{"id":99892,"date":"2025-05-10T15:43:13","date_gmt":"2025-05-10T15:43:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/99892\/"},"modified":"2025-05-10T15:43:13","modified_gmt":"2025-05-10T15:43:13","slug":"baden-wuerttemberg-es-gibt-keinen-mutterinstinkt-drei-beispiele-aus-karlsruhe-zum-muttertag","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/99892\/","title":{"rendered":"Baden-W\u00fcrttemberg: Es gibt keinen Mutterinstinkt: Drei Beispiele aus Karlsruhe zum Muttertag"},"content":{"rendered":"<p class=\"metatextline\">Stand: 10.05.2025 06:49 Uhr<\/p>\n<p class=\"textabsatz columns twelve  m-ten  m-offset-one l-eight l-offset-two\">\n        <strong>Die Mama kann alles und wei\u00df instinktiv, was am besten f\u00fcr das Kind ist. Falsch, sagt die Forschung, so einen Mutterinstinkt gebe es nicht. Diese Familien sagen: Tsch\u00fcss, altes Klischee.<\/strong>\n    <\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nWenn zum Muttertag die Mama im Mittelpunkt steht, kommt manchen gerne dieses Bild in den Sinn: Von der Super-Mutter, die in Sachen Kinder vermeintlich alles kann und wei\u00df &#8211; und zwar ganz instinktiv, ohne nachzudenken. Als sei Muttersein und Mutterliebe allen Frauen angeboren, zudem s\u00e4mtliche F\u00e4higkeiten rund um das Thema Kind. So einen Mutterinstinkt gibt es aber nicht, belegt unter anderem die Hirnforschung. Eine Erkenntnis, die f\u00fcr viele M\u00fctter, V\u00e4ter und Familien eine Chance er\u00f6ffnet.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nWir haben mit Menschen in Karlsruhe gesprochen, die dem Thema Mutterinstinkt kritisch gegen\u00fcberstehen. Hier ihre Gedanken und Lebensentw\u00fcrfe:<\/p>\n<p>    Klara lebt mit Patchwork-Familie: &#8222;Gibt es den Mutterinstinkt, hab ich keinen&#8220;<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nKlara lebt mit ihrem 14 Monate alten Sohn Jeno und ihrem Mann in Karlsruhe. Die 37-J\u00e4hrige ist gerade dabei, sich nach der Elternzeit beruflich neu zu orientieren. Neben Jeno hat ihr Mann vier weitere Kinder, die bei den M\u00fcttern leben &#8211; alle im Raum Karlsruhe. Zusammen seien sie eine &#8222;Patchwork-Erweiterungs-Familie&#8220;, erkl\u00e4rt Klara. Von einem vermeintlichen Mutterinstinkt h\u00e4lt Klara nichts.<\/p>\n<blockquote class=\"zitat\">\n<p>\n                    Ich habe f\u00fcr mich immer gesagt: Wenn es den Mutterinstinkt gibt, dann hab ich keinen.<br \/>\n<strong>Klara, Mutter von Jeno<\/strong><\/p>\n<\/blockquote>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nF\u00fcr sie sei die Schwangerschaft, die Geburt und das Stillen absolut nicht instinktiv gewesen &#8211; im Gegenteil. Sie habe es als eine &#8222;harte Schule, als einen Lernprozess&#8220; empfunden und war froh um professionelle Hilfe. Und dann kam ein &#8222;Gamechanger&#8220;:<\/p>\n<blockquote class=\"zitat\">\n<p>\n                    Als ich dar\u00fcber gelesen habe, dass es den Mutterinstinkt gar nicht gibt, ist mir eine gro\u00dfe Last von den Schultern gefallen.<br \/>\n<strong>Klara, Mutter von Jeno<\/strong><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>    Betreuung abgeben k\u00f6nnen: In Klaras Familie helfen alle mit<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nSie habe sich nicht mehr st\u00e4ndig hinterfragen m\u00fcssen, warum sie etwas nicht kann oder wei\u00df, erz\u00e4hlt sie. Auch habe sie f\u00fcr sich verstanden. &#8222;Ich bin nicht die Einzige, die wei\u00df, was gut f\u00fcr mein Kind ist.&#8220; Jetzt k\u00f6nne sie Jeno auch leichter abgeben und wisse, dass er gut aufgehoben sei.<\/p>\n<p class=\"absatzbild__info__text\">\n                        Klara lebt mit Sohn Jeno und ihrem Mann in einer Patchwork-Familie. Pro Woche gibt es zwei &#8222;Jeno-Date-Tage&#8220; f\u00fcr die \u00e4lteren T\u00f6chter ihres Mannes.\n                    <\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nKlara und ihr Mann haben sich bewusst f\u00fcr ein Familienkonzept entschieden, bei dem sich alle aktiv einbringen sollen und k\u00f6nnen. Hei\u00dft eben auch, dass die Betreuung f\u00fcr Jeno auf mehrere Personen verteilt ist.<\/p>\n<blockquote class=\"zitat\">\n<p>\n                    Die beiden gro\u00dfen T\u00f6chter meines Mannes haben je einen &#8222;Jeno-Date-Tag&#8220; pro Woche. Das wird von allen total gut aufgenommen und ist eine gro\u00dfe Entlastung f\u00fcr mich.<br \/>\n<strong>Klara <\/strong><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>    Benedict teilt sich Elternschaft gleichberechtigt mit seiner Frau Laura<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nVom Mythos Mutterinstinkt wegzukommen, k\u00f6nne auch f\u00fcr alle V\u00e4ter eine Best\u00e4rkung und Chance sein, meint Benedikt. Der 35-J\u00e4hrige und seine Frau Laura haben sich bewusst daf\u00fcr entschieden, ihre Elternschaft f\u00fcr ihre Kinder Yaron und Taya gleichberechtigt zu teilen.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nSchon beim ersten Kind, ihrem 4-j\u00e4hrigen Sohn Yaron, ist Benedict f\u00fcr ein halbes Jahr in Elternzeit gegangen. Er sei hauptverantwortlich f\u00fcr Yaron gewesen &#8211; mit allem, was dazugeh\u00f6rt, erz\u00e4hlt er.<\/p>\n<blockquote class=\"zitat\">\n<p>\n                    Au\u00dfer Stillen kannst du eigentlich alles machen, damit es dem Kind gut geht. Das ist so mein Leitgedanke geworden.<br \/>\n<strong>Benedict, Vater von zwei Kindern<\/strong><\/p>\n<\/blockquote>\n<p class=\"absatzbild__info__text\">\n                        Benedict sieht es f\u00fcr sich als Vater als Chance, dass es keinen Mutterinstinkt gibt. Er teilt sich die Elternschaft mit seiner Frau gleichberechtigt.\n                    <\/p>\n<p>    Benedict: V\u00e4ter k\u00f6nnen sich genauso gut um Kinder k\u00fcmmern wie M\u00fctter<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDiese gleichberechtigte Aufteilung habe auch deswegen gut geklappt, weil sie in einer \u00e4hnlichen Branche arbeiteten, sagt er. Benedict ist als Theaterp\u00e4dagoge am Badischen Staatstheater in Karlsruhe, Laura arbeitet als freischaffende K\u00fcnstlerin und Choreografin. Dass sich im Denken und in der Gesellschaft in Bezug auf Elternrollen etwas tut, sieht er positiv.<\/p>\n<blockquote class=\"zitat\">\n<p>\n                    F\u00fcr mich ist ein gro\u00dfer Vorteil, dass ich mich im Stande f\u00fchle, mich genauso um die Kinder zu k\u00fcmmern, wie jeder andere Mensch auch &#8211; wie jede Mutter auch.<br \/>\n<strong>Benedict, 35 Jahre<\/strong><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>    Maxi: Ohne eigenes Kind hat sie mehr Energie f\u00fcr andere Kinder<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nIch finde es sch\u00f6n, statt vom Mutterinstinkt vom F\u00fcrsorgeinstinkt zu sprechen. &#8222;Denn ich denke, dass auch ich einen F\u00fcrsorgeinstinkt habe&#8220;, sagt Maxi. Sie habe sich zusammen mit ihrem Partner entschieden, keine eigenen Kinder zu haben. Dennoch habe sie Kinder um sich, wie ihre Patenkinder oder die Kinder von Freunden.<\/p>\n<blockquote class=\"zitat\">\n<p>\n                    Ich bin der Meinung, dass ich diesen Kindern viele wertvolle Impulse mitgeben kann. Und vielleicht kann ich das sogar besser, wenn ich die Kinder nicht 24\/7 um mich herum habe.<br \/>\n<strong>Maxi, 31 Jahre<\/strong><\/p>\n<\/blockquote>\n<p class=\"absatzbild__info__text\">\n                        Statt vom vermeintlichen Mutterinstinkt besser vom F\u00fcrsorgeinstinkt sprechen.\n                    <\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDen Begriff Mutterinstinkt sieht die 31-J\u00e4hrige kritisch. &#8222;Instinkt w\u00fcrde bedeuten, dass man von Natur aus alles wei\u00df und alles richtig macht. Was, so glaube ich, unm\u00f6glich ist&#8220;, meint sie. In Bezug auf Mutterrollen sieht sie ihre Situation als Frau ohne Kinderwunsch auch durchaus positiv.<\/p>\n<blockquote class=\"zitat\">\n<p>\n                    Indem ich offen mit meiner Situation umgehe, kann ich vielleicht auch etwas Offenheit in der Gesellschaft bewirken.<br \/>\n<strong>Maxi<\/strong><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>    Carolin Seiler, Familientherapeutin: Ordnet Studie der Hirnforschung ein<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nVerschiedene Forschungen haben in den vergangenen Jahren aufger\u00e4umt mit der Vorstellung, dass ausschlie\u00dflich die Mutter in Bezug auf ihr eigenes Kind alles am besten kann, allein weil sie die Mutter und eine Frau ist. So zeigt beispielsweise eine<a href=\"https:\/\/www.pnas.org\/doi\/10.1073\/pnas.1509654112\" title=\" Studie aus der neueren Hirnforschung\" class=\"textlink--extern js-link-dialog\" rel=\"noopener noreferrer nofollow\" target=\"_blank\" data-type=\"external\"> Studie aus der neueren Hirnforschung<\/a>, dass es diesen vermeintlichen Mutterinstinkt nicht gibt.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nCarolin Seiler, systemische Familientherapeutin aus Karlsruhe, erkl\u00e4rt die Zusammenh\u00e4nge und die Folgen, die dieses Ergebnis mit sich bringt:<\/p>\n<blockquote class=\"zitat\">\n<p>\n                    Es wurde belegt, dass sowohl bei den geb\u00e4renden M\u00fcttern als auch bei den anderen Personen, wie V\u00e4tern oder Adoptiveltern, die eine enge Bindung aufbauen, sich Hirnstrukturen gleicherma\u00dfen oder \u00e4hnlich entwickeln k\u00f6nnen.<br \/>\n<strong>Carolin Seiler, systemische Familientherapeutin<\/strong><\/p>\n<\/blockquote>\n<p class=\"absatzbild__info__text\">\n                        Statt vom vermeintlichen Mutterinstinkt besser vom F\u00fcrsorgeinstinkt sprechen.\n                    <\/p>\n<p>    Es gibt keinen Mutterinstink &#8211; eine Erleichterung f\u00fcr alle M\u00fctter<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDiese Wissenschaftler gingen also davon aus, dass sowohl M\u00fctter als auch andere enge Bezugspersonen \u00e4hnliche neuronale Ver\u00e4nderungen durchliefen, solange sie sich intensiv mit dem Kind auseinandersetzten, erkl\u00e4rt die Familientherapeutin. Das Ergebnis k\u00f6nne eine gro\u00dfe Erleichterung f\u00fcr alle M\u00fctter sein, weil es diese Verantwortung, die nur der Mutter zugeschrieben werde, nicht gebe, ordnet Carolin Seiler ein, die auch <a href=\"https:\/\/www.caritas-ettlingen.de\/schwangerschaftsberatung\" title=\"Schwangerschaftsberatung bei der Caritas in Ettlingen\" class=\"textlink--extern js-link-dialog\" rel=\"noopener noreferrer nofollow\" target=\"_blank\" data-type=\"external\">Schwangerschaftsberatung bei der Caritas in Ettlingen<\/a> macht.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nAuch ergebe sich daraus die Chance, dass Elternschaft viel gleichberechtigter gestaltet werden k\u00f6nne &#8211; dann auch f\u00fcr gleichgeschlechtliche Paare, Adoptiv- oder Pflegefamilien. &#8222;\u00dcberall, wo eine enge Bindung aufgebaut wird &#8211; es ist m\u00f6glich&#8220;, sagt Seiler. Und f\u00fcr die Familie als solche entstehe dadurch auch wieder die M\u00f6glichkeit, am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben &#8211; egal, ob bei der Arbeit oder an kulturellen Angeboten.<\/p>\n<blockquote class=\"zitat\">\n<p>\n                    Wir haben alle was davon, wenn wir als M\u00fctter ehrlich dar\u00fcber sprechen, welche Herausforderungen diese Lebensver\u00e4nderung f\u00fcr uns sind. Wir zeigen dadurch auch, welche Aufgabe F\u00fcrsorge in der Gesellschaft hat.<br \/>\n<strong>Carolin Seiler, Coach und Familientherapeutin<\/strong><\/p>\n<\/blockquote>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDaf\u00fcr sei es absolut notwendig, dass sich politische und gesellschaftliche Strukturen ver\u00e4nderten, kritisiert Carolin Seiler. Dass beispielsweise die Arbeitswelt Gleichberechtigung zulasse, damit V\u00e4ter wie M\u00fctter gleichma\u00dfen wieder ins Berufsleben einsteigen k\u00f6nnten und nicht eine Seite finanziell benachteiligt sei.<\/p>\n<p>    Autorinnen des Buchs &#8222;Mythos Mutterinstinkt&#8220;: Eher F\u00fcrsorgeinstinkt<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nZum Thema Mutterinstinkt ist vor zwei Jahren ein Buch erschienen: &#8222;Mythos Mutterinstinkt: Wie moderne Hirnforschung uns von alten Rollenbildern befreit und Elternschaft neu denken l\u00e4sst&#8220;. Die Autorinnen des Buches pl\u00e4dieren daf\u00fcr, lieber vom F\u00fcrsorgeinstinkt statt vom Mutterinstinkt zu sprechen. Da die F\u00fcrsorge laut Wissenschaft eben nicht an ein Geschlecht gekoppelt sei, sondern von der engen Bindung und F\u00fcrsorge eines Menschen f\u00fcr das Kind abh\u00e4ngig sei, so die Autorinnen Annika R\u00f6sler und Evelyn H\u00f6llrigl Tschaikner. Zudem sei das Muttersein nicht als instinktives Verhalten, sondern als Prozess des Lernens zu sehen.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Im SWR-Interview vom Mai 2024 erkl\u00e4rte Annika R\u00f6sler, dass nach wissenschaftlichen Erkenntnissen die Mutterschaft und Elternschaft eine Entwicklung \u00fcber Jahre hinweg sei.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Sendung am Sa., 10.5.2025 19:30 Uhr, SWR Aktuell Baden-W\u00fcrttemberg, SWR BW<\/p>\n<p>    Mehr zu Geschlechterrollen und Muttersein<\/p>\n<p>                                        <a class=\"backlink__link\" href=\"https:\/\/www.swr.de\/swraktuell\/baden-wuerttemberg\/karlsruhe\/muttertag-es-gibt-keinen-mutterinstinkt-chance-fuer-familien-100.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>                                                <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"S\u00fcdwestrundfunk\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/lra-swr-logo-100.svg.svg+xml\" height=\"40\" width=\"40\"\/><\/p>\n<p>                                        <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Stand: 10.05.2025 06:49 Uhr Die Mama kann alles und wei\u00df instinktiv, was am besten f\u00fcr das Kind ist.&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":99893,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1844],"tags":[1634,3364,29,30,8903,1755],"class_list":{"0":"post-99892","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-karlsruhe","8":"tag-baden-wuerttemberg","9":"tag-de","10":"tag-deutschland","11":"tag-germany","12":"tag-karlsruhe","13":"tag-swr"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114484307826536215","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/99892","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=99892"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/99892\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/99893"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=99892"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=99892"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=99892"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}