{"id":28545,"date":"2026-05-11T11:20:15","date_gmt":"2026-05-11T11:20:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/28545\/"},"modified":"2026-05-11T11:20:15","modified_gmt":"2026-05-11T11:20:15","slug":"iran-krieg-im-liveticker-1305-kallas-erwartet-einigung-bei-neuen-eu-sanktionen-gegen-israelische-siedler","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/28545\/","title":{"rendered":"Iran-Krieg im Liveticker: +++ 13:05 Kallas erwartet Einigung bei neuen EU-Sanktionen gegen israelische Siedler +++"},"content":{"rendered":"<p>Iran-Krieg im Liveticker+++ 13:05 Kallas erwartet Einigung bei neuen EU-Sanktionen gegen israelische Siedler +++TeilenFolgen auf:<a href=\"https:\/\/www.whatsapp.com\/channel\/0029Va5cdVJD8SDp5YZgYF01\" title=\"Auf WhatsApp folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/whatsapp.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><a href=\"https:\/\/news.google.com\/publications\/CAAiEPMdif5mpRNxiLOeUpHCwwsqFAgKIhDzHYn-ZqUTcYiznlKRwsML?hl=de&amp;gl=DE&amp;ceid=DE%3Ade\" title=\"Auf Google News folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/google.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die EU-Au\u00dfenbeauftragte Kaja Kallas hat neue Sanktionen gegen israelische Siedler in Aussicht gestellt. &#8222;Ich erwarte eine politische Einigung auf die Sanktionen gegen gewaltt\u00e4tige Siedler&#8220;, sagt Kallas vor einem Treffen der EU-Au\u00dfenminister in Br\u00fcssel. &#8222;Hoffentlich schaffen wir es&#8220;, f\u00fcgt sie hinzu.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 11:46 China verurteilt US-Sanktionen gegen heimische Firmen mit Iranbezug +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">China verurteilt die US-Sanktionen gegen drei chinesische Unternehmen und bezeichnet die Ma\u00dfnahmen als illegal und einseitig. Die Regierung in Washington wirft den Firmen vor, milit\u00e4rische Eins\u00e4tze des Iran zu unterst\u00fctzen. Man fordere die heimischen Unternehmen stets auf, sich an Gesetze und Vorschriften zu halten, teilt die Regierung in Peking auf einer regul\u00e4ren Pressekonferenz mit. Man werde deren legitime Rechte und Interessen entschlossen verteidigen. Oberste Priorit\u00e4t sei es, ein Wiederaufflammen der K\u00e4mpfe unter allen Umst\u00e4nden zu verhindern.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 10:41 Iran: US-Forderungen sind unvern\u00fcnftig und einseitig +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Iran bezeichnet seinen Vorschlag zur Beendigung des Krieges mit den USA und zur \u00d6ffnung der Stra\u00dfe von Hormus als legitim und gro\u00dfz\u00fcgig. Die USA hielten dagegen an unvern\u00fcnftigen und einseitigen Forderungen fest, sagt der Sprecher des iranischen Au\u00dfenministeriums, Esmail Baghaei. Zu den Forderungen Teherans geh\u00f6rten ein Ende des Krieges, die Aufhebung der US-Blockade und die Freigabe eingefrorener iranischer Verm\u00f6genswerte. Die sichere Durchfahrt durch die Meerenge sowie die Herstellung der Sicherheit in der Region und im Libanon seien Teil dieses Angebots.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 09:49 Bericht: Iran richtet Mann hin &#8211; angebliche Spionage f\u00fcr USA und Israel +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Iran hat einen Mann wegen angeblicher Spionage f\u00fcr die USA und Israel hingerichtet. Das Justizportal Misan meldet, er habe in einer wissenschaftlichen Einrichtung f\u00fcr Satellitentechnik gearbeitet und geheime Informationen an ausl\u00e4ndische Geheimdienste weitergegeben. Der Organisation Iran Human Rights Society zufolge ist der 29-j\u00e4hrige Raumfahrt-Ingenieur 2025 festgenommen und zu einem Gest\u00e4ndnis gezwungen worden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 09:07 \u00d6ltanker passieren Stra\u00dfe von Hormus mit abgeschalteten Sendern +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Drei \u00d6ltanker haben laut zweier Analysefirmen die Stra\u00dfe von Hormus mit abgeschalteten Ortungssystemen passiert, um iranischen Angriffen zu entgehen. Zwei der Schiffe haben am Sonntag mit jeweils zwei Millionen Barrel irakischem Roh\u00f6l an Bord die Meerenge durchquert, wie aus Daten von Kpler und LSEG hervorgeht. Ein dritter Tanker konnte den Persischen Golf bereits in der vergangenen Woche verlassen. Die staatliche iranische Nachrichtenagntur Tasnim meldet unterdessen, dass ein mit irakischem Roh\u00f6l beladener Tanker auf dem Weg nach Vietnam am Sonntag die Stra\u00dfe von Hormus auf der von Iran festgelegten Route durchquert habe. Die Nachrichtenagentur Reuters hatte in der vergangenen Woche unter Berufung auf Insider und Schiffsdaten berichtet, dass die Vereinigten Arabischen Emirate trotz der iranischen Blockade in begrenztem Umfang Roh\u00f6l durch die Meerenge verschifft haben. Die Tanker schalteten demnach ihre Ortungssysteme ab. Auch iranische Schiffe, die die US-Blockade umgehen, schalteten diese oft ebenfalls aus.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 06:57 London und Paris richten Verteidigungsministertreffen zur Stra\u00dfe von Hormus aus +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Gro\u00dfbritannien und Frankreich richten am Dienstag ein virtuelles Treffen von Verteidigungsministern aus, bei dem es um milit\u00e4rische Pl\u00e4ne zur Sicherung der Schifffahrt in der Stra\u00dfe von Hormus gehen soll. &#8222;Verteidigungsminister John Healey wird gemeinsam mit seiner franz\u00f6sischen Amtskollegin Catherine Vautrin den Vorsitz bei einem Treffen von \u00fcber 40 Nationen&#8220; im Rahmen der &#8222;multinationalen Mission&#8220; f\u00fchren, erkl\u00e4rt das britische Verteidigungsministerium am Sonntag. Die Ank\u00fcndigung erfolgte wenige Stunden, nachdem der Iran London und Paris davor gewarnt hatte, Kriegsschiffe in die Golfregion zu entsenden, und mit einer &#8222;entschiedenen und sofortigen Antwort&#8220; gedroht hatte.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 05:32 Nach gescheitertem US-Friedensvorschlag f\u00fcr Iran: \u00d6lpreise ziehen an +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Gescheiterte Friedensbem\u00fchungen im Konflikt zwischen den USA und dem Iran haben die \u00d6lpreise am Morgen kr\u00e4ftig steigen lassen. Die Nordseesorte Brent verteuerte sich um 3,14 Prozent auf 104,47 Dollar je Barrel, w\u00e4hrend US-Leicht\u00f6l der Sorte WTI um 3,24 Prozent auf 98,51 Dollar zulegte. Hoffnungen auf ein baldiges Ende der seit zehn Wochen andauernden Auseinandersetzung und eine \u00d6ffnung der f\u00fcr den \u00d6ltransport wichtigen Stra\u00dfe von Hormus erhielten einen D\u00e4mpfer, nachdem US-Pr\u00e4sident Donald Trump die iranische Antwort auf einen US-Friedensvorschlag als inakzeptabel zur\u00fcckgewiesen hatte.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 04:37 Iranische Nobelpreistr\u00e4gerin Mohammadi f\u00fcr \u00e4rztliche Behandlung gegen Kaution freigelassen +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Iranische Beh\u00f6rden haben die inhaftierte Friedensnobelpreistr\u00e4gerin Narges Mohammadi nach Angaben ihrer Unterst\u00fctzer wegen ihres schlechten Gesundheitszustandes gegen Kaution freigelassen. Mohammadi sei zur medizinischen Behandlung nach Teheran gebracht worden, teilt ihre Stiftung mit. Nach einem zehnt\u00e4gigen Krankenhausaufenthalt in Sandschan im Norden des Iran, wo sie ihre Haftstrafe verb\u00fc\u00dft, sei Mohammadi &#8222;gegen eine hohe Kaution eine Aussetzung der Strafe gew\u00e4hrt&#8220; worden. Die Nobelpreistr\u00e4gerin sei mit dem Krankenwagen in ein Krankenhaus in Teheran gebracht worden, wo sie &#8222;von ihrem eigenen \u00c4rzteteam&#8220; behandelt werde, hei\u00dft es weiter. Die H\u00f6he der Kaution wird in der Erkl\u00e4rung nicht genannt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 03:43 Bundesnetzagentur: Gaspreise k\u00f6nnen moderat steigen +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Wegen des Iran-Kriegs kann es nach Worten des Chefs der Bundesnetzagentur zu moderaten Preissteigerungen beim Gas kommen. &#8222;Die Auswirkungen des Iran-Kriegs sp\u00fcren alle, die an den B\u00f6rsen Gas beschaffen m\u00fcssen&#8220;, sagt Klaus M\u00fcller dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND). &#8222;F\u00fcr die meisten privaten Haushalte gelten hingegen Preisgarantien f\u00fcr 12 Monate oder l\u00e4nger.&#8220; Es k\u00f6nne bei Anschlussvertr\u00e4gen zu Preissteigerungen kommen. M\u00fcller erg\u00e4nzt: &#8222;Aber nicht in der Dimension wie nach dem russischen Angriff auf die Ukraine.&#8220; M\u00fcller mahnt zugleich, mit Gas sorgsam umzugehen. &#8222;Gas ist ein wertvolles Gut.&#8220; Beim Strom sieht es anders aus. &#8222;Im Strombereich haben wir sinkende Preise durch einen &#8211; auch jahreszeitlich bedingt &#8211; deutlichen Anteil kosteng\u00fcnstiger erneuerbarer Energie&#8220;, sagt M\u00fcller.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 02:43 US-Senator: US-Munitionsvorr\u00e4te stark aufgebraucht +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Munitions- und Raketenvorr\u00e4te des US-Milit\u00e4rs sind nach Worten eines US-Senators stark aufgezehrt. Es sei &#8222;schockierend, wie stark wir diese Best\u00e4nde aufgebraucht haben&#8220;, sagt Mark Kelly in der CBS-Sendung &#8222;Face The Nation&#8220; und f\u00fcgt an, dass US-Pr\u00e4sident Donald Trump die USA in einen Krieg &#8222;ohne strategisches Ziel, ohne Plan, ohne Zeitplan&#8220; hineingezogen habe. Als Mitglied des Streitkr\u00e4fte-Ausschusses hatte das Pentagon den Senator aus Arizona \u00fcber bestimmte Munitionsarten informiert &#8211; nach Kellys Aussage geh\u00f6rten dazu etwa Angaben zu Raketen der Typen Tomahawk, ATACMS, SM-3 oder f\u00fcr Patriots. Es werde &#8222;Jahre&#8220; dauern, um diese Best\u00e4nde wieder aufzubauen. Konkrete Angaben macht Kelly nicht. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 01:31 Umfrage: 51 Prozent der Deutschen f\u00fcr Beteiligung an Hormus-Milit\u00e4rmission +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Bundesregierung diskutiert seit einigen Wochen die deutsche Beteiligung an einer Milit\u00e4rmission zur Sicherung der Stra\u00dfe von Hormus. Die Bereitschaft dazu hatte Bundeskanzler Friedrich Merz mehrfach erkl\u00e4rt. Voraussetzungen f\u00fcr eine solche Beteiligung sind das Ende der Kampfhandlungen zwischen den USA und dem Iran, ein tragf\u00e4higes milit\u00e4risches Konzept, etwa durch eine UN-Resolution, sowie die Zustimmung des Bundestags. Auch wenn die Bedingungen f\u00fcr einen solchen Einsatz nach wie vor unklar sind, stehen die Deutschen in dieser Frage hinter ihrer Regierung. Laut einer Forsa-Umfrage im Auftrag des &#8222;Stern&#8220; und RTL sind 51 Prozent daf\u00fcr, 44 Prozent dagegen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 00:25 Schiffe in Stra\u00dfe von Hormus: Iran droht UK und Frankreich +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die iranische Regierung droht Gro\u00dfbritannien und Frankreich mit einer &#8222;entschiedenen und sofortigen Antwort\u201d, falls deren Kriegsschiffe in der Stra\u00dfe von Hormus aktiv werden. &#8222;Wir erinnern sie daran, dass sowohl in Kriegs- als auch in Friedenszeiten allein die Islamische Republik Iran in der Stra\u00dfe f\u00fcr Sicherheit sorgen kann und sie keinem Land erlauben wird, sich in diese Dinge einzumischen&#8220;, erkl\u00e4rt Vize-Au\u00dfenminister Kasem Charibabadi auf X. Der franz\u00f6sische Pr\u00e4sident Emmanuel Macron betont unterdessen, seine Regierung habe &#8222;nie&#8220; einen Einsatz von Kriegsschiffen in der Stra\u00dfe von Hormus geplant, sondern eine &#8222;mit dem Iran abgestimmte&#8220; Mission zur Sicherung der Schifffahrt in der Meerenge.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 23:39 Gro\u00dfbritannien entsendet Kriegsschiff in den Nahen Osten +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das britische Verteidigungsministerium k\u00fcndigt an, die HMS Dragon in den Nahen Osten zu verlegen, um bei der Sicherung der Schifffahrt durch die Stra\u00dfe von Hormus zu helfen. Das Schiff ist derzeit im \u00f6stlichen Mittelmeer stationiert, wohin es Anfang M\u00e4rz entsandt worden war, um die britischen Milit\u00e4rst\u00fctzpunkte vor iranischen Drohnenangriffen zu sch\u00fctzen. Gro\u00dfbritannien und Frankreich f\u00fchren eine internationale Initiative an, um die Meerenge wieder zu \u00f6ffnen und zu sch\u00fctzen, sobald sich der derzeitige fragile Waffenstillstand in eine stabile Waffenruhe verwandelt. Ein franz\u00f6sischer Flugzeugtr\u00e4gerverband durchquerte am Mittwoch den Suezkanal, um diese Bem\u00fchungen zu unterst\u00fctzen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 22:42 Trump: Antwort des Iran auf US-Vorschlag absolut inakzeptabel +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">US-Pr\u00e4sident Donald Trump h\u00e4lt die Antwort des Irans auf den US-Vorschlag zur Beendigung des Krieges f\u00fcr &#8222;v\u00f6llig inakzeptabel&#8220;. &#8222;Ich habe gerade die Antwort der sogenannten &#8222;Vertreter&#8220; des Iran gelesen. Das gef\u00e4llt mir nicht &#8211; V\u00d6LLIG INAKZEPTABEL&#8220;, schreibt er auf seiner Plattform Truth Social. Weitere Details zu dem Vorschlag nennt er nicht.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 22:08 Netanjahu telefoniert offenbar mit Trump +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der israelische Ministerpr\u00e4sident Benjamin Netanjahu hat einem Medienbericht zufolge mit US-Pr\u00e4sident Donald Trump telefoniert. Dies berichtet die Jerusalem Post mit Verweis auf eine anonyme Quelle. Der Inhalt des Gespr\u00e4chs ist nicht bekannt. Der Iran hat \u00fcber Pakistan am Nachmittag seine Antwort auf einen US-Vorschlag f\u00fcr ein m\u00f6gliches Kriegsende \u00fcbermittelt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 21:33 Bericht: Iran antwortet ausf\u00fchrlich auf US-Vorschlag, will aber Nuklearanlagen behalten +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Iran lehnt einem Medienbericht zufolge den US-Vorschlag f\u00fcr eine Beendigung des Krieges ab. Wie das &#8222;Wall Street Journal&#8220; mit Verweis auf zwei anonyme Quellen berichtet, habe Teheran ausf\u00fchrlich auf mehreren Seiten auf die US-Offerte geantwortet. Die Antwort bringe beide Seiten jedoch nicht zusammen: Der Iran schlage ein Ende der Angriffe und eine st\u00fcckweise \u00d6ffnung der Stra\u00dfe von Hormus vor. Zudem solle in den n\u00e4chsten 30 Tagen verhandelt werden, was mit dem iranischen Uran passiere. Teheran biete an, einen Teil des radioaktiven Materials in ein Drittland zu schaffen &#8211; jedoch einen Teil im Land zu behalten. Sollten die Verhandlungen scheitern, fordere der Iran eine Garantie, das angereicherte Uran zur\u00fcckzubekommen.\u00a0Das Regime lehne zudem ab, seine Nuklearanlagen abzubauen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Alle fr\u00fcheren Entwicklungen k\u00f6nnen Sie <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/21-33-Bericht-Iran-antwortet-ausfuehrlich-auf-US-Vorschlag-will-aber-Nuklearanlagen-behalten-id30807715.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">hier nachverfolgen.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Iran-Krieg im Liveticker+++ 13:05 Kallas erwartet Einigung bei neuen EU-Sanktionen gegen israelische Siedler +++TeilenFolgen auf: Die EU-Au\u00dfenbeauftragte Kaja&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":6584,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4],"tags":[779,21,22,662,781,777,322,40,780,778,34,776,194],"class_list":["post-28545","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-eu","tag-ajatollah-ali-chamenei","tag-eu","tag-europaeische-union","tag-iran","tag-iran-konflikt","tag-iranisches-atomprogramm","tag-israel","tag-kriege-und-konflikte","tag-naher-osten","tag-nahost-konflikt","tag-politik","tag-us-militaer","tag-usa"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/28545","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=28545"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/28545\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-json\/wp\/v2\/media\/6584"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=28545"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=28545"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=28545"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}