
EU-Innenminister beraten Konsequenzen von Ceuta-Krise
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Die Innenministerinnen und -minister der EU und der Schengen-Länder haben am Dienstag in einer Videositzung Spanien ihre Solidarität in der Ceuta-Krise ausgesprochen. Sie würdigten das schnelle und effektive Vorgehen der spanischen Behörden, wie der EU-Rat mitteilte. Die Minister sprachen sich laut Ratsangaben zugleich für die Weiterentwicklung von Frühwarnsystemen etwa an den Grenzen und Social Media-Überwachung aus. Sie forderten auch eine bessere Kommunikation.
„Rechtzeitige Koordinierung“ sollte verstärkt werden