{"id":998978,"date":"2026-05-06T15:49:26","date_gmt":"2026-05-06T15:49:26","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/998978\/"},"modified":"2026-05-06T15:49:26","modified_gmt":"2026-05-06T15:49:26","slug":"leichte-belebung-im-wohnungsbau-in-sicht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/998978\/","title":{"rendered":"Leichte Belebung im Wohnungsbau in Sicht"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.onetz.de\/f\/ic\/ga-large\/articlemedia\/2026\/05\/06\/90b0784d-401a-494c-a4a2-bcd243067591.jpg\" class=\"ps-item\" data-psg=\"https:\/\/www.onetz.de\/deutschland-welt\/fuerth\/1\" data-size=\"960x640\" data-caption=\"&lt;div&gt;Bild: Patrick Pleul\/dpa&lt;\/div&gt;Bei den bayerischen Wohnungsbaufirmen werden voraussichtlich in den kommenden Monaten wieder etwas mehr Auftr\u00e4ge eingehen. (Symbolbild)\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/90b0784d-401a-494c-a4a2-bcd243067591.jpg\" alt=\"Bei den bayerischen Wohnungsbaufirmen werden voraussichtlich in den kommenden Monaten wieder etwas mehr Auftr\u00e4ge eingehen. (Symbolbild) Bild: Patrick Pleul\/dpa\" title=\"\" width=\"805\" height=\"453\" class=\"img-responsive\"\/><\/a><\/p>\n<p>Bei den bayerischen Wohnungsbaufirmen werden voraussichtlich in den kommenden Monaten wieder etwas mehr Auftr\u00e4ge eingehen. (Symbolbild)<\/p>\n<p>Bild: Patrick Pleul\/dpa<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/vgzm.2150077-798bf423-968b-40fc-8630-fbef1c318351.gif\" height=\"https:\/\/www.onetz.de\/deutschland-welt\/fuerth\/1\" width=\"https:\/\/www.onetz.de\/deutschland-welt\/fuerth\/1\" border=\"0\"\/><\/p>\n<p>Im bayerischen Wohnungsbau ist eine leichte Belebung in Sicht. Von Anfang Januar bis Ende M\u00e4rz haben die Kommunen im Freistaat 12 Prozent mehr Baugenehmigungen erteilt als im gleichen Zeitraum des Vorjahres, wie das Statistische Landesamt in F\u00fcrth mitteilte. Insgesamt wurden im ersten Quartal 15.325 neue Wohnungen genehmigt, das waren 1.659 mehr als ein Jahr zuvor. Damit setzte sich der Aufw\u00e4rtstrend des vergangenen Jahres fort. Auch wenn in der Regel nicht alle genehmigten Wohnungspl\u00e4ne auch verwirklicht werden, so ist die Zahl der Genehmigungen doch der zuverl\u00e4ssigste Indikator f\u00fcr die zu erwartende Baut\u00e4tigkeit der kommenden ein bis zwei Jahre.<\/p>\n<p>Ausgepr\u00e4gte regionale Schwankungen\u00a0 <\/p>\n<p>Der bayernweite Durchschnitt verdeckt allerdings gro\u00dfe regionale Unterschiede: In Oberfranken, Niederbayern und Schwaben wurden weniger neue Bauvorhaben genehmigt, in Oberfranken war der R\u00fcckgang mit gut 19 Prozent am st\u00e4rksten. Einen Anstieg gab es nur in den vier \u00fcbrigen Regierungsbezirken. In absoluten Zahlen liegt wie immer Oberbayern als gr\u00f6\u00dfter Regierungsbezirk mit 5.739 genehmigten Wohnungsbauprojekten vorn, ein Plus von 18,8 Prozent.\u00a0<\/p>\n<p>Im mehrj\u00e4hrigen Vergleich wird deutlich, dass eine grundlegende Trendwende nicht vor der T\u00fcr steht. Ausl\u00f6ser der Talfahrt war das Ende der Nullzinsphase im Jahr 2022. Unmittelbar zuvor hatten die bayerischen Kommunen im ersten Quartal 2022 noch knapp 21.500 neue Wohnungen genehmigt, \u00fcber 6.000 mehr als in der ersten Phase dieses Jahres, anschlie\u00dfend ging es abw\u00e4rts.<\/p>\n<p>\u201eDieser Aufschwung kann durchaus als zartes positives Signal gewertet werden, mehr aber auch nicht\u201c, kommentierte Stephan Kippes, der Marktforscher des Immobilienverbands Deutschland S\u00fcd. Der Bedarf an neuen Wohnungen werde bei weitem nicht gedeckt. Kippes nannte die Lage in M\u00fcnchen besonders bedenklich. Denn in der Landeshauptstadt sei die Zahl der Baugenehmigungen im ersten Quartal gegen den Trend nicht gestiegen, sondern um fast 30 Prozent gesunken.<\/p>\n<p>\u00a9 dpa-infocom, dpa:260506-930-40864\/2<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Bei den bayerischen Wohnungsbaufirmen werden voraussichtlich in den kommenden Monaten wieder etwas mehr Auftr\u00e4ge eingehen. 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