{"id":16630,"date":"2026-04-23T07:36:08","date_gmt":"2026-04-23T07:36:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/16630\/"},"modified":"2026-04-23T07:36:08","modified_gmt":"2026-04-23T07:36:08","slug":"eu-automarkt-waechst-e-autos-und-byd-legen-stark-zu","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/16630\/","title":{"rendered":"EU-Automarkt w\u00e4chst: E-Autos und BYD legen stark zu"},"content":{"rendered":"<p>Der Automarkt in der Europ\u00e4ischen Union ist im M\u00e4rz deutlich gewachsen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat stiegen die Neuzulassungen von Pkw um 12,5 Prozent auf 1,158 Millionen Autos, wie der Herstellerverband ACEA mitteilte. Im ersten Quartal ergab sich damit ein Plus von 4 Prozent auf 2,823 Millionen Autos. Der Anteil von batterieelektrischen Autos zog im Jahresvergleich von 15,2 auf 19,4 Prozent an. In Deutschland allein wurden im M\u00e4rz fast 71.000 reine Elektroautos neu zugelassen \u2013 der <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/E-Auto-Boom-im-Maerz-Neue-Foerderung-treibt-Verkaufszahlen-nach-oben-11248672.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">h\u00f6chste Stand seit August 2023<\/a>. Im ersten Quartal 2026 wurden in der EU 546.937 E-Autos erstmals zugelassen. Die Zahl der Erstzulassungen von Plug-in-Hybriden stieg auf 268.344.<\/p>\n<p>        Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>      <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/imgs\/18\/5\/0\/6\/9\/5\/2\/9\/13-83c95905575914e1.jpg\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>  <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"Zulassungszahlen EU\" height=\"1350\" src=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg xmlns='http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg' width='696px' height='391px' viewBox='0 0 696 391'%3E%3Crect x='0' y='0' width='696' height='391' fill='%23f2f2f2'%3E%3C\/rect%3E%3C\/svg%3E\" style=\"aspect-ratio: 2400 \/ 1350; object-fit: cover;\" width=\"2400\"\/><\/p>\n<p>      <\/a><\/p>\n<p class=\"a-caption__source\">\n      (Bild:\u00a0ACEA)\n    <\/p>\n<p>Im M\u00e4rz gab es auf den gro\u00dfen M\u00e4rkten Deutschland, Italien, Frankreich und Spanien insgesamt Zuw\u00e4chse. Marktf\u00fchrer in der EU blieb der Volkswagen-Konzern mit seinen Marken, die zusammengenommen ein Plus von 7,8 Prozent erzielten. Weltweit k\u00e4mpft der Konzern allerdings mit Gegenwind: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Deutsche-Autohersteller-starten-schwach-ins-Jahr-11256607.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">BMW, VW und Mercedes meldeten im ersten Quartal global schwache Verkaufszahlen<\/a>, vor allem wegen einbrechender China-Gesch\u00e4fte. Unter den Volkswagen-Marken gab es bei Porsche einen R\u00fcckgang um 14,5 Prozent. Insgesamt konnte Volkswagen mit all seinen Marken im ersten Quartal 489.081 Autos absetzen. In den ersten drei Monaten des vergangenen Jahres waren es 450.809. Den gr\u00f6\u00dften Anteil am Zuwachs hat die Marke Skoda, die ihre Verkaufszahlen von 163.880 auf 191.657 steigern konnte.<\/p>\n<p>      <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/imgs\/18\/5\/0\/6\/9\/5\/2\/9\/14-f56c990ae6b5aaf4.jpg\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>  <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"Anteil Antriebsart\" height=\"1350\" src=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg xmlns='http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg' width='696px' height='391px' viewBox='0 0 696 391'%3E%3Crect x='0' y='0' width='696' height='391' fill='%23f2f2f2'%3E%3C\/rect%3E%3C\/svg%3E\" style=\"aspect-ratio: 2400 \/ 1350; object-fit: cover;\" width=\"2400\"\/><\/p>\n<p>      <\/a><\/p>\n<p class=\"a-caption__source\">\n      (Bild:\u00a0ACEA)\n    <\/p>\n<p>Stellantis insgesamt im Plus<\/p>\n<p>Stellantis konnte mit 6,8 Prozent nicht ganz so deutlich zulegen wie der Volkswagen-Konzern. F\u00fcr Peugeot, die absatzst\u00e4rkste Marke von Stellantis in der EU, ging es um 7,2 Prozent nach unten. Statt 158.619 Neuwagen konnte die Marke in den ersten drei Monaten dieses Jahres nur 147.147 Erstzulassungen verbuchen. Deutlich besser lief es bei Fiat (plus 36 Prozent) und Opel (plus 24,2 Prozent). Auch Lancia\/Chrysler und Citro\u00ebn konnten zulegen. Auf Platz drei landete die Renault Group, die Verluste von 8,4 Prozent hinnehmen musste. Das geht vor allem auf das Konto von Dacia, deren Verkaufszahlen um 18,7 Prozent einbrachen. Auch Toyota konnte weniger Autos verkaufen. Verluste gab es haupts\u00e4chlich bei der Marke Lexus.<\/p>\n<p>Hyundai nur noch knapp vor BMW<\/p>\n<p>        Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>Einen leichten R\u00fcckgang musste auch der Hyundai-Konzern hinnehmen. Mit 194.359 Erstzulassungen landeten die Koreaner nur noch knapp vor der BMW Group, die mit den Marken BMW und Mini insgesamt auf 189.268 Verk\u00e4ufen ein Plus von 5,2 Prozent erreichte. Erheblich mehr Zulassungen erzielten im ersten Quartal Tesla (plus 59,6 Prozent) und vor allem BYD mit einer Steigerung von 169,7 Prozent. Statt 18.782 im ersten Quartal 2025 waren es in diesem Jahr 50.646 Neuwagen. Geht das so weiter, k\u00f6nnte die chinesische Marke als n\u00e4chstes Volvo, Saic Motor, Tesla, Nissan und Ford \u00fcberholen. All diese Marken lagen im ersten Quartal unter 70.000 Erstzulassungen in der EU und sind damit in Schlagdistanz zu BYD. Suzuki, Mazda, Honda und Mitsubishi hat BYD bereits mehr oder weniger deutlich \u00fcberholt.<\/p>\n<p>        Mehr zum Pkw-MarktMehr anzeigenWeniger anzeigen<\/p>\n<p>(<a class=\"redakteurskuerzel__link\" href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/mailto:mfz@heise.de\" title=\"Martin Franz\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">mfz<\/a>)<\/p>\n<p>\n      Dieser Link ist leider nicht mehr g\u00fcltig.\n    <\/p>\n<p>Links zu verschenkten Artikeln werden ung\u00fcltig,<br \/>\n      wenn diese \u00e4lter als 7\u00a0Tage sind oder zu oft aufgerufen wurden.\n    <\/p>\n<p>Sie ben\u00f6tigen ein heise+ Paket, um diesen Artikel zu lesen. Jetzt eine Woche unverbindlich testen \u2013 ohne Verpflichtung!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Der Automarkt in der Europ\u00e4ischen Union ist im M\u00e4rz deutlich gewachsen. 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