{"id":46063,"date":"2026-06-04T21:29:09","date_gmt":"2026-06-04T21:29:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/46063\/"},"modified":"2026-06-04T21:29:09","modified_gmt":"2026-06-04T21:29:09","slug":"iran-krieg-im-liveticker-2309-kreml-europa-braucht-wegen-iran-krieg-russisches-oel-und-gas-zum-ueberleben","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/46063\/","title":{"rendered":"Iran-Krieg im Liveticker: +++ 23:09 Kreml: Europa braucht wegen Iran-Krieg russisches \u00d6l und Gas zum &#8222;\u00dcberleben&#8220; +++"},"content":{"rendered":"<p>Iran-Krieg im Liveticker+++ 23:09 Kreml: Europa braucht wegen Iran-Krieg russisches \u00d6l und Gas zum &#8222;\u00dcberleben&#8220; +++TeilenFolgen auf:<a href=\"https:\/\/www.whatsapp.com\/channel\/0029Va5cdVJD8SDp5YZgYF01\" title=\"Auf WhatsApp folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/whatsapp.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><a href=\"https:\/\/www.google.com\/preferences\/source?q=n-tv.de\" title=\"ntv als bevorzugte Quelle auf Google hinzuf\u00fcgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/google.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Europa braucht nach Darstellung des Kremls angesichts gestiegener Energiepreise infolge des Iran-Kriegs russisches Gas und Erd\u00f6l f\u00fcr sein &#8222;\u00dcberleben&#8220;. Die Welt stehe am Rande einer &#8222;sehr schweren Energiekrise&#8220;, sagt der Wirtschaftsbeauftragte des Kremls, Kirill Dmitrijew, in St. Petersburg. Europa solle daher &#8222;Varianten der Partnerschaft mit Russland finden&#8220;. Russisches \u00d6l und Gas seien f\u00fcr Europa &#8222;unverzichtbar&#8220;, sagt Dmitrijew.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 21:47 IAEA warnt vor Weiterverbreitung von iranischem Atommaterial +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Internationale Atomenergiebeh\u00f6rde (IAEA) hat vor einer Weiterverbreitung von Nuklearmaterial aus dem Iran gewarnt. Der derzeit fehlende Zugang zu iranischen Atomanlagen &#8222;gibt Anlass zur Sorge hinsichtlich der Weiterverbreitung&#8220;, hei\u00dft es in einem vertraulichen IAEA-Bericht, der der Nachrichtenagentur AFP vorlag. Er soll in der kommenden Woche auf einer Sitzung des Gouverneursrats der Organisation er\u00f6rtert werden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 20:36 Druck der USA: Einige Milizen im Irak beginnen Entwaffnung +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Eine einflussreiche schiitische Miliz im Irak hat unter der neuen Regierung ihre Waffen abgegeben &#8211; Berichten zufolge nach Druck der USA. Die Gruppierung Saraja al-Salam (Brigade des Friedens) habe in Samarra n\u00f6rdlich von Bagdad ihre Waffen an die irakische Armee \u00fcbergeben, berichtet die Staatsagentur INA heute. Iraks neuer Ministerpr\u00e4sident Ali al-Saidi als Oberbefehlshaber der Streitkr\u00e4fte \u00fcberwache die Umsetzung des Plans. Der einflussreiche schiitische Geistliche Muktada al-Sadr hatte Saraja al-Salam 2014 nach dem Vormarsch der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) gegr\u00fcndet. Heute z\u00e4hlt sie sch\u00e4tzungsweise 20.000 bis 50.000 K\u00e4mpfer. Al-Sadr ist ein Verb\u00fcndeter des\u00a0Irans, wehrt sich aber dagegen, dass der Irak sich dem Einfluss des Nachbarlands komplett unterwirft.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 19:44 Israel warnt libanesische Bev\u00f6lkerung vor R\u00fcckkehr in den S\u00fcden +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das israelische Milit\u00e4r hat die Bewohner des S\u00fcdlibanons vor einer R\u00fcckkehr in ihre Heimatd\u00f6rfer gewarnt. &#8222;Die K\u00e4mpfe im S\u00fcdlibanon gehen weiter&#8220;, teilte ein Sprecher in arabischer Sprache auf X mit. Es w\u00fcrden Ziele der vom Iran unterst\u00fctzen Hisbollah angegriffen, hie\u00df es. Bewohner sollten nicht s\u00fcdlich des Sahrani-Flusses &#8211; etwa 40 Kilometer n\u00f6rdlich der israelischen Grenze &#8211; reisen. Jeder, der nach S\u00fcden reise, setzte sein Leben in Gefahr.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 19:00 Schifffahrts-Monitor: Vier Tanker mit iranischem \u00d6l passieren Stra\u00dfe von Hormus +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Vier unter\u00a0iranischer\u00a0Flagge fahrende \u00d6ltanker haben am Montag nach Angaben eines Schifffahrts-Monitors trotz einer US-Blockade\u00a0iranischer\u00a0H\u00e4fen die Stra\u00dfe von Hormus passiert. Das erkl\u00e4rte am Donnerstag das Unternehmen Kpler, das sich auf die \u00dcberwachung des weltweiten Rohstoff- und Schiffsverkehrs spezialisiert hat und daf\u00fcr Satellitenbilder auswertet. Zuletzt hatten drei weitere, mit dem\u00a0Iran\u00a0in Verbindung stehende \u00d6ltanker die Meerenge am 15. April durchquert.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bei den vier Schiffen handelte es sich den Angaben zufolge um die &#8222;Hilda I&#8220;, &#8222;Amber&#8220;, &#8222;Silvia 1&#8220; und &#8222;Happiness I&#8220; mit insgesamt sieben Millionen Barrel \u00d6l an Bord. Alle Schiffe h\u00e4tten ihre Ladung auf der Insel Charg aufgenommen, die das wichtigste \u00d6lterminal des Landes beherbergt. \u00dcber die Insel wird normalerweise 90 Prozent des\u00a0iranischen\u00a0Roh\u00f6ls verladen. Danach seien die Tanker mit abgeschalteten Transpondern weitergefahren, erkl\u00e4rte Kpler.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In vielen F\u00e4llen schlagen die Schiffe eine Route in Gebiete vor den K\u00fcsten Malaysias und Singapurs ein, wo das \u00d6l dann auf andere Tanker verladen wird, die es zu den Endkunden bringt. Mit Hilfe dieser Praxis kann Teheran die internationalen Sanktionen umgehen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 18:22 Libanon: Israel zieht sich aus Grenzort zur\u00fcck +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Als Teil der Umsetzung einer Waffenruhe zwischen Israel und dem Libanon hat sich die israelische Armee aus dem libanesischen Grenzort Dibbin zur\u00fcckgezogen. Die libanesischen Streitkr\u00e4fte best\u00e4tigten, dass sie in die Stadt einger\u00fcckt seien, nachdem das israelische Milit\u00e4r abgezogen sei. Die libanesischen Streitkr\u00e4fte haben demnach vor Ort von den Israelis errichtete Barrieren beseitigt. Spezialisierte Teams f\u00fchrten weiterhin Erkundungen rund um den Ort aus und r\u00e4umten im Gebiet zur\u00fcckgelassene Blindg\u00e4nger. Die Armee rief die Bev\u00f6lkerung auf, das Gebiet nicht zu betreten und den Anweisungen des Milit\u00e4rs Folge zu leisten, bis der Einsatz abgeschlossen ist.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 17:35 Trump offenbart krude &#8222;Waffenruhe&#8220;-Gedankenakrobatik +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Waffenruhen im Nahen Osten zwischen dem Iran, den USA, Israel und dem Libanon bleiben br\u00fcchig. US-Pr\u00e4sident Trump aber nutzt nun einen neuen Weg, den Zustand sch\u00f6nzureden. Von einem Reporter angesprochen, wagt er eine sehr eigenwillige Wortakrobatik samt fragw\u00fcrdigem Weltverst\u00e4ndnis.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 16:55 IAEA: Iran blockiert Atom-Inspektoren &#8211; Zugang &#8222;unabdingbar&#8220; +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Internationalen Atomenergiebeh\u00f6rde (IAEA) fordert unverz\u00fcglich Zugang zu mehr als einem Dutzend Nuklearanlagen im Iran. Teheran habe in den vergangenen Monaten nur die Inspektion einer einzigen Nuklearanlage zugelassen, wie IAEA-Chef Rafael Grossi in einem Bericht festh\u00e4lt. Weitere \u00dcberpr\u00fcfungen des Atomprogramms seien &#8222;unabdingbar&#8220;, so Grossi. Die IAEA seit derzeit nicht in der Lage zu \u00fcberpr\u00fcfen, ob der Iran sein kontroverses Programm zur Uran-Anreicherung eingestellt habe, und wie viel angereichertes Uran derzeit in der Islamischen Republik vorhanden sei, hei\u00dft es in dem nicht \u00f6ffentlichen Dokument der IAEA in Wien, das der Deutschen Presse-Agentur vorlag.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 16:09 Kallas: Tod von UN-Soldat zeigt Br\u00fcchigkeit der Waffenruhe im Libanon +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Tod eines UN-Blauhelmsoldaten im Libanon und anhaltende Gefechte verdeutlichen nach den Worten der EU-Au\u00dfenbeauftragten Kaja Kallas die Br\u00fcchigkeit der vereinbarten Waffenruhe. Die Hisbollah-Miliz hat den Plan f\u00fcr eine Waffenruhe abgelehnt. Der beste Weg zur Verringerung der von der Hisbollah ausgehenden Bedrohung sei die St\u00e4rkung des libanesischen Staates und seiner Institutionen sowie die Wiederherstellung des staatlichen Gewaltmonopols, schreibt Kallas auf der Plattform X. Die EU stellt dem libanesischen Milit\u00e4r zudem weitere 100 Millionen Euro zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 15:29 Trump bezeichnet Votum f\u00fcr Kriegsbefugnis-Resolution als &#8222;unpatriotisch&#8220; +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat die Abstimmung im Repr\u00e4sentantenhaus f\u00fcr eine sogenannte Kriegsbefugnis-Resolution als &#8222;unpatriotisch&#8220; bezeichnet und kritisiert, das Votum behindere die Verhandlungen mit Teheran. Die Abstimmung habe &#8222;mitten in meinen abschlie\u00dfenden Verhandlungen zur Beendigung des Krieges mit der Islamischen Republik Iran&#8220; stattgefunden, erkl\u00e4rt Trump in seinem Onlinedienst Truth Social. &#8222;Wer tut so etwas Unpatriotisches? Sie wissen doch, wie der Stand der Verhandlungen ist&#8220;, f\u00fcgt der US-Pr\u00e4sident hinzu.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Mit der sogenannten Kriegsbefugnis-Resolution (War Powers Resolution) wollen die oppositionellen Demokraten Trump Grenzen ziehen. Im US-Repr\u00e4sentantenhaus stimmten am Mittwoch auch vier Abgeordnete aus Trumps republikanischer Partei mit den Demokraten. Die Resolution ist ein klarer Ausdruck f\u00fcr den Unmut im Kongress dar\u00fcber, dass Trump den Milit\u00e4reinsatz gegen den Iran Ende Februar ohne parlamentarische Zustimmung begonnen hatte. Laut US-Verfassung hat allein der Kongress &#8222;die Befugnis (&#8230;), Krieg zu erkl\u00e4ren&#8220;. Damit die Resolution in Kraft tritt, m\u00fcsste allerdings auch noch der Senat zustimmen. Unabh\u00e4ngig von dessen Votum gilt die Entschlie\u00dfung als symbolisch, da Trump sie mit einem Veto stoppen k\u00f6nnte.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 14:43 Hisbollah lehnt Waffenruhe mit Israel ab +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Hisbollah im Libanon lehnt die j\u00fcngst getroffenen Bedingungen f\u00fcr eine Waffenruhe mit Israel ab. &#8222;Das angek\u00fcndigte Abkommen ist ein Fahrplan zur Zerst\u00f6rung eines Teils des libanesischen Volkes und zur Unterwerfung des \u00fcbrigen Teils&#8220;, hei\u00dft es in einer im Fernsehen verlesenen Erkl\u00e4rung von Hisbollah-Chef Naim Kassim.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 14:33 Wieder schriftliche Botschaft von Chamenei: &#8222;Finsteren Plan&#8220; vereiteln +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der oberste F\u00fchrer des Iran, Modschtaba Chamenei, wirft Israel und den USA vor, die iranische Nation spalten zu wollen. Nach seiner &#8222;schweren Niederlage&#8220; im Krieg gegen den Iran wolle der &#8222;b\u00f6sartige Feind&#8220; Zweifel und Misstrauen unter den Iraner s\u00e4en, hei\u00dft es in einer schriftlichen Erkl\u00e4rung Chameneis, die am Donnerstag von einem Gebetsf\u00fchrer vor dem Khomeini-Mausoleum in der Hauptstadt Teheran verlesen wurde. Alle Iraner m\u00fcssten nun &#8222;Standhaftigkeit und Weitsicht&#8220; zeigen sowie &#8222;Einheit und Zusammenhalt&#8220; bewahren, um diesen &#8222;finsteren Plan&#8220; zu vereitelt, hei\u00dft es in der Botschaft weiter. Die Verlesung der Erkl\u00e4rung erfolgte am 37. Todestag von Revolutionsf\u00fchrer Ayatollah Ruhollah Khomeini, der 1979 im Iran an die Macht gekommen war.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 13:56 Umfrage: Netanjahu verliert im Norden Israels massiv an R\u00fcckhalt +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ministerpr\u00e4sident Benjamin Netanjahu verliert im Norden Israels vor den f\u00fcr Oktober geplanten Parlamentswahlen offenbar massiv an R\u00fcckhalt. Das geht aus einer Umfrage des Instituts Agam Labs an der Hebr\u00e4ischen Universit\u00e4t hervorgeht, die der Nachrichtenagentur Reuters vorliegt. Viele Menschen dort fordern ein h\u00e4rteres Vorgehen gegen die radikal-islamische Hisbollah, die vom Libanon aus immer wieder Raketen auf Nordisrael abfeuert. Laut der Umfrage w\u00fcrden in der Region derzeit nur 23 Prozent der W\u00e4hler f\u00fcr Netanjahus Likud-Partei stimmen. Bei der Wahl im Jahr 2022 waren es noch 35 Prozent.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 12:58 UN meldet get\u00f6teten Blauhelmsoldaten im S\u00fcden des Libanon +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Im S\u00fcden des Libanon ist ein Blauhelmsoldat bei einem n\u00e4chtlichen Angriff auf einen UN-St\u00fctzpunkt get\u00f6tet worden. Zwei weitere Blauhelmsoldaten wurden bei dem Angriff mit M\u00f6rsergranaten verletzt, wie die UN-Friedensmission im Libanon mitteilt. Der Soldat sei am Morgen &#8222;den schweren Verletzungen erlegen, die er erlitten hatte, als M\u00f6rsergranaten seine Stellung trafen&#8220;, hei\u00dft es in der Mitteilung. Eine Untersuchung sei eingeleitet worden. Nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Belgrad handelt es sich bei dem Todesopfer um einen Staatsb\u00fcrger Serbiens.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 12:04 Libanesischer Pr\u00e4sident: Waffenruhe h\u00e4ngt von Zustimmung aller ab +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Eine von den USA vermittelte Waffenruhe zwischen dem Libanon und Israel kann nach den Worten des libanesischen Pr\u00e4sidenten Joseph Aoun innerhalb von 24 Stunden in Kraft treten. Voraussetzung sei, dass alle Parteien dem zugestimmt haben. Vor lokalen Medien bezieht sich Aoun damit offenbar auf die Hisbollah-Miliz, die sich bislang nicht zu der in Washington angek\u00fcndigten Feuerpause ge\u00e4u\u00dfert hat. Die Hisbollah lehnt direkte Gespr\u00e4che ab und feuert weiterhin auf israelische Truppen im Libanon. Auch Israel setzt seine Angriffe fort.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 11:29 SPD-Abgeordnete fordern h\u00e4rteren Kurs gegen Israels Regierung +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Angesichts der j\u00fcngsten Eskalation im Nahen Osten fordern SPD-Bundestagsabgeordnete einen h\u00e4rteren Kurs gegen die israelische Regierung. &#8222;Israels Regierung ist verantwortlich f\u00fcr Zehntausende Tote im Gazastreifen, eine r\u00fccksichtslose Siedlungspolitik im Westjordanland und massives Leid der Zivilbev\u00f6lkerung im Libanon&#8220;, sagt der au\u00dfenpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Adis Ahmetovic, dem &#8222;Spiegel&#8220;. &#8222;Diese permanenten V\u00f6lkerrechtsverletzungen m\u00fcssen wir als SPD klar benennen, wenn wir uns nicht den Vorwurf doppelter Standards einhandeln wollen.&#8220; Die SPD-Abgeordnete Isabel Cademartori appelliert an die beiden Parteichefs, sich beim Nahostkonflikt klarer als bisher zu positionieren. &#8222;Ich w\u00fcnsche mir schon seit Langem, dass die Parteispitze klar benennt, dass das israelische Vorgehen im Gazastreifen v\u00f6lkerrechtswidrig ist, und daraus Konsequenzen zieht&#8220;, sagte die SPD-Politikerin dem &#8222;Spiegel&#8220;. Wenn die EU \u00fcber Ma\u00dfnahmen gegen die israelische Regierung verhandle, d\u00fcrfe Deutschland nicht mehr blockieren.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 10:44 Israel setzt Bodeneinsatz im S\u00fcdlibanon vorerst fort +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Israel setzt seinen Bodeneinsatz im S\u00fcdlibanon vorerst fort. Vertriebene Libanesen k\u00f6nnen noch nicht in ihre H\u00e4user zur\u00fcckkehren, teilt Verteidigungsminister Israel Katz mit. Die Truppen w\u00fcrden in der sogenannten Sicherheitszone bleiben, um die dortige terroristische Infrastruktur abzubauen. Israel behalte sich zudem das von den USA unterst\u00fctzte Recht vor, als Reaktion auf Angriffe auch Ziele in Beirut anzugreifen. Erst am Vortag haben sich Israel und der Libanon auf eine Waffenruhe geeinigt, die an ein Ende der Angriffe durch die Hisbollah-Miliz gekn\u00fcpft ist.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 10:02 Feuerball am Flughafen: Video zeigt Einschlag in Kuwait +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">W\u00e4hrend einer iranischen Angriffswelle krachen Geschosse in den Internationalen Flughafen in Kuwait. Ein Mensch wird get\u00f6tet. Teheran behauptet, es seien US-Abwehrraketen gewesen. Aufnahmen der Angriffe lassen einen anderen Eindruck entstehen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 09:20 Israels Armee meldet Luftalarm im Norden des Landes +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die israelische Armee teilt mit, dass im Norden Israels Luftalarm ausgel\u00f6st worden sei, einer davon habe sich als Fehlalarm herausgestellt. Bei dem ersten Vorfall sei ein &#8222;feindliches Flugzeug in der Gegend von Kfar Juval&#8220; festgestellt worden. Der Vorfall sei &#8222;abgeschlossen&#8220; worden, es habe keine Verletzten gegeben. Ein zweiter Alarm in der Gegend von Al-Aramsche habe sich als Fehlalarm herausgestellt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 08:21 Libanon meldet Drohnenangriffe trotz Waffenruhe +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Trotz eines neuen Anlaufs, die bisher kaum wirksame Waffenruhe im Konflikt zwischen Israel und der Hisbollah umzusetzen, kommt es im Libanon weiter zu israelischen Angriffen. Die staatliche Nachrichtenagentur NNA berichtet am Morgen von mindestens zwei Drohnenangriffen auf verschiedene Fahrzeuge im S\u00fcden des Landes. Das israelische Milit\u00e4r \u00e4u\u00dfert sich bislang nicht.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 07:13 Zivilschutz: Acht Tote bei neuen israelischen Angriffen auf Gaza-Stadt +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bei neuen israelischen Angriffen auf den Gazastreifen sind nach Zivilschutz-Angaben mindestens acht Menschen get\u00f6tet worden. Die israelische Luftwaffe habe im Morgengrauen mehrmals Gaza-Stadt angegriffen, sagt Zivilschutzsprecher Mahmud Bassal. Es habe mindestens acht Todesopfer gegeben. Nach Krankenhausangaben wurden zudem mindestens 15 Menschen verletzt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 06:05 Trump stellt rasche Einigung mit dem Iran in Aussicht +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">US-Pr\u00e4sident Donald Trump stellt eine baldige Einigung in den Verhandlungen mit dem Iran in Aussicht. Die Gespr\u00e4che liefen gut und die Unterzeichnung von Dokumenten stehe kurz bevor, sagt Trump vor Journalisten im Wei\u00dfen Haus. Ein Abschluss k\u00f6nne bereits am Wochenende erfolgen, auch wenn dies noch nicht sicher sei.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 04:45 Trump will hochangereichertes Uran aus dem Iran \u00fcbernehmen +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die USA werden nach den Worten von US-Pr\u00e4sident Donald Trump im Rahmen eines derzeit diskutierten Abkommens die iranischen Best\u00e4nde an hochangereichertem Uran \u00fcbernehmen. &#8222;Wir werden es uns in nicht allzu ferner Zukunft holen&#8220;, sagt Trump. Die Uran-Vorr\u00e4te Teherans sind ein Hauptstreitpunkt in den Verhandlungen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 04:00 Bericht: Trump w\u00fcrde Iran wieder angreifen, falls US-Soldaten get\u00f6tet w\u00fcrden +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Laut einem Bericht des &#8222;Wall Street Journal&#8220; hat US-Pr\u00e4sident Donald Trump seinen Beratern privat gesagt, dass er erw\u00e4gen werde, den Waffenstillstand mit dem Iran zu beenden, falls amerikanische Soldaten get\u00f6tet w\u00fcrden. Dem Bericht zufolge, der sich auf anonyme Regierungsbeamte beruft, bleibt die wochenlange Pause gr\u00f6\u00dferer US-Milit\u00e4reins\u00e4tze trotz einer anhaltenden Reihe gewaltsamer Gefechte mit iranischen Streitkr\u00e4ften bestehen. Die Zur\u00fcckhaltung des Pr\u00e4sidenten, den Krieg neu zu entfachen, deutet demnach darauf hin, dass dieser bereit sein k\u00f6nnte, kleine Aufflackern \u00fcber Wochen oder sogar Monate hinzunehmen, um einen breiteren Konflikt im Nahen Osten zu vermeiden. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 02:46 Bericht: Sanit\u00e4ter bei israelischem Angriff auf medizinisches Team im S\u00fcden des Libanon get\u00f6tet +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nach Angaben der staatlichen libanesischen Nachrichtenagentur NNA haben israelische Kampfflugzeuge ein medizinisches Team in der Ortschaft Zebdine im Bezirk Nabat\u00e4a &#8222;gezielt&#8220; angegriffen und dabei einen Sanit\u00e4ter get\u00f6tet. Ein weiteres Mitglied des Teams sei bei dem Angriff verletzt worden, berichtet die NNA. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 01:23 Schaffung von &#8222;Testgebieten&#8220;: Israel und Libanon vereinbaren &#8222;Umsetzung&#8220; von Waffenruhe +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Israel und der Libanon haben sich nach US-Angaben auf die &#8222;Umsetzung einer Waffenruhe&#8220; geeinigt. Voraussetzung daf\u00fcr sei, dass die Hisbollah-Miliz das Feuer vollst\u00e4ndig einstelle und sich aus dem Gebiet s\u00fcdlich des Litani-Flusses zur\u00fcckziehe, teilt das US-Au\u00dfenministerium nach Verhandlungen in Washington mit. Zudem sollen rasch &#8222;Testgebiete&#8220; eingerichtet werden, in denen ausschlie\u00dflich die libanesische Armee die Kontrolle \u00fcbernimmt und nicht-staatliche Akteure ausgeschlossen werden. In der Woche vom 22. Juni wollen beide Seiten die direkten Gespr\u00e4che fortsetzen, um ein umfassendes Abkommen zu erzielen. Alle beteiligten Parteien verurteilen der gemeinsamen Erkl\u00e4rung zufolge zudem die iranischen Angriffe in der Region.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 00:12 US-Repr\u00e4sentantenhaus stimmt f\u00fcr Einschr\u00e4nkung von Trumps Macht im Iran-Krieg +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Im Iran-Krieg hat US-Pr\u00e4sident Donald Trump eine innenpolitische Niederlage erlitten: Das US-Repr\u00e4sentantenhaus in Washington beschloss am Mittwoch mehrheitlich eine sogenannte Kriegsbefugnis-Resolution, die Trumps Macht einschr\u00e4nken und den Krieg beenden soll. Damit sie in Kraft tritt, m\u00fcsste auch der Senat zustimmen. Die Entschlie\u00dfung gilt als symbolisch, da Trump sie mit einem Veto stoppen k\u00f6nnte. Im Repr\u00e4sentantenhaus stimmten vier republikanische Abgeordnete mit den Demokraten, die den Text eingebracht hatten. Im Kongress gibt es Unmut, weil Trump den Milit\u00e4reinsatz gegen den Iran Ende Februar ohne parlamentarische Zustimmung begonnen hatte. Laut US-Verfassung hat aber der Kongress &#8222;die Befugnis (&#8230;), Krieg zu erkl\u00e4ren&#8220;.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 23:35 Trump verbreitet Optimismus: Iran-Gespr\u00e4che k\u00f6nnten am Wochenende erfolgreich enden +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat sich erneut optimistisch \u00fcber eine bevorstehende Einigung mit dem Iran ge\u00e4u\u00dfert. Die Verhandlungen liefen &#8222;sehr gut&#8220; und wom\u00f6glich gebe es eine Einigung am Wochenende, sagte er in Washington. Trump widerspricht damit \u00c4u\u00dferungen des iranischen Au\u00dfenministers Abbas Araghtschi. Dieser hatte erkl\u00e4rt, es gebe &#8222;keine greifbaren Fortschritte&#8220;. Zur Bedingung f\u00fcr weitere Gespr\u00e4che machte der Iran erneut, dass Israel seine Angriffe auf die proiranische Hisbollah-Miliz im Libanon einstelle. Trump sagt dazu, er w\u00fcrde das Thema Libanon gerne &#8222;getrennt&#8220; behandeln. Zu einer m\u00f6glichen Einigung mit dem Iran f\u00fcgt Trump hinzu: &#8222;Es kann nat\u00fcrlich auch sein, dass es nicht dazu kommt, man wei\u00df es ja nicht -, aber wenn es passiert, k\u00f6nnte es zum Beispiel am Wochenende passieren.&#8220; Verhandelt wurde zuletzt \u00fcber ein Rahmenabkommen f\u00fcr eine 60-t\u00e4gige Verl\u00e4ngerung der Feuerpause. W\u00e4hrenddessen sollten Gespr\u00e4che \u00fcber das iranische Atomprogramm stattfinden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 22:50 Trump gibt Versprechen zur Stra\u00dfe von Hormus +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">US-Pr\u00e4sident Donald Trump verspricht, dass die Stra\u00dfe von Hormus &#8222;sofort nach Unterzeichnung&#8220; eines Abkommens mit Teheran wieder ge\u00f6ffnet werde. Trump sagt vor Reportern au\u00dferdem, er versuche, die Wiederer\u00f6ffnung der f\u00fcr den Welthandel wichtigen Meerenge von den andauernden K\u00e4mpfen im Libanon zu trennen. Die israelische Invasion im Libanon und die Angriffe der proiranischen Hisbollah auf Israel erschweren eine Einigung aktuell erheblich.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 22:10 Irans Au\u00dfenminister: Kontakt zu Washington besteht, Fortschritte gibt es nicht +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der iranische Au\u00dfenminister Abbas Aragtschi sagt in einem Interview mit dem libanesischen Sender Al Mayadeen, dass die Kontakte zwischen Teheran und Washington zwar nicht abgerissen seien, es jedoch keine Fortschritte bei den Verhandlungen gebe. Beide Seiten pr\u00fcften derzeit ausgetauschte Entw\u00fcrfe. Zudem warnt der Minister: Sollte Israel die libanesische Hauptstadt Beirut angreifen, werde der Iran entschlossen reagieren.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 21:27 Irans Revolutionsgarden schieben Verantwortung f\u00fcr Kuwait-Angriff auf US-Patriotsystem +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ein Sprecher der iranischen Revolutionsgarden bestreitet, dass sie f\u00fcr den Angriff verantwortlich seien, der einen Teil des Passagierterminals des internationalen Flughafens von Kuwait besch\u00e4digt habe. Stattdessen behauptet er laut Al Dschasira, dieser sei durch eine Fehlfunktion eines in den USA hergestellten Patriot-Raketensystems verursacht worden. Belege daf\u00fcr gibt es nicht.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 20:37 Netanjahu: Trumps Friedensrat soll \u00fcber Entwaffnung von Hamas entscheiden +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Entscheidungen \u00fcber das Vorgehen gegen die Hamas im Gazastreifen und eine m\u00f6gliche Entwaffnung der Extremistengruppe werden dem israelischen Ministerpr\u00e4sidenten Benjamin Netanjahu zufolge gemeinsam mit dem Friedensrat getroffen. Beschl\u00fcsse \u00fcber die Art und den Zeitpunkt von Ma\u00dfnahmen w\u00fcrden mit dem Gremium (&#8222;Board of Peace&#8220;) abgestimmt, sagt Netanjahu in einem Interview des US-Senders CNBC. US-Pr\u00e4sident Donald Trump hatte den Rat im vergangenen Jahr zur \u00dcberwachung eines schrittweisen Waffenstillstands eingerichtet.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 19:48 Netanjahu spielt Streit mit Trump herunter +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Konflikt mit dem Iran ist nach Einsch\u00e4tzung des israelischen Ministerpr\u00e4sidenten Benjamin Netanjahu noch nicht ausgestanden. &#8222;Es ist im Iran noch nicht vorbei, sie sind jedoch geschw\u00e4cht&#8220;, sagt Netanjahu in einem Interview des US-Senders CNBC. Mit US-Pr\u00e4sident Donald Trump stimme er in den wesentlichen Punkten bez\u00fcglich des Irans \u00fcberein. Gelegentliche taktische Meinungsverschiedenheiten w\u00fcrden ausger\u00e4umt. Mit Blick auf die Hisbollah-Miliz erkl\u00e4rt Netanjahu zudem, viele derjenigen, die Israel angriffen, hielten sich in der libanesischen Hauptstadt Beirut auf.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Alle fr\u00fcheren Entwicklungen k\u00f6nnen Sie <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/1948-Netanjahu-spielt-Streit-mit-Trump-herunter-id30889732.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">hier nachverfolgen<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Iran-Krieg im Liveticker+++ 23:09 Kreml: Europa braucht wegen Iran-Krieg russisches \u00d6l und Gas zum &#8222;\u00dcberleben&#8220; +++TeilenFolgen auf: Europa&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":6584,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[779,6,662,781,777,322,40,780,778,34,776,194],"class_list":["post-46063","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-europa","tag-ajatollah-ali-chamenei","tag-europa","tag-iran","tag-iran-konflikt","tag-iranisches-atomprogramm","tag-israel","tag-kriege-und-konflikte","tag-naher-osten","tag-nahost-konflikt","tag-politik","tag-us-militaer","tag-usa"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/46063","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=46063"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/46063\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-json\/wp\/v2\/media\/6584"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=46063"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=46063"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=46063"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}