{"id":45587,"date":"2026-06-04T08:10:11","date_gmt":"2026-06-04T08:10:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/45587\/"},"modified":"2026-06-04T08:10:11","modified_gmt":"2026-06-04T08:10:11","slug":"chateurope-barometer-die-themen-trump-ki-und-digitale-transformation","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/45587\/","title":{"rendered":"ChatEurope-Barometer: Die Themen Trump, KI und digitale Transformation, &#8230;"},"content":{"rendered":"<p class=\"date\">04.06.2026 \u2013 10:00<\/p>\n<p class=\"customer\">\n                        <a class=\"story-customer\" title=\"weiter zum newsroom von ChatEurope\" href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/nr\/179927\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">ChatEurope<\/a>\n                    <\/p>\n<p><a class=\"glightbox-pseudo event-trigger\" href=\"https:\/\/cache.pressmailing.net\/thumbnail\/story_hires\/93f6c039-cfc9-41ea-bf19-91cdf63ea7a7\/ChatEurope_PM_4_6_26.jpg.jpg\" data-description=\"Das ChatEurope-Barometer 2026 zeigt, welche Fragen Europas B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger am meisten bewegen: das Verh\u00e4ltnis USA-EU unter Donald Trump, KI und digitale Transformation, steigende Lebenshaltungskosten sowie die Zukunft der europ\u00e4ischen Demokratie. \/ Weiterer Text \u00fcber ots und www.presseportal.de\/nr\/179927 \/ Die Verwendung dieses Bildes f\u00fcr redaktionelle Zwecke ist unter Beachtung aller mitgeteilten Nutzungsbedingungen zul\u00e4ssig und dann auch honorarfrei. Ver\u00f6ffentlichung ausschlie\u00dflich mit Bildrechte-Hinweis.\" data-category=\"medialightbox\" data-action=\"click\" data-label=\"single\" data-value=\"6a20540e270000fd2cbe216c\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" height=\"540\" with=\"720\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/chateurope-barometer-die-themen-trump-ki-und-digitale-transformation-lebenshaltungskosten-sowie-die-.jpeg\"   alt=\"ChatEurope-Barometer: Die Themen Trump, KI und digitale Transformation, Lebenshaltungskosten sowie die Zukunft der Demokratie besch\u00e4ftigen die Menschen in Europa\" class=\"single\"\/><\/a><\/p>\n<p><a data-category=\"citylink-story-view\" data-action=\"click\" data-label=\"Citylink in Meldungsansicht\" class=\"story-city event-trigger\" href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/regional\/Hamburg%252FParis\" title=\"News aus Hamburg\/Paris \" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Hamburg\/Paris<\/a> (ots)<\/p>\n<p> Laut aktuellem ChatEurope-Barometer besch\u00e4ftigen die Menschen in Europa 2026 vier pr\u00e4gende Themen: die Beziehungen zwischen den USA und der EU unter Donald Trump, k\u00fcnstliche Intelligenz und digitale Transformation, wirtschaftliche Belastungen im Zusammenhang mit steigenden Lebenshaltungskosten sowie die Zukunft der europ\u00e4ischen Demokratie. Basierend auf einer Analyse von fast 3.000 Fragen, die zwischen Januar und M\u00e4rz 2026 an den KI-gest\u00fctzten Chatbot von ChatEurope gestellt wurden, wird deutlich, was die Europ\u00e4erinnen und Europ\u00e4er in einer sich rasch wandelnden Welt suchen, hinterfragen und verstehen wollen. <\/p>\n<p>EU-US-Beziehungen, Donald Trump und globale Angelegenheiten (20 Prozent der Anfragen)<\/p>\n<p> Internationale Angelegenheiten erwiesen sich als das am h\u00e4ufigsten nachgefragte Thema. Die Nutzerinnen und Nutzer stellten h\u00e4ufig Fragen zu Donald Trumps Z\u00f6llen, den Handelsspannungen zwischen der EU und den USA, dem EU-Mercosur-Abkommen, der Souver\u00e4nit\u00e4t Gr\u00f6nlands, den Sanktionen gegen den Iran und den diplomatischen Strategien europ\u00e4ischer Staats- und Regierungschefs wie Emmanuel Macron, Friedrich Merz oder Ursula von der Leyen. <\/p>\n<p>K\u00fcnstliche Intelligenz, Big Tech und digitale Transformation (Zehn Prozent der Suchanfragen)<\/p>\n<p> Die Fragen konzentrierten sich auf die Regulierung von KI, die Durchsetzung des Gesetzes \u00fcber digitale Dienste (DSA), die Online-Sicherheit f\u00fcr Minderj\u00e4hrige, den Datenschutz und die Entwicklung europ\u00e4ischer KI-Alternativen. Eine immer wiederkehrende Sorge war, ob die Europ\u00e4er in einer zunehmend digitalen Gesellschaft die Kontrolle \u00fcber ihre personenbezogenen Daten behalten k\u00f6nnen. <\/p>\n<p>Wirtschaft, Lebenshaltungskosten und soziale Herausforderungen (Acht Prozent der Suchanfragen)<\/p>\n<p> Die Nutzerinnen und Nutzer haben h\u00e4ufig nach Informationen zu Wirtschaftswachstum, Inflation, Wettbewerbsf\u00e4higkeit, Nachhaltigkeit und Europas \u00f6kologischem Wandel gesucht. Viele Fragen betrafen demografische Herausforderungen wie sinkende Geburtenraten, die alternde Bev\u00f6lkerung, Rentenreformen und Arbeitskr\u00e4ftemangel. Andere konzentrierten sich auf Mindestl\u00f6hne, Kaufkraft und steigende Lebenshaltungskosten und verdeutlichten damit Sorgen, die Haushalte in ganz Europa unmittelbar betreffen. <\/p>\n<p>Politik, Institutionen und Demokratie der Europ\u00e4ischen Union (F\u00fcnf Prozent der Suchanfragen)<\/p>\n<p> Viele Nutzerinnen und Nutzern wollen verstehen, wie die Europ\u00e4ische Union funktioniert. H\u00e4ufige Fragen betrafen die Rolle des Europ\u00e4ischen Rates, der Europ\u00e4ischen Kommission, der Entscheidungsprozesse in der EU und der demokratischen Rechenschaftspflicht. <\/p>\n<p> In erster Linie haben die User von ChatEurope nicht nach Meinungen recherchiert, wie die Auswertung zeigt. Stattdessen suchten sie nach vertrauensw\u00fcrdigen Informationen, Faktenchecks, der \u00dcberpr\u00fcfung von Behauptungen und klaren Erkl\u00e4rungen zu komplexen europ\u00e4ischen Themen. Angesichts der Zunahme von Desinformation und geopolitischen Unsicherheit scheint die Nachfrage nach zuverl\u00e4ssigen europ\u00e4ischen Nachrichten und unparteiischen Informationen gr\u00f6\u00dfer denn je zu sein. <\/p>\n<p> Die Fragen wurden in insgesamt elf Sprachen gestellt: <\/p>\n<p> Englisch: 40 % <\/p>\n<p> Franz\u00f6sisch: 30 % <\/p>\n<p> Deutsch: 15 % <\/p>\n<p> Rum\u00e4nisch: 4 % <\/p>\n<p> Spanisch: 4 % <\/p>\n<p> Italienisch: 3 % <\/p>\n<p> Polnisch: 2 % <\/p>\n<p> D\u00e4nisch, Schwedisch, Russisch und Arabisch zusammen: 2 % <\/p>\n<p> Die sprachliche Vielfalt zeigt den wachsenden Bedarf an mehrsprachigem Zugang zu vertrauensw\u00fcrdigen europ\u00e4ischen Nachrichten und Informationen. <\/p>\n<p> Hinweis zur Finanzierung: <\/p>\n<p> ChatEurope wird von der Europ\u00e4ischen Union finanziert. Die ge\u00e4u\u00dferten Ansichten und Meinungen sind jedoch ausschlie\u00dflich die der Autoren und spiegeln nicht unbedingt die der Europ\u00e4ischen Union oder der Europ\u00e4ischen Kommission wider. Weder die Europ\u00e4ische Union noch die F\u00f6rderstelle k\u00f6nnen daf\u00fcr verantwortlich gemacht werden. <\/p>\n<p>chateurope.eu<\/p>\n<p>\u00dcber ChatEurope<\/p>\n<p> ChatEurope ist der erste Chatbot f\u00fcr europ\u00e4ische Nachrichten. Das 2025 von 15 europ\u00e4ischen Partnern ins Leben gerufene Projekt umfasst eine Nachrichtenplattform, einen integrierten Chatbot und Kan\u00e4le f\u00fcr soziale Medien. Unter der Leitung von Agence France-Presse vereint das Medienkonsortium gro\u00dfe Marken des europ\u00e4ischen Journalismus: die deutschen und franz\u00f6sischen Rundfunkanstalten Deutsche Welle und France M\u00e9dias Monde, den rum\u00e4nischen Radiosender RFI Romania, die deutschen und italienischen Nachrichtenagenturen dpa und Ansa, die polnische Pressegruppe Agora, die spanische gemeinn\u00fctzige Stiftung zur Bek\u00e4mpfung von Desinformation Maldita.es, die spanische Tageszeitung El Pais und das auf S\u00fcdosteuropa spezialisierte Online-Medienhaus OBCT. ChatEurope erh\u00e4lt F\u00f6rdermittel von der EU-Kommission. Das Projekt arbeitet unter vollst\u00e4ndiger redaktioneller Unabh\u00e4ngigkeit. <\/p>\n<p>Partner von ChatEurope:<\/p>\n<p> Agence France-Presse (AFP) \/ Frankreich <\/p>\n<p> Agenzia Nazionale Stampa Associata (ANSA) \/ Italien <\/p>\n<p> Agora Mediengruppe \/ Polen <\/p>\n<p> Deutsche Presse-Agentur (dpa) \/ Deutschland <\/p>\n<p> Deutsche Welle (DW) \/ Deutschland <\/p>\n<p> Druid AI \/ Rum\u00e4nien <\/p>\n<p> El Pais \/ Spanien <\/p>\n<p> France M\u00e9dias Monde \/ Frankreich <\/p>\n<p> Maldita.es \/ Spanien <\/p>\n<p> MediaConnect (AFP) \/ Frankreich <\/p>\n<p> news aktuell (dpa) \/ Deutschland <\/p>\n<p> Osservatorio Balcani e Caucaso Transeuropa (OBCT) \/ Italien <\/p>\n<p> RFI Romania \/ Rum\u00e4nien <\/p>\n<p> XWIKI SAS \/ Frankreich <\/p>\n<p> XWIKI SOFTWARE \/ Rum\u00e4nien <\/p>\n<p>Social Media:<\/p>\n<p> Instagram:  <a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener nofollow\" href=\"http:\/\/www.instagram.com\/chateurope\">www.instagram.com\/chateurope<\/a><\/p>\n<p> LinkedIn:  <a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener nofollow\" href=\"http:\/\/www.linkedin.com\/company\/chateurope\">www.linkedin.com\/company\/chateurope<\/a><\/p>\n<p class=\"contact-headline\">Pressekontakt:<\/p>\n<p class=\"contact-text\">Olga Magiera<br \/>dpa-Custom Content<br \/>Communication and Dissemination Officer ChatEurope<br \/><a href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/179927\/mailto:press@chateurope.eu\" class=\"uri-mailto\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">press@chateurope.eu<\/a><\/p>\n<p class=\"originator\">Original-Content von: ChatEurope, \u00fcbermittelt durch news aktuell<\/p>\n<p>                <script async src=\"\/\/www.instagram.com\/embed.js\"><\/script><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"04.06.2026 \u2013 10:00 ChatEurope Hamburg\/Paris (ots) Laut aktuellem ChatEurope-Barometer besch\u00e4ftigen die Menschen in Europa 2026 vier pr\u00e4gende Themen:&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":45588,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4],"tags":[7839,446,7233,17472,21,22,356,10268,159,143,1591,1593,1592,1523],"class_list":["post-45587","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-eu","tag-analyse","tag-bild","tag-chatbot","tag-chateurope-barometer","tag-eu","tag-europaeische-union","tag-gesellschaft","tag-knstliche-intelligenz","tag-medien","tag-nachrichten","tag-presse","tag-pressemeldung","tag-pressemitteilung","tag-pressemitteilungen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/45587","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=45587"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/45587\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-json\/wp\/v2\/media\/45588"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=45587"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=45587"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=45587"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}