{"id":998321,"date":"2026-05-06T09:23:18","date_gmt":"2026-05-06T09:23:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/998321\/"},"modified":"2026-05-06T09:23:18","modified_gmt":"2026-05-06T09:23:18","slug":"der-boersen-tag-mittwoch-6-mai-2026","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/998321\/","title":{"rendered":"Der B\u00f6rsen-Tag Mittwoch, 6. Mai 2026"},"content":{"rendered":"<p>11:18 UhrBayer schluckt Augenheilkunde-Spezialisten<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">Bayer<\/b> kauft in den USA zu und will damit seine Kompetenzen in der Augenheilkunde ausbauen. Die Transaktion zur \u00dcbernahme des Augenspezialisten Perfuse Therapeutics habe ein gesamtes potenzielles Volumen von bis zu 2,45 Milliarden US-Dollar, teilte der Konzern mit. Dieses umfasse eine Vorauszahlung in H\u00f6he von 300 Millionen US-Dollar sowie zus\u00e4tzliche Entwicklungs-, Zulassungs- und kommerzielle Meilensteinzahlungen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Perfuse Therapeutics sei ein biopharmazeutisches Unternehmen, das Pionierarbeit in der Forschung zur Behandlung bestimmter Augenerkrankungen leiste. Bayer erhalte mit der \u00dcbernahme die vollen Rechte an einem Medikament, das sich derzeit in der klinischen Entwicklung der Phase II zur Behandlung von Glaukom (gr\u00fcnem Star) und der Augenerkrankung diabetischer Retinopathie (DR) befinde. <\/p>\n<p>10:53 UhrCurevac-Gr\u00fcnder attackiert Biontech<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nach der \u00dcbernahme des Biotechunternehmens <b class=\"bold\">Curevac<\/b> durch Biontech wirft Curevac-Gr\u00fcnder Ingmar Hoerr dem Konkurrenten T\u00e4uschung vor. Hintergrund sind die Schlie\u00dfungspl\u00e4ne von Biontech f\u00fcr den Standort T\u00fcbingen kurz nach der \u00dcbernahme. &#8222;Ich finde es total unlauter. Das ist fast schon Trickserei meiner Meinung nach, weil wir alle im guten Glauben gehandelt haben, dass die \u00dcbernahme im Sinne von Curevac sei und dadurch ein gemeinsames, starkes Unternehmen wird&#8220;, sagte Hoerr der dpa.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Es war laut Hoerr vereinbart, ein gemeinsames Unternehmen zu schaffen, das sich gegenseitig befruchtet. &#8222;Und das wurde jetzt \u00fcber den Haufen geschmissen. Dadurch sind alle nachweislich get\u00e4uscht worden. Die \u00dcbernahme h\u00e4tte nie erfolgen d\u00fcrfen.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Hoerr vermutet hinter dem Vorgehen, dass Biontech Patentstreitigkeiten mit Curevac umgehen will. &#8222;Die Investoren haben sich mit Versprechungen einlullen lassen. Das k\u00f6nnte Biontechs Strategie von Anfang an gewesen sein.&#8220;<\/p>\n<p>10:26 UhrNach Ebay-Deal: Gamestop will massiv Stellen streichen<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Chef des Videospiele-H\u00e4ndlers <b class=\"bold\">Gamestop<\/b>, Ryan Cohen, plant im Falle eines Erfolgs seines Kaufangebots f\u00fcr <b class=\"bold\">Ebay<\/b> drastische Stellenk\u00fcrzungen bei der Online-Handelsplattform. &#8222;Ich k\u00f6nnte dieses Gesch\u00e4ft von meinem Haus aus betreiben&#8220;, sagte Cohen in einem Interview des Podcasts &#8222;TBPN&#8220;. &#8222;Sie haben 11.500 Besch\u00e4ftigte &#8211; und das ergibt keinen Sinn.&#8220; Je mehr Mitarbeiter ein Unternehmen habe, desto langsamer werde es. Kostensenkungen seien der einzige Weg, das Gesch\u00e4ft von Ebay effizienter zu machen. Ebay hatte nach j\u00fcngsten Angaben zum Ende vergangenen Jahres 12.300 Mitarbeiter, davon 7.200 in den USA.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Gamestop hatte am Wochenende ein rund 56 Milliarden Dollar schweres \u00dcbernahmeangebot f\u00fcr Ebay vorgelegt. Es soll laut Cohen zur H\u00e4lfte in bar und zur H\u00e4lfte in Aktien beglichen werden. Details der Finanzierung blieben jedoch zun\u00e4chst unklar. Unter anderem m\u00fcsste Gamestop sehr viele neue Aktien ausgeben, um zum aktuellen Kurs auf einen Wert von 28 Milliarden Dollar zu kommen. Cohen sprach nun bei &#8222;TBPN&#8220; von einer B\u00fcndelung der Aktien beider Unternehmen.<\/p>\n<p>09:51 Uhr\u00d6lpreise kommen zur\u00fcck<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Roh\u00f6lpreise geben ihren gestrigen Anstieg teilweise wieder ab. So verbilligt sich die Roh\u00f6l-Sorte <b class=\"bold\">Brent<\/b> aus der Nordsee um 1,6 Prozent auf 108,07 Dollar je Barrel (159 Liter) und das US-\u00d6l <b class=\"bold\">WTI<\/b> notiert 1,5 Prozent schw\u00e4cher bei 100,70 Dollar.<\/p>\n<p>09:31 UhrZ\u00f6lle fressen BMW-Marge<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">BMW<\/b> hat zum Jahresauftakt einen deutlichen Gewinnr\u00fcckgang verzeichnet. Der Nettogewinn verringerte sich um fast ein Viertel auf 1,67 Milliarden Euro, wie das Unternehmen mitteilte. Die f\u00fcr das Unternehmen wichtige Gewinnmarge im Autogesch\u00e4ft lag bei f\u00fcnf Prozent und damit in der Mitte der f\u00fcr das Gesamtjahr erwarteten Spanne von vier bis sechs Prozent. Analysten hatten im Schnitt mit einer Marge von 4,7 Prozent gerechnet. Die Z\u00f6lle in den USA und der EU h\u00e4tten dabei die Marge um 1,25 Prozentpunkte gedr\u00fcckt, hie\u00df es. Die Belastung sei damit deutlich st\u00e4rker ausgefallen als vor Jahresfrist, als allein die EU-Importz\u00f6lle auf Elektroautos aus China angefallen seien. Der Umsatz verringerte sich zugleich um 8,1 Prozent auf 31 Milliarden Euro und damit st\u00e4rker als von Analysten erwartet.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">F\u00fcr das Gesamtjahr zeigt sich BMW zuversichtlich, die selbstgesteckten Ziele zu erreichen. Zugute kommt den M\u00fcnchnern dabei die starke Nachfrage insbesondere nach Elektroautos in Europa. Von Januar bis M\u00e4rz sammelte das Unternehmen mehr als 60 Prozent mehr Bestellungen ein als vor Jahresfrist. Allein das im September vorgestellte Modell iX3 verkaufte sich mehr als 50.000 Mal.<\/p>\n<p>09:15 UhrZahlen, Zahlen, Zahlen<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der <b class=\"bold\">Dax<\/b> macht da weiter, wo er gestern aufgeh\u00f6rt hat: Der deutsche B\u00f6rsenleitindex legt zum Start ins heutige Gesch\u00e4ft zu, notiert aktuell im Bereich von 24.680 Punkten. Der gestrige Schlusskurs lag bei 24.402 Z\u00e4hlern und damit 1,7 Prozent \u00fcber dem Handelsende vom Wochenstart.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">&#8222;Im Blick haben die Anleger heute neben der Lage rund um die Stra\u00dfe von Hormus vor allem die Berichtssaison&#8220;, kommentiert ntv-B\u00f6rsenkorrespondent Frank Meyer. &#8222;Unter anderem legten Infineon, Zalando, Daimler Truck und BMW Zahlen vor.&#8220;<\/p>\n<p>08:57 UhrRally bei Chip-Aktien<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">-Im Fahrwasser steigender Kurse und neuer Indexrekorde an der Wall Street geht es an den B\u00f6rsen in Ostasien nach oben. Dabei helfen auch leicht gesunkene \u00d6lpreise, nachdem US-Pr\u00e4sident Donald Trump erkl\u00e4rte, dass die USA die Eskortierung des kommerziellen Schiffsverkehrs durch die Stra\u00dfe von Hormus, die die Spannung mit dem Iran nochmals erh\u00f6ht hatte, aussetzen werden und dass ein Abkommen kurz bevorstehe. Trump sagte, es seien &#8222;gro\u00dfe Fortschritte&#8220; in Richtung eines &#8222;vollst\u00e4ndigen und endg\u00fcltigen Abkommens&#8220; mit dem Iran erzielt worden. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Spektakul\u00e4r gestaltet sich das Geschehen am stark technologielastigen Aktienmarkt im s\u00fcdkoreanischen Seoul. Dort schie\u00dft der <b class=\"bold\">Kospi<\/b> in einem neuerlichen Hausse-Schub um 7,0 Prozent nach oben auf ein erneutes Rekordhoch und baut das Plus seit Beginn des Jahres auf \u00fcber 75 Prozent aus. Hintergrund ist eine KI-getriebene Rally bei Technologiewerten, die am Vortag bereits diverse Technologieaktien, vor allem aus dem Chipsektor, angetrieben hatte. F\u00fcr neuerlichen Optimismus sorgt der Chipriese AMD, der am Vortag nachb\u00f6rslich in den USA starke Quartalszahlen vorgelegt und einen optimistischen Ausblick f\u00fcr die Branche gegeben hatte. In Shanghai geht es nach der j\u00fcngsten Feiertagspause um 1,3 Prozent nach oben, in Hongkong legt der HSI um 0,8 Prozent zu. Auch im australischen Sydney dominieren K\u00e4ufe, der S&amp;P\/ASX-200 erholt sich um 1,1 Prozent.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Unter den Einzelwerten schnellen in Seoul die Chipaktien Samsung Electronics um 15,1 Prozent und SK Hynix um 10,4 Prozent in die H\u00f6he. Die Marktkapitalisierung von Samsung \u00fcbersteigt damit erstmals die Marke von 1 Billion Dollar. In Hongkong verteuern sich die Halbleitertitel Hua Hong um 12,6 und SMIC um 9,4 Prozent.<\/p>\n<p>08:40 UhrDax bleibt im Aufw\u00e4rtsmodus<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der <b class=\"bold\">Dax<\/b> wird mit Gewinnen in den Handel starten. Gestern hatte der deutsche Leitindex 1,7 Prozent h\u00f6her bei 24.401,70 Punkten geschlossen. Nach einer Reihe \u00fcberraschend starker Konzernbilanzen drehten die gro\u00dfen B\u00f6rsen ins Plus. Die Wall Street verzeichnete dabei neue Allzeithochs. Anhaltende Sorgen \u00fcber die Lage im Nahen Osten grenzten die Gewinne jedoch ein. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In der Nacht setzte US-Pr\u00e4sident Donald Trump nach eigenen Angaben die milit\u00e4rischen Eskorten f\u00fcr Handelsschiffe in der Stra\u00dfe von Hormus vor\u00fcbergehend aus. Er begr\u00fcndete den Schritt mit Fortschritten auf dem Weg zu einer umfassenden Vereinbarung mit dem Iran, betonte jedoch, dass die US-Blockade iranischer H\u00e4fen vollst\u00e4ndig aufrechterhalten werde. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Auf Unternehmensseite geht es mit den Quartalsbilanzen weiter. Die Anleger blicken unter anderem auf die Finanzberichte von Infineon, Zalando, Daimler Truck, BMW und der Lufthansa. <\/p>\n<p>08:22 Uhr54-Prozent-Gewinneinbruch bei Daimler Truck<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">Daimler Truck<\/b> hat im ersten Quartal unter der Schw\u00e4che seines wichtigsten Marktes USA gelitten. Das bereinigte Betriebsergebnis des Konzerns brach von Januar bis M\u00e4rz um 54 Prozent auf 498 Millionen Euro ein, wie der LKW-Bauer mitteilte. In der lange Zeit profitabelsten Region Nordamerika verdiente der Dax-Konzern nur noch 209 Millionen Euro, ein R\u00fcckgang um 73 Prozent. Der Absatz war um 25 Prozent, der Umsatz um 29 Prozent geschrumpft. Analysten hatten entsprechend schwache Zahlen bereits erwartet.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Daimler leidet zum einen direkt unter den Einfuhrz\u00f6llen der USA gegen\u00fcber Mexiko, wo Fahrzeuge f\u00fcr die US-Marke Freightliner gebaut werden. Zum anderen herrscht Flaute im amerikanischen Logistiksektor, sodass Speditionen weniger Neufahrzeuge nachfragen. Der Auftragseingang l\u00e4sst aber auf eine Wende hoffen: Er stieg in Nordamerika um 86 Prozent gegen\u00fcber dem Vorjahresturnus. <\/p>\n<p>08:05 UhrInfineon hebt Jahresziele an<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Eine Erholung der Nachfrage hat <b class=\"bold\">Infineon<\/b> zu einem Umsatz- und Gewinnplus verholfen. &#8222;Der KI-Boom weitet sich aus und unsere Stromversorgungsl\u00f6sungen f\u00fcr KI-Rechenzentren sind \u00e4u\u00dferst gefragt&#8220;, sagte Jochen Hanebeck, der Chef des Chipkonzerns. &#8222;Der Ausbau der Energieinfrastruktur gewinnt an Fahrt und ist ein zunehmender Wachstumstreiber f\u00fcr unser Industriegesch\u00e4ft.&#8220; Daher hebe er die Ziele f\u00fcr das Gesamtjahr an.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Im abgelaufenen Quartal stiegen die Erl\u00f6se im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um sechs Prozent auf 3,81 Milliarden Euro. Das Segmentergebnis kletterte um neun Prozent auf 653 Millionen Euro. F\u00fcr 2026 peilt das Unternehmen nun einen deutlich statt moderat wachsenden Umsatz an. Die Segmentergebnis-Marge werde voraussichtlich bei etwa 20 Prozent statt im hohen Zehner-Prozentbereich liegen. Im vergangenen Vierteljahr erreichte diese Kennziffer 17,1 Prozent.<\/p>\n<p>07:45 UhrDeutscher R\u00fcstungskonzern feiert Auftragsrekord<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Aufr\u00fcstung in Deutschland sorgt beim Sensor- und Radar-Spezialisten <b class=\"bold\">Hensoldt<\/b> f\u00fcr einen Auftrags-Rekord. Im ersten Quartal gingen Auftr\u00e4ge \u00fcber 1,48 Milliarden Euro ein, mehr als doppelt so viel wie ein Jahr zuvor, wie Hensoldt mitteilte. Darunter waren Auftr\u00e4ge f\u00fcr die Ausstattung der Sch\u00fctzenpanzer &#8222;Schakal&#8220; und &#8222;Puma&#8220;. Der Auftragsbestand lag Ende M\u00e4rz bei 9,8 Milliarden Euro, das waren 41 Prozent mehr als vor einem Jahr. Der Umsatz schnellte um 25 Prozent auf 496 Millionen Euro, davon waren 15 Prozent Wachstum im Kerngesch\u00e4ft. Das bereinigte operative Ergebnis (Ebitda) stieg um 47 Prozent auf 44 Millionen Euro.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">F\u00fcr das Gesamtjahr rechnet Hensoldt weiterhin mit einem Umsatz von rund 2,75 Milliarden Euro, die bereinigte operative Umsatzrendite soll bei 18,5 bis 19,0 Prozent liegen. Im ersten Quartal war sie mit 8,9 Prozent nur halb so hoch. <\/p>\n<p>07:28 UhrCommerzbank-\u00dcbernahme: Verdi sagt Unicredit den Kampf an<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Gewerkschaft <b class=\"bold\">Verdi<\/b> lehnt die \u00dcbernahme der <b class=\"bold\">Commerzbank<\/b> durch die italienische Gro\u00dfbank <b class=\"bold\">Unicredit<\/b> ab. &#8222;Dies tun wir mit Blick auf die Auswirkungen auf die deutsche Wirtschaft und insbesondere auf die Arbeitspl\u00e4tze in Deutschland in beiden H\u00e4usern, Hypovereinsbank und Commerzbank&#8220;, sagte Jan Duscheck, Verdi-Bundesfachgruppenleiter Banken, der &#8222;Rheinischen Post&#8220;. &#8222;Gro\u00dfe Anleger, insbesondere der Bund mit einer Beteiligung von zw\u00f6lf Prozent, tragen nun Verantwortung f\u00fcr den deutschen Mittelstand, f\u00fcr Millionen Privatkunden und nicht zuletzt f\u00fcr Tausende Besch\u00e4ftigte.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Weiter betonte Duscheck: &#8222;Eine eigenst\u00e4ndige Commerzbank ist die beste Ausgangslage f\u00fcr sichere Arbeitspl\u00e4tze und eine starke Zukunft beider H\u00e4user.&#8220; Verdi stehe an der Seite der Besch\u00e4ftigten und k\u00e4mpfe f\u00fcr den Erhalt von Arbeitspl\u00e4tzen, f\u00fcr eine starke Pr\u00e4senz durch Filialen in der Fl\u00e4che und f\u00fcr betriebliche Mitbestimmung auf Augenh\u00f6he.<\/p>\n<p>07:10 UhrIntel- und Nvidia-Rivale mit starken Zahlen<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Getragen von einem anhaltend hohen Bedarf an Hochleistungsprozessoren f\u00fcr Rechenzentren hat <b class=\"bold\">AMD<\/b> das zehnte Quartal in Folge einen \u00fcberraschend hohen Umsatz erzielt. Das Wachstum dieses Gesch\u00e4ftsbereichs werde sich dank gr\u00f6\u00dferer Fertigungskapazit\u00e4ten beschleunigen, prognostizierte die Chefin des Chipkonzerns, Lisa Su. Zudem \u00fcbertr\u00e4fen die Investitionsziele der Kunden ihre urspr\u00fcnglichen Erwartungen. AMD-Aktien stiegen daraufhin im nachb\u00f6rslichen Handel an der Wall Street um 5,5 Prozent.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">F\u00fcr das laufende Quartal peilt der US-Konzern einen Umsatz von 10,9 bis 11,5 Milliarden Dollar an. Gemessen am Mittelwert bedeute dies ein Plus von 46 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Die bereinigte operative Gewinnmarge werde voraussichtlich bei 56 Prozent liegen. In den vergangenen drei Monaten kletterten die Erl\u00f6se weiteren Angaben zufolge um 38 Prozent auf 10,25 Milliarden Dollar und die Umsatzrendite um einen Prozentpunkt auf 55 Prozent. Der Reingewinn stieg um mehr als 40 Prozent auf 1,37 Dollar je Aktie. Alle diese Kennziffern lagen \u00fcber den Analystenprognosen. AMD ist der weltweit zweitgr\u00f6\u00dfte Anbieter von KI-Prozessoren hinter Nvidia. Gleichzeitig feiern klassische Zentralprozessoren (CPUs) in Rechenzentren ein Comeback. <\/p>\n<p>06:35 UhrDas ist los im fr\u00fchen Devisengesch\u00e4ft<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Im asiatischen Devisenhandel gewinnt der <b class=\"bold\">Dollar<\/b> geringf\u00fcgig auf 157,81 Yen und gibt 0,1 Prozent auf 6,8195 Yuan nach. Zur Schweizer W\u00e4hrung notiert er 0,1 Prozent niedriger bei 0,7817 Franken. Parallel dazu steigt der <b class=\"bold\">Euro<\/b> 0,2 Prozent auf 1,1716 Dollar und zieht leicht auf 0,9158 Franken an.<\/p>\n<p>06:17 UhrDiese Tech-Aktie knackt die Billionen-Marke<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">Samsung Electronics<\/b> hat mit seinem B\u00f6rsenwert die Marke von einer Billion Dollar \u00fcbertroffen. Die Aktien des weltgr\u00f6\u00dften Herstellers von Speicherchips stiegen im Handel in Seoul um zw\u00f6lf Prozent, womit die Marktkapitalisierung auf 1500 Billionen Won &#8211; etwa 1,03 Billionen Dollar &#8211; kletterte. Damit ist Samsung nach dem taiwanischen Konkurrenten TSMC das zweite asiatische Unternehmen, das diesen Meilenstein erreicht hat. Die Papiere profitierten von starken Kursgewinnen der Aktien von US-Technologiekonzernen wie Intel am Vorabend. An der Wall Street hatten gute Quartalszahlen sowie eine Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran die Kurse von KI-Unternehmen angetrieben.<\/p>\n<p>05:59 UhrDie Kauflaune f\u00e4hrt vor<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Es geht doch: Sinkende Energiepreise haben dem <b class=\"bold\">Dax<\/b> im gestrigen Gesch\u00e4ft einen Kursgewinn von 1,7 Prozent auf 24.402 Punkte beschert. Die Sorgen rund um die Lage an der Stra\u00dfe von Hormus sind allerdings auch weiterhin noch nicht ausger\u00e4umt. Positiv wirkten sich auch einige Quartalsberichte aus, so etwa von Rheinmetall.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Und auch zur heutigen Wochenmitte liegt das Augenmerk zudem auf der Berichtssaison. Frische Zahlen kommen dabei etwa von Zalando, Daimler Truck \u2013 und <b class=\"bold\">BMW<\/b>. Der M\u00fcnchener Autobauer leidet so wie die anderen deutschen Hersteller unter den gestiegenen US-Importz\u00f6llen und einem schwachen China-Gesch\u00e4ft. Im ersten Quartal ist der Vorsteuergewinn nach der Analystenprognose gegen\u00fcber dem Vorjahreszeitraum um 29 Prozent auf 2,2 Milliarden Euro abgesackt. Die PKW-Marge taxieren sie auf 4,7 Prozent.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bei den Quartalsergebnissen des Chipkonzerns <b class=\"bold\">Infineon<\/b> richten Anleger ihre Aufmerksamkeit auf das Gesch\u00e4ft mit Leistungshalbleitern. Dieses war in den vergangenen Quartalen der Wachstumstreiber f\u00fcr Infineon. Dar\u00fcber hinaus hoffen B\u00f6rsianer wie beim Rivalen STMicro auf eine Erholung der Nachfrage aus der Automobilindustrie.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Chancen und Risiken durch den Iran-Krieg, Belastungen durch Streiks und die Sanierung der kriselnden Kernmarke &#8211; die <b class=\"bold\">Lufthansa<\/b> ist zurzeit starken Turbulenzen ausgesetzt. F\u00fcr das erste Quartal erwarten Analysten im saisonal schw\u00e4chsten Turnus einen operativen Verlust von 659 Millionen Euro, eine Verbesserung gegen\u00fcber dem Vorjahreszeitraum um neun Prozent, bei knapp 8,8 Milliarden Euro Umsatz (Vorjahr: 8,1 Milliarden Euro).<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Und dann gibt es da auch noch das europ\u00e4ische B\u00f6rsenschwergewicht <b class=\"bold\">Novo Nordisk<\/b>: Der d\u00e4nische Pharmakonzern legt seine Zahlen f\u00fcr das erste Quartal vor. Im Fokus der Anleger steht dabei die Frage, ob die starke Nachfrage nach der neuen Abnehmpille des Unternehmens den zunehmenden Preiskampf in den USA ausgleichen kann. Novo Nordisk steht unter Druck, nachdem der US-Rivale Eli Lilly Anfang April die Zulassung f\u00fcr ein Konkurrenzprodukt erhalten hat und die Preise f\u00fcr Adipositas-Medikamente sinken. Novo Nordisk war zuletzt nach entt\u00e4uschenden Studien und einem massiven B\u00f6rsenwertverlust in die Defensive geraten. Investoren erhoffen sich nun Aufschluss dar\u00fcber, ob die hohen Verschreibungszahlen der g\u00fcnstigen Einstiegsdosis auch zu einem entsprechenden Umsatzwachstum f\u00fchren.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die komplette Wirtschaftstermin\u00fcbersicht f\u00fcr diese Woche finden Sie <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/wirtschaft\/termine\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">hier.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"11:18 UhrBayer schluckt Augenheilkunde-Spezialisten Bayer kauft in den USA zu und will damit seine Kompetenzen in der Augenheilkunde&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":998322,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[134],"tags":[175,170,169,29,30,171,174,173,172],"class_list":{"0":"post-998321","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-unternehmen-maerkte","8":"tag-business","9":"tag-companies","10":"tag-companies-markets","11":"tag-deutschland","12":"tag-germany","13":"tag-markets","14":"tag-maerkte","15":"tag-unternehmen","16":"tag-unternehmen-maerkte"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116526908004246031","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/998321","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=998321"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/998321\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/998322"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=998321"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=998321"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=998321"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}