31.08.2026, 10:54 / Lesedauer: ca. 2min Migranten vor Ort

72.000 Menschen stürmen Ceuta und stürzen Spanien in eine Krise. Die Regierung spricht von Desinformation im Netz und erwähnt auch Israel und Russland.


Spaniens Regierungschef Pedro Sánchez hat Falschinformationen in sozialen Netzwerken für den Massenandrang auf die Nordafrika-Exklave Ceuta von Ende Juli mitverantwortlich gemacht. (Archivbild) Foto: Eduardo Parra/EUROPA PRESS/dpa


© Eduardo Parra/EUROPA PRESS/dpa



Spaniens Regierungschef Pedro Sánchez hat Falschinformationen in sozialen Netzwerken für den Massenandrang auf die Nordafrika-Exklave Ceuta von Ende Juli mitverantwortlich gemacht. (Archivbild) Foto: Eduardo Parra/EUROPA PRESS/dpa


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Von dpa