Am 7. August traf sich die Europäische Kommission mit Vertretern zweier Plattformen im Zusammenhang mit der Migrationskrise in Ceuta, einem spanischen Territorium in Nordafrika.
Das könnte Sie interessieren
Zuvor hatten sich Gerüchte über die Öffnung der Grenze bei Ceuta in den sozialen Medien rasant verbreitet. Diese Fehlinformationen trugen vermutlich dazu bei, dass Zehntausende Menschen aus Marokko nach Ceuta strömten, was zahlreiche Opfer zur Folge hatte.
Die EU-Kommissarin für Technologie, Sicherheit und Demokratie, Henna Virkkunen, betonte, dass Plattformen entschlossen handeln müssten, um die Integrität des digitalen Raums zu schützen, insbesondere in Krisenzeiten.
Die EU forderte außerdem verstärkte Überwachung, enge Abstimmung mit Faktencheck-Organisationen und kündigte an, die Arbeit an dem Fall am 10. August fortzusetzen.
Das könnte Sie interessieren
Quelle: https://baoangiang.com.vn/eu-yeu-cau-meta-tiktok-quyet-liet-ngan-chan-tin-gia-a494490.html