Trotz der brütenden Hitze strömten Touristen zum Kolosseum in Rom. Foto: VNA Trotz der brütenden Hitze strömten Touristen zum Kolosseum in Rom. Foto: VNA

Die seit Mai anhaltenden Rekordtemperaturen haben in Ländern wie Deutschland, Frankreich und Spanien zu einem drastischen Anstieg der Todesfälle geführt. Allein in Deutschland werden schätzungsweise 14.000 hitzebedingte Todesfälle verzeichnet – die höchste jemals registrierte Zahl. Auch in Spanien und Frankreich wurden Tausende Todesfälle mehr als üblich gemeldet, wobei die Temperaturen in vielen Gebieten 40 °C überstiegen.

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Ähnliche Situationen wurden in Italien, Großbritannien, Belgien und den Niederlanden beobachtet, was die weitreichenden Auswirkungen extremer Hitzewellen verdeutlicht. Experten warnen jedoch, dass hohe Temperaturen in der Regel nicht direkt zum Tod führen, sondern bestehende Erkrankungen wie Herz-Kreislauf- und Atemwegserkrankungen verschlimmern.

Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) haben hitzebedingte Todesfälle in Europa in den letzten zwei Jahrzehnten um mehr als 30 % zugenommen. Klimawandel und die alternde Bevölkerung werden die Risiken in den kommenden Jahren voraussichtlich weiter erhöhen.

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Anh Van – VNA

Quelle: https://dttc.sggp.org.vn/hon-35000-nguoi-tai-chau-au-thiet-mang-do-nang-nong-post136980.html