Für den neuen Weltraum-Themenbereich im Europa-Park in Rust arbeiten der Park und die European Space Agency (ESA)gemeinsam an der Umsetzung. Park-Chef Roland Mack und der ESA-Direktor des Missionsbetriebs, Rolf Densing, unterzeichneten in Rust eine gemeinsame Absichtserklärung – die Grundlage für einen neuen Themenbereich rund um die europäische Raumfahrt. Der Bereich soll im Jahr 2028 fertiggestellt werden.

Mack sprach unter anderem von zwei geplanten Attraktionen, die in einen großen Weltraum-Shop münden sollen. Eine davon könnte die neue Achterbahn sein, die die Achterbahn Euro-Mir ersetzen soll. Sie wird nach Ende der laufenden Saison nach 29 Jahren abgebaut und mit neuer Technik wieder aufgebaut. Die markanten Türme sollen jedoch erhalten bleiben, ebenso sollen charakteristische Stellen der Streckenführung zumindest teilweise wiederzuerkennen sein.

Rolf Densing, ESA-Direktor für Missionsbetrieb (vorne l), und Roland Mack, geschäftsführender Gesellschafter des Europa-Park (vorne r), Jürgen Mack, geschäftsführender Gesellschafter des Europa-Park (hinten l-r), Bundesforschungsministerin Dorothee Bär (CSU), Yannick Bury CSU, Kai-Achim Klare, Bürgermeister von Rust,  bei der Unterzeichnung einer gemeinsamen Absichtserklärung zwischen dem Europa-Park und der Europäischen Weltraumorganisation (ESA).

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Rolf Densing, ESA-Direktor für Missionsbetrieb (vorne l), und Roland Mack, geschäftsführender Gesellschafter des Europa-Park (vorne r), Jürgen Mack, geschäftsführender Gesellschafter des Europa-Park (hinten l-r), Bundesforschungsministerin Dorothee Bär (CSU), Yannick Bury CSU, Kai-Achim Klare, Bürgermeister von Rust, bei der Unterzeichnung einer gemeinsamen Absichtserklärung zwischen dem Europa-Park und der Europäischen Weltraumorganisation (ESA).
Foto: Philipp von Ditfurth/dpa

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Rolf Densing, ESA-Direktor für Missionsbetrieb (vorne l), und Roland Mack, geschäftsführender Gesellschafter des Europa-Park (vorne r), Jürgen Mack, geschäftsführender Gesellschafter des Europa-Park (hinten l-r), Bundesforschungsministerin Dorothee Bär (CSU), Yannick Bury CSU, Kai-Achim Klare, Bürgermeister von Rust, bei der Unterzeichnung einer gemeinsamen Absichtserklärung zwischen dem Europa-Park und der Europäischen Weltraumorganisation (ESA).
Foto: Philipp von Ditfurth/dpa

Für den Europa-Park ist es ein weiterer Schritt im Ausbau seiner thematischen Welten – nach 18 europäischen Länderbereichen kommt nun das All hinzu. „Die ESA bringt die wissenschaftliche Exzellenz, die echten Missionen, die europäische Forschung und die technologische Innovation“, sagte Mack. „Und wir bringen unsere Erfahrung im Geschichtenerzählen, im Auslösen von Emotionen bei Familien.“ Auch Bundesforschungsministerin Dorothee Bär (CSU) reiste zu dem Anlass an.

Vorgesehen sind im neuen Themenbereich Inhalte der ESA wie unter anderem Bildungsformate, interaktive Angebote und originalgetreue Exponate.