{"id":12480,"date":"2026-04-17T04:32:09","date_gmt":"2026-04-17T04:32:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/12480\/"},"modified":"2026-04-17T04:32:09","modified_gmt":"2026-04-17T04:32:09","slug":"iran-krieg-im-liveticker-0620-bericht-usa-verzoegern-wegen-iran-krieg-waffenlieferungen-an-europa","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/12480\/","title":{"rendered":"Iran-Krieg im Liveticker: +++ 06:20 Bericht: USA verz\u00f6gern wegen Iran-Krieg Waffenlieferungen an Europa +++"},"content":{"rendered":"<p>Iran-Krieg im Liveticker+++ 06:20 Bericht: USA verz\u00f6gern wegen Iran-Krieg Waffenlieferungen an Europa +++TeilenFolgen auf:<a href=\"https:\/\/www.whatsapp.com\/channel\/0029Va5cdVJD8SDp5YZgYF01\" title=\"Auf WhatsApp folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/whatsapp.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><a href=\"https:\/\/news.google.com\/publications\/CAAiEPMdif5mpRNxiLOeUpHCwwsqFAgKIhDzHYn-ZqUTcYiznlKRwsML?hl=de&amp;gl=DE&amp;ceid=DE%3Ade\" title=\"Auf Google News folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/google.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die USA werden Insidern zufolge wegen des Krieges im Iran voraussichtlich einige bereits vereinbarte Waffenlieferungen an europ\u00e4ische L\u00e4nder verz\u00f6gern. US-Regierungsvertreter h\u00e4tten ihre europ\u00e4ischen Kollegen dar\u00fcber informiert, dass der Konflikt an den Waffenbest\u00e4nden zehre, sagen drei mit dem Vorgang vertraute Personen. Betroffen seien mehrere Staaten, darunter L\u00e4nder im Baltikum und in Skandinavien. Bei den R\u00fcstungsg\u00fctern handele es sich um K\u00e4ufe im Rahmen des US-Programms f\u00fcr ausl\u00e4ndische Milit\u00e4rverk\u00e4ufe (FMS), die noch nicht ausgeliefert worden seien. Das Wei\u00dfe Haus, das US-Verteidigungsministerium und das Au\u00dfenministerium in Washington nahmen zun\u00e4chst nicht Stellung.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 05:45 USA ver\u00f6ffentlichten Sechs-Punkte-Plan zu Libanon-Waffenruhe +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nach der Ank\u00fcndigung einer Waffenruhe im Libanon durch US-Pr\u00e4sident Donald Trump macht das US-Au\u00dfenministerium die Abmachung zwischen Israel und dem Libanon \u00f6ffentlich. Zu den sechs vereinbarten Punkten geh\u00f6rt demnach, dass die libanesische Regierung mit internationaler Hilfe die Hisbollah daran hindert, vom Libanon aus Angriffe gegen israelische Ziele durchzuf\u00fchren. Israel verzichtet w\u00e4hrenddessen auf &#8222;offensiven Milit\u00e4roperationen&#8220; gegen libanesische Ziele. Allerdings beh\u00e4lt Israel sich das Recht vor, jederzeit alle notwendigen Ma\u00dfnahmen zur Selbstverteidigung gegen geplante, unmittelbar bevorstehende oder andauernde Angriffe zu ergreifen. Dies werde durch die Einstellung der Feindseligkeiten nicht beeintr\u00e4chtigt, hei\u00dft es in dem Text.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 04:46 Trump nennt Iran-Krieg &#8222;kleinen Umweg&#8220; +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat den Iran-Krieg als &#8222;kleinen Umweg&#8220; bezeichnet. Bei einem Auftritt in Las Vegas verteidigt Trump seine Wirtschaftspolitik und rechtfertigt den Milit\u00e4reinsatz. &#8222;Wir \u00fcbertreffen alle Rekorde und das trotz unseres kleinen Umwegs durch das reizende Land Iran&#8220;, sagt Trump. &#8222;Aber wir mussten es tun, denn sonst h\u00e4tten schlimme Dinge passieren k\u00f6nnen&#8220;, f\u00fcgt er unter Anspielung auf das iranische Atomprogramm hinzu. In einer aktuellen Umfrage des Instituts Ipsos geben 51 Prozent der befragten US-B\u00fcrger an, der Iran-Krieg sei angesichts der damit verbundenen Kosten nicht zu rechtfertigen. Rund ein Viertel der Befragten meint das Gegenteil.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 03:45 Libanesische Armee wirft Israel Verst\u00f6\u00dfe gegen Waffenruhe vor +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Libanon hat Israel wenige Stunden nach Inkrafttreten einer Waffenruhe Verst\u00f6\u00dfe gegen die Vereinbarung vorgeworfen. Die libanesische Armee erkl\u00e4rt am fr\u00fchen Morgen im Onlinedienst X, es seien &#8222;mehrere israelische Aggressionen registriert worden&#8220;. Die pro-iranische Hisbollah-Miliz teilt mit, sie habe als Vergeltungsma\u00dfnahme &#8222;eine Ansammlung israelischer Soldaten in der N\u00e4he der Stadt Chiam&#8220; im S\u00fcdlibanon bombardiert. US-Pr\u00e4sident Donald Trump hatte kurz zuvor erkl\u00e4rt, er hoffe, dass die Hisbollah sich w\u00e4hrend der Waffenruhe &#8222;anst\u00e4ndig&#8220; verhalte. &#8222;Es wird ein gro\u00dfartiger Moment f\u00fcr sie sein, wenn sie das tun&#8220;, schrieb Trump auf seiner Onlineplattform Truth Social. &#8222;Kein T\u00f6ten mehr. Es muss endlich Frieden geben.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 02:48 Iran lockert Sperren: Internet und Auslandstelefonate teils zur\u00fcck +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Erstmals seit Kriegsbeginn sind wieder Telefonate aus dem Ausland in den Iran m\u00f6glich. Auch der Zugang zum Internet wurde in begrenztem Umfang wieder freigeschaltet. Medienberichten zufolge lie\u00df die Regierung &#8222;im Zuge der schrittweisen Lockerung der Kommunikationsbeschr\u00e4nkungen&#8220; internationale Anrufe auf Festnetzanschl\u00fcsse wieder zu &#8211; Anrufe auf Mobiltelefone bleiben jedoch gesperrt. Auch Google-Dienste im Internet sind nach fast 50 Tagen wieder erreichbar, laufen aber noch nicht stabil.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 01:43 Libanesen feiern jubelnd auf den Stra\u00dfen +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Beginn der Waffenruhe im Konflikt zwischen Israel und der Hisbollah hat im Libanon f\u00fcr Freudenbekundungen gesorgt. In der Hauptstadt Beirut feuerten Menschen Sch\u00fcsse in die Luft ab. Am Himmel zeichneten sich deren Spuren ab, wie eine dpa-Reporterin berichtet. \u00dcber der gesamten Stadt waren immer wieder auch laute Knallger\u00e4usche zu h\u00f6ren. Laut lokalen Medien handelte es sich dabei um Freudensch\u00fcsse, unter anderem mutma\u00dflich von Panzerabwehrraketen. Lokalen Medienberichten zufolge machten sich mit Beginn der Waffenruhe auch zahlreiche Menschen bereits auf in Richtung S\u00fcden des Landes. Mehr als eine Million Menschen waren durch den Krieg zwischen der Hisbollah und Israel vertrieben worden. In sozialen Medien wurden Videos von vollen Stra\u00dfen in Richtung S\u00fcden geteilt, unter anderem aus der K\u00fcstenstadt Sidon. Auf den Stra\u00dfen waren Autokorsos unterwegs, Insassen schwangen Fahnen. Sowohl die libanesische Armee als auch die Hisbollah hatten Bewohner und Vertriebene zuvor zur Vorsicht und Zur\u00fcckhaltung bei einer R\u00fcckkehr in den S\u00fcden gemahnt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 00:40 USA: Libanon will w\u00e4hrend Waffenruhe Hisbollah-Angriffe auf Israel verhindern +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Libanon hat sich nach Angaben des US-Au\u00dfenministeriums dazu verpflichtet, w\u00e4hrend der vereinbarten zehnt\u00e4gigen Waffenruhe mit &#8222;konkreten Ma\u00dfnahmen&#8220; jegliche Angriffe der Hisbollah auf Israel zu verhindern. &#8222;Ab dem 16. April 2026 ab 17.00 Uhr (Ortszeit, 23.00 MESZ) und mit der Unterst\u00fctzung der internationalen Gemeinschaft wird die libanesische Regierung konkrete Ma\u00dfnahmen ergreifen, um die Hisbollah und jede andere nicht-staatliche bewaffnete Gruppe auf dem libanesischen Territorium daran zu hindern, Angriffe, Eins\u00e4tze oder feindliche Aktivit\u00e4ten gegen israelische Ziele auszuf\u00fchren&#8220;, teilt das US-Au\u00dfenministerium mit.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 23:53 Netanjahu: Waffenruhe mit Libanon Chance auf &#8222;historischen Frieden&#8220; +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der israelische Ministerpr\u00e4sident Benjamin Netanjahu hat die mit dem Libanon ausgehandelte zehnt\u00e4gige Waffenruhe als Chance f\u00fcr eine dauerhafte Friedensl\u00f6sung bezeichnet. &#8222;Wir haben die Gelegenheit f\u00fcr ein historisches Friedensabkommen mit dem Libanon&#8220;, sagt Netanjahu. Zugleich verwies er darauf, dass eine Entwaffnung der vom Iran unterst\u00fctzten Hisbollah-Miliz im Libanon die Bedingung Israels f\u00fcr jedwedes Abkommen sein werde. Weiter f\u00fchrt er aus, dass sich die israelischen Streitkr\u00e4fte im S\u00fcden des Libanon in einem Grenzstreifen festsetzen w\u00fcrden, der zehn Kilometer tief in das Land reichen werde.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 23:19 Iran bietet laut Trump Verzicht auf Atomwaffen f\u00fcr \u00fcber 20 Jahre an +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Iran hat nach den Worten von US-Pr\u00e4sident Donald Trump angeboten, f\u00fcr mehr als 20 Jahre auf Atomwaffen zu verzichten. &#8222;Wir haben eine Erkl\u00e4rung, eine sehr starke Erkl\u00e4rung, dass sie \u00fcber 20 Jahre hinaus keine Atomwaffen haben werden&#8220;, sagt Trump vor Journalisten am Wei\u00dfen Haus.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 23:00 Zehnt\u00e4gige Libanon-Waffenruhe in Kraft getreten +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nach wochenlangen K\u00e4mpfen zwischen Israel und der libanesischen Hisbollah-Miliz ist eine von US-Pr\u00e4sident Donald Trump verk\u00fcndete Waffenruhe offiziell in Kraft getreten. Die Frist f\u00fcr die Feuerpause beginnt um Mitternacht (Ortszeit, 23.00 Uhr MESZ), sie soll zun\u00e4chst zehn Tage dauern. Trump hatte die Waffenruhe nach Gespr\u00e4chen mit Israels Ministerpr\u00e4sident Benjamin Netanjahu und dem libanesischen Pr\u00e4sidenten Joseph Aoun angek\u00fcndigt &#8211; die Hisbollah war daran nicht beteiligt. Unklar ist zun\u00e4chst, inwieweit beide Seiten sie einhalten werden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 22:54 Trump: Iran hat \u00dcbergabe seines angereicherten Urans zugestimmt +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Iran hat nach Angaben von US-Pr\u00e4sident Donald Trump zugestimmt, seine Best\u00e4nde von angereichertem Uran zu \u00fcbergeben &#8211; eine der Bedingungen der USA f\u00fcr ein Abkommen mit Teheran. &#8222;Sie haben zugestimmt, uns den Atomstaub zur\u00fcckzugeben&#8220;, sagt Trump vor Journalisten in Washington, ohne n\u00e4here Angaben dazu zu machen. Er f\u00fcgt hinzu, beide L\u00e4nder st\u00fcnden &#8222;sehr kurz&#8220; vor dem Erzielen eines Friedensabkommens. &#8222;Es gibt eine sehr gute Chance, dass wir einen Deal erzielen.&#8220; Trump verwendet das Wort Atomstaub f\u00fcr die Best\u00e4nde von angereichertem Uran, die Washington zufolge f\u00fcr den Bau von Nuklearwaffen genutzt werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 22:11 Vor Waffenruhe: neuer Raketenbeschuss Israels durch Hisbollah +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Vor Beginn einer von US-Pr\u00e4sident Donald Trump verk\u00fcndeten Waffenruhe hat die libanesische Hisbollah-Miliz erneut zahlreiche Raketen auf Israel abgefeuert. In mehreren Orten im Norden Israels heulten Warnsirenen. Nach Angaben des Nachrichtenportals &#8222;ynet&#8220; wurden rund zehn Geschosse auf die israelische K\u00fcstenstadt Naharija abgefeuert. Die meisten davon seien von Israels Raketenabwehr abgefangen worden.\u00a0Der israelische Kan-Sender berichtet zudem von Raketenangriffen auf die Umgebung der Stadt Karmiel. Ein Mensch sei von Raketensplittern schwer verletzt worden.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 21:50 Hisbollah-Abgeordneter: Miliz wird sich unter Bedingungen an Waffenruhe halten +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Hisbollah-Miliz wird sich nach Angaben eines Abgeordneten der proiranischen Gruppe unter Bedingungen an die zwischen Israel und dem Libanon vereinbarte zehnt\u00e4gige Waffenruhe halten. &#8222;Wir von der Hisbollah werden uns vorsichtig an die Waffenruhe halten unter der Bedingung, dass es sich um eine umfassende Einstellung der Kampfhandlungen gegen uns handelt&#8220;, sagt der Abgeordnete Ibrahim al-Mussawi. So d\u00fcrfe Israel die Feuerpause nicht f\u00fcr &#8222;Morde&#8220; nutzen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 21:23 US-Generalstabschef Caine warnt vor Verst\u00f6\u00dfen gegen Blockade +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">US-Generalstabschef Dan \u200bCaine fordert nachdr\u00fccklich zur Beachtung der Seeblockade auf, mit der das amerikanische Milit\u00e4r den Druck auf die F\u00fchrung in Teheran erh\u00f6hen will, um diese zu einem Abkommen zur Beendigung des Kriegs zu dr\u00e4ngen. Man werde jedes Schiff unter iranischer Flagge sowie jedes Schiff, das dem Land materielle Unterst\u00fctzung liefern wolle, aktiv verfolgen, erkl\u00e4rt Caine w\u00e4hrend eines Pentagon-Briefings mit Verteidigungsminister Pete Hegseth. Schiffe, die die Blockade durchbrechen wollten, w\u00fcrden abgefangen. Bei Zuwiderhandlung werde milit\u00e4rische Gewalt eingesetzt. Die Blockade werde sowohl in iranischen Hoheitsgew\u00e4ssern als auch in internationalen Gew\u00e4ssern durchgesetzt. Insgesamt 13 Schiffe h\u00e4tten sich entschieden, umzukehren, anstatt die Blockade zu durchbrechen, f\u00fcgt Caine hinzu. Bislang sei kein Schiff geentert worden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Alle fr\u00fcheren Entwicklungen k\u00f6nnen Sie <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/21-23-US-Generalstabschef-Caine-warnt-vor-Verstoessen-gegen-Blockade-id30723550.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">hier nachverfolgen.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Iran-Krieg im Liveticker+++ 06:20 Bericht: USA verz\u00f6gern wegen Iran-Krieg Waffenlieferungen an Europa +++TeilenFolgen auf: Die USA werden Insidern&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":6584,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[779,6,662,781,777,322,40,780,778,34,776,194],"class_list":["post-12480","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-europa","tag-ajatollah-ali-chamenei","tag-europa","tag-iran","tag-iran-konflikt","tag-iranisches-atomprogramm","tag-israel","tag-kriege-und-konflikte","tag-naher-osten","tag-nahost-konflikt","tag-politik","tag-us-militaer","tag-usa"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12480","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=12480"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12480\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-json\/wp\/v2\/media\/6584"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=12480"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=12480"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=12480"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}