Arsenal und City bereits abgeblitzt und Leverkusen nennt keinen Preis

Wie die Daily Mail berichtet, haben Arsenal, Chelsea und Tottenham Hotspur den Spielmacher ins Visier genommen. Laut weiteren Berichten soll Arsenal bereits im April ein Angebot von rund 40 Millionen Euro vorgelegt haben, das die Werkself ablehnte.

Manchester City soll sogar mit 50 Millionen Euro vorgestoßen sein, ohne Erfolg. Leverkusen, das Maza im Sommer 2025 für 12 Millionen Euro von Hertha BSC verpflichtet hatte, hält den Algerier für deutlich wertvoller und besteht auf einem Preis, der diese Angebote weit übertrifft. Sein Vertrag läuft noch bis 2030, womit die Werkself in keinen Zugzwang gerät. Intern gilt Maza nach dem Abgang von Florian Wirtz als Herzstück der Leverkusener Offensive.

Drei Szenarien und Leverkusen behält das Heft in der Hand

Für Leverkusen zeichnen sich drei mögliche Ausgänge ab. Erstens eine weitere Saison in der Bundesliga mit Champions-League-Fußball, was den Marktwert weiter steigern würde. Zweitens ein Premier-League-Wechsel für 55 bis 60 Millionen Euro inklusive Boni, falls ein Topklub bereit ist, den Preis der Werkself zu akzeptieren. Drittens ein Verbleib über den Sommer hinaus, wenn kein Angebot den Vorstellungen entspricht.

Dass Leverkusen bislang jede Offerte abgewiesen hat, spricht eine klare Sprache. Ob die Sommerpause und eine starke WM-Bühne die Interessenten zu höheren Geboten zwingt, dürfte sich erst in den kommenden Wochen zeigen.