Nach Kritik an Moderatoren-Duo
Swarovski und Ostrowski kaum im ESC-Finale zu sehen
16.05.2026 – 20:07 UhrLesedauer: 2 Min.
Victoria Swarovski und Michael Ostrowski: Sie moderieren den diesjährigen ESC. (Quelle: IMAGO/Jessica Gow/TT)
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Zu sehr im Fokus, zu viel Eigenpräsenz: Swarovski und Ostrowski ernteten beim ESC Kritik. Im Finale überlassen sie nun anderen die Bühne.
„Totaler Reinfall!“, schrieb jemand über das Moderatoren-Duo während des zweiten Halbfinales am Donnerstag. Kommentare wie „Die Moderation tut dieses Jahr echt weh“ und „Schlimmstes Eurovision-Moderatoren-Duo aller Zeiten“ folgten. „Nervig“, meinte noch jemand bereits nach dem ersten Halbfinale am Dienstag.
Viele Zuschauer zeigten sich von Victoria Swarovski und Michael Ostrowski als Gastgeber des diesjährigen Eurovision Song Contest nicht besonders begeistert. Der Grund: Die beiden Moderatoren nahmen zu viel Raum für sich ein, mit langen Moderationen und Gesangs- und Tanzeinlagen. Dabei soll der Fokus beim Eurovision Song Contest auf den Acts der einzelnen Länder liegen.
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Die Kritik im Netz ließ die „Let’s Dance“-Moderatorin und den Schauspieler kalt. „Es wird immer jemanden geben, der jammert“, sagte Victoria Swarovski dem österreichischen Nachrichtenportal „oe24“. Michael Ostrowski erklärte seinen Umgang mit negativem Feedback knapp mit: „Ich blende das aus.“
Doch irgendjemand scheint sich die Kritik wohl doch zu Herzen genommen zu haben. Denn wie das österreichische Portal „Heute“ berichtet, treten die beiden Moderatoren im Finale am Samstag in den Hintergrund. Bei den Proben am Tag zuvor sollen Swarovski und Ostrowski „deutlich weniger präsent“ gewesen sein als zuletzt.
Stattdessen sollen die Künstler mehr Raum bekommen. So wird auch die Show nicht von Swarovski und Ostrowski eröffnet, sondern vom Vorjahressieger JJ. Zudem übernimmt auch Greenroom-Moderatorin Emily Busvine mehrere Moderationen.
Los geht es um 21 Uhr. Deutschland wird von Sarah Engels vertreten. Die ehemalige DSDS-Finalistin tritt mit dem Song „Fire“ an und relativ am Anfang des Eurovision Song Contest auf der Bühne stehen. Die 33-Jährige beginnt mit der Startposition zwei.

