{"id":999550,"date":"2026-05-06T21:08:36","date_gmt":"2026-05-06T21:08:36","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/999550\/"},"modified":"2026-05-06T21:08:36","modified_gmt":"2026-05-06T21:08:36","slug":"neue-phase-im-ukraine-krieg-ukraine-ueberzieht-russland-seit-wochen-mit-drohnen-attacken-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/999550\/","title":{"rendered":"&#8222;Neue Phase&#8220; im Ukraine-Krieg?: Ukraine \u00fcberzieht Russland seit Wochen mit Drohnen-Attacken"},"content":{"rendered":"<p>&#8222;Neue Phase&#8220; im Ukraine-Krieg?Ukraine \u00fcberzieht Russland seit Wochen mit Drohnen-Attacken06.05.2026, 19:01 Uhr <img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0\" loading=\"eager\" fetchpriority=\"high\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/autor-fallback.svg\" alt=\"image\"\/>Von Martin Morcinek<img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"eager\" fetchpriority=\"high\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Blick-aus-dem-All-auf-die-Oel-Pumpstation-bei-Perm-Die-fuer-das-russische-Pipeline-Netz-bedeutsame-A.webp\" alt=\"Blick-aus-dem-All-auf-die-Oel-Pumpstation-bei-Perm-Die-fuer-das-russische-Pipeline-Netz-bedeutsame-Anlage-liegt-rund-1130-Kilometer-oestlich-von-Moskau-Die-Lagertanks-auf-dem-Gelaende-stehen-seit-ukrainischen-Angriffen-Ende-April-den-sechsten-Tag-in-Folge-in-Flammen-Satellitenaufnahme-vom-4-Mai-2026\"\/>Schmerzhafte Treffer im Hinterland: Die Pumpstation bei Perm brennt den sechsten Tag in Folge (Satellitenbild vom 4. Mai 2026). (Foto: Satellitenaufnahme \u00a9 Copernicus Sentinel Data 2026)TeilenFolgen auf:<a href=\"https:\/\/www.whatsapp.com\/channel\/0029Va5cdVJD8SDp5YZgYF01\" title=\"Auf WhatsApp folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/whatsapp.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><a href=\"https:\/\/news.google.com\/publications\/CAAiEPMdif5mpRNxiLOeUpHCwwsqFAgKIhDzHYn-ZqUTcYiznlKRwsML?hl=de&amp;gl=DE&amp;ceid=DE%3Ade\" title=\"Auf Google News folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/google.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-m__XI0da Typography_weight-bold__uT6mq storyline_lead_text_leadtext__q_wg8\">N\u00e4chtliche Pr\u00e4zisionsangriffe mit weitreichenden Waffensystemen: Im Ukraine-Krieg bekommt Russland die neuen Fernschlagf\u00e4higkeiten der Ukrainer zu sp\u00fcren. Binnen weniger Tage gehen nicht nur wichtige Anlagen der russischen \u00d6lindustrie in Flammen auf. Karten und Satellitenbilder zeigen, wie hart die Ukraine zur\u00fcckschl\u00e4gt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Beginnt sich das Blatt im vierten Kriegsjahr zu wenden? Seit einigen Wochen mehren sich Berichte \u00fcber umfangreiche ukrainische Drohnenangriffe weit hinter der Front. Mit zunehmender Intensit\u00e4t attackieren ukrainische Drohnen Ziele im russischen Hinterland.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ende M\u00e4rz etwa gingen die \u00d6lterminals im Verladehafen Ust-Luga an der Ostsee in Flammen auf. Nahezu zeitgleich schlagen Sprengk\u00f6pfe ukrainischer Ljutyj-Drohnen in den H\u00e4fen von Primorsk und Wyborg nahe der finnischen Grenze ein. Mehrere N\u00e4chte lang kommt es in russischen Seeh\u00e4fen am finnischen Meerbusen zu weiteren schweren Explosionen. Ust-Luga liegt knapp 1000 Kilometer von der Ukraine entfernt.<\/p>\n<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Bombardierung der \u00d6lh\u00e4fen an der Ostsee setzen den Kreml unter Druck: Im Eiltempo begann das russische Milit\u00e4r Radartechnik, Personal und Abwehrraketen in den Norden zu verlegen, um den Gro\u00dfraum Sankt Petersburg besser zu sch\u00fctzen. Die Ukrainer verlagern kurz darauf ihre Angriffe in den S\u00fcden. Ukrainische Drohnen dringen in den Luftraum \u00fcber der Krim ein und fliegen Milit\u00e4rflugpl\u00e4tze, Munitionsdepots und H\u00e4fen auf der besetzten Halbinsel an.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Schwere Detonationen ersch\u00fcttern unter anderem die Lagertanks bei Feodossija auf der Krim. \u00dcber der Kosatscha-Bucht im Hafen von Sewastopol steigen dunkle Rauchs\u00e4ulen auf. Im russischen Schwarzmeerhafen Noworossijsk, R\u00fcckzugsort der verbliebenen russischen Kriegsschiffe in der Region, brennt das Verladeterminal ab. Der 120 Kilometer weiter s\u00fcd\u00f6stlich gelegene \u00d6lhafen von Tuapse wird gleich mehrfach unter Beschuss genommen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Besonders bemerkenswert: Im Laufe des April gewinnen die ukrainischen Angriffe nicht nur an Intensit\u00e4t, sondern auch enorm an Reichweite. Selbst Regionen hinter der russischen Hauptstadt sind vor ukrainischen Angriffsdrohnen nicht mehr sicher. Mitte des Monats brennt es nach n\u00e4chtlichem Beschuss etwa in der \u00d6l-Verteilstation Gorki bei Kstowo in der Region Nischni-Nowgorod, rund 400 Kilometer \u00f6stlich von Moskau.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die f\u00fcr das russische Pipeline-Netz wichtige Anlage mit ihren Lagertanks liegt zwar nur knapp 1000 Kilometer von ukrainischem Boden entfernt. F\u00fcr die zielgenaue Attacke mussten die angreifenden Drohnen jedoch mehrfach gestaffelte Abwehrriegel der russischen Luftabwehr \u00fcberwinden. Die Ausf\u00e4lle der Pumpen bei Kstowo l\u00e4hmen den russischen \u00d6l-Transport. <\/p>\n<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Solche Distanzschl\u00e4ge gelingen den Ukrainern mittlerweile beinahe t\u00e4glich: Kurz vor den Einschl\u00e4gen bei Kstowo explodieren ukrainische Gefechtsk\u00f6pfe in einer \u00e4hnlichen \u00d6lverteilstation in Proswet in der Region Samara sowie in den riesigen Raffinerien bei Sysran und Nowokuibyschewsk an der Wolga. Die im M\u00e4rz 2025 pr\u00e4sentierte Langstreckendrohne vom Typ &#8222;Ljutyj&#8220; kann die Ukraine mittlerweile offenbar in gr\u00f6\u00dferen St\u00fcckzahlen produzieren.<\/p>\n<p>Selenskyj: &#8222;Weiten die Angriffe aus&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Mehrfach wechseln die ukrainischen Fernangriffe in diesem Fr\u00fchjahr ihren Rhythmus und die Richtung: Nach den H\u00e4fen an der Ostsee, auf der Krim und am Schwarzen Meer sind unter anderem auch R\u00fcstungsunternehmen, Munitionslager und Radaranlagen in n\u00e4herer oder gr\u00f6\u00dferer Entfernung an der Reihe.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"Blick-aus-dem-All-auf-den-Raffinerie-Standort-Kirischi-rund-100-Kilometer-suedoestlich-von-St-Petersburg-im-Nordwesten-Russlands-Ukrainische-Drohnenschlaege-zielen-auf-schwer-ersetzbare-Schluesselkomponenten-in-den-riesigen-Anlagen-Bildkollage-Archivaufnahmen\"\/>Gegen Angriffe aus der Luft schwer zu verteidigen: Der Raffinerie-Standort Kirischi, rund 100 Kilometer s\u00fcd\u00f6stlich von St. Petersburg im Nordwesten Russlands, hier die Situation vor den Angriffen. (Foto: Google Earth, Image \u00a9 2026 Maxar Technologies \/ Image \u00a9 2026 Airbus)<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Pr\u00e4zise elektronische Aufkl\u00e4rung erm\u00f6glicht den vergleichsweise langsam fliegenden ukrainischen Drohnen, L\u00fccken in der russischen Luftabwehr auszunutzen. Offene Flanken erm\u00f6glichen dann auch den Einsatz von schlagkr\u00e4ftigeren &#8222;Flamingo&#8220;- Marschflugk\u00f6rpern ukrainischer Bauart. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In der Nacht auf den 19. April zum Beispiel wird eine Drohnenfabrik bei Taganrog an der M\u00fcndung des Don ins Schwarze Meer beschossen &#8211; knapp 130 Kilometer hinter der Front. Am 25. April wiederum melden Anwohner in Tscheljabinsk und Jekaterinburg \u00dcberfl\u00fcge ukrainischer Ljutyi-Drohnen: Beide St\u00e4dte liegen rund 1700 Kilometer von der Ukraine entfernt hinter dem Uralgebirge.<\/p>\n<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der russische Luftraum scheint f\u00fcr ukrainische Angriffsfl\u00fcge weitgehend offen. In Tscheljabinsk werden unter anderem Jagdbomber und Su-57-Kampfjets auf dem Milit\u00e4rflughafen Schagol attackiert, wie der ukrainische Generalstab best\u00e4tigt. In Tscheboksary in der russischen Region Tschuwaschien am Oberlauf der Wolga schlagen Anfang Mai ukrainische &#8222;Flamingos&#8220; FP-5-Geschosse an einem R\u00fcstungsstandort ein. Die russische Luftabwehr wirkt machtlos.<\/p>\n<p>Zerst\u00f6rte Raffinerien, fehlende \u00d6l-Einnahmen<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die ukrainischen Angriffe aus der Luft treffen die russische Kriegswirtschaft tats\u00e4chlich an empfindlicher Stelle. Wichtige Raffinerien fallen aus, mehrere Schl\u00fcsselterminals sind besch\u00e4digt, zahlreiche Tanks komplett ausgebrannt, der Treibstoff fehlt an der Front. In den angegriffenen Raffinerien mangelt es an Ersatzteilen, die unter dem Druck westlicher Sanktionen nur schwer zu beschaffen sind. Mit jedem weiteren Einschlag brechen im Exportsektor weitere Kapazit\u00e4ten weg.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das Kalk\u00fcl in Kiew ist n\u00fcchtern: Die Lage an der Front bleibt auch im vierten Kriegsjahr schwierig. Die ukrainischen Verteidiger stehen an mehreren Stellen wie etwa bei Kostjantyniwka, bei Lyman oder auch am Saporischschja-Abschnitt massiv unter Druck. &#8222;Die Angriffe auf russische \u00d6lterminals st\u00e4rken die ukrainische Verhandlungsposition&#8220;, fasst der Chef des Pr\u00e4sidialamts Kyrylo Budanow die beabsichtigte Wirkung der neuen Luftkriegsf\u00fchrung knapp zusammen.<\/p>\n<p>Drohnen-Alarm zur Parade in Moskau?<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Kosten des Krieges lasten schwer auf dem russischen Staatshaushalt. Der Kreml ist auf m\u00f6glichst konstante Einnahmen aus dem \u00d6lexport angewiesen. Zugleich ersch\u00fcttert die Ukraine mit ihren n\u00e4chtlichen Attacken das Selbstbild der russischen Propaganda: In Putins Riesenreich ist nicht mehr zu \u00fcbersehen, wie sehr sich der russische Angriffskrieg von der &#8222;milit\u00e4rischen Spezialoperation&#8220; zum katastrophalen Debakel entwickelt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj bezeichnet die ukrainischen Distanzschl\u00e4ge als &#8222;v\u00f6llig gerechtfertigte Antworten auf den russischen Terror&#8220;. Tats\u00e4chlich nimmt die Ukraine &#8211; anders als das russische Milit\u00e4r &#8211; bisher ausschlie\u00dflich Raffinerien, \u00d6lh\u00e4fen und R\u00fcstungsunternehmen ins Visier.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Und Russland droht Schlimmeres: Selenskyj spricht von einer &#8222;neuen Phase des Einsatzes ukrainischer Waffen&#8220; und k\u00fcndigt eine Ausweitung des Luftkriegs an. &#8222;Wir werden die entsprechenden Entfernungen weiter vergr\u00f6\u00dfern.&#8220; Selbst ein \u00dcberflug ukrainischer Drohnen zur Parade am 9. Mai in Moskau sei m\u00f6glich.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ziel der ukrainischen Angriffe bleibt seinen Worten zufolge jedoch die &#8222;Einschr\u00e4nkung des russischen Kriegspotenzials&#8220;. Es sei &#8222;offensichtlich, dass Russland seinen Krieg beenden&#8220; m\u00fcsse. &#8222;In diesem Sommer&#8220;, so Selenskyj, werde &#8222;der Moment kommen, an dem der russische Diktator Putin entscheiden wird, was er weiter tun will &#8211; den Krieg ausweiten oder den Weg der Diplomatie einschlagen.&#8220; Selenskyj ist sich sicher: &#8222;Es ist an der Zeit, zur Diplomatie \u00fcberzugehen.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-s__wu_cm Typography_weight-normal__pqUbH Typography_color-darkgrey__sZEnP article-detail-footer_source__KslPc\">Quelle: ntv.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"&#8222;Neue Phase&#8220; im Ukraine-Krieg?Ukraine \u00fcberzieht Russland seit Wochen mit Drohnen-Attacken06.05.2026, 19:01 Uhr Von Martin MorcinekSchmerzhafte Treffer im Hinterland:&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":999211,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,661,10068,13,929,20536,308,14,15,16,9952,307,12,317,306],"class_list":{"0":"post-999550","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-drohnen","12":"tag-headlines","13":"tag-kriege-und-konflikte","14":"tag-luftabwehrsysteme","15":"tag-moskau","16":"tag-nachrichten","17":"tag-news","18":"tag-politik","19":"tag-rohstoff-oel","20":"tag-russland","21":"tag-schlagzeilen","22":"tag-ukraine","23":"tag-wladimir-putin"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116529681507869098","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/999550","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=999550"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/999550\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/999211"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=999550"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=999550"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=999550"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}