f\u00fchrt Caine bei einer Pressekonferenz aus. Er spricht von Vorf\u00e4llen, die alle &#8222;derzeit noch unterhalb der Schwelle f\u00fcr die Wiederaufnahme gr\u00f6\u00dferer Kampfhandlungen liegen&#8220;.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 15:02 USA drohen bei weiteren Angriffen auf Handelsschiffe mit &#8222;vernichtender Feuerkraft&#8220; +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die USA drohen dem\u00a0Iran\u00a0bei weiteren Angriffen in der Stra\u00dfe von Hormus mit einer massiven Antwort. Verteidigungsminister Pete Hegseth sagt in Washington, die USA suchten nicht den Konflikt. Wenn der\u00a0Iran\u00a0aber US-Streitkr\u00e4fte oder weitere Handelsschiffe angreife, werde er &#8222;mit der \u00fcberw\u00e4ltigenden und vernichtenden Feuerkraft der USA konfrontiert&#8220;. Pr\u00e4sident Donald Trump halte sich die Option offen, &#8222;den Beginn gr\u00f6\u00dferer Kampfhandlungen bei Bedarf erneut anzuordnen&#8220;. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 14:23 Trotz Angriffen: Waffenruhe laut Hegseth nicht vorbei +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Laut US-Angaben hat der Iran gestern Marschflugk\u00f6rper und Drohnen auf US-Schiffe abgefeuert. Heute sei es aber ruhiger. Das Unternehmen &#8222;Projekt Freiheit&#8220; sei unabh\u00e4ngig von der &#8222;Operation Epic Fury&#8220;, erkl\u00e4rt US-Verteidigungsminister Pete Hegseth bei einer Pressekonferenz. Das Ziel sei, Schiffe vor iranischen Angriffen zu sch\u00fctzen. Die internationalen Gew\u00e4sser geh\u00f6rten allen Nationen, so Hegseth. Die Waffenruhe sei nicht vorbei. Man beobachte die Situation aber sehr genau.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 13:55 Iranischer Nachbarstaat will enger mit EU zusammenarbeiten +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die EU und die Ex-Sowjetrepublik Armenien wollen k\u00fcnftig enger zusammenarbeiten. Im Fokus sollen dabei vor allem Sicherheit und Verteidigung sowie Projekte in den Bereichen Energie, Verkehr und Digitales stehen, wie es nach einem Gipfeltreffen von EU-Kommissionspr\u00e4sidentin Ursula von der Leyen, EU-Ratspr\u00e4sident Ant\u00f3nio Costa und Premierminister Nikol Paschinjan in der Hauptstadt Eriwan hei\u00dft. Die S\u00fcdkaukasusrepublik Armenien grenzt an die T\u00fcrkei, Georgien, den\u00a0Iran\u00a0sowie Aserbaidschan und strebt seit einiger Zeit in Richtung EU. Fr\u00fcher war sie enger B\u00fcndnispartner Moskaus.\u00a0Die EU ist ein wichtiger Partner Armeniens, etwa f\u00fcr Handel und Investitionen, schon seit 2021 ist ein Partnerschaftsabkommen in Kraft. Die EU hat ein geostrategisches Interesse, L\u00e4nder wie Armenien an sich zu binden.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 13:00 Weiterer Anschlag in London: Starmer warnt Iran +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Premierminister Keir Starmer warnt den\u00a0Iran\u00a0nach vermehrt antisemitischen Angriffen in Gro\u00dfbritannien davor, Hass und Gewalt zu s\u00e4hen. Eine der Ermittlungsrichtungen sei, herauszufinden, ob ein ausl\u00e4ndischer Staat hinter einigen dieser Angriffe stecke, sagt Starmer der Nachrichtenagentur PA zufolge. Die Botschaft laute an den\u00a0Iran\u00a0oder &#8222;jedes andere Land, das versuchen k\u00f6nnte, Gewalt, Hass oder Spaltung in der Gesellschaft zu sch\u00fcren&#8220;, dass das nicht toleriert werde. In den vergangenen Wochen und Monaten war es in Gro\u00dfbritannien vermehrt zu Angriffen auf j\u00fcdische Einrichtungen gekommen, meist waren es Brandanschl\u00e4ge. Heute wurde die Polizei zu einem Brand an einer fr\u00fcheren Synagoge im Londoner Bezirk Tower Hamlets gerufen. Laut Mitteilung entstand ein geringer Schaden an der Vorderseite des Geb\u00e4udes, verletzt wurde niemand.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 12:20 Irans\u00a0Au\u00dfenminister reist zum gr\u00f6\u00dften Handelspartner des Landes: China +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Inmitten des andauernden Konflikts mit den USA reist\u00a0Irans\u00a0Au\u00dfenminister Abbas Araghtschi heute nach China. Wie die\u00a0iranische\u00a0Nachrichtenagentur Tasnim mitteilt, will Araghtschi mit seinem chinesischen Amtskollegen \u00fcber Entwicklungen in der Region sprechen. China ist einer der Hauptabnehmer der\u00a0iranischen\u00a0\u00d6l- und Gasproduktion. Die Volksrepublik hat auch die gegen\u00a0iranische\u00a0H\u00e4fen gerichtete US-Seeblockade in der Stra\u00dfe von Hormus kritisiert. Zuletzt war Araghtschi zu Gespr\u00e4chen mit Russlands Pr\u00e4sident Wladimir Putin in St. Petersburg.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 11:28 Ifo: \u00d6lkonzerne geben Tankrabatt bislang nur teilweise weiter +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der seit 1. Mai geltende Tankrabatt der Bundesregierung kommt einer Studie zufolge nicht vollst\u00e4ndig an den Zapfs\u00e4ulen an. Bei Diesel haben die Tankstellen in den ersten drei Tagen von den 17 Cent Steuersenkung je Liter durchschnittlich vier Cent weitergegeben, wie es in der einer ver\u00f6ffentlichten Untersuchung des M\u00fcnchner Ifo-Instituts hei\u00dft. Beim Superbenzin waren es demnach durchschnittlich zw\u00f6lf von 17 Cent. &#8222;Die geringe Weitergabe beim Diesel k\u00f6nnte damit zusammenh\u00e4ngen, dass Deutschland Diesel importiert&#8220;, sagt der stellvertretende Leiter des Ifo-Zentrums f\u00fcr Finanzwissenschaft, Florian Neumeier. &#8222;Was am Wochenende getankt wurde, unterlag vermutlich noch der vollen Steuer.&#8220; Das Ifo-Institut \u00e4u\u00dfert zugleich grunds\u00e4tzliche Kritik an der Ma\u00dfnahme der Bundesregierung, die damit auf den durch den Iran-Krieg ausgel\u00f6sten \u00d6lpreisschock reagiert. &#8222;Auch wenn die Politik kurzfristig einen g\u00fcnstigeren Benzinpreis an den Zapfs\u00e4ulen erzielt hat, werden hiermit die falschen Anreize gesetzt&#8220;, sagt Neumeier. <\/p>\n<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 10:39 Deutsche Firmen in der Golf-Region sp\u00fcren Kriegsfolgen stark +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Deutsche Unternehmen sp\u00fcren die Folgen des\u00a0Iran-Krieges vor allem bei ihren Aktivit\u00e4ten im Nahen Osten. &#8222;Die Hoffnung auf eine konjunkturelle Erholung hat sich zerschlagen&#8220;, sagt der Au\u00dfenwirtschaftschef der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK), Volker Treier, unter Verweis auf eine neue Umfrage. &#8222;Die Weltwirtschaft steckt im Krisenmodus, das bekommen die Unternehmen unmittelbar zu sp\u00fcren.&#8220; Am st\u00e4rksten betroffen sind deutsche Unternehmen, die in der Golf-Region aktiv sind, beispielsweise in Saudi-Arabien, Kuwait, Israel, Katar oder den Vereinigten Arabischen Emiraten. Hier sei die Bewertung der aktuellen Gesch\u00e4ftslage regelrecht eingebrochen. Wegen der Abh\u00e4ngigkeit von Energie-Importen aus Nahost hat sich auch die Stimmung deutscher Firmen in Indien oder Sri Lanka deutlich verschlechtert.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 09:53 Iran droht den USA: &#8222;Haben noch nicht einmal begonnen&#8220; +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Im Ringen um die Kontrolle der strategisch wichtigen Stra\u00dfe von Hormus droht der iranische Parlamentspr\u00e4sident Mohammed Bagher Ghalibaf den USA mit einem weiterem milit\u00e4rischen Vorgehen. Die Armee seines Landes habe mit den Angriffen &#8222;noch nicht einmal begonnen&#8220;, erkl\u00e4rt Ghalibaf bei X. &#8222;Wir wissen genau, dass die Fortsetzung der gegenw\u00e4rtigen Situation f\u00fcr die Vereinigten Staaten unhaltbar ist, obwohl wir noch nicht einmal begonnen haben&#8220;, hei\u00dft es in der Erkl\u00e4rung Ghalibafs, der auch Leiter der iranischen Delegation in den Verhandlungen mit der US-Regierung ist. Die &#8222;b\u00f6sartige Pr\u00e4senz&#8220; der USA am Persischen Golf werde abnehmen, f\u00fcgt er hinzu.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 09:14 Reederei meldet erfolgreiches Durchfahren der Stra\u00dfe von Hormus +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ein Containerschiff der d\u00e4nischen Reederei Maersk hat nach Unternehmensangaben die f\u00fcr den Welthandel wichtige Stra\u00dfe von Hormus passiert. Das unter US-Flagge fahrende Handelsschiff &#8222;Alliance Fairfax&#8220; &#8222;verlie\u00df am 4. Mai den Persischen Golf \u00fcber die Stra\u00dfe von Hormus&#8220;, hei\u00dft es in einer Erkl\u00e4rung der Reederei. Demnach wurde das Schiff bei seiner Durchfahrt vom US-Milit\u00e4r gesch\u00fctzt. &#8222;Der Transit verlief ohne Zwischenf\u00e4lle und alle Besatzungsmitglieder sind gesund und munter&#8220;, teilt Maersk weiter mit. Den Angaben zufolge geh\u00f6rt die &#8222;Alliance Fairfax&#8220; zur US-Reederei Farrell Lines, einer Maersk-Tochter. Das Schiff habe seit Beginn des Iran-Kriegs &#8222;wegen Sicherheitsbedenken&#8220; im Persischen Golf festgesessen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 08:39 US-Geheimdienste: Nukleare Kapazit\u00e4ten des Iran wohl weitgehend unver\u00e4ndert +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Laut Einsch\u00e4tzungen der US-Geheimdienste hat sich offenbar die Zeit, die der Iran f\u00fcr den Bau einer Atomwaffe ben\u00f6tigen w\u00fcrde, seit dem vergangenen Sommer nicht ver\u00e4ndert. Dies berichtet <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.reuters.com\/world\/middle-east\/us-intelligence-indicates-limited-new-damage-irans-nuclear-program-sources-say-2026-05-04\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Reuters<\/a> unter Berufung auf drei mit der Angelegenheit vertraute Personen. Im vergangenen Sommer sch\u00e4tzten Analysten, dass ein Angriff der USA und Israels den Zeitplan um bis zu ein Jahr nach hinten verschoben habe. Dies soll sich auch nach zwei Monaten Irankrieg in diesem Fr\u00fchjahr nicht ver\u00e4ndert haben. Um das iranische Atomprogramm erheblich zu behindern, m\u00fcssten noch die verbliebenen Best\u00e4nde an hochangereichertem Uran im Iran vernichtet oder beiseite geschafft werden. Die UN-Atomaufsichtsbeh\u00f6rde geht davon aus, dass der Iran noch auf 60 Prozent angereichertem Uran in einem unterirdischen Tunnelkomplex im Nuklearforschungszentrum Isfahan lagert. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 07:57 Feuer auf Schiffen in iranischem Hafen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In einem Dock des s\u00fcdiranischen Hafens Dayyer soll auf mehreren Handelsschiffen Feuer ausgebrochen sein. Dies berichtet der Sender <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.aljazeera.com\/news\/liveblog\/2026\/5\/5\/iran-war-live-washington-tehran-trade-threats-over-strait-of-hormuz?update=4545758\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Al-Dschasira<\/a> unter Berufung auf iranische Staatsmedien.. Die Feuerwehr ist demnach noch damit besch\u00e4ftigt, die Br\u00e4nde unter Kontrolle zu bringen. Die Ursache des Vorfalls sei unbekannt, hei\u00dft es weiter.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 07:25 Drei Inder verletzt: Indien reagiert emp\u00f6rt und kritisiert Teheran +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Auch Indien verurteilt den mutma\u00dflich\u00a0iranischen\u00a0Luftangriff auf die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) vom Montag. Dieser Angriff, bei dem drei indische Staatsb\u00fcrger verletzt worden seien, sei &#8222;inakzeptabel&#8220;, erkl\u00e4rt das indische Au\u00dfenministerium bei X. Indien fordere die sofortige Einstellung der Feindseligkeiten sowie der Angriffe auf zivile Infrastruktur und unschuldige Zivilisten. Den VAE zufolge wurde bei einem\u00a0iranischen\u00a0Drohnenangriff eine \u00d6lanlage in der Hafenstadt Fudschaira getroffen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 06:58 Wadephul trifft heute Israels Au\u00dfenminister +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bundesau\u00dfenminister Johann Wadephul empf\u00e4ngt heute seinen\u00a0israelischen\u00a0Amtskollegen Gideon Saar in Berlin. Themen der Begegnung d\u00fcrften unter anderem der Iran-Krieg und\u00a0Israels\u00a0Kampf gegen die Hisbollah-Miliz im Libanon sein. Im Anschluss an die Gespr\u00e4che im Ausw\u00e4rtigen Amt wollen Wadephul und Saar am fr\u00fchen Abend gemeinsam vor die Presse treten. Die Bem\u00fchungen um eine Beendigung des Iran-Krieges kommen seit Inkrafttreten einer Waffenruhe nicht voran. Gut zwei Monate nach Beginn des Iran-Kriegs w\u00e4chst damit die Angst vor einer erneuten Eskalation. Wadephul hatte am Wochenende Irans Au\u00dfenminister Abbas Araghtschi in einem Telefonat zu einer Freigabe der blockierten Stra\u00dfe von Hormus gedr\u00e4ngt und Teheran zu einem vollst\u00e4ndigen und nachpr\u00fcfbaren Verzicht auf Atomwaffen gedr\u00e4ngt. Bei einem Besuch in\u00a0Israel\u00a0hatte Wadephul im M\u00e4rz die Gewalt radikaler\u00a0israelischer\u00a0Siedler gegen Pal\u00e4lstinenser im Westjordanland verurteilt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 06:24 S\u00fcdkorea untersucht Schiffsbrand &#8211; Trump beschuldigt\u00a0Iran +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nach einem Brand auf einem von S\u00fcdkorea betriebenen Schiff in der Stra\u00dfe von Hormus wollen die Beh\u00f6rden in Seoul die Ursache untersuchen. Das s\u00fcdkoreanische Au\u00dfenministerium teilt mit, man werde die genaue Ursache des Ungl\u00fccks kl\u00e4ren, wenn das Schiff abgeschleppt und der Schaden begutachtet worden sei. Nach Angaben eines Sprechers der Reederei HMM war das Feuer im Maschinenraum des unter der Flagge Panamas fahrenden Frachtschiffes ausgebrochen. An Bord seien 24 Besatzungsmitglieder, darunter sechs s\u00fcdkoreanische Staatsangeh\u00f6rige. US-Pr\u00e4sident Donald Trump hatte zuvor den\u00a0Iran\u00a0beschuldigt, das Schiff beschossen zu haben. Er forderte S\u00fcdkorea auf, sich den US-Bem\u00fchungen zur \u00d6ffnung der Meerenge anzuschlie\u00dfen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 05:55 Starmer\u00a0ruft\u00a0zu\u00a0Deeskalation\u00a0auf +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der\u00a0britische\u00a0Premierminister\u00a0Keir\u00a0Starmer\u00a0kritisiert die j\u00fcngsten Angriffe des Iran\u00a0auf\u00a0die Vereinigten Arabischen Emirate  und\u00a0ruft zu\u00a0einer\u00a0Deeskalation\u00a0auf. London &#8222;verurteilt die Drohnen- und Raketenangriffe, die\u00a0auf\u00a0die Vereinigten Arabischen Emirate abzielen&#8220;, erkl\u00e4rt\u00a0Starmer. &#8222;Diese Eskalation muss aufh\u00f6ren&#8220;, f\u00fcgt er hinzu. Der Iran m\u00fcsse sich &#8222;ernsthaft an Verhandlungen beteiligen, um sicherzustellen, dass die Waffenruhe im Nahen Osten Bestand hat und eine langfristige diplomatische L\u00f6sung erreicht wird&#8220;, fordert der\u00a0britische\u00a0Premier.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 04:46 Reederei best\u00e4tigt: US-Frachter hat Stra\u00dfe von Hormus verlassen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das US-Milit\u00e4r hat nach eigenen Angaben damit begonnen, Handelsschiffe durch die vom Iran blockierte Stra\u00dfe von Hormus zu eskortieren. Zwei US-Handelsschiffe h\u00e4tten die Meerenge mit Unterst\u00fctzung von Zerst\u00f6rern der Marine passiert, teilte das US-Milit\u00e4r mit. Nun best\u00e4tigt die Reederei Maersk, dass der unter US-Flagge fahrende Frachter &#8222;Alliance Fairfax&#8220; in Begleitung des US-Milit\u00e4rs den Golf \u00fcber die Stra\u00dfe von Hormus verlassen habe. Der Befehlshaber der US-Streitkr\u00e4fte in der Region, Admiral Brad Cooper teilt mit, das US-Milit\u00e4r ermutige Schiffe und Reedereien, die Meerenge trotz iranischer Drohungen zu durchfahren.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 02:52 Feuer auf Frachtschiff in Stra\u00dfe von Hormus gel\u00f6scht +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nach einer Explosion auf einem Schiff unter s\u00fcdkoreanischer Flagge in der Stra\u00dfe von Hormus ist das Feuer gel\u00f6scht. Die Besatzung habe vier Stunden zum L\u00f6schen der Flammen ben\u00f6tigt, berichtete S\u00fcdkoreas amtliche Nachrichtenagentur Yonhap. Todesopfer gebe es nicht. Auch \u00fcber m\u00f6gliche Verletzungen der 26-k\u00f6pfigen Besatzung ist nichts bekannt. Das Schiff lag laut Yonhap zum Zeitpunkt der Explosion in Gew\u00e4ssern nahe den Vereinigten Arabischen Emiraten in der Meerenge vor Anker. US-Pr\u00e4sident Donald Trump hatte auf Truth Social geschrieben, dass der Iran ein s\u00fcdkoreanisches Frachtschiff beschossen habe. Von der Reederei selbst wurde ein Angriff bislang nicht best\u00e4tigt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 01:57 Arabische Staaten verurteilen Angriff auf Emirate +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Arabische Staaten verurteilen die erneuten Angriffe Irans auf die Vereinigten Arabischen Staaten scharf. Jordaniens Au\u00dfenminister Aiman al-Safadi missbilligt den &#8222;brutalen Angriff&#8220; in einem Telefongespr\u00e4ch mit seinem emiratischen Amtskollegen Abdullah bin Sajed al Nahjan, wie die jordanische Nachrichtenagentur Petra berichtet. Der Golfstaat Bahrain bezeichnet die Attacken als &#8222;gef\u00e4hrliche Eskalation, die die Sicherheit und Stabilit\u00e4t der Region bedroht&#8220;. Es handle sich um einen klaren Versto\u00df gegen die geltende Waffenruhe.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 00:28 Iran: Konflikt um Stra\u00dfe von Hormus l\u00e4sst sich nicht milit\u00e4risch l\u00f6sen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der iranische Au\u00dfenminister Abbas Araghtschi erkl\u00e4rt, es gebe f\u00fcr die Krise in der Stra\u00dfe von Hormus keine milit\u00e4rische L\u00f6sung. Die Gespr\u00e4che unter Vermittlung Pakistans machten Fortschritte. Zugleich warnt er die USA und die Vereinigten Arabischen Emirate davor, sich von &#8222;\u00dcbelwollenden in einen Sumpf&#8220; ziehen zu lassen.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 23:01 Merz verurteilt iranische Angriffe auf Vereinigte Arabische Emirate +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bundeskanzler Friedrich Merz kritisiert die j\u00fcngsten Angriffe des Iran auf die Vereinigten Arabischen Emirate. &#8222;Diese Angriffe verurteilen wir scharf&#8220;, erkl\u00e4rt Merz auf X und erg\u00e4nzt: &#8222;Unsere Solidarit\u00e4t gilt den Menschen in den Vereinigten Arabischen Emiraten und unseren Partnern in der Region.&#8220; Weiter schreibt er: &#8222;Teheran muss an den Verhandlungstisch zur\u00fcckkehren und aufh\u00f6ren, die Region und die Welt zur Geisel zu nehmen: Die Blockade der Stra\u00dfe von Hormus muss enden. Teheran darf keine Nuklearwaffe bauen. Es darf keine weiteren Drohungen und Angriffe gegen unsere Partner geben.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 22:08 Iran rechtfertigt Angriff auf Emirate +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Irans Streitkr\u00e4fte rechtfertigen ihren Angriff auf \u00d6lanlagen in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Attacke sei zun\u00e4chst nicht geplant gewesen, sagt ein namentlich nicht genannter Milit\u00e4rvertreter dem staatlichen iranischen Rundfunk. Sie sei jedoch Ergebnis des &#8222;Abenteurertums der US-Armee&#8220;, hei\u00dft es zur Begr\u00fcndung. Konkret nennt der Vertreter eine &#8222;illegale Passage von Schiffen durch verbotene Routen der Stra\u00dfe von Hormus&#8220;. Daf\u00fcr m\u00fcsse die US-Marine Rechenschaft ablegen.\u00a0Nach Beh\u00f6rdenangaben aus den Vereinigten Arabischen Emiraten war nach einem iranischen Drohnenangriff in der Hafenstadt Fudschaira ein Gro\u00dfbrand in einem Industriegebiet ausgebrochen. Au\u00dferdem fing das Milit\u00e4r drei Raketen aus dem Iran ab.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 21:29 T\u00fcrkei warnt vor l\u00e4ngerer Energiekrise +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Welt muss sich nach Einsch\u00e4tzung des t\u00fcrkischen Energieministers Alparslan Bayraktar darauf einstellen, dass die durch den Iran-Krieg ausgel\u00f6ste Preis- und Versorgungskrise auf dem Energiemarkt l\u00e4nger andauert. Die T\u00fcrkei selbst habe derzeit keine Engp\u00e4sse, sagt Bayraktar dem Sender Tvnet. Allerdings vergr\u00f6\u00dferten die Entwicklungen rund um die gesperrte Stra\u00dfe von Hormus und der Opec-Austritt der Vereinigten Arabischen Emirate im vergangenen Monat die Unsicherheiten.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 21:05 Angriff auf US-Schiff? Fritz: &#8222;Informationen \u00fcberschlagen sich im Moment&#8220; +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Iran meldet einen Angriff auf ein US-Milit\u00e4rschiff in der Stra\u00dfe von Hormus. Washington bestreitet dies allerdings. ntv-US-Korrespondent Gordian Fritz ordnet die Hintergr\u00fcnde und die sich &#8222;\u00fcberschlagenden Informationen&#8220; n\u00e4her ein.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 20:35 USA werben f\u00fcr UN-Resolution:\u00a0Iran\u00a0soll Drohungen einstellen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die USA wollen im UN-Sicherheitsrat f\u00fcr eine Resolution zur Sicherung der Stra\u00dfe von Hormus werben. Darin soll der\u00a0Iran\u00a0aufgefordert werden, seine Angriffe und Drohungen gegen die Handelsschifffahrt einzustellen, das Verlegen von Seeminen in der Meerenge zu unterlassen sowie seine Versuche zur Erhebung illegaler Z\u00f6lle zu beenden, sagt der US-Botschafter bei den Vereinten Nationen, Mike Waltz. Der Text werde gemeinsam mit Bahrain und anderen Golfstaaten erarbeitet.\u00a0Zur Frage, ob man Opposition in dem m\u00e4chtigsten UN-Gremium erwarte, sagt Waltz: &#8222;Wir k\u00f6nnen uns niemanden vorstellen, der der Tatsache widerspricht, dass man internationale Wasserwege nicht verminen und keine Z\u00f6lle erheben darf.&#8220; Unterschied zu einer vorangegangen und am Veto von China und Russland gescheiterten Resolution sei, dass nun eine Waffenruhe herrsche und man nicht mehr in einem &#8222;hei\u00dfen Konflikt&#8220; stehe. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 19:47 Trump droht Iran mit Vernichtung +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">US-Pr\u00e4sident Donald Trump droht Teheran einmal mehr mit Vernichtung. Der Iran werde &#8222;von der Erde gefegt&#8220;, sollte das Land US-Schiffe angreifen, die im Rahmen des &#8222;Project Freedom&#8220; im Einsatz sind, sagt der Republikaner dem Sender Fox News. &#8222;Wir verf\u00fcgen \u00fcber mehr Waffen und Munition von viel h\u00f6herer Qualit\u00e4t als zuvor\u201c, sagt Trump. &#8222;Wir haben die beste Ausr\u00fcstung. Wir haben \u00fcberall auf der Welt Material. Wir haben \u00fcberall auf der Welt St\u00fctzpunkte. Sie sind alle mit Ausr\u00fcstung best\u00fcckt. Wir k\u00f6nnen all das Material einsetzen, und das werden wir auch tun, wenn es n\u00f6tig ist.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Alle fr\u00fcheren Entwicklungen k\u00f6nnen Sie <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Israels-Verteidigungsminister-Bereit-fuer-militaerische-Eskalation-id30785524.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">hier nachverfolgen.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Iran-Krieg im Liveticker+++ 23:47 Zweites US-Handelsschiff verl\u00e4sst Stra\u00dfe von Hormus +++TeilenFolgen auf: Mit dem Chemikalientanker &#8222;CS Anthem&#8220; verl\u00e4sst&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":923053,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3977],"tags":[45248,331,332,13,345,13612,13613,411,929,14,5796,19462,15,16,12,4017,4018,4016,14953,64,4019,4020],"class_list":{"0":"post-997803","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-usa","8":"tag-ajatollah-ali-chamenei","9":"tag-aktuelle-nachrichten","10":"tag-aktuelle-news","11":"tag-headlines","12":"tag-iran","13":"tag-iran-konflikt","14":"tag-iranisches-atomprogramm","15":"tag-israel","16":"tag-kriege-und-konflikte","17":"tag-nachrichten","18":"tag-naher-osten","19":"tag-nahost-konflikt","20":"tag-news","21":"tag-politik","22":"tag-schlagzeilen","23":"tag-united-states","24":"tag-united-states-of-america","25":"tag-us","26":"tag-us-militaer","27":"tag-usa","28":"tag-vereinigte-staaten","29":"tag-vereinigte-staaten-von-amerika"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116525720559222936","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/997803","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=997803"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/997803\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/923053"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=997803"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=997803"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=997803"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}