{"id":37701,"date":"2026-05-21T13:02:08","date_gmt":"2026-05-21T13:02:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/37701\/"},"modified":"2026-05-21T13:02:08","modified_gmt":"2026-05-21T13:02:08","slug":"iran-krieg-im-liveticker-1452-italien-fordert-eu-sanktionen-gegen-israels-polizeiminister-ben-gvir","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/37701\/","title":{"rendered":"Iran-Krieg im Liveticker: +++ 14:52 Italien fordert EU-Sanktionen gegen Israels Polizeiminister Ben-Gvir +++"},"content":{"rendered":"<p>Iran-Krieg im Liveticker+++ 14:52 Italien fordert EU-Sanktionen gegen Israels Polizeiminister Ben-Gvir +++TeilenFolgen auf:<a href=\"https:\/\/www.whatsapp.com\/channel\/0029Va5cdVJD8SDp5YZgYF01\" title=\"Auf WhatsApp folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/whatsapp.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><a href=\"https:\/\/www.google.com\/preferences\/source?q=n-tv.de\" title=\"ntv als bevorzugte Quelle auf Google hinzuf\u00fcgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/google.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Italien fordert die EU-Au\u00dfenminister auf, bei ihrem n\u00e4chsten Treffen \u00fcber Sanktionen gegen den israelischen Polizeiminister Itamar Ben-Gvir zu beraten. Er habe eine entsprechende formelle Anfrage an die EU-Au\u00dfenbeauftragte Kaja Kallas gerichtet, teilt Au\u00dfenminister Antonio Tajani auf der Online-Plattform X mit. Zur Begr\u00fcndung verwies er auf das &#8222;inakzeptable Vorgehen&#8220; des rechtsextremen Ministers gegen Aktivisten einer Gaza-Hilfsflotte.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 13:46 Israelische Spitzendiplomatin wegen Skandal-Video in London einbestellt +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nach der international scharf kritisierten Behandlung von pro-pal\u00e4stinensischen Aktivisten einer von Israel abgefangenen Gaza-Hilfsflotte hat Gro\u00dfbritannien die Gesch\u00e4ftstr\u00e4gerin der israelischen Botschaft einbestellt. &#8222;Dieses Verhalten verst\u00f6\u00dft gegen die grundlegendsten Normen des Respekts und der W\u00fcrde gegen\u00fcber Menschen&#8220;, erkl\u00e4rt das britische Au\u00dfenministerium. &#8222;Wir sind zudem zutiefst besorgt \u00fcber die dargestellten Haftbedingungen und haben von den israelischen Beh\u00f6rden eine Erkl\u00e4rung verlangt. Wir haben ihnen ihre Verpflichtung zum Schutz der Rechte aller Beteiligten deutlich gemacht.&#8220; Israels rechtsextremer Polizeiminister Itamar Ben-Gvir hatte am Mittwoch ein Video ver\u00f6ffentlicht, auf dem festgesetzte Gaza-Aktivisten mit auf dem R\u00fccken gefesselten H\u00e4nden und gesenkten K\u00f6pfen auf dem Boden knien mussten, w\u00e4hrend er mit einer israelischen Flagge an ihnen vorbeiging und sie verh\u00f6hnte. Neben Gro\u00dfbritannien haben deswegen auch andere Staaten bereits israelische Spitzendiplomaten einbestellt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 12:35 Bundesbank erwartet Stagnation wegen Iran-Kriegs +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Folgen des Iran-Kriegs bremsen die deutsche Wirtschaft nach Einsch\u00e4tzung der Bundesbank im laufenden Quartal aus. Insgesamt sei aus heutiger Sicht mit Stagnation zu rechnen, schreibt die Bundesbank in ihrem Monatsbericht Mai: &#8222;Im zweiten Quartal belasten die Auswirkungen des Krieges im Nahen Osten die deutsche Wirtschaft wohl breiter und sp\u00fcrbarer.&#8220; Wie stark der Krieg die Konjunktur belasten wird, h\u00e4nge entscheidend von seiner Dauer ab. Deutlich gestiegene Energiepreise infolge der Auseinandersetzung im Nahen Osten haben die Teuerungsrate im April mit 2,9 Prozent auf den h\u00f6chsten Stand seit Januar 2024 getrieben. Das d\u00e4mpft den privaten Konsum. &#8222;Die Inflationsrate d\u00fcrfte in den kommenden Monaten erh\u00f6ht bleiben&#8220;, prognostiziert die Bundesbank.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 11:15 Bericht: Regime l\u00e4sst zwei weitere Menschen hinrichten +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Im Iran sind zwei M\u00e4nner wegen des Vorwurfs der Mitgliedschaft in &#8222;separatistischen Terrorgruppen&#8220; hingerichtet worden. Wie die iranische Justizwebsite Misan erkl\u00e4rt, wurden die M\u00e4nner au\u00dferdem der bewaffneten Rebellion beschuldigt. Sie h\u00e4tten eine Gruppe mit dem Ziel gebildet, &#8222;die Sicherheit des Landes zu st\u00f6ren&#8220;. Weiter hie\u00df es, die nun hingerichteten Ramin Saleh und Karim Marufpur seien zu &#8222;Anf\u00fchrern von Unruhen&#8220; ausgebildet worden und an Angriffen auf Sicherheitskr\u00e4fte und Mordpl\u00e4nen im Westen des Iran beteiligt gewesen. Wann die M\u00e4nner festgenommen worden waren, wurde nicht mitgeteilt. Der Iran ist nach Angaben von Menschenrechtsorganisationen nach China der Staat mit den meisten Hinrichtungen weltweit. 2025 wurden demnach mindestens 1639 Menschen exekutiert.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 09:57 CNN: Iran f\u00e4hrt Drohnenproduktion wieder hoch +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Iran hat einem Medienbericht zufolge w\u00e4hrend der sechsw\u00f6chigen Feuerpause bereits Teile seiner Drohnenproduktion wieder aufgenommen. Das Milit\u00e4r des Landes erhole sich deutlich schneller als zun\u00e4chst angenommen, berichtet der Sender CNN unter Berufung auf US-Geheimdienstkreise. Die Nachrichtenagentur Reuters kann den Bericht bislang nicht unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcfen. US-Pr\u00e4sident Donald Trump droht Teheran mit weiteren Angriffen, sollte das Land einem Friedensabkommen nicht zustimmen. Washington k\u00f6nne jedoch noch einige Tage auf die &#8222;richtigen Antworten&#8220; warten, sagt er.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 08:10 Iran: Pr\u00fcfen Antworten aus Washington +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Iran pr\u00fcft nach eigenen Angaben die j\u00fcngsten Vorschl\u00e4ge der USA zur Beendigung des Krieges. &#8222;Wir haben die Antworten der USA erhalten und werten sie nun aus&#8220;, zitiert die staatliche iranische Nachrichtenagentur Nour News den Sprecher des Au\u00dfenministeriums, Esmaeil Baghaei. Pakistan vermittle weiter zwischen dem Iran und den USA. Zuvor hatte US-Pr\u00e4sident Donald Trump erkl\u00e4rt, er sei bereit, einige Tage auf die &#8222;richtigen Antworten&#8220; aus Teheran zu warten. Zugleich drohte er mit neuen Angriffen, sollte der Iran einem Abkommen nicht zustimmen. Der Iran hatte den USA in dieser Woche sein j\u00fcngstes Angebot unterbreitet. Iranischen Angaben zufolge hat dabei die F\u00fchrung in Teheran weitgehend Forderungen bekr\u00e4ftigt, die Trump zuvor abgelehnt hatte. Dazu geh\u00f6ren die Kontrolle \u00fcber die Stra\u00dfe von Hormus, Entsch\u00e4digungen f\u00fcr Kriegssch\u00e4den, die Aufhebung von Sanktionen, die Freigabe eingefrorener Verm\u00f6genswerte sowie der Abzug der US-Truppen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 07:12 Nach Verstimmungen wegen Iran-Kriegs: Nato-Au\u00dfenminister treffen sich in Schweden +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Vor dem Hintergrund eines angespannten Verh\u00e4ltnisses zwischen den USA und den \u00fcbrigen Nato-Verb\u00fcndeten treffen sich ab dem heutigen Donnerstag (17 Uhr MESZ) die Au\u00dfenminister der Allianz im schwedischen Helsingborg. Bei dem zweit\u00e4gigen Treffen soll es eigentlich um die Vorbereitung des Nato-Gipfels in Ankara Anfang Juli gehen. Der Iran-Krieg und der geplante US-Truppenabzug aus Europa d\u00fcrften jedoch die Gespr\u00e4che am Rande des Treffens dominieren.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 05:41 Steinmeier: Iran-Krieg ist &#8222;ein unn\u00f6tiger Krieg&#8220; +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bundespr\u00e4sident Frank-Walter Steinmeier hat den Angriff der USA und Israels auf den Iran als vermeidbar bezeichnet. &#8222;Das ist ein unn\u00f6tiger Krieg&#8220;, sagt Steinmeier im Podcast &#8222;Vorangedacht&#8220; des Portals &#8222;t-online&#8220;. Er verwies dabei auf das 2015 geschlossene Atomabkommen mit Teheran, das US-Pr\u00e4sident Donald Trump allerdings 2018 wieder aufgek\u00fcndigt hatte. &#8222;Es w\u00e4re gut gewesen, wir h\u00e4tten diese Vereinbarung beibehalten&#8220;, sagt Steinmeier. &#8222;Die Konsequenzen, die wir jetzt sehen, h\u00e4tten nicht sein m\u00fcssen.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 04:55 Teures Kerosin: CDU-Wirtschaftsrat fordert Abschaffung der Luftverkehrsteuer +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der CDU-Wirtschaftsrat fordert anstelle der geplanten Absenkung der Luftverkehrssteuer eine Abschaffung der Abgabe. &#8222;Eine Senkung der Luftverkehrsteuer greift zu kurz, um die Wettbewerbsnachteile zu beseitigen&#8220;, sagt der Generalsekret\u00e4r des parteinahen Wirtschaftsverbands, Wolfgang Steiger, den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. &#8222;Vielmehr w\u00e4re eine vollst\u00e4ndige Abschaffung der Luftverkehrsteuer angezeigt, verbunden mit einer Senkung der Flughafenentgelte und Geb\u00fchren.&#8220; Der Bundestag stimmt am heutigen Donnerstag \u00fcber die von der schwarz-roten Koalition geplante Senkung der Luftverkehrssteuer ab. Wegen des Iran-Kriegs hatte sich Kerosin in den vergangenen Wochen sp\u00fcrbar verteuert, was auf die Ticketpreise durchgeschlagen hat.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 03:53 Merkel erinnert an Frauenbewegung im Iran +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die fr\u00fchere deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel hat bei einer Buchpr\u00e4sentation auf den Kampf der Frauenbewegung im Iran aufmerksam gemacht. Im Berliner Ensemble mahnt die 71-J\u00e4hrige, dass das Engagement der Iranerinnen im Schatten des Iran-Kriegs nicht vergessen werden d\u00fcrfe. Die CDU-Politikerin stellt das Buch <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/bastei-luebbe.de\/Buecher\/Sachbuecher\/Auf-den-Strassen-Teherans\/9783691310085\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">&#8222;Auf den Stra\u00dfen Teherans&#8220;<\/a> vor, das eine iranische Autorin anonym unter dem Namen Nila ver\u00f6ffentlicht hat. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 02:53 USA heben Sanktionen gegen UN-Expertin f\u00fcr Pal\u00e4stinensergebiete auf +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die USA haben ihre Sanktionen gegen die UN-Expertin f\u00fcr die Pal\u00e4stinensergebiete, Francesca Albanese, aufgehoben. Dies berichtet das US-Finanzministerium auf seiner Webseite. Vergangene Woche hatte ein Bundesrichter die Sanktionen vorl\u00e4ufig blockiert. Zur Begr\u00fcndung hie\u00df es, die Regierung von Pr\u00e4sident Donald Trump habe mit den Ma\u00dfnahmen wahrscheinlich das Recht Albaneses auf freie Meinungs\u00e4u\u00dferung verletzt. Die US-Regierung hatte die Sanktionen im Juli 2025 verh\u00e4ngt. Sie warf der italienischen Anw\u00e4ltin vor, den Internationalen Strafgerichtshof zu Ermittlungen wegen Kriegsverbrechen gegen Vertreter der USA und Israels gedr\u00e4ngt zu haben. Albanese hatte Israel in einem Bericht eine &#8222;fortlaufende Genozid-Kampagne in Gaza&#8220; vorgeworfen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 01:01 Berichte: Hitziges Telefonat zwischen Trump und Netanjahu +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">US-Pr\u00e4sident Donald Trump und Israels Ministerpr\u00e4sident Benjamin Netanjahu sind Medienberichten zufolge wegen des weiteren Vorgehens gegen\u00fcber dem Iran in einem Gespr\u00e4ch aneinandergeraten. Grund daf\u00fcr seien unterschiedliche Vorstellungen, wie mit einem neuen Vorschlag zur Beendigung des Iran-Kriegs umzugehen sei, berichten das Portal &#8222;Axios&#8220; und das &#8222;Wall Street Journal&#8220; unter Berufung auf ungenannte Quellen. Eine der Quellen habe &#8222;Axios&#8220; gesagt, Netanjahu sei nach dem Gespr\u00e4ch in Aufruhr gewesen, ihm habe der Kopf geraucht. Katar und Pakistan hatten demnach zusammen mit anderen Partnern einen \u00fcberarbeiteten Friedensvorschlag vorgelegt, um die Differenzen zwischen den USA und dem Iran zu \u00fcberbr\u00fccken. Trump soll mit Blick auf Netanjahu gesagt haben, dieser werde tun, was auch immer er ihm sage.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 23:56 Polen plant \u00dcbergewinnsteuer f\u00fcr \u00d6l-Konzerne +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Polen plant die Einf\u00fchrung einer Sondersteuer auf die Gewinne von \u00d6l-Unternehmen, die seit Beginn des Iran-Kriegs teils kr\u00e4ftig gestiegen sind. Die Einnahmen aus der Sondersteuer sollten die Kosten decken, die dem Staat durch die Senkung der Kraftstoffsteuern zur Entlastung der B\u00fcrger entst\u00fcnden, sagt Energie-Staatssekret\u00e4r Wojciech Wrochna der Nachrichtenagentur Reuters. Auch Gas-Unternehmen k\u00f6nnten von den Pl\u00e4nen betroffen sein. Die Regierung hat im Zuge des von den USA und Israel begonnenen Iran-Kriegs, der zu einem drastischen Anstieg der \u00d6lpreise am Weltmarkt gef\u00fchrt hat, Mehrwert- und Umsatzsteuern gesenkt, um die Energiekosten der Verbraucher zu d\u00e4mpfen. Dadurch fehlen Wrochna zufolge dem Staat pro Monat umgerechnet rund 350 Millionen Euro an Steuereinnahmen. Die jetzt geplante Sonderabgabe solle als Ausgleich f\u00fcr die gesunkenen Haushaltseinnahmen dienen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 22:51 Iran: Streben mit Oman Mechanismus f\u00fcr Sicherheit in Hormus an +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Iran strebt nach Angaben des Au\u00dfenministeriums gemeinsam mit dem Oman einen Mechanismus an, um die Sicherheit in der Stra\u00dfe von Hormus zu gew\u00e4hrleisten. In Abstimmung mit internationalen Fachgremien und anderen Anrainerstaaten sei die Regierung in Teheran bereit, Protokolle f\u00fcr einen sicheren Schiffsverkehr zu entwickeln, sagt ein Ministeriumssprecher im staatlichen Fernsehen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 22:06 Iran: Tauschen mit USA weiter Botschaften aus +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Iran und die USA setzen nach Angaben des iranischen Au\u00dfenministeriums ihren Austausch von Botschaften fort. Grundlage sei ein 14-Punkte-Vorschlag Teherans, teilt das Ministerium iranischen Medien zufolge mit. Zur Vermittlung halte sich der pakistanische Innenminister im Iran auf. Teheran fordere von den USA einen Beweis f\u00fcr ihren guten Willen und ein Ende der Piraterie gegen iranische Schiffe. Zudem verlange der Iran eine Einstellung aller K\u00e4mpfe, unter anderem im Libanon, sowie die Freigabe iranischer Verm\u00f6genswerte. Die Regierung in Teheran setze ernsthaft auf Verhandlungen, hege aber weiterhin gro\u00dfe Zweifel an den USA.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 21:33 Trump w\u00fcrde f\u00fcr &#8222;richtige Antwort&#8220; aus dem Iran einige Tage warten ++++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">US-Pr\u00e4sident Donald Trump ist nach eigenen Angaben bereit, einige Tage zu warten, um &#8222;die richtige Antwort&#8220; vom Iran zu erhalten. Bei der F\u00fchrung in Teheran handle es sich um vern\u00fcnftige Menschen, sagt er weiter. Unklar bleibt, was Trump mit der richtigen Antwort meint. &#8222;Wir sind in der Endphase mit dem Iran&#8220;, sagt er zudem. Entweder gebe es ein Abkommen, oder die USA w\u00fcrden &#8222;einige Dinge tun, die ein bisschen unsch\u00f6n sind&#8220;.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Alle fr\u00fcheren Entwicklungen k\u00f6nnen Sie <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/21-33-Trump-wuerde-fuer-richtige-Antwort-aus-dem-Iran-einige-Tage-warten-id30843151.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">hier nachverfolgen.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Iran-Krieg im Liveticker+++ 14:52 Italien fordert EU-Sanktionen gegen Israels Polizeiminister Ben-Gvir +++TeilenFolgen auf: Italien fordert die EU-Au\u00dfenminister auf,&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":6584,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4],"tags":[779,21,22,662,781,777,322,40,780,778,34,776,194],"class_list":["post-37701","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-eu","tag-ajatollah-ali-chamenei","tag-eu","tag-europaeische-union","tag-iran","tag-iran-konflikt","tag-iranisches-atomprogramm","tag-israel","tag-kriege-und-konflikte","tag-naher-osten","tag-nahost-konflikt","tag-politik","tag-us-militaer","tag-usa"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/37701","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=37701"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/37701\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-json\/wp\/v2\/media\/6584"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=37701"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=37701"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=37701"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}