{"id":34321,"date":"2026-05-17T16:20:09","date_gmt":"2026-05-17T16:20:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/34321\/"},"modified":"2026-05-17T16:20:09","modified_gmt":"2026-05-17T16:20:09","slug":"fazit-zum-song-contest-2026","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/34321\/","title":{"rendered":"Fazit zum Song Contest 2026"},"content":{"rendered":"<p>\n\t\t\t|\u00a0Tobias Seifried\u00a0\n\t\t<\/p>\n<p>\n\t\t|<br \/>\n\t\t\t\t\t17.05.2026\t\t\t<\/p>\n<p>Der 70. Eurovision Song Contest in Wien brachte eine \u00dcberraschungssiegerin, Rekordquoten f\u00fcr den ORF und ein Millionenplus f\u00fcr den Handel. Der gro\u00dfe Ansturm auf die Hotellerie blieb jedoch aus und den Public-Viewing-Veranstaltungen verhagelte das schlechte Wetter die Bilanz.<\/p>\n<p>Ein vollkommen verr\u00fcckter Votingkrimi hat in der Nacht auf Sonntag dem Eurovision Song Contest eine \u00fcberraschende Siegerin beschert: Die bulgarische S\u00e4ngerin\u00a0Dara gewann mit ihrer Dancepopnummer &#8222;Bangaranga&#8220; den Bewerb in der Wiener Stadthalle haushoch mit 516 Punkten. Ihr Song kam bei den ESC-Fans am besten an. Durch ihren Sieg holt Dara das gro\u00dfe Musikevent 2027 nach Bulgarien. Platz zwei ging an Israel mit Noam Bettan, Platz drei eroberte Alexandra C\u0103pit\u0103nescu aus Rum\u00e4nien. F\u00fcr das Gastgeberland verlief der Abend sportlich entt\u00e4uschend: Der heimische Vertreter Cosm\u00f3 landete auf dem vorletzten Platz, entging mit sechs Punkten jedoch immerhin dem Null-Punkte-Schicksal.<\/p>\n<p>Abseits der B\u00fchne kann eine gemischte wirtschaftliche Bilanz gezogen werden, die von gl\u00e4nzenden Handelsums\u00e4tzen und historischen TV-Rekorden, aber auch von einer sp\u00fcrbaren Zur\u00fcckhaltung in der Hotellerie gepr\u00e4gt ist.<\/p>\n<p data-path-to-node=\"6\">Wirtschaftlicher Impuls und Millionenplus f\u00fcr den Handel<\/p>\n<p data-path-to-node=\"8\">Rund 88.000 zus\u00e4tzliche Besucher:innen wurden in Wien zum 70. Jubil\u00e4umsjahr des ESC erwartet. Eine ex-ante-Prognose von EcoAustria im Auftrag des Bundesministeriums f\u00fcr Wirtschaft, Energie und Tourismus bezifferte den gesamtwirtschaftlichen Nachfrageimpuls im Vorfeld auf rund 57 Millionen Euro, verbunden mit einem Wertsch\u00f6pfungseffekt von etwa 52 Millionen Euro f\u00fcr Wien und ganz \u00d6sterreich sowie der Sicherung oder Schaffung von rund 550 Vollzeit\u00e4quivalenten. Jeder \u00f6ffentlich investierte Euro sollte demnach eine Wirtschaftsleistung von 1,70 Euro generieren. Ob diese Erwartungen exakt getroffen wurden, bleibt abzuwarten: Eine umfassende ex-post-Studie wird derzeit vom WIFO im Auftrag des WienTourismus vorbereitet. Die tats\u00e4chlichen Auswirkungen auf Tourismus und Wertsch\u00f6pfung sollen im Juni vorliegen. Der internationale Image- und Medienwert der Austragung wird jedenfalls auf rund 730 Millionen Euro gesch\u00e4tzt.<\/p>\n<p data-path-to-node=\"8\">Wiens B\u00fcrgermeister Michael Ludwig zog eine positive Bilanz und gratulierte Dara zum gestrigen Sieg. Er hielt fest, dass Wien mit dem ESC ein klares Zeichen f\u00fcr Miteinander, Zusammenhalt und Frieden in die Welt gesendet habe. Zudem habe die Stadt den Song Contest mit dem historisch gr\u00f6\u00dften Programm an Side-Events veranstaltet. Durch zahlreiche kostenlose Angebote in der ganzen Stadt habe man den ESC zu einem Spektakel f\u00fcr alle Wiener:innen gemacht, unabh\u00e4ngig von ihren finanziellen M\u00f6glichkeiten. Auch Tourismus-Staatssekret\u00e4rin Elisabeth Zehetner betonte, \u00d6sterreich habe bewiesen, gro\u00dfe internationale Ereignisse professionell, verl\u00e4sslich und gastfreundlich ausrichten zu k\u00f6nnen. Vizeb\u00fcrgermeisterin und Finanzstadtr\u00e4tin Barbara Novak erg\u00e4nzte, dass Wien seine Rolle als weltoffene internationale Event- und Kulturmetropole eindrucksvoll unter Beweis gestellt und Gro\u00dfevents nachhaltig als sichere, moderne und solidarische Gastgeberin gepr\u00e4gt habe.<\/p>\n<p data-path-to-node=\"9\">Besonders der \u00f6sterreichische Einzelhandel profitierte massiv von dem Gro\u00dfereignis. Hochrechnungen des Handelsverbandes zeigten einen Mehrumsatz von rund 70 Millionen Euro. &#8222;Der ESC ist nicht nur ein Medienereignis mit \u00fcberragender Reichweite, er hat auch starke Auswirkungen auf unser Konsumverhalten. Der \u00f6sterreichische Handel darf sich auf einen Mehrumsatz von rund 70 Millionen Euro freuen&#8220;, erkl\u00e4rte Rainer Will, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Handelsverbands. Vor allem die Lebensmittel-, Mode-, Elektro- und Sportartikelh\u00e4ndler profitierten von den Ausgaben, wobei rund 17 Prozent der Bev\u00f6lkerung zus\u00e4tzliche Ausgaben mit durchschnittlich 108 Euro pro Kopf planten. Besonders die &#8222;Gen Z&#8220; (18 bis 28 Jahre) zeigte die st\u00e4rkste Ausgabebereitschaft.<\/p>\n<p data-path-to-node=\"9\">Touristischer Werbeeffekt<\/p>\n<p data-path-to-node=\"9\">Der ESC z\u00e4hlt zu den reichweitenst\u00e4rksten TV-Ereignissen Europas. Wie Elisabeth Zehetner anmerkte, habe bereits der ESC 2025 laut European Broadcasting Union rund 166 Millionen Menschen im Fernsehen erreicht und zus\u00e4tzlich 83 Millionen Unique Viewer auf YouTube erzielt. Eine zentrale Rolle f\u00fcr die langfristige Tourismuswerbung spielten die Postcards zwischen den Musikbeiwerten, die \u00d6sterreich in emotionalen Bildern pr\u00e4sentierten. Solche Bilder blieben laut Zehetner h\u00e4ngen und k\u00f6nnten aus Zuschauer:innen k\u00fcnftige G\u00e4ste machen. Barbara Novak verwies in diesem Kontext auf die enorme internationale Strahlkraft, die durch den Ticketverkauf in 75 L\u00e4nder deutlich werde.<\/p>\n<p data-path-to-node=\"9\">Dass ein solcher Event weit \u00fcber die Finalnacht hinauswirken kann, zeige der Blick auf den vorherigen Gastgeber Basel. Laut dem Nachhaltigkeitsbericht des Kantons Basel-Stadt l\u00f6ste der ESC 2025 in der Schweiz einen Umsatz von rund 248 Millionen Schweizer Franken (rund 271 Millionen Euro) aus, wovon rund 110 Millionen Schweizer Franken (rund 120 Millionen Euro) direkt auf die Region Basel entfielen. Zudem w\u00fcrden 95 Prozent der ausw\u00e4rtigen Besucher:innen Basel weiterempfehlen. Zehetner hielt am Sonntag fest: &#8222;Der letzte Auftritt ist verklungen, die Wirkung f\u00fcr \u00d6sterreich bleibt. Basel hat gezeigt, dass der ESC weit \u00fcber die Finalnacht hinausreichen kann. Genau darum geht es auch f\u00fcr \u00d6sterreich.&#8220;<\/p>\n<p data-path-to-node=\"9\">Auch eine Potenzialstudie der \u00d6sterreich Werbung best\u00e4tigte diesen Effekt. Demnach f\u00fchrte das Event dazu, dass rund 36 Millionen Menschen ein zus\u00e4tzliches Interesse an \u00d6sterreich als Reisedestination zeigen. Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin Astrid Steharnig-Staudinger erkl\u00e4rte, dass Kultur und Musik ein konkreter Reiseanlass und damit ein entscheidender Wettbewerbsvorteil f\u00fcr \u00d6sterreich seien.<\/p>\n<p data-path-to-node=\"9\">Hotellerie verfehlt den ganz gro\u00dfen Ansturm<\/p>\n<p data-path-to-node=\"11\">Trotz der 95.000 verkauften Tickets f\u00fcr die insgesamt neun Shows in der Stadthalle blieb der erwartete Ansturm auf die Wiener Beherbergungsbetriebe hinter den urspr\u00fcnglichen Erwartungen zur\u00fcck. So lag die Hotelauslastung in der ESC-Woche bei lediglich rund 70 Prozent \u2013 viele Betriebe hatten im Vorfeld mit deutlich mehr Song-Contest-G\u00e4sten gerechnet. Es stellte sich die Frage, ob die Nachfrage \u00fcbersch\u00e4tzt wurde, die Preise zu hoch angesetzt waren oder die Fans vermehrt auf Kurzzeitvermietungen auswichen.<\/p>\n<p data-path-to-node=\"12\">Die Branchenvertreter bem\u00fchten sich indes um Schadensbegrenzung. Norbert Kettner, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer von WienTourismus, betonte Anfang Mai, dass die Buchungslage stabil sei, Wien jedoch zu keinem Zeitpunkt ausgebucht war. Mit \u00fcber 42.000 Zimmern und rund 85.000 Betten verf\u00fcge die Stadt \u00fcber ausreichend Kapazit\u00e4ten.\u00a0Markus Gratzer, Generalsekret\u00e4r der \u00d6sterreichischen Hotelvereinigung (\u00d6HV), stellte klar: &#8222;Der Song Contest regt die Fantasie offenbar sehr an. Von ausgebucht kann aber keine Rede sein.&#8220; Er verwies darauf, dass selbst bei den h\u00f6chstens 15.000 G\u00e4sten beim ESC-Finale in der Stadthalle rechnerisch noch immer 10.000 Hotelbetten frei geblieben w\u00e4ren. Dass einige Firmen im Vorfeld vort\u00e4uschten, es g\u00e4be keine freien Zimmer mehr, bezeichnete Gratzer als Marketing-Fantasie. Dennoch blieb die Bilanz verhalten, da kurzfristig noch immer viele g\u00fcnstige Zimmer verf\u00fcgbar waren.<\/p>\n<p data-path-to-node=\"13\">Zudem tr\u00fcbte das schlechte Wetter die allgemeine Event-Stimmung au\u00dferhalb der Halle. Obwohl der WienTourismus mit &#8222;Vienna OffStage&#8220; das gr\u00f6\u00dfte Social-Programm der ESC-Geschichte f\u00fcr Delegierte gestartet hatte und Welcome Desks in der ganzen Stadt einrichtete, machte das Wetter vielen Public Viewing Events im Land einen dicken Strich durch die Rechnung. Im Eurovision Village am Wiener Rathausplatz waren beim Finale aber dennoch gut 30.000 wetterfeste ESC-Fans mit dabei. Ein Gro\u00dfteil der Bev\u00f6lkerung (30 Prozent) verfolgte die Shows letztlich aber lieber im privaten Familienkreis vor dem heimischen Bildschirm, w\u00e4hrend einer Umfrage zufolge lediglich vier Prozent ein Lokal oder ein Public Viewing besuchten.\u00a0<\/p>\n<p data-path-to-node=\"13\">Historische TV-Quoten und Rekorde im ORF<\/p>\n<p data-path-to-node=\"15\">Ein Erfolg war der ESC 2026 hingegen f\u00fcr den \u00f6ffentlich-rechtlichen Rundfunk. Die Live-\u00dcbertragung in\u00a0ORF 1, moderiert von Victoria Swarovski und Michael Ostrowski, erzielte dem Medienunternehmen zufolge eine Rekordkulisse. Bis zu 1,684 Millionen Zuseher:innen verfolgten das gro\u00dfe Finale, was dem ORF den reichweitenst\u00e4rksten Wert seit dem ESC 2015 in Wien einbrachte. Der Marktanteil beim Gesamtpublikum lag bei bis zu 64 Prozent, w\u00e4hrend beim jungen Publikum astronomische Werte erzielt wurden: In der Zielgruppe der 12- bis 29-J\u00e4hrigen kletterte der Marktanteil bei der finalen Entscheidung auf bis zu 93 Prozent.<\/p>\n<p data-path-to-node=\"16\">Insgesamt erreichten die Sendungen des Finaltags einen weitesten Seherkreis von 3,268 Millionen Zuschauer:innen in \u00d6sterreich \u2013 das entspricht 43 Prozent der heimischen TV-Bev\u00f6lkerung ab zw\u00f6lf Jahren. Auch der digitale Bereich meldete Rekorde: Rund 100.000 User:innen verfolgten das Event via Livestream auf ORF On. In Deutschland verfolgten zudem 8,18 Millionen Zusehende in der ARD die ORF-\u00dcbertragung aus der Wiener Stadthalle.<\/p>\n<p data-path-to-node=\"17\">ORF-Generaldirektorin Ingrid Thurnher zog eine durchwegs positive Bilanz: &#8222;Mit der Ausrichtung des 70. Eurovision Song Contest hat der ORF ein internationales Gro\u00dfereignis realisiert, das von Millionen Menschen weltweit verfolgt wurde. Das Ergebnis ist eine ORF-Produktion, die einmal mehr verdeutlicht, wie bedeutend und international erfolgreich \u00f6ffentlich-rechtliche Programmangebote sind.&#8220;\u00a0Fernsehdirektorin\u00a0Stefanie Groiss-Horowitz erg\u00e4nzte, der ESC habe gezeigt, was der ORF leisten k\u00f6nne, &#8222;wenn viele Zahnr\u00e4der perfekt ineinandergreifen.&#8220;<\/p>\n<p data-path-to-node=\"17\">Neue Standards bei der Nachhaltigkeit<\/p>\n<p data-path-to-node=\"21\">Ein zukunftsweisender Aspekt des Events war die offizielle Zertifizierung des Wettbewerbs. Der ESC 2026 erhielt das \u00f6sterreichische Umweltzeichen f\u00fcr &#8222;Green Producin&#8220; sowie f\u00fcr &#8222;Green Event&#8220; und wurde mit der Silber-Zertifizierung von Bio Austria ausgezeichnet. Durch den Einsatz einer vollst\u00e4ndig LED- und lasergest\u00fctzten Beleuchtung auf der B\u00fchne sowie Batterien statt Diesel-Generatoren als Notfallbackup wurden massive Energiemengen eingespart. Zudem wurde g\u00e4nzlich auf Einweggeschirr verzichtet und der Bio-Anteil beim Catering \u00fcbertraf mit 64,3 Prozent das urspr\u00fcngliche Ziel von 60 Prozent. Neben dem \u00f6kologischen Fokus stach laut Barbara Novak besonders hervor, dass der ESC in Wien der inklusivste aller Zeiten gewesen sei, was den Anspruch der Stadt als &#8222;First Mover&#8220; unterstreiche.<\/p>\n<p data-path-to-node=\"22\">Bundesminister Norbert Totschnig gratulierte dem ORF und betonte, dass die Veranstalter damit einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisteten und die regionale Wertsch\u00f6pfung st\u00e4rkten. Laut Michael Kr\u00f6n, Executive Producer des ESC 2026, konnte der ORF im Bereich Nachhaltigkeit neue Wege beschreiten. Gemeinsam mit der Stadt Wien und Partnern wie den \u00d6BB und dem Flughafen Wien wird nun ein umfassender Nachhaltigkeitsbericht erarbeitet, um zuk\u00fcnftigen Austragungsl\u00e4ndern als wissenschaftlich fundierter Leitfaden zu dienen.<\/p>\n<p>Galerien von diversen ESC-Veranstaltungen in Wien sehen Sie in den Galerien unten.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/songcontest.orf.at\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">www.songcontest.orf.at<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"|\u00a0Tobias Seifried\u00a0 | 17.05.2026 Der 70. 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