Derzeit führt ein Expertengremium, bestehend aus Ärzten, Akademikern, Jugendvertretern und Eltern, Untersuchungen durch und schließt die Folgenabschätzungen in der zweiten Jahreshälfte ab.
Die EU wird daher für verschiedene Altersgruppen einen stufenweisen Ansatz verfolgen. Kinder zwischen 3 und 12 Jahren dürfen unter Aufsicht altersgerechte soziale Medien und Geräte nutzen. Für Jugendliche zwischen 13 und 18 Jahren müssen Plattformen nachweisen, dass ihre Dienste unschädlich sind und Sicherheitsvorkehrungen für diese Altersgruppe treffen.
Das könnte Sie interessieren
Das Ziel der Inflationskontrolle beibehalten.Um die Inflation einzudämmen, hat die Regierung Ministerien, Sektoren und Kommunen aufgefordert, ihre Prognosefähigkeiten zu verbessern und umfassende Szenarien zu erstellen. Angesichts des schwindenden Spielraums zur Inflationsbekämpfung muss die Preisgestaltung für lebensnotwendige Güter in der letzten Jahreshälfte sorgfältig und flexibel erfolgen.


Die EU steht jedoch vor Schwierigkeiten aufgrund unterschiedlicher Vorschläge zur Altersgrenze in ihren 27 Mitgliedstaaten. Spanien beispielsweise möchte Kindern unter 16 Jahren den Zugang zu sozialen Medien verbieten, während Frankreich ein Verbot für Kinder unter 15 Jahren vorschlägt. Einige Länder, wie etwa Estland, lehnen das Verbot ab.
Die EU wird die Vorschläge der Länder sorgfältig prüfen und auf der Grundlage eines Konsenses angemessene Verbote verhängen.
RG
Quelle: https://baoangiang.com.vn/lien-minh-chau-au-can-nhac-han-che-tre-em-su-dung-mang-xa-hoi-a492481.html