Der Vergleich drängt sich natürlich auf – ebenso, wer dabei schlechter, wer besser wegkommt: Da ist auf der einen Seite Ursula von der Leyen. Vor ziemlich genau einem Jahr, am 26. Juli 2025, schüttelte sie Donald Trump im schottischen Turnberry die Hand. Die Präsidentin der EU-Kommission und der Präsident der Vereinigten Staaten hatten sich damals auf ein Handelsabkommen geeinigt, das zwar die Europäer benachteiligte, von Ursula von der Leyen aber dennoch als größter „Deal“ aller Zeiten gepriesen wurde. Das Signal, das von diesem Bild ausging: Europa freut sich über die eigene Demütigung.