Europa leidet weiterhin stark unter El Niño mit anhaltenden Hitzewellen und Dürren. Besonders gravierend sind die Waldbrände, die in vielen Gebieten wüten und in Deutschland, Belgien und Griechenland Evakuierungen erzwingen. Die Feuerwehren dieser Länder arbeiten unermüdlich, um die Lage unter Kontrolle zu bringen.
In Deutschland wurde die Stadt Monschau nahe der belgischen Grenze am 16. August teilweise evakuiert, da Waldbrände in Belgien – die als die schwersten in der modernen Geschichte des Landes gelten – bis auf etwa 1,8 Kilometer an bewohnte Gebiete herangekommen waren.
Auch in Belgien ordneten die Behörden die Evakuierung des Wohngebiets Küchelscheid an, das etwa zehn Autominuten von Monschau entfernt liegt. Bilder vom Ort des Geschehens zeigten hoch aufsteigende, schwarze Rauchwolken, die ein weites Gebiet einhüllten.

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Unterdessen wurden in Griechenland zwei Menschen getötet und Hunderte evakuiert, als am 16. August fast gleichzeitig zwei Brände auf der Insel Salamis in der Nähe der Hauptstadt Athen ausbrachen.
Die Feuerwehr setzte fast 200 Einsatzkräfte und zahlreiche Fahrzeuge ein, um den Brand zu löschen. Die Küstenwache entsandte ebenfalls fünf Schiffe sowie mehrere private Boote und Fähren, um bei der Evakuierung der Menschen von den beliebten Stränden Peristeria und Selinia zu helfen.
In Griechenland wurden in den vergangenen 24 Stunden 34 Waldbrände registriert, und mindestens fünf Feuerwehrleute sind im Einsatz ums Leben gekommen.
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Die Regierungen weltweit beobachten die Entwicklungen genau, während Meteorologen warnen, dass die Waldbrandgefahr in den kommenden Tagen aufgrund der anhaltenden Trockenheit, die keine Anzeichen einer Besserung zeigt, fortbestehen wird.
Quelle: https://vtv.vn/chay-rung-tiep-tuc-hoanh-hanh-tai-chau-au-100260817113638637.htm