Brunner betonte, dass die Migranten nicht in den Schengenraum dürfen und nach Marokko, das kürzlich von der EU zum sicheren Herkunftsland erklärt wurde, zurückkehren müssen. Am Abend unterstrich er nach einem Telefonat mit Spaniens Außenminister José Manuel Albares, dass „praktisch alle“, die Ceuta betreten hätten, auch wieder zurückgekehrt seien. „Keine einzige Person“ habe die Grenze zum EU-Festland übertreten.