Die ESC-Bühne 2026 in der Wiener Stadthalle, Quelle: ORF/EBU
Es ist wieder soweit: Der Eurovision Song Contest 2026 bringt diese Woche tausende Fans aus ganz Europa und weit darüber hinaus nach Wien. Nachdem JJ den Eurovision Song Contest 2025 United by Music: Countdown zum Eurovision Song Contest 2025 mit “Wasted Love” für Österreich gewinnen konnte, kehrt der ESC nun nach 2015 zurück in die österreichische Hauptstadt. Während tagsüber in der ganzen Stadt ESC-Songs aus Cafés, Bars und Fan-Zonen klingen, schauen am Finalabend wieder rund 170 Millionen Menschen weltweit an den Fernsehbildschirmen zu.
Damit bleibt der Eurovision Song Contest trotz aller Diskussionen eines der größten Live-Events der Welt. Natürlich wird der diesjährige ESC auch von politischen Debatten begleitet. Mehrere Länder – Irland, Island, Slowenien, die Niederlande und Spanien – entschieden sich in diesem Jahr gegen eine Teilnahme und begründeten dies unter anderem mit der weiterhin kontrovers diskutierten Teilnahme Israels. Trotzdem kommen auch 2026 wieder Delegationen, Fans und Künstler aus ganz Europa (und Australien) zusammen, um gemeinsam eine riesige ESC-Party zu feiern – und genau das macht den Wettbewerb bis heute so besonders
Musikalisch ist 2026 außerdem ein überraschend starkes Jahr. Während Finnland in den Wettquoten relativ klar vorne liegt, wirkt das restliche Teilnehmerfeld dahinter trotzdem überraschend offen und ausgeglichen. Gerade live könnten sich deshalb noch einige Platzierungen komplett verschieben – viele Songs entfalten ihre Wirkung erst richtig auf der großen ESC-Bühne.
Die folgenden Bewertungen zum Finale basieren natürlich wie immer auf meinem persönlichen Geschmack. Die Reihenfolge der Beiträge in diesem Artikel orientiert sich an der offiziellen Startreihenfolge des Finales. Die in den beiden Semifinals ausgeschiedenen Acts werden nicht bewertet.

01 Dänemark: Søren Torpegaard Lund – “Før vi går hjem”
Dänemark, Quelle: EBU – Facebook @eurovision
Dänemark bringt beim Eurovision Song Contest 2026 eine intensive Club-Atmosphäre auf die Bühne. Neonlicht, Rauch, dunkle Ästhetik und die Kameraführung ziehen einen komplett in den Song hinein. Die Performance wirkt modern, stilvoll und unglaublich kontrolliert. Für mich definitiv eine der modernsten Inszenierungen dieses Jahr und einer meiner persönlichen Favoriten.
Meine Wertung: 4,5/5
02 Deutschland: Sarah Engels – “Fire”
Deutschland, Quelle: EBU – Sarah Louise Bennett
Deutschland schickt dieses Jahr mit Sarah Engels definitiv eine Sängerin ins Rennen, die live absolut abliefert. Stimmlich holt sie wirklich alles aus dem Song heraus und wirkt auf der Bühne extrem professionell und sicher. Die Performance setzt stark auf klassische ESC-Pop-Inszenierung mit viel Licht, schnellen Bildern und großen Kamerafahrten. Das funktioniert live stellenweise auch ziemlich gut – nur wirkt der Song selbst dafür leider etwas zu austauschbar und generisch.
Meine Wertung: 1,5/5
03 Israel: Noam Bettan – “Michelle”
Israel, Quelle: EBU – Facebook @eurovision
Israel liefert dieses Jahr einen sehr modernen Popsong ab. Gesanglich ist das definitiv stark umgesetzt und Noam Bettan bringt die nötige Bühnenpräsenz mit, um den Song professionell zu verkaufen, emotional erreicht mich „Michelle“ allerdings eher nicht. Im Radio könnte ich mir den Song sehe gut vorstellen.
Meine Wertung: 1,5/5
04 Belgien: Essyla – “Dancing on the Ice”
Belgien, Quelle: EBU – Alma Bengtson
Belgien war für mich definitiv einer der positiven Überraschungsqualifikanten des ersten Halbfinales. Der Song gefällt mir persönlich wirklich gut und vor allem die eher kühle, stylische Performance bleibt im Kopf. Auch die Choreografie und die Lichtstimmung passen extrem gut zur leicht melancholischen Atmosphäre des Songs. Vor allem die kalte Lichtstimmung und die fast schon hypnotische Kameraarbeit sorgen dafür, dass der Auftritt mit jedem Refrain stärker wird.
Meine Wertung: 3/5
05 Albanien: Alis – “Nàn”
Albanien, Quelle: EBU – Sarah Louise Bennett
Albanien setzt erneut stark auf Drama und Intensität. Der Song selbst ist wirklich schön und emotional, allerdings wirkt die Performance stellenweise etwas überladen. Gerade die vielen visuellen Elemente nehmen dem Beitrag manchmal etwas von seiner eigentlichen Stärke, nämlich seiner emotionalen Atmosphäre. Besonders in den ruhigeren Momenten merkt man aber, wie viel Gefühl eigentlich im Song steckt.
Meine Wertung: 2/5
06 Griechenland: Akylas – “Ferto”
Griechenland, Quelle: EBU, Sarah Louise Bennett
Griechenland bringt beim Eurovision Song Contest 2026 eine der kreativsten und ungewöhnlichsten Inszenierungen des Jahres auf die Bühne. Die Performance verbindet Gaming-Ästhetik, moderne Popkultur und emotionale Momente zu einer nahezu filmischen Show. Musikalisch erinnert „Ferto“ stellenweise fast an den Soundtrack eines Fantasy- oder Adventure-Videospiels, was dem Beitrag eine ziemlich besondere Atmosphäre verleiht. Gleichzeitig wirkt die Inszenierung für mich etwas überladen.
Meine Wertung: 2/5
07 Ukraine: Leléka – “Ridnym”
Ukraine, Quelle: UKR, EBU – Sarah Louise Bennett
Die Ukraine bringt erneut einen atmosphärischen Beitrag mit, der musikalisch definitiv Qualität hat. Die Performance lebt stark von ihrer emotionalen Intensität. Auch die emotionale Symbolik der Performance wirkt durchdacht und gibt dem Beitrag nochmal zusätzliches Gewicht. “Ridnym” hat zudem den längsten Song, der jemals beim ESC gesungen wurde.
Meine Wertung: 2,5/5
08 Australien: Delta Goodrem – “Eclipse”
Australien, Quelle: EBU – Sarah Louise Bennett
Australien bringt 2026 einen extrem professionellen ESC-Beitrag an den Start. Superstar Delta Goodrem liefert ab. What a voice – man hört in jeder Sekunde, wie sauber und kontrolliert sie singt. Dadurch wirkt der Song live nochmal deutlich stärker als in der Studio-Version. Auch die Performance setzt stark auf große Bilder, was perfekt zum dramatischen Aufbau des Songs passt. Bei Delta Goodrem merkt man sofort die jahrelange Bühnenerfahrung.
Meine Wertung: 4,5/5
09 Serbien: Lavina – “Kraj mene”
Serbien, Quelle: EBU – Alma Bengtson
Serbien bringt dieses Jahr einen Beitrag mit deutlichen Metal-Einflüssen auf die ESC-Bühne – und genau das macht den Song so spannend. Diese spezielle Art zu singen transportiert unglaublich viel Gefühl und Intensität. Gleichzeitig wirkt die Performance bewusst roh und dunkel gehalten, was perfekt zur Atmosphäre des Songs passt. Gerade weil der ESC musikalisch oft sehr glatt produziert wirkt, fühlt sich Serbien dieses Jahr angenehm roh und kompromisslos an.
Meine Wertung: 3,5/5
10 Malta: Aidan – “Bella”
Malta, Quelle: EBU – Sarah Louise Bennett
Malta liefert einen soliden Pop-Beitrag ab, der live vor allem durch Aidans starke Stimme gewinnt. Gesanglich gehört das definitiv zu den stabileren männlichen Vocals dieses Jahrgangs. Auch die Performance funktioniert insgesamt ziemlich gut und bringt ordentlich Energie auf die Bühne, ohne komplett überladen zu wirken. Live merkt man außerdem schnell, dass Aidan genau weiß, wie man eine ESC-Bühne bespielt.
Meine Wertung: 2,5/5
11 Tschechien: Daniel Žižka – “Crossroads”
Tschechien, Quelle: CEBU – Alma Bengtson
Tschechien überrascht mich dieses Jahr komplett. Der Song wirkt international, modern produziert und gleichzeitig emotional genug, um nicht beliebig zu werden. Besonders spannend ist die Inszenierung mit den Spiegeln, die der Performance nochmal deutlich mehr Tiefe und Dynamik verleihen. Daniels Stimme ist beeindruckend und aus meiner Sicht insgesamt einer der stärksten Vocal-Momente. Straight up to my top 3.
Meine Wertung: 5/5
12 Bulgarien: Dara – “Bangaranga”
Bulgarien, Quelle: EBU – Corinne Cumming
Bulgarien liefert dieses Jahr einen modernen Pop-Beitrag ab, der vor allem von seiner Energie lebt. Die Performance setzt stark auf schnelle Lichtwechsel und eine dynamische Choreografie, wodurch der Auftritt live deutlich besser funktioniert als in der Studio-Version. Ich bin ehrlich: Den Song allein finde ich tatsächlich etwas nervig, aber in Kombination mit Choreo und Inszenierung weiß der Song zu glänzen.
Meine Wertung: 3/5
13 Kroatien: Lelek – “Andromeda”
Kroatien, Quelle: EBU – Sarah Louise Bennet
Kroatien bleibt sich treu und setzt erneut auf einen auffälligen, sehr performancelastigen Beitrag. Der Song wirkt düster, intensiv und teilweise fast schon hypnotisch. Live dürfte die Mischung aus starker Choreografie, schnellen Kamerawechseln und der energiegeladenen Performance extrem gut funktionieren. Teilweise erinnert die Ästhetik fast an Fantasy-Serien oder Videospiele wie The Witcher oder Game of Thrones. Damit gehört Kroatien dieses Jahr zu meinen absoluten Favoriten.
Meine Wertung: 4,5/5
14 Vereinigtes Königreich: Look Mum No Computer – “Eins, Zwei, Drei”
Vereinigtes Königreich, Quelle: EBU – Sarah Louise Bennett
Das Vereinigte Königreich versucht sich dieses Jahr an einem sehr experimentellen Ansatz, der sich komplett vom restlichen Teilnehmerfeld abhebt. „Eins, Zwei, Drei“ wirkt bewusst chaotisch, laut und teilweise fast absurd – genau das macht den Auftritt aber auch irgendwie unterhaltsam. Vor allem die Performance dürfte mit ihren verrückten Requisiten und der komplett überdrehten Energie definitiv für Gesprächsstoff sorgen. Der Beitrag versucht dabei gar nicht erst, ein klassischer ESC-Popsong zu sein, sondern setzt komplett auf Weirdness und maximalen Chaos-Faktor.
Meine Wertung: 1,5/5
15 Frankreich: Monroe – “Regarde!”
Frankreich, Quelle: EBU – Sarah Louise Bennett
Frankreich setzt dieses Jahr auf große Emotionen, starke Vocals und eine fast schon opernhafte Dramaturgie. Besonders spannend ist die Mischung aus modernem Pop und klassischen Gesangseinflüssen, die dem Song eine elegante und gleichzeitig dramatische Atmosphäre verleiht. Monroe bringt ihre klassische Gesangsausbildung hörbar mit ein, wodurch gerade der große Refrain extrem eindrucksvoll wirkt. Besonders beeindruckend ist dabei, wie jung Monroe noch ist – gerade dafür wirkt der gesamte Auftritt schon unglaublich professionell und kontrolliert. Die cineastische Inszenierung passt perfekt zu dieser französischen ESC-Ästhetik. Gerade bei den Jurys könnte Frankreich damit am Ende ziemlich gefährlich werden.
Meine Wertung: 3,5/5
16 Moldau: Satoshi – “Viva, Moldova”
Moldau, Quelle: EBU – Alma Bengtsson
Moldau bringt wie so oft einen etwas chaotischen ESC-Beitrag mit. „Viva, Moldova“ sorgt definitiv für Stimmung und dürfte live beim Publikum in der Halle und zu Hause vor den Bildschirmen ziemlich gut funktionieren. Genau diese Party-Energie gehört beim ESC einfach dazu und macht den Auftritt ziemlich unterhaltsam.
Meine Wertung: 2,5/5
17 Finnland: Linda Lampenius & Pete Parkkonen – “Liekinheitin”
Finnland, Quelle: EBU – Alma Bengtson
Schon der Titel „Liekinheitin“ („Flammenwerfer“) beschreibt den finnischen Beitrag ziemlich perfekt. Der Song ist dramatisch und intensiv – funktioniert live aber genau deshalb extrem gut. Besonders spannend: Linda Lampenius darf mit Sondergenehmigung der EBU ihre Geige tatsächlich live auf der Bühne spielen. Der Auftritt verspricht einen starken ESC-Moment mit Feuer, starken Lichtbildern und maximaler Energie. Aktuell die Nummer 1 bei den Buchmachern und auch in meinem Ranking sehr weit vorne.
Meine Wertung: 5/5
18 Polen: Alicja – “Pray”
Polen, Quelle: EBU – Facebook @eurovision
Polen gehört für mich definitiv zu den Beiträgen, die vor allem durch die Performance gewinnen. Alicja singt zudem extrem stark. Die Mischung aus großen Kameraeinstellungen, Lichtbildern und ihrer Bühnenpräsenz sorgt dafür, dass der Auftritt deutlich größer wirkt als der Song selbst. Dieser wirkt allerdings stellenweise etwas zerstückelt. Die Performance macht hier jedoch einiges wett.
Meine Wertung: 2/5
19 Litauen: Lion Ceccah – “Sólo quiero más”
Litauen, Quelle: EBU – Alma Bengtson
Litauen bringt 2026 einen eher artsy angehauchten ESC-Song mit. Die Mischung aus experimenteller Inszenierung und intensiver Bühnenpräsenz macht den Beitrag interessant, auch wenn er vermutlich nicht sofort jeden abholt. Gleichzeitig hat „Sólo quiero más“ genau diese Energie, die beim ESC oft überraschend gut funktionieren kann. Genau deshalb könnte der Song am Ende deutlich besser funktionieren, als man zunächst dachte.
Meine Wertung: 3/5
20 Schweden: Felicia – “My System”
Schweden, Quelle: EBU – Facebook @eurovision
Schweden bleibt sich auch 2026 musikalisch komplett treu: extrem professionell produziert, radiotauglich und visuell sehr clean inszeniert. Die LED-Visuals und die präzise Kameraarbeit wirken auf der Bühne für mich typisch „schwedisch ESC“. Felicias Song geht voll auf die 12 und macht Spaß – insgesamt ein sehr solider Beitrag!
Meine Wertung: 2,5/5
21 Zypern: Antigoni – „Jalla“
Zypern, Quelle: EBU – Alma Bengtson
Zypern setzt erneut auf einen klassischen ESC-Banger mit viel Choreografie und einer sehr energiegeladenen Performance. Optisch setzt der Beitrag dabei auf alles, was ein typischer ESC-Popsong braucht: starke Lichtbilder und eine moderne Inszenierung. Umso mehr fällt leider auf, dass der Live-Gesang nicht ganz mit der Energie des Auftritts mithalten kann.
Meine Wertung: 1/5
22 Italien: Sal Da Vinci – “Per sempre sì”
Italien, Quelle: EBU – Sarah Louise Bennett
Italien setzt dieses Jahr komplett auf klassischen Italo-Pop – und genau das ist für mich gleichzeitig auch das Problem. Der Song wirkt extrem altmodisch und teilweise fast kitschig, eher wie Hintergrundmusik in einer italienischen Bar als wie ein moderner ESC-Beitrag. Gleichzeitig merkt man natürlich, dass Sal Da Vinci genau diese Art Musik komplett verkörpert und damit definitiv ein Publikum finden wird.
Meine Wertung: 1/5
23 Norwegen: Jonas Lovv – “Ya ya ya”
Norwegen, Quelle: EBU – Sarah Louise Bennett
Der norwegische Beitrag beim Eurovision Song Contest 2026 macht Spaß, wirkt auf Dauer aber auch etwas monoton. Live in der Halle funktioniert der Song trotzdem ziemlich gut und das Publikum geht stark mit. Die Performance setzt auf Energie, dunkle Atmosphäre und eine klare Bühnenpräsenz, ohne dabei komplett zu eskalieren. Insgesamt ein solider Auftritt, der vor allem live nochmal besser wirkt.
Meine Wertung: 2/5
24 Rumänien: Alexandra Căpitănescu – “Choke Me”
Rumänien, Quelle: EBU – Alma Bengtson
Rumänien liefert einen Beitrag ab, der live super funktioniert. Die Performance setzt auf klassische ESC-Energie mit viel Licht, Choreografie und schnellen Kameraschnitten, wodurch der Auftritt insgesamt ziemlich intensiv wirkt. Alexandra bringt dabei auch die nötige Bühnenpräsenz mit, um den Song überzeugend zu verkaufen. Der Auftritt wird definitiv nicht langweilig und bleibt deutlich mehr im Kopf als viele andere Performances.
Meine Wertung: 3,5/5
25 Österreich: Cosmó – “Tanzschein”
Österreich, Quelle: EBU – Facebook @eurovision
Das Gastgeberland Österreich beschließt dieses Jahr den ESC. „Tanzschein“ setzt sehr bewusst auf Spaß, Party-Stimmung und einen leicht ironischen ESC-Moment zu setzen, wirkt dabei für mich aber oft eher chaotisch. Natürlich wird der Song trotzdem seine Fans finden und live vermutlich auch für ordentlich Stimmung in der Halle sorgen.
Meine Wertung: 1/5
Fazit: Trotz aller Diskussionen und Kontroversen bleibt der Eurovision Song Contest 2026 für mich auch dieses Jahr wieder eines der absoluten Highlights des Jahres. Ich freue mich ehrlich gesagt jedes Jahr monatelang auf diese Woche – und den ESC dann tatsächlich vor Ort mitzuerleben, ist nochmal etwas komplett anderes. Genau diese besondere Mischung aus Musik, Chaos, Emotionen und völlig unterschiedlichen Kulturen macht den Wettbewerb für mich bis heute so einzigartig. Natürlich sind meine persönlichen Favoriten am Ende nicht immer automatisch auch die Favoriten des Publikums oder der Jurys – aber genau das macht den Eurovision Song Contest am Ende ja auch so spannend und unberechenbar. Uns erwartet auf jeden Fall wieder ein unglaublich bunter, emotionaler und spannender Finalabend. Möge das beste Gesamtpaket gewinnen!
ESC-Finale live aus Karlsruhe – Für mich geht es am Samstag übrigens nicht nur vor den Fernseher: Ich darf das große ESC-Finale dieses Jahr gemeinsam mit vielen anderen Fans bei der offiziellen „SWR3 ESC Party“ in Karlsruhe verfolgen – und freue mich riesig darauf, dort für das >>FastForward Magazin mit dabei zu sein. Mehr als 3.000 ESC-Fans kommen dafür in der Schwarzwaldhalle zusammen, um das Finale gemeinsam auf einer großen LED-Wand zu verfolgen. Als musikalische Gäste sind unter anderem Michael Schulte sowie Abor & Tynna angekündigt. Das große Finale des Eurovision Song Contest 2026 läuft am Samstag, den 16. Mai, ab 21 Uhr live im Ersten sowie online in der ARD Mediathek und auf eurovision.de. Außerdem wird die Show wie jedes Jahr auch international über den offiziellen Eurovision-YouTube-Kanal übertragen