{"id":997945,"date":"2026-05-06T05:43:15","date_gmt":"2026-05-06T05:43:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/997945\/"},"modified":"2026-05-06T05:43:15","modified_gmt":"2026-05-06T05:43:15","slug":"transatlantische-beziehung-staendiges-auf-und-ab","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/997945\/","title":{"rendered":"Transatlantische Beziehung: st\u00e4ndiges Auf und Ab"},"content":{"rendered":"<p><a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/friedrich-merz\/t-46680536\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Friedrich Merz<\/a> hatte sich einiges darauf eingebildet, ein gutes pers\u00f6nliches Verh\u00e4ltnis zu <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/donald-trump\/t-18901598\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Donald Trump<\/a> zu haben &#8211; als einer der wenigen europ\u00e4ischen Staats- und Regierungschefs. In seiner nun\u00a0einj\u00e4hrigen Amtszeit besuchte Merz Trump dreimal das\u00a0Wei\u00dfen Haus. Die\u00a0Begegnungen verliefen in herzlicher Atmosph\u00e4re, auch wenn Merz&#8216; innenpolitische Kritiker sp\u00e4ter sagten, der Kanzler habe sich beim Pr\u00e4sidenten angebiedert. Jedenfalls schien <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/dossier-das-deutsch-amerikanische-verh\u00e4ltnis\/a-72807287\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">das transatlantische Verh\u00e4ltnis<\/a> in turbulenten Zeiten stabilisiert.<\/p>\n<p>Und dann:\u00a0kritische Bemerkungen von Merz, die USA h\u00e4tten keine klare Strategie im <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/iran-krieg\/t-76236616\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Iran-Krieg<\/a> und der Iran habe die USA gedem\u00fctigt. Das l\u00f6ste einen wahren Wutausbruch bei Trump aus. Er konterte auf seiner Plattform Truth Social, Merz habe &#8222;keine Ahnung, wovon er spricht&#8220;. Es sei &#8222;kein Wunder, dass es Deutschland so schlecht geht&#8220;.<\/p>\n<p>Milit\u00e4rische und wirtschaftliche Konsequenzen<\/p>\n<p>Kurz danach k\u00fcndigte Trump an, binnen eines Jahres <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/usa-k\u00fcndigen-abzug-von-soldaten-aus-deutschland-an\/a-77016862\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">w\u00fcrden 5000 amerikanische Soldaten aus Deutschland abgezogen.<\/a> Sp\u00e4ter sagte er, die USA w\u00fcrden die Zahl &#8222;noch deutlich st\u00e4rker reduzieren&#8220;.<\/p>\n<p>Auch die noch von Trumps Vorg\u00e4nger Joe Biden zugesagten Tomahawk-Marschflugk\u00f6rper zur Abwehr eines m\u00f6glichen russischen Angriffs sollen vorerst nicht in Deutschland aufgestellt werden. Fachleute beurteilen dies\u00a0gravierender als den Truppenabzug. &#8222;Hier entsteht eine wichtige F\u00e4higkeitsl\u00fccke mit Blick auf die Abschreckung Russlands, die mit europ\u00e4ischen Waffen erst sp\u00e4ter geschlossen werden kann&#8220;, sagte der Experte Carlo Masala von der Bundeswehr-Universit\u00e4t M\u00fcnchen der Zeitung &#8222;Welt am Sonntag&#8220;.<\/p>\n<p><img data-format=\"MASTER_LANDSCAPE\" data-id=\"77017747\" data-url=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/77017747_${formatId}.jpg\" data-aspect-ratio=\"16\/9\" alt=\"Panzer hinter einer amerikanischen und einer deutschen Flagge\" style=\"padding-bottom: 56.25%; height: 0; max-height: 0;\"\/>Wie viele US-Soldaten bleiben in Deutschland? Truppen\u00fcbungsplatz Grafenw\u00f6hr in Bayern bei einer multinationalen Artillerie\u00fcbung im Juli 2022Bild: Daniel L\u00f6b\/dpa\/picture alliance<\/p>\n<p>Dazu kam noch die Ank\u00fcndigung, die Z\u00f6lle auf Importe von Autos aus der EU von 15 auf \u200b25 Prozent zu erh\u00f6hen. Der Wirtschaftswissenschaftler Clemens Fuest warnte in der &#8222;Bild&#8220;-Zeitung bereits vor einer neuen Rezession. &#8222;Die Zollerh\u00f6hungen treffen die deutsche Autoindustrie in einer ohnehin schwierigen Lage.&#8220;<\/p>\n<p>Merz hat in der ARD-Sendung &#8222;Caren Miosga&#8220; Trumps angek\u00fcndigten Truppenabbau heruntergespielt. Das sei nicht neu. Eine <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/friedrich-merz-donald-trump-iran-krieg-kritik\/a-76980741\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Verbindung zu seinem Streit mit Trump bestritt er:<\/a> &#8222;Es gibt keinen Zusammenhang.&#8220;<\/p>\n<p>Henning Hoff von der Deutschen Gesellschaft f\u00fcr Ausw\u00e4rtige Politik weist gegen\u00fcber der DW darauf hin, dass Trump w\u00e4hrend seiner ersten Pr\u00e4sidentschaft eine\u00a0noch st\u00e4rkere Reduzierung\u00a0angedroht hatte: &#8222;Im Sommer 2020 war von 12.000 US-Soldaten die Rede, die aus Deutschland abgezogen werden sollten, auch damals als\u00a0&#8218;Strafe&#8216;. Nach Joe Bidens Wahlsieg kam es dann nicht dazu.&#8220; Auch jetzt sei keineswegs sicher, ob Trump seine Ank\u00fcndigung wahrmache, \u00fcberraschend sei sie jedenfalls nicht. &#8222;So gesehen ist das Zerw\u00fcrfnis nicht so gravierend.&#8220;<\/p>\n<p>Merz in Washington war nur ein Zwischenhoch<\/p>\n<p>Das transatlantische Verh\u00e4ltnis hat seit Beginn der zweiten Amtszeit von Donald Trump einige H\u00f6hen und noch mehr Tiefen erlebt.<\/p>\n<p>Merz war noch nicht Kanzler, als Trump im Februar 2025 den ukrainischen Pr\u00e4sidenten <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/wolodymyr-selenskyj\/t-48449478\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Wolodymyr Selenskyj<\/a> vor der Welt\u00f6ffentlichkeit dem\u00fctigte. Merz sagte damals: &#8222;Sp\u00e4testens seit den \u00c4u\u00dferungen von Trump ist klar, dass diesem Teil der Amerikaner das Schicksal Europas weitgehend gleichg\u00fcltig ist.&#8220;\u00a0Es sei nun seine oberste Priorit\u00e4t, Europa dabei zu helfen, &#8222;Schritt f\u00fcr Schritt Unabh\u00e4ngigkeit zu erreichen von den USA&#8220;.<\/p>\n<p><img data-format=\"MASTER_LANDSCAPE\" data-id=\"71820489\" data-url=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/71820489_${formatId}.jpeg\" data-aspect-ratio=\"16\/9\" alt=\"Trump und Selenskyj sitzen nebeneinander, beide wild gestikulierend\" style=\"padding-bottom: 56.25%; height: 0; max-height: 0;\"\/>Negatives Schl\u00fcsselerlebnis auch f\u00fcr Friedrich Merz: Trump (rechts) liefert sich mit dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Selenskyj im Februar 2025 im Oval Office ein heftiges WortgefechtBild: Saul Loeb\/AFP\/Getty Images<\/p>\n<p>Es ging im Laufe des Jahres weiter abw\u00e4rts mit den Beziehungen. US-Einfuhrz\u00f6lle auf Waren aus Europa treffen gerade die deutsche Wirtschaft mit ihrem hohen Exportanteil ganz besonders.<\/p>\n<p>Doch trotz aller Konflikte \u2013 oder gerade deswegen \u2013 reiste Merz Anfang Juni 2025 zu seinem Antrittsbesuch nach Washington. Das Treffen verlief besser als bef\u00fcrchtet, wohl auch, weil Merz sagen konnte, dass Deutschland inzwischen viel mehr f\u00fcr Verteidigung ausgibt, so wie\u00a0Trump gefordert hatte.<\/p>\n<p>Noch mehr Konflikte<\/p>\n<p>Seit dem Jahreswechsel 2025\/26 \u00fcberschlagen sich die Ereignisse: In der neuen nationalen Sicherheitsstrategie\u00a0von Ende 2025 warnt die US-Administration Europa vor der &#8222;zivilisatorischen Ausl\u00f6schung&#8220; durch Migration. Die westliche Hemisph\u00e4re wird zum Einflussgebiet der USA erkl\u00e4rt.<\/p>\n<p>Anfang des Jahres der <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/trumps-milit\u00e4rschlag-gegen-venezuela\/t-75118398\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Angriff von US-Spezialeinheiten auf Venezuela<\/a> mit der Entf\u00fchrung von Pr\u00e4sident Nicol\u00e1s Maduro. Der Bundeskanzler gibt\u00a0sich vorsichtig und nennt\u00a0die Rechtslage ausweichend &#8222;kompliziert&#8220;, obwohl die Aktion klar v\u00f6lkerrechtswidrig ist.<\/p>\n<p>Wenig sp\u00e4ter Trumps Drohung, die zu D\u00e4nemark geh\u00f6rende Insel <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/gr\u00f6nland\/t-71244511\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Gr\u00f6nland<\/a> notfalls mit Gewalt in seine Gewalt zu bringen. Eine einheitliche europ\u00e4ische Haltung, dass das v\u00f6llig inakzeptabel w\u00e4re, zumal bei einem NATO-Partner, wirkt\u00a0offenbar: Trump l\u00e4sst\u00a0das Thema fallen und kommt\u00a0seitdem nicht mehr darauf zur\u00fcck.<\/p>\n<p><img data-format=\"MASTER_LANDSCAPE\" data-id=\"76837895\" data-url=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/76837895_${formatId}.jpg\" data-aspect-ratio=\"16\/9\" alt=\"Bundeskanzler Friedrich Merz, Frankreichs Pr\u00e4sident Emmanuel Macron, der britische Premierminister Keir Starmer und Italiens Ministerpr\u00e4sidentin Giorgia Meloni gehen nebeneinander her\" style=\"padding-bottom: 56.25%; height: 0; max-height: 0;\"\/>Mehr Unabh\u00e4ngigkeit von den USA gefordert: (V.l.) Bundeskanzler Friedrich Merz, Frankreichs Pr\u00e4sident Emmanuel Macron, der britische Premierminister Keir Starmer und Italiens Ministerpr\u00e4sidentin Giorgia Meloni am 17. April bei einem Treffen in Paris zur Lage um die Stra\u00dfe von HormusBild: Simon Dawson\/Avalon.red\/IMAGO<\/p>\n<p>Ein weiterer Besuch des Bundeskanzlers bei Trump im M\u00e4rz 2026 kurz nach Beginn des Iran-Krieges verl\u00e4uft\u00a0noch einmal positiv. Damals sagt\u00a0Merz noch vor seinem Abflug, er wolle Trump nicht \u00fcber Fragen des V\u00f6lkerrechts &#8222;belehren&#8220;. Das kommt gut an. Trump nennt\u00a0den Kanzler einen &#8222;Freund&#8220; und &#8222;ausgezeichneten Anf\u00fchrer&#8220;. Auch hier gibt\u00a0es Klagen aus Europa, dass sich Merz auf Kosten anderer bei Trump einschmeichele: Merz hatte Trump \u00f6ffentlich zugestimmt, Spanien gebe zu wenig f\u00fcr Verteidigung aus.<\/p>\n<p>Merz will die Wogen gl\u00e4tten, aber will das auch Trump?<\/p>\n<p>Die Strategie des Bundeskanzlers gegen\u00fcber Trump schien lange\u00a0zu sein, nur hin und wieder vorsichtig zu kritisieren, ansonsten aber zu versuchen, Trump an der Seite Deutschlands und Europas zu halten. Zu gro\u00df ist die milit\u00e4rische Abh\u00e4ngigkeit von Washington, auch bei der Ukraine-Unterst\u00fctzung.<\/p>\n<p>Nach dem j\u00fcngsten Streit gebe er die Arbeit am transatlantischen Verh\u00e4ltnis \u200bnicht auf, betonte Merz jetzt in der ARD-Sendung &#8222;Caren Miosga&#8220;. &#8222;Ich gebe auch die Zusammenarbeit mit Donald Trump nicht auf.&#8220; Er werde in diesem Jahr noch mehrere Gelegenheiten zum pers\u00f6nlichen Gespr\u00e4ch haben, etwa im Juni beim G7-Treffen in Frankreich oder im Juli beim NATO-Gipfel in der T\u00fcrkei. Die Frage ist nur, ob auch Trump die Zusammenarbeit mit Friedrich Merz weiterhin will.<\/p>\n<p><img data-format=\"MASTER_LANDSCAPE\" data-id=\"77025816\" data-url=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/77025816_${formatId}.jpg\" data-aspect-ratio=\"16\/9\" alt=\"Merz gestikuliert im Gespr\u00e4ch mit Moderatorin Caren Miosga\" style=\"padding-bottom: 56.25%; height: 0; max-height: 0;\"\/>Will das Gespr\u00e4ch mit Donald Trump suchen: Friedrich Merz in der Sendung &#8222;Caren Miosga&#8220;Bild: Thomas Ernst\/ARD\/dts Nachrichtenagentur\/IMAGO<\/p>\n<p>Henning Hoff ist eher zuversichtlich. Einerseits gelte: &#8222;Die\u00a0eigenen, seit einem Jahr laufenden\u00a0Bem\u00fchungen um ein gutes\u00a0Verh\u00e4ltnis\u00a0zu Trump hat Merz selbst konterkariert.&#8220; Doch der Kanzler k\u00f6nne jetzt das direkte Gespr\u00e4ch dem US-Pr\u00e4sidenten suchen, die Wogen gl\u00e4tten und &#8222;Angebote machen, wie Deutschland nach einem Kriegsende mithelfen k\u00f6nnte, die Situation am Golf zu stabilisieren und die Freiheit der Schifffahrt wiederherzustellen.&#8220;<\/p>\n<p>Die <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/bundeswehr-vorbereitungen-f\u00fcr-hormus-mission-iran-krieg-trump-merz-blockade-oel\/a-77039721\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Entsendung der deutschen Minenjagdboot &#8222;Fulda&#8220;<\/a>, das jetzt Richtung Mittelmeer ausgelaufen ist, sei so ein Angebot. Ansonsten: &#8222;Wenn nicht bei Trump, so herrscht doch unter vielen republikanischen Kongressabgeordneten weiterhin die Einsicht vor, dass eine starke milit\u00e4rische US-Pr\u00e4senz in Deutschland und Europa auch f\u00fcr die Vereinigten Staaten ein Pluspunkt ist. Ohne sie w\u00e4ren die USA auf l\u00e4ngere Sicht keine Weltmacht mehr.&#8220;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Friedrich Merz hatte sich einiges darauf eingebildet, ein gutes pers\u00f6nliches Verh\u00e4ltnis zu Donald Trump zu haben &#8211; als&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":997946,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3977],"tags":[331,332,13,14,15,12,4017,4018,4016,64,4019,4020],"class_list":{"0":"post-997945","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-usa","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-headlines","11":"tag-nachrichten","12":"tag-news","13":"tag-schlagzeilen","14":"tag-united-states","15":"tag-united-states-of-america","16":"tag-us","17":"tag-usa","18":"tag-vereinigte-staaten","19":"tag-vereinigte-staaten-von-amerika"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116526042714322964","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/997945","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=997945"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/997945\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/997946"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=997945"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=997945"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=997945"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}