Diese Mittel dienen der Soforthilfe für Landwirte, die am stärksten von der Düngemittelkrise betroffen sind. Die EU-Mitgliedstaaten können ihre nationalen Mittel um das Doppelte des von der EU erhaltenen Betrags aufstocken. Bei vollständiger Ausschöpfung der Mittel könnten insgesamt 1,5 Milliarden Euro (1,7 Milliarden US-Dollar) an Unterstützung zur Verfügung stehen.

Der Vorschlag zur Mobilisierung von Agrarreservefonds bedarf noch der Zustimmung der EU-Mitgliedstaaten. Bei Zustimmung wird mit einer offiziellen Veröffentlichung bis Ende Juli gerechnet. Änderungen müssen zudem vom Europäischen Parlament und dem Rat der EU gebilligt werden.

RG